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	<title>Richard Holz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-09-20T14:54:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Holz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. September]] [[1873]] in [[Chemnitz]]; † [[14. Februar]] [[1945]] in [[Dresden]]; vollständiger Name &amp;#039;&amp;#039;Richard Konrad Holz&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Beamter (Deutschland)|Verwaltungsbeamter]] und von 1919 bis 1934 [[Oberbürgermeister]] der Stadt [[Zwickau]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Richard Holz wurde als jüngstes von vier Kindern des Unfallkassen-Direktors der &amp;#039;&amp;#039;Chemnitzer Maschinenfabrik &amp;amp; Gießerei&amp;#039;&amp;#039; geboren. In Chemnitz besuchte er das Gymnasium und beendete seine Schulbildung nach dem Wegzug der Familie in [[Eisenberg (Thüringen)|Eisenberg]] mit dem Abitur. Anschließend studierte er in [[Berlin]] und [[Leipzig]] [[Rechtswissenschaften|Rechts-]] und [[Verwaltungswissenschaften]] und schloss das Studium 1898 mit Erfolg ab. Während seines Studiums wurde er 1894 Mitglied der [[Leipziger Burschenschaft Dresdensia]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 209.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst arbeitete er ab 1901 für zwei Jahre als [[Referendar]] am Königlichen Amtsgericht [[Glauchau]] um anschließend seine Laufbahn als Ratsreferendar beim Dresdner Stadtrat fortzusetzen. Von 1903 bis 1905 war er als Rats[[assessor]] in [[Plauen]] tätig. Ab 1905 bekleidet er das Amt eines Stadtrats in [[Gleiwitz]] und ging 1908 nach [[Elberfeld]] (seit 1931 Wuppertal), wo ihm als [[Beigeordneter|Beigeordnetem]] das Polizeidezernat und das Marktwesen unterstanden. Schon 1911 rückte er zum Stellvertreter des Bürgermeisters auf. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nahm er am [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Feldzug im Westen]] teil und wurde verwundet. Dadurch blieb er bis 1916 Intendanturrat beim [[XIX. (II. Königlich Sächsisches) Armee-Korps|XIX. Königlich Sächsischen Armeekorps]], wo er das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] II. Klasse und den [[Albrechtsorden]] I. Klasse erhielt. 1919 bewarb er sich erfolgreich um das Amt des Zwickauer Oberbürgermeisters als Nachfolger von [[Karl Keil (Politiker)|Karl Keil]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtszeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtgemeinde Zwickau 1926.jpg|mini|Zwickauer Stadt-Schuldschein vom 29. November 1926 mit Unterschrift von Oberbürgermeister Holz]]&lt;br /&gt;
Obwohl seine Amtszeit als Zwickauer Oberbürgermeister in die Zeit von [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflation]] und [[Weltwirtschaftskrise]] fiel, brachte er einige Projekte erfolgreich auf den Weg. Unter seiner Leitung wurde 1920 die [[Robert Schumann|Robert-Schumann]]-Gesellschaft gegründet. In seine Amtszeit fielen 1921 auch die Verhandlungen zum Um- und Neubau des [[Zwickau Hauptbahnhof|Zwickauer Hauptbahnhofs]]. Er setzte den Neubau der Frauenklinik auf dem Gelände des [[Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau|Heinrich-Braun-Krankenhauses]] durch. Als 1931 in Zwickau 12.000 Menschen arbeitslos und die Stadtkassen leer waren, wurde durch seine Initiative eine [[Mütterberatungsstelle]] sowie ein Säuglings- und Wöchnerinnen-Wohnheim eingerichtet. Den Neubau der modernen [[Pestalozzischule Zwickau|Pestalozzischule]] weihte er 1929 ein. Dafür nahm er die zeitweilige Schließung von Theater und Museum in Kauf. Um von den Bürgern Geld in die Stadtkasse zu bekommen, ließ er Stadt[[schuldschein]]e ausgeben. Nach dem Ende seiner letzten Wahlperiode 1934 gab er das Amt an [[Ewald Dost]] ab und zog noch im gleichen Jahr nach Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1993 trägt die vormalige [[Otto Nuschke|Otto-Nuschke]]-Straße in [[Zwickau-Marienthal]] seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 2: &amp;#039;&amp;#039;F–H.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1999, ISBN 3-8253-0809-X, S. 389–390.&lt;br /&gt;
* Frank Dörfelt: &amp;#039;&amp;#039;„Richard-Holz-Straße“. Wie Zwickauer Straßen zu ihren Namen kamen. (Folge 262)&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wochenspiegel&amp;#039;&amp;#039; vom 5. Februar 2011, S.&amp;amp;nbsp;4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oberbürgermeister von Zwickau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131177761|VIAF=62674053}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Holz, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbürgermeister (Zwickau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Ritter 1. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Chemnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Holz, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Holz, Richard Konrad (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verwaltungsbeamter, Oberbürgermeister von Zwickau&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. September 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chemnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Februar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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