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	<title>Richard Heinzel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-19T15:53:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Richard Heinzel.JPG|mini|Richard Heinzel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Heinzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. November]] [[1838]] in [[Koper|Capodistria]]; † [[4. April]] [[1905]] in [[Wien]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] germanistischer und [[skandinavist]]ischer [[Germanistische Mediävistik|Mediävist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinzels Geburtsort, die istrische Hafenstadt [[Capodistria]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Gafers&amp;#039;&amp;#039;) gehörte seinerzeit zum [[Königreich Illyrien]], einem Teilgebiet des [[Kaisertum Österreich|Kaisertums Österreich]]; sie liegt heute in Slowenien und heißt [[Koper]]. Sein Vater Wenzeslaus, der aus dem oberösterreichischen [[Innkreis]] stammte, war Gymnasialpräfekt in [[Görz]] (Gorizia). Nach dem frühen Tod des Vaters (1839) zog die Witwe mit ihren beiden Kindern (Richard und seinem älteren Bruder Ludwig) zurück nach Wien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Poppovic15_100f&amp;quot;&amp;gt;Jolanda Poppovic: &amp;#039;&amp;#039;24 Stunden bis zum Ende. Richard Heinzel (1838 bis 1905) – Eine Spurensuche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Auskunft. Zeitschrift für Bibliothek, Archiv und Information in Norddeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 35, Nr. 1, 2015, S. 100–101.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mutter Adelheid arbeitete als Hauslehrerin bei der Familie des Grafen [[Scherffenberg]], in deren Haus sich Richard Heinzel als Kind oft aufhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IGL&amp;quot;&amp;gt;Blanka Horacek: &amp;#039;&amp;#039;Heinzel, Richard&amp;#039;&amp;#039;. In: Christoph König (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Internationales Germanistenlexikon 1800–1950.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, De Gruyter, Berlin/New York 2003, S. 704.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Großvater mütterlicherseits war der aus [[Polnisch-Preußen]] stammende, seit 1792/93 in Wien ansässige akademische Kupferstecher [[Friedrich John (Kupferstecher)|Friedrich John]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Poppovic15_100f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des Wiener [[Piaristengymnasium (Wien)|Piaristengymnasiums]] studierte er von 1857 bis 1860 an der [[Universität Wien]] Klassische und Deutsche Philologie, namentlich bei [[Franz Pfeiffer (Germanist)|Franz Pfeiffer]] und [[Johannes Vahlen]]. Nach der 1860 bestandenen Lehramtsprüfung für Latein und Deutsch unterrichtete er zunächst als [[Supplent]] (Hilfslehrer) in Triest, Wien sowie Linz, dann ein Jahr als Hofmeister des Fürsten Sutsos in der Walachei und ab 1866 (nachdem er zusätzlich die Prüfung für Griechisch abgelegt hatte) bis 1868 als Gymnasialprofessor erneut in Wien. An der Universität Wien wurde er 1862 (ohne Dissertationsschrift) zum Dr. phil. promoviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IGL&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinen ersten wissenschaftlichen Veröffentlichungen wurde Heinzel 1868 als Nachfolger [[Karl Tomaschek]]s auf den Lehrstuhl für ältere deutsche Sprache und Literatur an der [[Universität Graz]] berufen, den er bis 1873 innehatte. Dann folgte er [[Wilhelm Scherer]] als ordentlicher Professor für Deutsche Sprache und Literatur an der Universität Wien und wurde dort der erste Direktor des Seminars für deutsche Philologie (das heutige Institut für Germanistik). Diese Professur behielt er bis zu seinem Tod im Jahr 1905. Er starb durch [[Suizid]], den er vermutlich aufgrund einer fortschreitenden Augenkrankheit und dem damit einhergehenden Verlust der Sehfähigkeit wählte. Er wurde am [[Ober Sankt Veiter Friedhof]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Richard Heinzel |Friedhof=Ober St. Veit |Jahr=1905}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinzels Lehr- und Forschungsgebiete waren die germanischen Sprachen und Literaturen des Mittelalters und die Literaturgeschichte des [[18. Jahrhundert]]s. Aus dem Corpus der Mittelhochdeutschen Literatur lehrte er besonders zum [[Nibelungenlied]] und zu den Werken von [[Hartmann von Aue]], [[Wolfram von Eschenbach]], [[Heinrich von Morungen]] und zu [[Walther von der Vogelweide]]. Zu anderen germanischen Philologien lehrte er zum altenglischen [[Beowulf]]-Epos und in der Skandinavistik zur [[Edda]], speziell zu den Liedern des Codex Regius (Lieder-Edda). Zu diesen Bereichen lehrte Heinzel die entsprechenden Grammatiken und Metriken. Ein weiteres Feld war die Germanische Altertumskunde. Zur frühneuzeitlichen deutschen Literatur lehrte er zum Werk und Sprache von [[Martin Luther]] und neuzeitlich zum Werk von [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutend ist die Zahl und Namen seiner akademischen Schüler: [[Ferdinand Detter]], [[Theodor von Grienberger]], [[Max Hermann Jellinek]], [[Carl von Kraus]], [[Primus Lessiak]], [[Karl Luick]], [[Rudolf Much]], [[Joseph Seemüller]], [[Samuel Singer]], [[Oskar Walzel]], [[Richard Maria Werner]], [[Edmund Wießner]], [[Konrad Zwierzina]] (1864–1941).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Heinzel blieb zeit seines Lebens ledig und wohnte mit seinem früh verwitweten Bruder und dessen Töchtern zusammen. Kurz vor seinem Tod verlobte er sich jedoch mit der ihrerseits verwitweten ungarischen Adeligen Bertha von Vlahovszky (1869–1946). Die entfernt mit Heinzel verschwägerte Autorin Jolanda Poppovic mutmaßt daher, dass weniger die Augenkrankheit als ein familiärer Konflikt um die bevorstehende Eheschließung Motiv für seinen Suizid gewesen sein könnte. Heinzel setzte seine Nichte Adelheid als Erbin ein und vermachte seinen wissenschaftlichen Nachlass an befreundete Fachkollegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jolanda Poppovic: &amp;#039;&amp;#039;24 Stunden bis zum Ende. Richard Heinzel (1838 bis 1905) – Eine Spurensuche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Auskunft. Zeitschrift für Bibliothek, Archiv und Information in Norddeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 35, Nr. 1, 2015, S. 99–119.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren Heinzels wurde am 28. Mai 1914 im Arkadenhof des [[Hauptgebäude der Universität Wien|Hauptgebäudes der Universität Wien]] ein von [[Carl Kundmann]] gestaltetes Portraitrelief enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrb|07|06|1914|06|AUTOR=|Enthüllung eines Heinzel-Denkmales in der Wiener Universität. Mit einer photographischen Aufnahme|ZUSATZ=Nr. 23/1914 (XIX. Jahrgang)|ALTSEITE=6, unten links}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Niederfränkischen Geschäftssprache.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn, Schönigh 1874, ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11023264?page=4,5 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Stil der altgermanischen Poesie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Sprach- und Kulturgeschichte der germanischen Völker.&amp;#039;&amp;#039; 10, {{ISSN|0481-3596}}). Trübner, Straßburg u. a. 1875, ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11023437?page=4,5 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Walthersage.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Philosophisch-Historische Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 117, Abh. 2, 1889, separate Zählung, ([https://books.google.at/books?id=f6wVAAAAIAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA3-PA1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die ostgothische Heldensage.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Philosophisch-Historische Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 119, Abh. 3, 1889, separate Zählung, ([https://archive.org/details/sitzungsbericht341klasgoog/page/n111/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die französischen Gralromane.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkschriften der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien. Philosophisch-Historische Classe.&amp;#039;&amp;#039; Band 40, Abh. 3, 1891, ([https://archive.org/details/UberDieFranzosischenGralromane/page/n7/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber das Gedicht vom König Orendel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Philosophisch-Historische Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 126, Abh. 1, 1892, separate Zählung, ([https://archive.org/details/sitzungsbericht283klasgoog/page/n29/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber Wolframs von Eschenbach Parzival.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Philosophisch-Historische Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 130, Abh. 1, 1894, separate Zählung, ([https://archive.org/details/sitzungsbericht76klasgoog/page/n807/mode/2up?view=theater Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen zum altdeutschen Drama.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Philosophisch-Historische Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 134, Abh. 10, 1896, separate Zählung, ([https://archive.org/details/sitzungsbericht253klasgoog/page/n615/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des geistlichen Schauspiels im deutschen Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Ästhetik.&amp;#039;&amp;#039; 4, {{ZDB|505115-0}}). Voss, Hamburg u. a. 1898, ([https://digital.ub.uni-leipzig.de/mirador/index.php Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Max Hermann Jellinek|Max H. Jellinek]] und [[Carl von Kraus]]. Winter, Heidelberg 1907, ([https://archive.org/details/bub_gb_4OQvAQAAMAAJ/page/n3/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe an Wilhelm Scherer&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Germanistik.&amp;#039;&amp;#039; 11). Herausgegeben von [[Hans-Harald Müller]] und Felix Oehmichen, unter Mitarbeit von Christine Putzo. Hirzel, Stuttgart 2019, ISBN 978-3-7776-2742-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Max Hermann Jellinek]]: &amp;#039;&amp;#039;Richard Heinzel †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für deutsche Philologie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 37, 1905, [http://archive.org/stream/zeitschriftfrdph37berluoft#page/506/mode/2up S. 506–508]&lt;br /&gt;
* [[Christoph König (Germanist)|Christoph König]] (Hrsg.), unter Mitarbeit von Birgit Wägenbaur u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Germanistenlexikon 1800–1950]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;H–Q.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2003, ISBN 3-11-015485-4, S.&amp;amp;nbsp;704ff. ({{Google Buch| BuchID = ouGfY8RBauAC| Seite = 704}}).&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|2|252|252|Heinzel Richard, Germanist|}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|450|450|Heinzel, Richard, Germanist|Blanka Horacek|116674911}}&lt;br /&gt;
* Jolanda Poppovic: &amp;#039;&amp;#039;24 Stunden bis zum Ende. Richard Heinzel (1838 bis 1905) – Eine Spurensuche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Auskunft. Zeitschrift für Bibliothek, Archiv und Information in Norddeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 35, Nr. 1, 2015, [https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=47463&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=105&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Baction%5D=main&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=1a1e654cf57d3b6aad157a427856bad0 S. 99–119].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116674911}}&lt;br /&gt;
* [https://opac.regesta-imperii.de/lang_de/autoren.php?name=Heinzel%2C+Richard Veröffentlichungen von Richard Heinzel] im [[OPAC]] der [[Regesta imperii]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Germanistik in Graz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116674911|LCCN=n/87/811462|VIAF=77073818}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heinzel, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanistischer Mediävist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skandinavistischer Mediävist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heinzel, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer germanistischer Mediävist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. November 1838&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Koper]], [[Slowenien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. April 1905&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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