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	<title>Richard Huelsenbeck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:RichardHuelsenbeckIn1920.jpg|mini|hochkant|Richard Huelsenbeck (1920)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Huelsenbeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Carl Wilhelm Richard Hülsenbeck&amp;#039;&amp;#039;, im angelsächsischen Sprachbereich bezeichnete er sich später als &amp;#039;&amp;#039;Charles Richard Hulbeck&amp;#039;&amp;#039;; * [[23. April]] [[1892]] in [[Frankenau]]; † [[20. April]] [[1974]] in [[Muralto]], Schweiz) war ein deutscher [[Schriftsteller]], Lyriker, Erzähler, Essayist, Dramatiker, Arzt und [[Psychoanalyse|Psychoanalytiker]]. Sein stärkstes Echo erregte er als Mitbegründer und wichtiger Chronist des [[Dadaismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Richard Huelsenbeck wurde als Sohn des Dorfapothekers in der Frankenauer &amp;#039;&amp;#039;Lindenstraße&amp;#039;&amp;#039; geboren. Er wuchs ab 1894 in [[Dortmund]] und [[Bochum]] auf. In der Bibliothek seines Großvaters, des Landvermessers Christian Fink, las er Bücher über [[James Cook]]s Reisen, [[Marco Polo]], [[Plutarch]], [[Dante Alighieri|Dante]] und [[Francesco Petrarca|Petrarca]]. Richard Huelsenbeck war anfangs von [[Heinrich Heine]] sehr beeindruckt. Dessen Werk regte ihn an, Schriftsteller zu werden. Nach seiner Schulzeit auf dem Bochumer [[Gymnasium am Ostring]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sabine Vogt |url=https://www.waz.de/staedte/bochum/article3342221/jubilaeum-und-schluss.html |titel=Jubiläum und Schluss |werk=[[Westdeutsche Allgemeine Zeitung]] (WAZ) |datum=2010-06-21 |sprache=de |abruf=2024-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; studierte er in [[Paris]], [[Universität Zürich|Zürich]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]], [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Greifswald]], [[Westfälische Wilhelms-Universität|Münster]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] [[Studium der Medizin|Medizin]], Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte. Ab 1914 lebte er in Berlin. 1916 ging er als [[Kriegsdienstverweigerer]] nach Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wirkte Huelsenbeck beim &amp;#039;&amp;#039;[[Cabaret Voltaire]]&amp;#039;&amp;#039; mit und wurde zum Mitbegründer der [[Dada-Bewegung]]. (Die Gründer des &amp;#039;&amp;#039;Cabaret Voltaire&amp;#039;&amp;#039; waren Anfang 1916 [[Hugo Ball]], [[Emmy Hennings]], [[Hans Arp]], [[Marcel Janco]] und [[Tristan Tzara]].) 1917 ging Huelsenbeck wieder nach Berlin, wo er mit [[Else Hadwiger]], [[George Grosz]] und [[Raoul Hausmann]] eine Dada-Gruppe gründete. 1918 schrieb er sein [[Dadaistisches Manifest (Huelsenbeck)|Dadaistisches Manifest]], das von den meisten Vertretern dieser Richtung unterschrieben wurde; neben den genannten Mitwirkenden am &amp;#039;&amp;#039;Cabaret Voltaire&amp;#039;&amp;#039; waren dies unter anderem [[Franz Jung]], George Grosz, Gerhard Preiß und Raoul Hausmann.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Lessingstr 12 (Stegl) Richard Huelsenbeck.JPG|mini|[[Liste der Berliner Gedenktafeln|Gedenktafel]] am Haus Lessing&amp;amp;shy;straße&amp;amp;nbsp;12, [[Berlin-Steglitz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabmal R. Huelsenbeck mit Huelsenherz.jpg|mini|Grabmal mit Huelsenherz, fotografiert beim Dada-Festival in Dortmund zu seinem 125. Geburtstag und zum 100. Jahrestag von Dada]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kontroverse entwickelte sich mit [[Kurt Schwitters]], den Huelsenbeck einen „abstrakten [[Carl Spitzweg|Spitzweg]], den [[Caspar David Friedrich]] der dadaistischen Revolution“ nannte, während Schwitters ihn polemisch als „Hülsendada“ bezeichnete (Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Merz&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Dezember 1920). Hintergrund der Auseinandersetzung war wohl Huelsenbecks linkspolitisches Engagement, das sich mit Schwitters’ formal-spielerischem Ansatz schlecht vertrug. Huelsenbeck war Teilnehmer an der [[Erste Internationale Dada-Messe|Ersten Internationalen Dada-Messe]] im Sommer 1920 in Berlin. Er trat auch als einer der Kritiker des [[Expressionismus]] hervor – Huelsenbeck warf dieser Stilrichtung Verbürgerlichung und einen Hang zur Ästhetisierung vor und kritisierte deren Tendenz zur Abstraktion. Mit dieser Abgrenzung bemühte er sich um die Profilierung des Dadaismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits Anfang der 1920er Jahre stieg Huelsenbeck weitgehend aus der Kunstbewegung aus. Es folgten weite Reisen als [[Schiffsarzt]] der [[Hapag-Lloyd]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang U. Eckart]]: &amp;#039;&amp;#039;Richard Huelsenbeck.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang U. Eckart, [[Christoph Gradmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ärztelexikon. Von der Antike bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1995, S. 198, 199; 2. Auflage: 2001, S. 171; 3. Auflage: Springer Verlag, Heidelberg / Berlin / New York 2006, S. 178, 179. [http://katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/titel.cgi?katkey=66925234&amp;amp;sess=e521899f8f35fb23c17741776cba566b&amp;amp;art=f&amp;amp;kat1=freitext&amp;amp;kat2=ti&amp;amp;kat3=au&amp;amp;op1=AND&amp;amp;op2=AND&amp;amp;var1=&amp;amp;var2=Ärztelexikon&amp;amp;var3=%22Eckart,%20wolfgang%22 Ärztelexikon 2006] katalog.ub.uni-heidelberg.de; [[doi:10.1007/978-3-540-29585-3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und als Auslandskorrespondent großer Zeitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 emigrierte er mit seiner Frau Beate Wolff, geb. Löchelt (1898–1983), dem gemeinsamen Sohn Thomas und der Stieftochter, die nach nationalsozialistischer Definition „[[Halbjude|Halbjüdin]]“ war,&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Henrik Peters: &amp;#039;&amp;#039;Psychiatrie im Exil: Die Emigration der dynamischen Psychiatrie aus Deutschland 1933–1939.&amp;#039;&amp;#039; Kupka, Düsseldorf 1992, ISBN 3-926567-04-X, S. 289.&amp;lt;/ref&amp;gt; in die USA nach [[New York City|New York]]. Ein Empfehlungsbrief [[Albert Einstein]]s&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Riha: &amp;#039;&amp;#039;Richard Huelsenbeck Lesebuch&amp;#039;&amp;#039;. Aisthesis Verlag, Köln 2008, S. 119 (= &amp;#039;&amp;#039;Nylands kleine Westfälische Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;, 18).&amp;lt;/ref&amp;gt; bewirkte, dass er das medizinische Examen nicht nachmachen musste. Unter dem Namen Charles R. Hulbeck arbeitete er als Psychiater und Psychoanalytiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] das Interesse an der Dada-Bewegung wieder erwachte, veröffentlichte er erneut Schriften über den Dadaismus, in denen er Dada zum [[Existentialismus]] in Beziehung setzte. 1958 besuchte er seinen Geburtsort Frankenau erstmals nach dem Exil und verfasste über diesen Besuch einen Artikel für die &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;. 1959 wurde eine Gedenktafel am Geburtshaus in Frankenau zur Erinnerung an seinen ersten Besuch angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1967 war er Mitglied der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]. 1970 kehrte er nach Europa zurück und lebte bis zu seinem Tode im [[Kanton Tessin|Tessin]]. Auf der [[documenta 8]] im Jahr 1987 in Kassel wurden Aufnahmen von Richard Huelsenbeck im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;Archäologie der akustischen Kunst 2: Dada-Musik&amp;#039;&amp;#039; als offizieller Ausstellungsbeitrag aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huelsenbeck liegt auf dem [[Südwestfriedhof Dortmund]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturmuseum ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Richard Huelsenbeck Literaturmuseum.&amp;#039;&amp;#039; Frankenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Richard Hülsenbeck - En avant Dada. Die Geschichte des Dadaismus, 1920.jpg|mini|hochkant|Cover zu &amp;#039;&amp;#039;En avant Dada. Die Geschichte des Dadaismus&amp;#039;&amp;#039; (1920)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schalaben schalabai schalamezomai.&amp;#039;&amp;#039; Collection Dada, Zürich 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Phantastische Gebete.&amp;#039;&amp;#039; Collection Dada, Zürich 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Azteken oder die Knallbude. Eine militärische Novelle.&amp;#039;&amp;#039; Reuß und Pollak, Berlin 1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verwandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Roland, München 1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dada Almanach.&amp;#039;&amp;#039; Reiss, Berlin 1920 (Herausgeber).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;En avant Dada. Die Geschichte des Dadaismus.&amp;#039;&amp;#039; Paul Steegemann, Hannover / Leipzig 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dada siegt! Eine Bilanz des Dadaismus.&amp;#039;&amp;#039; Malik, Berlin 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland muß untergehen! Erinnerungen eines alten dadaistischen Revolutionärs.&amp;#039;&amp;#039; Malik, Berlin 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doctor Billig am Ende.&amp;#039;&amp;#039; Wolff, München 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Afrika in Sicht. Ein Reisebericht über fremde Länder und abenteuerliche Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Jess, Dresden 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sprung nach Osten. Bericht einer Frachtdampferfahrt nach Japan, China und Indien.&amp;#039;&amp;#039; Jess, Dresden 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;China frißt Menschen.&amp;#039;&amp;#039;  Orell Füssli, Zürich / Leipzig 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arthur Bryks.&amp;#039;&amp;#039; Éditions „Le Triangle“, Paris 1932.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herbert Kapfer |Titel=Utop |Verlag=Antje Kunstmann Verlag |Ort=München |Datum=2021 |ISBN=978-3-95614-455-4 |Seiten=427, 433}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit [[Günter Weisenborn]]: &amp;#039;&amp;#039;Warum lacht Frau Balsam?&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Berlin 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Traum vom großen Glück.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Berlin 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Newyorker Kantaten.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Cantates New-Yorkaises.&amp;#039;&amp;#039;  Berggruen, Paris / New York 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Antwort der Tiefe.&amp;#039;&amp;#039; Limes, Wiesbaden 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit Witz, Licht und Grütze.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren des Dadaismus.&amp;#039;&amp;#039; Limes, Wiesbaden 1957.&lt;br /&gt;
* mit [[Hans Arp]] und [[Tristan Tzara]]: &amp;#039;&amp;#039;Dada. Die Geburt des Dada. Dichtung und Chronik der Gründer.&amp;#039;&amp;#039; Arche, Zürich 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sexualität und Persönlichkeit. Entwicklung und Bedeutung mentaler Heilmethoden.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt am Main 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dada. Eine literarische Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1964 (Herausgeber).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Memoirs of a Dada Drummer.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Hans J. Kleinschmidt. The Viking Press, New York 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reise bis ans Ende der Freiheit. Autobiographische Fragmente.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Nachlass hrsg. von Ulrich Karthaus und Horst Krüger. Lambert Schneider, Heidelberg 1984, ISBN 3-7953-0228-5.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Reinhard Nenzel&lt;br /&gt;
   |Titel=Mit Witz, Licht und Grütze. Auf den Spuren des Dadaismus.&lt;br /&gt;
   |Reihe=Edition Nautilus&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Lutz Schulenburg&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1992&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89401-194-7&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Autobiografie&lt;br /&gt;
   |VerlagEA=Limes-Verlag&lt;br /&gt;
   |OrtEA=Wiesbaden&lt;br /&gt;
   |JahrEA=1957}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sonne von Black-Point. Ein Liebesroman aus den Tropen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: [[Herbert Kapfer (Autor)|Herbert Kapfer]] und [[Lisbeth Exner]]. Belleville, München 1996. ISBN 3-923646-45-3&lt;br /&gt;
* [[Karl Riha]] (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039; Richard-Huelsenbeck-Lesebuch.&amp;#039;&amp;#039; Aisthesis, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-89528-673-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dada-Logik 1913-1972.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Herbert Kapfer. Belleville, München 2012, ISBN 978-3-943157-05-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspielbearbeitungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verwandlungen&amp;#039;&amp;#039;. Hörspiel mit [[Michael König (Schauspieler)|Michael König]] (Erzähler), [[Gunter Berger (Schauspieler)|Gunter Berger]] (Kakadu), [[Sunnyi Melles]] (Jamaika), [[Hans Peter Hallwachs]] (Butterweg), [[Andreas Wimberger]] (Freund), [[Jochen Striebeck]] (Herr), [[Horst Raspe]] (Schiffsarzt) u.&amp;amp;nbsp;a. Komposition: [[Klaus Buhlert]], Bearbeitung und Regie: [[Ulrich Gerhardt (Hörspielregisseur)|Ulrich Gerhardt]]. BR 1994&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Azteken oder die Knallbude&amp;#039;&amp;#039;. Hörspiel mit Michael König (Erzähler), Detlef Kügow (Soldat), Hannes Hertel (Böhme), Helena Grass (Mädchen), Manfred Groh (Unteroffizier), [[Hans-Werner Meyer]] (Schiebelhut), Fabian Gerhardt (Leindecker), [[Sunnyi Melles]] (Lida), Frauke Poolmann (Käte), [[Joachim Höppner]] (Mixer) u.&amp;amp;nbsp;a. Bearbeitung und Regie: Ulrich Gerhardt. BR 1996&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doctor Billig am Ende&amp;#039;&amp;#039;. Hörspiel mit Hans Peter Hallwachs (Erzähler), [[Jens Harzer]] (Dr. Billig), Natalija Yefimkina (Margot), Sven Lehmann (Opodeldok), [[Ingo Hülsmann]] (Callius), Robert Gallinowski (Breuer), Axel Werner (Kastanis), [[Martin Engler]] (Kollmann), Bernd Stempel (Helbing), Gertie Honeck (Ella Konatowska). Komposition: Gerd Bessler, Bearbeitung und Regie: Ulrich Gerhardt. BR [[Hörspiel und Medienkunst]] 2011. Als Podcast/Download im BR Hörspiel Pool.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.br.de/radio/bayern2/inhalt/hoerspiel-und-medienkunst/hoerspiel-dada-huelsenbeck-doctor-billig-100.html &amp;#039;&amp;#039;Doctor Billig am Ende&amp;#039;&amp;#039;.] BR.de, Hörspiel Pool.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Albert Röser: &amp;#039;&amp;#039;„Weltdada“ und „Daimonides“ – Über die Grundlagen des Dadaismus am Arnoldinum in Burgsteinfurt.&amp;#039;&amp;#039; In: Albert Röser: &amp;#039;&amp;#039;Porträts aus vier Jahrhunderten. Arnoldinum Steinfurt 1588–1988&amp;#039;&amp;#039;. Steinfurt 1988, S. 111–172 (= &amp;#039;&amp;#039;Steinfurter Schriften&amp;#039;&amp;#039;, 11).&lt;br /&gt;
* [[Manfred Engel]]: &amp;#039;&amp;#039;Wildes Zürich. Dadaistischer Primitivismus und Richard Huelsenbecks Gedicht „Ebene“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jörg Robert]], Friederike Felicitas Günther (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Poetik des Wilden. Festschrift für Wolfgang Riedel.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2012, ISBN 978-3-8260-4915-6, S. 393–419.&lt;br /&gt;
* [[Hildegard Feidel-Mertz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der junge Huelsenbeck – Entwicklungsjahre eines Dadaisten.&amp;#039;&amp;#039; Anabas, Gießen 1992, ISBN 3-87038-168-X.&lt;br /&gt;
* Karin Füllner: &amp;#039;&amp;#039;Richard Huelsenbeck. Texte und Aktionen eines Dadaisten.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1983, ISBN 3-533-03469-0.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Kapfer (Autor)|Herbert Kapfer]], [[Lisbeth Exner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weltdada Huelsenbeck: Eine Biografie in Briefen und Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Haymon, Innsbruck 1996, ISBN 3-85218-211-5.&lt;br /&gt;
* {{HLS|29444|Richard Huelsenbeck|Autor=Franziska Meister|Datum=2005-06-07}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Reinhard Nenzel&lt;br /&gt;
   |Titel=Kleinkarierte Avantgarde. Zur Neubewertung des deutschen Dadaismus. Der frühe Richard Huelsenbeck: Sein Leben und sein Werk bis 1916 in Darstellung und Interpretation.&lt;br /&gt;
   |WerkErg=Dissertation; Mit Beilage: Huelsenbecks Gedichte 1913 bis 1916.&lt;br /&gt;
   |Reihe=Beiträge zur Literatur des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
   |BandReihe=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=RNV&lt;br /&gt;
   |Ort=Bonn&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-929035-01-4&lt;br /&gt;
   |Seiten=576.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Reinhard Nenzel&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Walter Gödden, Iris Nölle-Hornkamp&lt;br /&gt;
   |Titel=Richard Huelsenbeck&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren.&lt;br /&gt;
   |Band=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schöningh-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Münster&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-506-79743-3}}&lt;br /&gt;
* [[Uwe Henrik Peters]]: &amp;#039;&amp;#039;Psychiatrie im Exil: Die Emigration der dynamischen Psychiatrie aus Deutschland 1933–1939.&amp;#039;&amp;#039; Kupka, Düsseldorf 1992, ISBN 3-926567-04-X.&lt;br /&gt;
* [[Peter Schifferli]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dada: die Geburt des Dada. Dichtung und Chronik der Gründer Hans Arp, Richard Huelsenbeck, Tristan Tzara.&amp;#039;&amp;#039; Arche, Zürich 1957; {{OCLC|503945759}}.&lt;br /&gt;
* Richard Sheppard: &amp;#039;&amp;#039;Richard Huelsenbeck.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitarbeit von Karin Füllner. Christians, Hamburg 1982, ISBN 3-7672-0771-0.&lt;br /&gt;
* Andreas Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Nachhut der Avantgarde. Raoul Hausmann und Richard Huelsenbeck als Historiographen des Dadaismus&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Irene Albers]], [[Marcus Hahn]], Frederic Ponten (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heteronomieästhetik der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / Boston 2022, S. 189–216; [[doi:10.1515/9783110701647-007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=118554387 |Name=Huelsenbeck, Carl Wilhelm Richard (seit 23.11.1939 Charles R. Hulbeck) |NDB-online=1 |Autor=[[Lisbeth Exner]] |Datum=2025-01-01}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118554387}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118554387}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|694}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dla-marbach.de/kallias/hyperkuss/h-118.html Nachlass im Deutschen Literaturarchiv Marbach]&lt;br /&gt;
* Tanja Krienen: [http://www.campodecriptana.de/blog/2010/01/27/1533.html &amp;#039;&amp;#039;Richard Huelsenbeck: Da da kommt Dada her: aus Frankenau!&amp;#039;&amp;#039;] campodecriptana.de, 27. Januar 2010 (Blogbeitrag).&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=E-5Ph1ckqBo Huelsenbeck – ein Gang über den Dortmunder Südfriedhof.] youtube.com&lt;br /&gt;
* Jutta Duhm-Heitzmann: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/richard-huelsenbeck-schriftsteller-100.html &amp;#039;&amp;#039;23.04.1892 – Geburtstag von Richard Huelsenbeck&amp;#039;&amp;#039;.] [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]], 23. April 2017 (Podcast).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118554387|LCCN=n82230661|NDL=00934783|VIAF=54345151}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hulsenbeck, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Dadaismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychoanalytiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Förderndes Mitglied der SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Muralto)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huelsenbeck, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hulbeck, Charles R.; Hülsenbeck, Richard; Hülsenbeck, Carl Wilhelm Richard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller, Lyriker, Erzähler, Essayist, Dramatiker, Arzt und Psychoanalytiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. April 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankenau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. April 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Muralto]], Schweiz&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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