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	<title>Richard Jaeger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Richard_Jaeger&amp;diff=37036&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pemu: /* Politische Tätigkeit */</title>
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		<updated>2025-11-24T01:18:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politische Tätigkeit&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F079561-0003, Bonn, Gedenksitzung Bundesrat, Jaeger, Oschatz.jpg|mini|Richard Jaeger, 1988 (links) mit dem ehemaligen [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] [[Karl Carstens]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Jaeger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Februar]] [[1913]] in Schöneberg, heute [[Berlin-Schöneberg]]; † [[15. Mai]] [[1998]] in [[Bonn]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vierhaus&amp;quot;&amp;gt;[[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0 ([https://books.google.de/books?id=rt6SIMzeOFYC&amp;amp;lpg=PR1&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PR1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher Politiker ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]). Er war von 1953 bis 1965 sowie von 1967 bis 1976 [[Präsident des Deutschen Bundestages#Stellvertreter|Vizepräsident des Deutschen Bundestages]] und von 1965 bis 1966 [[Bundesministerium der Justiz|Bundesminister der Justiz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vierhaus&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F079557-0008, Bonn, Gedenksitzung Bundesrat, Jaeger, Daniels.jpg|mini|Richard Jaeger (rechts), im Gespräch mit dem CDU-Politiker [[Hans Daniels]], 1988]]&lt;br /&gt;
Jaeger wurde als Sohn von [[Heinz Jaeger (Versicherungsdirektor)|Heinz Jaeger]] und Elsbeth Jaeger, geb. Dormann,  1913 in Schöneberg geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vierhaus&amp;quot;/&amp;gt; Sein Vater war Angestellter des [[Reichsversicherungsamt]]es und später Direktor des Städtischen Versicherungsamtes München.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vierhaus&amp;quot;/&amp;gt; Die Familie zog drei Monate nach Jaegers Geburt nach München zurück. Jaeger war [[römisch-katholische Kirche|katholischer Konfession]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Urgroßvater war der Bayerische Landtagsabgeordnete [[Lukas Jäger (Politiker)|Lukas Jäger]], sein Großvater der Oberstleutnant Richard Jaeger und sein Großonkel der Reichstagsabgeordnete [[Eugen Jäger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1928 besuchte er das [[Maximiliansgymnasium München|Maximiliansgymnasium]], wo er 1933 das [[Abitur]] ablegte. Zum 1. November desselben Jahres trat Jaeger in die [[Sturmabteilung|SA]] ein&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/567820&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783000207037 |Titel=Jaeger (Bayern), Richard, Dr. |Fundstelle=J |Seiten=555 |KBytes=149}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Bundestag, 17. Wahlperiode, 204. Sitzung vom 8. November 2012, PDF-Dokument 17/8134: [https://www.bundestag.de/mediathek/?contentArea=common&amp;amp;isLinkCallPlenar=1&amp;amp;categorie=Plenarsitzung&amp;amp;action=search&amp;amp;instance=m187&amp;amp;mask=search&amp;amp;ids=2002314 &amp;#039;&amp;#039;Umgang mit der NS-Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; und begann, unter anderem mit [[Ernst Ferber]]&amp;lt;ref&amp;gt;Matrikel des Maximiliansgymnasiums in München, Schuljahr 1932/33&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein Studium der [[Rechtswissenschaft|Rechts- und Staatswissenschaften]] in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], Berlin und Bonn, welches er 1936 mit dem Referendarexamen beendete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vierhaus&amp;quot;/&amp;gt; In München wurde er aktives Mitglied des [[Katholische Studentenverbindung|Katholischen]] [[Studentenverbindung|Studentenvereins]] Südmark im [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|KV]]. Nach dem Referendariat legte er 1939 die Große Juristische Staatsprüfung ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vierhaus&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[Kriegsdienst]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] u.&amp;amp;nbsp;a. als [[Artillerietruppe von Wehrmacht und Waffen-SS|Artillerist]] an der Ostfront (zuletzt im Dienstgrad eines [[Wachtmeister]]s) wurde unterbrochen durch seine Ernennung zum [[Assessor|Gerichtsassessor]] am [[Amtsgericht Weilheim in Oberbayern]] 1940 und die Ernennung zum [[Amtsgerichtsrat]] 1943.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vierhaus&amp;quot;/&amp;gt; 1947 begann Jaeger eine kurze berufliche Tätigkeit als [[Regierungsrat (Deutschland)|Regierungsrat]] im [[Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus|bayerischen Kultusministerium]] und war persönlicher Referent des Ministers [[Alois Hundhammer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vierhaus&amp;quot;/&amp;gt; 1948 wurde er zum [[Dr. jur.]] promoviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vierhaus&amp;quot;/&amp;gt; Jaeger war mit der [[Philologe|Philologin]] Rose Littner (1915–1994) verheiratet; sie hatten sechs Kinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vierhaus&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1946 war Jaeger Mitglied der CSU und von 1952 bis 1981 Mitglied im CSU-Landesvorstand. 1948 war Jaeger Erster Bürgermeister, 1949 [[Oberbürgermeister]] von [[Eichstätt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vierhaus&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaeger gehörte von [[Bundestagswahl 1949|1949]] bis 1980 dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vierhaus&amp;quot;/&amp;gt; Er zog stets als direkt gewählter Abgeordneter des [[Bundestagswahlkreis Fürstenfeldbruck|Wahlkreises Fürstenfeldbruck]] in den Deutschen Bundestag ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vierhaus&amp;quot;/&amp;gt; Jaeger war einer der zehn [[Mitglied des Deutschen Bundestages|Abgeordneten]], die die ersten 25 Jahre seit der [[Bundestagswahl 1949]] ununterbrochen dem Bundestag angehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Jaeger war von 1952 bis 1953 Vorsitzender des Ausschusses zum Schutz der Verfassung und von 1953 bis 1961 Vorsitzender des [[Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages|Verteidigungsausschusses]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vierhaus&amp;quot;/&amp;gt; Er amtierte von 1953 bis 1965 sowie von 1967 bis 1976 als [[Präsident des Deutschen Bundestages#Liste der Mitglieder des Präsidiums (Präsident und Stellvertreter)|Vizepräsident des Deutschen Bundestages]], unterbrochen von seiner Zeit als Bundesminister, und derweil vertreten durch [[Maria Probst]], die 1967 verstarb. Von 1953 bis 1956 war er Vorsitzender der Unterkommission Haushalt des Bundestagspräsidiums. Im Jahr 1952 gehörte Jaeger zu einer Gruppe von 34 Abgeordneten der [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion]], die einen Gesetzentwurf zur Einführung des relativen [[Mehrheitswahlrecht]]s in den Bundestag einbrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 sprach sich Jaeger auf einer Kundgebung in [[Landsberg am Lech|Landsberg]] für die [[Gnadenbefugnis|Begnadigung]] aller [[Todesstrafe|zum Tode verurteilten]] [[Zeit des Nationalsozialismus|NS]]-[[Kriegsverbrecher]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 10. Dezember 1953 bis zum 1. Juli 1954 war er zugleich [[Mitglied des Europäischen Parlaments|Mitglied]] des [[Europaparlament]]es und von 1987 bis 1991 Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung ehemaliger Mitglieder des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Von 1957 bis 1990 war er Vorsitzender der [[Deutsche Atlantische Gesellschaft|Deutschen Atlantischen Gesellschaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vierhaus&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1965]] wurde er am 26. Oktober 1965 zum [[Bundesministerium der Justiz|Bundesminister der Justiz]] in der von [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Ludwig Erhard]] geleiteten [[Kabinett Erhard II|Bundesregierung]] ernannt. Nach dem Bruch der Koalition mit der [[Freie Demokratische Partei|FDP]] und der anschließenden Bildung der [[Große Koalition|Großen Koalition]] schied Jaeger am 1. Dezember 1966 aus der Bundesregierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren trat er öffentlich für die Abschaffung des Artikel 102 des [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetzes]] und damit für die Wiedereinführung der [[Todesstrafe]] für Mord und andere Kapitalverbrechen ein, was ihm seitens des SPD-Politikers [[Herbert Wehner]] den Spitznamen „Kopf-ab-Jaeger“ eintrug.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Christian Wagner |url=https://www.zeit.de/2011/05/Landsberg-Antisemitismus/komplettansicht |titel=Antisemitismus: „Juden raus!“ |werk=[[Die Zeit]] |hrsg=Nr. 05/2011 |datum=2011-01-28 |abruf=2020-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Präsident des Deutschen Bundestages#Stellvertreter|Vizepräsident]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/zeitgeschichte-die-stellvertreter-1.3720371 |titel=Die Stellvertreter: Einer übte den Posten 20 Jahre lang aus, eine trug den Beinamen &amp;quot;Maria Hilf&amp;quot; und mehrere Inhaber des Amtes wurden später sogar Staatsoberhaupt: Wer seit Gründung der Bundesrepublik Vizepräsident im Bundestag war. |hrsg=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2017-10-23 |abruf=2025-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des Bundestages erklärte er 1970, er würde es keiner Frau erlauben, das Plenum in Hosen zu betreten, geschweige denn an das [[Rednerpult]] zu treten. Diese Äußerung provozierte die SPD-Abgeordnete [[Lenelotte von Bothmer]] zum Protest, sie kaufte einen hellen [[Hosenanzug]] und betrat den Bundestag. Es kam zu einem Skandal, weil sie als erste Frau in einem Hosenanzug eine Rede im Bundestag hielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7767215.html |titel=Gestorben: Richard Jaeger |werk=[[Der Spiegel]] |datum=1998-05-18 |seiten=266 |abruf=2020-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 gehörte er zu den wenigen CDU/CSU-Abgeordneten, die gegen die [[Ostverträge]] (den [[Moskauer Vertrag]] und den [[Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik Polen über die Grundlagen der Normalisierung ihrer gegenseitigen Beziehungen|Warschauer Vertrag]]) stimmten, während die Mehrheit der [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion]] sich lediglich der Stimme enthielt und damit die [[Ratifizierung]] sicherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Funktionen ==&lt;br /&gt;
Anfang der fünfziger Jahre engagierte sich Jaeger in der [[Abendländische Bewegung|Abendländischen Bewegung]], die sich um die vom Fürstenhaus [[Waldburg-Zeil]] finanzierte Zeitschrift [[Neues Abendland]] formierte. Dieses Engagement führte ihn schließlich auch zum [[Europäisches Dokumentations- und Informationszentrum|Europäischen Dokumentations- und Informationszentrum (CEDI)]], in dem er ab Anfang der sechziger Jahre aktiv mitarbeitete und dessen Präsidentschaft er von 1972 bis 1974 übernahm. Dem entsprach auch seine Tätigkeit in dem als deutsche Sektion des CEDI fungierenden [[Europäisches Institut für politische, wirtschaftliche und soziale Fragen|Europäischen Institut für politische, wirtschaftliche und soziale Fragen]] und schließlich im 1972 von ihm gegründeten [[CEDI Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1959: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vierhaus&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967: Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Knaurs Prominentenlexikon 1980. Die persönlichen Daten der Prominenz aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft |TitelErg=Mit über 400 Fotos |Verlag=Droemer Knaur |Ort=München/Zürich |Datum=1979 |ISBN=3-426-07604-7 |Kapitel=Jaeger, Richard |Seiten=200 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Bundestag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Staatslexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, 6. Auflage, Freiburg im Breisgau, 1958, Spalten 635–646.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Verteidigungsausschuß an der Arbeit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Informationen für die Truppe.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 1966, Heft 1, S. 3–7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Idee und Wirklichkeit – Das Grundgesetz in der Bewährung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Politische Meinung.&amp;#039;&amp;#039; 1979, Heft 184, S. 54–59.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unabhängigkeit – Der Kern eines Mandats&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Sonja Schmid-Burgk]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für die Politik? Briefe an jüngere Mitbürger&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg im Breisgau, 1988, S. 85–91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Henkels]]: &amp;#039;&amp;#039;99 Bonner Köpfe&amp;#039;&amp;#039;, durchgesehene und ergänzte Ausgabe, Fischer-Bücherei, Frankfurt am Main 1965, S. 133f.&lt;br /&gt;
* [[Renate Höpfinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Richard Jaeger (1913–1998).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern. Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 12, Aschendorff, Münster 2007, ISBN 978-3-402-06112-1, S. 115–128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117058092}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000005208}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.hss.de/mediathek/archiv-fuer-christlich-soziale-politik/aktuelles/richard-jaeger.html?tx_eepcollect_pi1%5Bprozess%5D=add&amp;amp;tx_eepcollect_pi1%5Bpid%5D=14207&amp;amp;tx_eepcollect_pi1%5Bctrl%5D=1373317963 |titel=Richard Jaeger |hrsg=[[Hanns-Seidel-Stiftung]] |archiv-url=http://web.archive.org/web/20150924032004/http://www.hss.de/mediathek/archiv-fuer-christlich-soziale-politik/aktuelles/richard-jaeger.html?tx_eepcollect_pi1%5Bprozess%5D=add&amp;amp;tx_eepcollect_pi1%5Bpid%5D=14207&amp;amp;tx_eepcollect_pi1%5Bctrl%5D=1373317963 |archiv-datum=2015-09-24 |abruf=2020-04-15 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bundesjustizminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Erhard II&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bundestagsvizepräsidenten/CDU-CSU&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsitzende des Verteidigungsausschusses&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117058092|VIAF=273995857}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jaeger, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsvizepräsident (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Verteidigungsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Deutschland vor 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Eichstätt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silvesterordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des portugiesischen Christusordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußenschildes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialbeamter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artillerist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesstrafe (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Amtsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Parteivorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jaeger, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker (CSU), MdB, MdEP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Februar 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Mai 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pemu</name></author>
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