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	<title>Richard Courant - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Leerer Listenpunkt entfernt, siehe :phab:T275558, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst</title>
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		<updated>2026-04-01T03:39:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Leerer Listenpunkt entfernt, siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Phab:T275558&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Phab:T275558 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;phab:T275558&lt;/a&gt;, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Richard Courant.jpg|mini|Richard Courant  (1969)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Courant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Januar]] [[1888]] in [[Lubliniec|Lublinitz]], [[Oberschlesien]]; † [[27. Januar]] [[1972]] in [[New York City|New York]]) war ein [[Deutschamerikaner|deutsch-amerikanischer]] [[Mathematiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Richard Courant wurde 1888 in Lublinitz, [[Provinz Schlesien|Schlesien]], geboren. Sein Vater Siegmund Courant war ein kleiner Geschäftsmann, der einer weitverzweigten jüdischen Familie entstammte. Seine Mutter Martha Courant, geborene Freund, war Tochter eines Geschäftsmanns aus dem benachbarten [[Oleśnica|Oels]]. [[Edith Stein]] war eine Cousine väterlicherseits von Richard Courant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Eltern zogen in seiner Jugend oft um: nach [[Kłodzko|Glatz]], [[Breslau]] und schließlich 1905 nach Berlin. Richard besuchte zunächst das Gymnasium in Glatz und später das humanistische [[König-Wilhelms-Gymnasium zu Breslau|König-Wilhelms-Gymnasium]] in Breslau. Nach ersten Anlaufschwierigkeiten galt er dort als sehr guter Schüler. Die Geschäfte des Vaters gingen nicht sehr gut, und er musste im Jahr 1901 Insolvenz anmelden. Schließlich entschloss sich der Vater, seine geschäftlichen Aktivitäten nach Berlin zu verlegen. Richard Courant jedoch, der schon früh begonnen hatte, selbstständig Geld als Privatlehrer neben der Schule zu verdienen, blieb in Breslau zurück. Durch die Arbeit als Privatlehrer lernte er auch seine spätere Frau kennen, die Mathematikerin [[Nelli Neumann]]. Zum Wintersemester 1906/07 nahm er ein Studium an der [[Universität Breslau]] auf, zunächst im Fach Physik, später Mathematik. Er fand die Vorlesungen eher unbefriedigend und ging nach [[Zürich]] und anschließend nach [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]], wo er Assistent von [[David Hilbert]] wurde. 1910 wurde Courant dort bei Hilbert über das Thema &amp;#039;&amp;#039;Über die Anwendung des [[Peter Gustav Lejeune Dirichlet|Dirichletschen]] Prinzips auf die Probleme der konformen Abbildung&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]], 1912 folgte die [[Habilitation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde bereits am 8. August 1914 zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eingezogen und nahm fünf Tage später am Vormarsch durch Belgien nach Frankreich teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Arne Schirrmacher: &amp;#039;&amp;#039;Die Physik im Großen Krieg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Physik Journal&amp;#039;&amp;#039;, 2014, 13, Nr. 7, S. 43–48.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort erlebte er ein „desaströses Kommunikationschaos“, worauf er sich für die Entwicklung einer neuartigen [[Erdtelegraphie]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Polytechnisches Journal |Dokumentencode=ar334024 |Autor=Hans Schäfer |Titel=Das Abhorchen von Ferngesprächen und die Erdtelegraphie im Felde |Jahr=1919 |Seiten=93–97}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  einsetzte (direkte Übertragung elektrischer Signale im Boden). Zur Mitarbeit gewann er dabei [[Carl Runge]], [[Peter Debye]] und [[Paul Scherrer]]. Bald wurde er verwundet und wieder aus dem Kriegsdienst entlassen. Danach kehrte er nach Göttingen zurück, wo er, nach zwei Jahren in Münster, 1922 zum Professor und später zum Leiter des mathematischen Instituts ernannt wurde. Ab 1925 war er Mitglied der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]] (seit 1934 auswärtiges Mitglied).&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] wurde Courant trotz des [[Frontkämpferprivileg]]s am 13. April 1933 in den Ruhestand versetzt; er verließ Deutschland im Sommer 1933. Er verbrachte ein Jahr in [[Cambridge]] und ging anschließend nach [[New York City|New York]], wo er 1936 Professor wurde. Dort baute er mit [[Kurt Friedrichs]], den er aus Göttingen mitbrachte, und dem jungen [[Peter Lax]] ein mathematisches Forschungszentrum auf. Das &amp;#039;&amp;#039;[[Courant Institute of Mathematical Sciences of New York University|Courant Institute for Mathematical Sciences]]&amp;#039;&amp;#039; (wie es seit 1964 heißt) an der [[New York University]] gehört zu den weltweit angesehensten Instituten für [[Angewandte Mathematik]]. 1953 wurde Courant in die [[American Philosophical Society]] und 1955 in die [[National Academy of Sciences]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Ehe mit Nelly Neumann war Courant in zweiter Ehe seit 1919 mit Nerina (&amp;#039;&amp;#039;Nina&amp;#039;&amp;#039;) Runge verheiratet, einer Tochter von [[Carl Runge]]. Sein Sohn [[Ernest Courant]] war ein bekannter Physiker. Seine Tochter Gertrude Moser ist Biologin und Ehefrau des Mathematikers [[Jürgen Moser (Mathematiker)|Jürgen Moser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Richard Courant Cover RK01.jpg|mini|Umschlagseiten der zweiten Auflage der &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über Differential- und Integralrechnung&amp;#039;&amp;#039; von 1930/1931, Neudruck 1948]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Courant gründete und leitete ab 1922 erfolgreich das Mathematische Institut der [[Universität Göttingen]] und war auch Initiator sowie Bauherr des von der amerikanischen [[Rockefeller Foundation]] finanzierten und 1927 bis 1929 errichteten Institutsneubaus Bunsenstraße 3/5.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.math.uni-goettingen.de/historisches/courant/index.html |titel=Historische Persönlichkeiten Göttingens in der Mathematik. Richard Courant |werk=math.uni-goettingen.de |abruf=2022-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Courant war ein herausragender Mathematiker. Er entwickelte die [[Finite-Elemente-Methode]] von [[Walter Ritz]] ([[Rayleigh-Ritz-Prinzip|Verfahren von Ritz]]) weiter, die später von Ingenieuren  und  Naturwissenschaftlern viel benutzt wurde (sie fand aber zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von Courant 1943&amp;lt;ref&amp;gt;Courant &amp;#039;&amp;#039;Variational methods for the solution of problems of equilibrium and vibrations&amp;#039;&amp;#039;, Bulletin AMS, Band 49, 1943, S. 1–23, [http://www.ams.org/journals/bull/1943-49-01/S0002-9904-1943-07818-4/ (Online)]&amp;lt;/ref&amp;gt; bei Ingenieuren keine Aufmerksamkeit), und klärte ihre mathematischen Grundlagen. Die Methode ist heute u.&amp;amp;nbsp;a. ein Standard-Verfahren bei der numerischen Lösung [[Partielle Differentialgleichung|partieller Differentialgleichungen]], weil oft konkrete Fehlerabschätzungen möglich sind. Insbesondere in der [[Quantenmechanik]] wird sie standardmäßig eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Lehrbuch &amp;#039;&amp;#039;Methoden der mathematischen Physik&amp;#039;&amp;#039; mit David Hilbert ist auch über 80 Jahre nach seinem Erscheinen ein Standardwerk. Es beruht auf Vorlesungen von Hilbert, ist aber nahezu vollständig von Richard Courant geschrieben. &amp;lt;!-- er ließ aber viele Teile von Assistenten wie [[Pascual Jordan]] schreiben. -- Warum ist dann Jordan 1924 nicht im Vorwort erwähnt? -- Mal genauer nachlesen, er ist erwähnt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben existiert ein zweibändiges Lehrbuch aus den 1920er Jahren (&amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über Differential- und Integralrechnung&amp;#039;&amp;#039;) für Studenten in den ersten beiden Semestern. Diese zwei Bände sind ebenfalls zeitlos und werden deshalb (sozusagen als „Kontrast“) immer noch verkauft, weil sie im Gegensatz zu den abstrakteren modernen Darstellungen sehr anschaulich und verständlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der [[Numerische Strömungssimulation|numerischen Strömungssimulation]] ist Richard Courant vor allem für die [[CFL-Zahl|Courant-Friedrichs-Lewy-Zahl]] bekannt, die für die Berechnung hyperbolischer partieller Differentialgleichungen wichtig ist. Weiterhin ist nach ihm der [[Satz von Courant-Fischer]] benannt, der eine Darstellung der [[Eigenwert]]e einer [[Symmetrische Matrix|symmetrischen]] oder [[Hermitesche Matrix|hermiteschen Matrix]] als minimalen beziehungsweise maximalen [[Rayleigh-Quotient]]en angibt (Minimum-Maximum-Prinzip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Dissertation hatte sich Richard Courant mit dem [[Dirichlet-Prinzip]] und seiner Anwendung in der Uniformisierungstheorie beschäftigt. Darauf kehrte er in späteren Arbeiten über Minimalflächen und konforme Abbildungen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Buch mit [[Herbert Robbins]] &amp;#039;&amp;#039;Was ist Mathematik?&amp;#039;&amp;#039; (zuerst 1941 erschienen) gilt als eine erstklassige Einführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Göttingen-Weende, road sign Richard-Courant-Weg.jpg|mini|Göttingen-Weende, Richard-Courant-Weg]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Ehrenbürger]] der Stadt Göttingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadtarchiv.goettingen.de/frames/fr_personen.htm |titel=Ehrenbürger/innen der Stadt Göttingen |hrsg=Stadtarchiv Göttingen |abruf=2022-08-26 |kommentar=Verleihung am 28. August 1953}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenktafeln&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Nissen, Siegfried Schütz |Titel=Göttinger Gedenktafeln. Ein biographischer Wegweiser. |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=2016 |ISBN=978-3-525-30081-7 |Seiten=48 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1955: [[Ehrendoktor]] der [[TH Darmstadt]].&lt;br /&gt;
* 1959: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
* 1969: Porträt-Ölgemälde von William Schöpp für die Ehrenbürger-Galerie im Ratssaal des [[Neues Rathaus (Göttingen)|Neuen Rathauses Göttingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Appel |Titel=Göttinger Künstlerlexikon. Maler – Grafiker – Bildhauer – Architekten. Vom 14. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts |Verlag=Universitätsverlag Göttingen |Ort=Göttingen |Datum=2022 |ISBN=978-3-86395-504-5 |Seiten=164 |Kommentar=Digitalisat auf univerlag.uni-goettingen.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975: Benennung der Straße „Richard-Courant-Weg“ in Göttingen, Ortsteil [[Weende (Göttingen)|Weende]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Tamke, Rainer Driever: &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Straßennamen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Veröffentlichung des [[Stadtarchiv Göttingen|Stadtarchivs Göttingen]], 2). 3. neu überarbeitete, wesentlich erweiterte Auflage, Göttingen 2012. – [https://stadtarchiv.goettingen.de/portal/seiten/goettinger-strassennamen-900001274-25480.html Digitalisat (PDF, 2,9 MB) auf stadtarchiv.goettingen.de], abgerufen am 16. Oktober 2025 (ohne Seitenzählung, PDF-Seite 177).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Anbringung einer [[Göttinger Gedenktafeln|Göttinger Gedenktafel]] am ehemaligen Wohnort &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm-Weber-Straße 21&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadtarchiv.goettingen.de/frames/fr_personen.htm |titel=Gedenktafeln für Personen |werk=stadtarchiv.goettingen.de |hrsg=Stadtarchiv Göttingen |abruf=2022-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenktafeln&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* mit Kurt Friedrichs, Hans Lewy: &amp;#039;&amp;#039;Über die partiellen Differenzengleichungen der mathematischen Physik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mathematische Annalen&amp;#039;&amp;#039;, Band 100, 1928, S. 32–74 ([https://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=GDZPPN002272636 sub.uni-goettingen.de]).&lt;br /&gt;
* mit [[Herbert Robbins]]: &amp;#039;&amp;#039;What is Mathematics?&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, New York 1941.&lt;br /&gt;
** Deutsche Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Was ist Mathematik?&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, Berlin / Heidelberg 1962 (5. Auflage 2000).&lt;br /&gt;
* mit [[Adolf Hurwitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Funktionentheorie.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. (mit [[Helmut Röhrl]]). Springer Verlag, 1922/1964; [https://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN375954163 Vorlesungen über elliptische Funktionen und allgemeine Funktionentheorie von Adolf Hurwitz, herausgegeben und ergänzt durch einen Abschnitt über Geometrische Funktionentheorie von Courant.] sub.uni-goettingen.de&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Methoden der mathematischen Physik.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Springer Verlag, 1924, 1930 ([https://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/toc/?PPN=PPN38067226X sub.uni-goettingen.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über Differential- und Integralrechnung.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Springer Verlag, Berlin / Heidelberg / New York 1971, ISBN  3-540-05466-9 (zuerst 1927, 1929 erschienen).&lt;br /&gt;
** Englische Ausgabe mit [[Fritz John]]: &amp;#039;&amp;#039;Introduction to calculus and analysis.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Springer Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dirichlets principle, conformal mappings and minimal surfaces.&amp;#039;&amp;#039; Interscience, 1950.&lt;br /&gt;
* mit [[Kurt Friedrichs]]: &amp;#039;&amp;#039;Supersonic Flow and Shock Waves.&amp;#039;&amp;#039; 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über konforme Abbildung von Bereichen, welche nicht durch alle Rückkehrschnitte zerstückelt werden, auf schlichte Normalbereiche&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mathem. Zeitschr.&amp;#039;&amp;#039;, 1919, Band 3, Heft 1/2, S. 9, Springer, Berlin ([https://gdz.sub.uni-goettingen.de/no_cache/dms/load/img/?IDDOC=85184 sub.uni-goettingen.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Theorie der linearen partiellen Differenzengleichungen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nachr. d. Gesellsch. d. Wissensch. zu Göttingen&amp;#039;&amp;#039;, Mathem.-phys. Klasse, 1925, Band 23 ([https://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN252457811_1925 uni-goettingen.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen zur Frage der numerischen Auflösung von Randwertproblemen, die aus der Variationsrechnung entspringen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nachr. d. Gesellsch. d. Wissensch. zu Göttingen, Mathem.-phys. Klasse&amp;#039;&amp;#039;, 1925 ([https://gdz.sub.uni-goettingen.de/no_cache/dms/load/img/?IDDOC=63952 sub.uni-goettingen.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über eine Klasse von kovarianten Funktionalausdrücken, welche aus Variationsproblemen entspringen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nachr. d. Gesellsch. d. Wissensch. zu Göttingen&amp;#039;&amp;#039;, Mathem.-phys. Klasse, Band 18, 1925 ([https://gdz.sub.uni-goettingen.de/no_cache/dms/load/img/?IDDOC=63950 sub.uni-goettingen.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über direkte Methoden bei Variations- und Randwertproblemen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht der Deutschen Mathematiker-Vereinigung&amp;#039;&amp;#039;, 1926 ([https://gdz.sub.uni-goettingen.de/no_cache/dms/load/img/?IDDOC=248834 sub.uni-goettingen.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Constance Reid]]: &amp;#039;&amp;#039;Richard Courant. 1888–1972 – der Mathematiker als Zeitgenosse.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag 1979, ISBN 0-387-09177-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Richard Courant.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Sanford L. Segal]]: &amp;#039;&amp;#039;Mathematicians under the Nazis&amp;#039;&amp;#039;. Princeton University Press, 2003, S. 452f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118522442}}&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Courant}}&lt;br /&gt;
* [https://www.math.uni-goettingen.de/historisches/courant/index.html Kurzbiographie an der Universität Göttingen]&lt;br /&gt;
* [https://wwwmath.uni-muenster.de/historie/kapitel52.pdf Geschichte der Mathematik.] (PDF; 9,8&amp;amp;nbsp;MB) Universität Münster, u.&amp;amp;nbsp;a. Biografie von Courant.&lt;br /&gt;
* {{MathGenealogyProject|id= 7378 |name= Richard Courant}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.nasonline.org/member-directory/deceased-members/20000990.html&lt;br /&gt;
   |titel=Member Directory: Richard Courant&lt;br /&gt;
   |hrsg=National Academy of Sciences&lt;br /&gt;
   |sprache=en&lt;br /&gt;
   |abruf=2015-12-15&lt;br /&gt;
   |kommentar=Biographical Memoir von [[Peter D. Lax]]}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=118522442 |Name=Courant, Richard |NDB-online=1 |Autor=[[Tilman Sauer]] |Datum=}}&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/courant.richard Richard Courant] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
* {{Academictree|math| 58898 |Name=Richard Courant}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118522442|LCCN=n50058686|NDL=00436746|VIAF=54212371}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Courant, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematischer Analytiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (New York University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Philosophical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fellow der American Physical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Georg-August-Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Courant, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutschamerikanischer Mathematiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Januar 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lubliniec|Lublinitz]], [[Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Januar 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City|New York]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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