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	<title>Richard Hamann-Mac Lean - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T04:07:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Richard_Hamann-Mac_Lean&amp;diff=1812805&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-04-26T05:43:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Hamann-Mac Lean&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. April]] [[1908]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]; † [[19. Januar]] [[2000]] in [[Mainz]]) war ein deutscher [[Kunsthistoriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hamann-Mac Lean, Sohn des Kunsthistorikers und Universitätsprofessors [[Richard Hamann (Kunsthistoriker)|Richard Hamann]], nahm bereits während seiner Schulzeit am [[Gymnasium Philippinum Marburg]] an den kunstgeschichtlichen Fotoexkursionen seines Vaters teil. Hier legte er auch 1926 sein Abitur ab. Er studierte von 1927 bis 1934 [[Kunstgeschichte]], [[Archäologie]], [[Philosophie]] und [[Romanistik]] in Marburg, München, Berlin, Paris und Frankfurt am Main. 1934 wurde er an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt]] mit seiner Dissertationsschrift über das [[Kathedrale von Autun|Lazarusgrab in Autun]] zum Dr.&amp;amp;nbsp;phil. promoviert. Im selben Jahr wurde er Lehrer für moderne Kunst an der [[Staatliche Hochschule für Bildende Künste – Städelschule|Städelschule]] in Frankfurt am Main und Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]].&amp;lt;ref&amp;gt;Daten nach Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 213 sowie [http://www.catalogus-professorum-halensis.de/hamannrichard.html corpus professorum halensis], abweichende Daten im [http://www.jstor.org/pss/1594956 Nachruf in: Zeitschrift für Kunstgeschichte 63, 2000, S. 443], danach Promotion 1931, Städelschule ab 1933.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Fotograf wirkte er u.&amp;amp;nbsp;a. bei der [[Inventarisation]] der Kunstdenkmäler in [[Hohenzollern-Hechingen|Hohenzollern]] mit und übergab dem [[Bildarchiv Foto Marburg]], das sein Vater leitete, etwa 15.000 Fotos. Zusätzlich hielt er Vorträge an Volkshochschulen und leitete Exkursionen des NS-Freizeitwerks [[Kraft durch Freude]]. 1939 benannte er sich, nach dem Geburtsnamen seiner Mutter, in Hamann-Mac Lean um, um sich von seinem gleichnamigen Vater zu unterscheiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;&amp;gt; [http://www.jstor.org/pss/1594956 Nachruf in: Zeitschrift für Kunstgeschichte 63, 2000, S. 443].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr habilitierte er sich an der Universität Halle bei [[Wilhelm Waetzoldt]] und trat dem [[Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps|NS-Kraftfahrkorps]] und der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NSV]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde er 1940 Dozent in Halle, aber kurz darauf beurlaubt, um im [[Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe|Ahnenerbe]] als Fotograf mitzuwirken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee213&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 213, sowie [http://www.catalogus-professorum-halensis.de/hamannrichard.html catalogus professorum halensis].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit dem deutschbaltischen Kunsthistoriker [[Nils von Holst]], Leiter des Außenamts der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]], organisierte MacLean zwischen März und November 1940 eine Fotokampagne in den UdSSR zur Dokumentation des ortsfesten deutschen Kulturguts im Baltikum. Die Fotos waren für das [[Bildarchiv Foto Marburg|Preussische Forschungsinstitut für Kunstgeschichte]] der [[Philipps-Universität Marburg|Universität Marburg]] bestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Corinna Kuhr-Korolev (u.&amp;amp;nbsp;a.), Raub und Rettung. Russische Museen im Zweiten Weltkrieg. Köln 2019, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Ende 1940 diente der überzeugte Pazifist in leitender Position, aber bewusst nur als einfacher Soldat, in der Abteilung „Kunstschutz“ innerhalb der Militärverwaltung in Frankreich. Ende 1941 dort entlassen, leistete er seit 1942 Kriegsdienst bei der [[Flugabwehrkanone|Flak]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.catalogus-professorum-halensis.de/hamannrichard.html catalogus professorum halensis]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://edoc.bbaw.de/volltexte/2010/926/pdf/Pegasus_32001.pdf Pegasus, 2001, S. 170]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Kriegsgefangenschaft wurde er Privatdozent an der Universität Marburg, wo er sich für die Wiederherstellung des kunsthistorischen Seminars und des Museums engagierte. Daneben schrieb er auch für die [[Die Neue Zeitung|Neue Zeitung]] und war von 1946 bis 1950 Direktor der Volkshochschule Marburg. 1949 wurde Hamann-Mac Lean zum außerordentlichen Professor und wissenschaftlichen Rat in Marburg ernannt. In den 1950ern engagierte sich Hamann-Mac Lean gegen die Westbindung der Bundesrepublik und die Stationierung von Atomwaffen in Deutschland und korrespondierte unter anderem mit [[Kurt Hiller]], später setzte er sich gegen die [[Deutsche Notstandsgesetze|Notstandsgesetze]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt; Universitätsbibliothek Marburg, Nachlass Hamann-Mac Lean, Karton 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen Schülern gehörte unter anderem der Kunsthistoriker und Professor [[Reinhard Liess]].&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?|Wer ist wer? Das deutsche Who’s Who]].&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 765.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1967 wechselte er als [[Lehrstuhl|Ordinarius]] an die [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Universität Mainz]] und wurde dort 1973 emeritiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamann-Mac Lean gehörte zu „den herausragenden Gelehrten der kunsthistorischen [[Mediävistik]].“&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.jstor.org/pss/1594956 Zitat aus dem Nachruf in: Zeitschrift für Kunstgeschichte 63, 2000, S. 443].&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Forschungsschwerpunkte lagen in der Architektur und Plastik des französischen und deutschen Früh- und Hochmittelalters sowie in der byzantinischen Malerei. Zu seinen zentralen Forschungsergebnissen zählen die stilistischen Nachweise, dass der frühgotische [[Naumburger Meister]] auch in Nordfrankreich als Bildhauer bei einer Türsturzkonsole der [[Kathedrale von Noyon]] tätig war und dass es sich bei [[Nikolaus von Verdun]] nicht nur um eine Einzelperson, sondern um eine Werkstatt mit mindestens 5 verschiedenen Kunsthandwerkern gehandelt hat. Er galt als der beste Kenner der Kathedrale von Reims, deren Baugeschichte von ihm entscheidend umgeschrieben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;/&amp;gt; Der letzte Band der Reims-Publikation wurde allerdings erst nach seinem Tod, basierend auf Materialien in seinem Nachlass, veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin, Westend, Friedhof Heerstrasse, Grab Richard Hamann-Mac Lean.jpg|mini|hochkant|Grab von Richard Hamann-Mac Lean auf dem [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
Richard Hamann-Mac Lean starb im Januar 2000 im Alter von 91 Jahren in Mainz. Sein Grab befindet sich auf dem landeseigenen [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]]. Er ruht dort an der Seite seiner Gattin Hedwig geb. Fuhrmann (1909–2009), mit der er seit 1934 verheiratet gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://gutenberg-biographics.ub.uni-mainz.de/personen/register/eintrag/richard-hamann-mac-lean.html &amp;#039;&amp;#039;Richard Hamann-Mac Lean&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Professorinnen und Professoren der Universität Mainz&amp;#039;&amp;#039;. Auf: http://gutenberg-biographics.ub.uni-mainz.de. Abgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fotosammlung aus dem Nachlass von Hamann-Mac Lean befindet sich an der [[Universität Trier]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.uni-trier.de/index.php?id=28871 |wayback=20150402104550 |text=Nachlass Richard Hamann MacLean   }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Bildarchiv Foto Marburg]] führt zwei Zeichnungen von [[Alf Bayrle]], die aus der Sammlung Hamann-Mac Lean stammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bildindex.de/dokumente/html/obj20704860# http://www.bildindex.de].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Lazarusgrab in Autun&amp;#039;&amp;#039;. Dissertationsschrift, Verlag des kunstgeschichtlichen Seminars der Universität Marburg 1935&lt;br /&gt;
* mit Richard Hamann: &amp;#039;&amp;#039;Olympische Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Erweiterte Neuausgabe, Hopfner, Burg bei Magdeburg 1936&lt;br /&gt;
* mit Jean Verrier: &amp;#039;&amp;#039;Frühe Kunst im Westfränkischen Reich&amp;#039;&amp;#039;. Pantheonverlag Leipzig 1939&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das ikonographische Problem der „Friedberger Jungfrau“&amp;#039;&amp;#039;. Habilitationsschrift, Hopfner, Burg bei Magdeburg 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlegung zu einer Geschichte der mittelalterlichen Monumentalmalerei in Serbien und Makedonien&amp;#039;&amp;#039;, Schmitz, Gießen 1976&lt;br /&gt;
* mit George Galavaris: &amp;#039;&amp;#039;Brotstempel aus der Prinz-Johann-Georg-Sammlung in Mainz&amp;#039;&amp;#039;, Kunstgeschichtliches Institut Mainz 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stilwandel und Persönlichkeit. Gesammelte Aufsätze 1935–1982&amp;#039;&amp;#039;. Steiner-Verlag, Wiesbaden 1988&lt;br /&gt;
* mit Ise Schüßler: &amp;#039;&amp;#039;Die Kathedrale von Reims&amp;#039;&amp;#039;. 8 Bände. Steiner, Stuttgart 1993–2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://www.jstor.org/pss/1594956 Peter Cornelius Claussen: &amp;#039;&amp;#039;Zum Tode von Richard Hamann-MacLean&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 63, 2000, S. 443–447]&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Biermann]], [[Elmar Worgull]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Palastmodell des Giuliano da Sangallo für Ferdinand I., König von Neapel. Ein Rekonstruktionsversuch.&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch der Preußischen Kunstsammlungen. (Richard Hamann-MacLean zum 70. Geburtstag). Gebr. Mann Verlag, Berlin. Neue Folge 21 (1979), S. 91–118.&lt;br /&gt;
* Arnold Nesselrath: &amp;#039;&amp;#039;Richard Hamann-MacLean&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Pegasus&amp;#039;&amp;#039; 3, 2001, S. 165–176 [http://edoc.bbaw.de/volltexte/2010/926/pdf/Pegasus_32001.pdf online] (PDF; 51,7&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Hamann, Richard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 213.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118835246}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fotomarburg.de/bestaende/uebernahm/hamann Kurzportrait]&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
* [http://gutenberg-biographics.ub.uni-mainz.de/id/f26b5e46-ae04-442d-909e-41862602772c Richard Hamann-Mac Lean, in: Verzeichnis der Professorinnen und Professoren der Universität Mainz.]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118835246|titel=Hamann-MacLean, Richard|datum=2021-04-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118835246|LCCN=n/82/25247|VIAF=111968550}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hamannmac Lean, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Frankreichs 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSKK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hamann-Mac Lean, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hamann, Richard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. April 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Januar 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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