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	<title>Richard Groschopp - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:08:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Richard_Groschopp&amp;diff=340379&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sesemihl: Filmographie ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-30T17:33:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filmographie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Groschopp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Februar]] [[1906]] in [[Kölleda|Cölleda]]; † [[8. Juli]] [[1996]] in [[Kleinmachnow]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Filmregisseur]], [[Drehbuchautor]],  [[Kameramann]] und [[Filmeditor]]. Groschopp gilt als einer der bekanntesten und renommiertesten Regisseure der [[DEFA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Richard Groschopp wurde 1906 als zweiter Sohn eines Schützenhauswirts in Cölleda (Thüringen) geboren. Später zog die Familie über [[Erfurt]] nach [[Greiz]], wo er die Volksschule besuchte. Bereits während seiner Schulzeit zeigte sich seine künstlerische Begabung, neben Geigenunterricht nahm Groschopp auch an Theaterinszenierungen teil. Nach seiner Schulausbildung absolvierte er eine [[Konditor]]lehre in Erfurt, arbeitete dann als Geselle in [[Kiel]] und ab 1927 in [[Dresden]]. Nebenbei war er weiterhin künstlerisch aktiv. Neben seinem Geigenspiel verfasste er [[Kurzgeschichte]]n und beschäftigt sich ab 1929 mit dem neuen Medium Film. Nach dem Erwerb einer 9,5&amp;amp;nbsp;mm-Schmalfilmausrüstung realisierte er kleinere Filmbeiträge und verschlang – eigenen Aussagen nach – alles, was es an Literatur zu dem Thema [[Filmkunst]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Neben seiner Arbeit als Konditor wurde er Mitglied des [[Bundesverband Deutscher Film-Autoren|Bundes der Filmamateure]] und verfasste in diesem Zusammenhang Artikel über theoretische und praktische Probleme für die Zeitschrift „Film für alle“. Erste Auszeichnungen für seine Kurzfilme folgten, so gewann er auf [[Filmfestival]]s verschiedene Preise. Sein erster Film, der Trickfilm &amp;#039;&amp;#039;Eine kleine Königstragödie&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1934 sowie der Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Bommerli&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1935 wurden ein Erfolg, so dass er im Auftrag von [[Fritz Boehner]], einem Inhaber eines Werbefilmstudios, seine beiden Kurzfilme auf [[35-mm-Film]] neu inszenierte. Sein Film &amp;#039;&amp;#039;Eine kleine Königstragödie&amp;#039;&amp;#039; wurde von der [[Tobis-Tonbild-Syndikat|Tobis]] als [[Vorfilm]] zum Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Herrscher]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Veit Harlan]] in die Lichtspielhäuser gebracht, was ihm zusätzliche [[Reputation]] verschaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er 1936 seine Meisterprüfung zum Konditor abgelegt hatte, folgte er am 1. Juli 1936 einer Einladung des Werbefilmproduzenten Boehner für seine Boehner-Film als Kameramann und Regisseur zu arbeiten. Zahlreiche Aufträge für Werbe-, Industrie- und Dokumentarfilme schlossen sich an, wie beispielsweise 1936 für &amp;#039;&amp;#039;[[Olympia (Film)|Olympia]]&amp;#039;&amp;#039;, wo er unter der Leitung von [[Leni Riefenstahl]] als Kameramann Beiträge zum Fechten und über das Olympische Dorf realisierte. Mit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde er vom Dienst an der Waffe freigestellt, da er Lehrfilme für Flakschützen und Marinesoldaten produzierte. Im Februar 1945 überlebten Groschopp und seine Familie die [[Luftangriffe auf Dresden]] zwar, verloren aber als Folge der Angriffe ihr Zuhause, so dass sie Boehner im März 1945 nach [[Wirsberg]] in [[Oberfranken]] folgten, wohin der Produzent seinen Betrieb verlagerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Ein Jahr später, im März 1946, kehrte Groschopp mit seiner Familie nach Dresden zurück, wo er ab dem 1. April 1946 wieder bei der Boehner-Film arbeitete, die der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetischen Militäradministration in Deutschland]] unterstellt war. Als Regisseur, Kameramann und Filmeditor produzierte er unter anderem die Wochenschau &amp;#039;&amp;#039;[[Der Augenzeuge (Wochenschau)|Der Augenzeuge]]&amp;#039;&amp;#039;, aber vor allem Propaganda-, Industrie- und Aufklärungsfilme, so dass einige der ersten Nachkriegsfilmdokumentationen unter seiner Regie entstanden. Mit der Enteignung bzw. der Überführung der Boehner-Film in Volkseigentum und der Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;[[DEFA-Studio für Trickfilme#Vorgeschichte|DEFA-Produktion Sachsen]]&amp;#039;&amp;#039; zum 1.&amp;amp;nbsp;September 1946 wurde er schließlich Filmschaffender für die neu gegründete DEFA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1950 wechselte er nach Potsdam-Babelsberg ans DEFA-Studio für Spielfilme, wo er unter der künstlerischen Leitung von [[Slatan Dudow]] und [[Kurt Maetzig]] einige Szenen des DEFA-Films &amp;#039;&amp;#039;[[Familie Benthin]]&amp;#039;&amp;#039; inszenierte. Nach Beendigung seines ersten eigenständigen Spielfilms, der Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Modell Bianka]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1951, schrieb er unter anderem Drehbücher für andere Filmregisseure, wie 1953 &amp;#039;&amp;#039;Geheimakten Solvay&amp;#039;&amp;#039; für Martin Hellberg. Gleichzeitig entwickelte er etwa Anfang 1953 ein Konzept für eine Kabarettserie, die nach erfolgreichen Testproduktionen am 1. Mai 1953 unter der Bezeichnung „[[Das Stacheltier]]“ uraufgeführt wurde. Dabei handelte es sich um eine Kurzspielfilmreihe, die später von einer eigenen Produktionsgruppe realisiert wurde und sich satirisch mit dem [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Alltag beschäftigte. Die Reihe war propagandistisch gegen die kapitalistischen Widersacher aus Westdeutschland gerichtet. Bis 1958 realisierte Groschopp etwa 50 der insgesamt gut 275 „Stacheltiere“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Engagement für die &amp;#039;&amp;#039;Stacheltiere&amp;#039;&amp;#039; konzentrierte sich der Künstler 1958 wieder auf den Spielfilm. Er verfilmte viele Gegenwartsstoffe, wie &amp;#039;&amp;#039;[[Ware für Katalonien]]&amp;#039;&amp;#039; (1959) und 1961 die Komödie &amp;#039;&amp;#039;Die Liebe und der Co-Pilot&amp;#039;&amp;#039;, die ein vielbeachteter Publikumserfolg wurde. Sein 1963 uraufgeführter Film &amp;#039;&amp;#039;Die Glatzkopfbande&amp;#039;&amp;#039; löste seinerzeit heftige Kontroversen aus, da er trotz guter Publikumsresonanz als „zu brutal“ bewertet und später aus den Filmtheatern verbannt wurde. Sein nächster Film, &amp;#039;&amp;#039;[[Entlassen auf Bewährung]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1965, wurde hingegen weniger beachtet. Dies änderte sich 1967, als sein [[DEFA-Indianerfilm|Indianerfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Chingachgook, die große Schlange]]&amp;#039;&amp;#039; mit Hauptdarsteller [[Gojko Mitić]] zum großen Publikumsmagneten der DDR-Kinos wurde. Der DEFA-Western wurde sein letzter und zugleich auch sein erfolgreichster Kinofilm. Im Anschluss an seinen Erfolg wirkte er noch als Regisseur für das [[Fernsehen der DDR]], bis er mit dem Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Filmemacher&amp;#039;&amp;#039; 1971 seine Tätigkeit als Film- und Fernsehregisseur beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges Wirken ===&lt;br /&gt;
Groschopp engagierte sich zeitlebens als Regisseur für den Kurzfilm und vor allem für den Amateurfilm, verfasste hierfür auch unzählige Beiträge und wurde zum Präsidenten des Nationalen Zentrums für Amateurfilme der DDR berufen. Des Weiteren war er von 1956 bis 1960 Chefredakteur der Zeitschrift „Film für alle“ und verfasste unzählige Handbücher für Amateurfilmer. Von 1959 bis 1962 leitete er an der [[Filmuniversität Babelsberg|Deutschen Hochschule für Filmkunst in Potsdam-Babelsberg]] den Fachbereich Regie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Groschopp war mit der [[Publizist]]in [[Ursula Madrasch-Groschopp]] (1916–2004) verheiratet und lebte von 1958 bis zu seinem Tod 1996 in [[Kleinmachnow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wo nicht anders ausgewiesen, handelt es sich um einen Kurzfilm.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width: 45em; column-count: 2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1932: Aristokraten &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie, Kamera und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1932: Die wundersamen Abenteuer des kleinen Mutz &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie, Produktion, Kamera und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Eine kleine Königstragödie &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie, Produktion, Kamera, Schnitt und Ton&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1936: Winkel des Glücks &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1936/38: [[Olympia (Film)|Olympia]], 1. Teil: Fest der Völker (Kino-Propagandafilm) &amp;lt;small&amp;gt;Kameraführung&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1936/38: [[Olympia (Film)|Olympia]], 2. Teil: Fest der Schönheit (Kino-Propagandafilm) &amp;lt;small&amp;gt;Kameraführung&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937: Spitzenklöppeln im Erzgebirge &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie, Kamera und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937: Spielzeugherstellung im Erzgebirge &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie, Kamera und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937: Mit Federbusch und Harnisch &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie, Kamera und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937: Kreidegewinnung auf Rügen &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie, Kamera und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937: Kinder sparen &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937: Herstellung des Wechselstrom-Zählers W 9 &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie, Kamera und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937: Elbestadt bei Nacht &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie, Kamera und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937: Bommerli &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie, Produktion, Kamera und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Turnierspiele &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Trajektverkehr Deutschland – Schweden &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie, Kamera und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Eine Grenzstelle &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1939: Vom sprühenden Funken zum klingenden Funk &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1940: Karlsbader Reise. Im Volkswagen auf Goethes Spuren von Weimar nach Karlsbad &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch und Regie&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1941: Wischauer Sprachinsel &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie und Kamera&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1941: Wir Mädels von Arwa &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie, Kamera und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1942: Strumpfwirker im Erzgebirge &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1942: Strophil &amp;lt;small&amp;gt;Regie, Kamera und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1942: Kleine Elsaßfahrt &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie, Kamera und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1944: Land zwischen Vogesen und Rhein &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie, Kamera und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1944: Lerne Kriegsschiffe kennen &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie, Kamera und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1944: Lerne Handelsschiffe kennen &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie, Kamera und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1944: Das Gänseliesel &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie, Kamera und Schnitt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1947: [[Film vom Film]] &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch und Regie&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: [[Familie Benthin]] &amp;lt;small&amp;gt;Regie&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: Kampf um Wasser &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch, Regie und Produktionsleitung&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1951: [[Modell Bianka]] &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch und Regie&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1952: [[Geheimakten Solvay]] &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953–1958: [[Das Stacheltier]] (satirische Kurzfilm-Reihe, etwa 50 Folgen) &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch und Regie&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1955: [[52 Wochen sind ein Jahr]] &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch und Regie&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1958: [[Sie kannten sich alle]] &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch und Regie&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1959: [[Ware für Katalonien]] &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch und Regie&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1959: [[Bevor der Blitz einschlägt]] &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch und Regie&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: [[Die Liebe und der Co-Pilot]] &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch und Regie&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Freispruch mangels Beweises]] &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch und Regie&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Die Glatzkopfbande]] &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch und Regie&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1963: [[Carl v. Ossietzky|Carl von Ossietzky]] (TV-Spielfilm) &amp;lt;small&amp;gt;Regie&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1965: [[Entlassen auf Bewährung]] &amp;lt;small&amp;gt;Regie&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Chingachgook, die große Schlange]] &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch und Regie&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1968: Geheimkommando Ciupaga (dreiteilige TV-Miniserie) &amp;lt;small&amp;gt;Regie&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1971: [[Angebot aus Schenectady]] (TV-Spielfilm) &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch und Regie&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1971: Filmemacher (TV-Spielfilm) &amp;lt;small&amp;gt;Drehbuch und Regie&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilm ==&lt;br /&gt;
* 1993: [[Zwei Schicksale oder Eine kleine Königstragödie]] (Regie: [[Lothar Warneke]]); der Dokumentarfilm stellt die Lebenswege von Richard Groschopp und [[Hasso Schützendorf]] gegenüber. Schützendorfs Schmuggler-Tätigkeiten waren Grundlage für Groschopps DEFA-Spielfilm [[Ware für Katalonien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Michael Bock]], Ingrun Spazier: &amp;#039;&amp;#039;Richard Groschopp – Regisseur, Kameramann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 30, 1998.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=richard-groschopp|lemma=Groschopp, Richard|autor=|band=1|idNum=1109}}&lt;br /&gt;
* [[Claus Löser]]: &amp;#039;&amp;#039;Kriminalfilme des Kalten Krieges. Zu drei Arbeiten des Routiniers Richard Groschopp.&amp;#039;&amp;#039; In: Stefanie Mathilde Frank &amp;amp; [[Ralf Schenk]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Publikumspiraten. Das Genrekino der DEFA und seine Regisseure (1946-90)&amp;#039;&amp;#039;, Schriftenreihe der [[DEFA-Stiftung]], [[Bertz + Fischer Verlag]], Berlin: 2022, ISBN 978-3-86505-421-0, S. 185–207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0343275}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123286271}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|ca86445240284b729da7f7502ecb4b46}}&lt;br /&gt;
* [https://www.filmmuseum-potsdam.de/Richard-Groschopp---Regisseur.html Richard Groschopp auf Filmmuseum-Potsdam.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.defa-stiftung.de/defa/kuenstlerin/richard-groschopp/ Richard Groschopp] Kurzbiografie bei der [[DEFA-Stiftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123286271|LCCN=nr/97/1268|VIAF=100347028}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Groschopp, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kameramann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmeditor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille für Verdienste im künstlerischen Volksschaffen der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kölleda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Groschopp, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmregisseur, Drehbuchautor, Kameramann und Filmeditor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Februar 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kölleda]], [[Thüringen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juli 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kleinmachnow]] bei [[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sesemihl</name></author>
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