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	<title>Richard Calwer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T16:53:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Richard_Calwer&amp;diff=1289615&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ArthurMcGill: /* Privat */</title>
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		<updated>2023-11-14T15:49:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Privat&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Calwer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Januar]] [[1868]] in [[Esslingen am Neckar|Esslingen]]; † [[12. Juni]] [[1927]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Journalist, [[Nationalökonom]], Statistiker und zeitweise [[Sozialdemokratie|sozialdemokratischer]] Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Redakteur ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss der [[Lateinschule]] (des heutigen [[Georgii-Gymnasium Esslingen|Georgii-Gymnasiums Esslingen]]) studierte Calwer in [[Tübingen]], [[München]] und [[Berlin]] anfangs [[Theologie]] und später [[Nationalökonomie]]. Er verließ die Universität aber ohne Abschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 trat er in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] ein. Im selben Jahr wurde Calwer [[Redakteur]] des „Volksblatts“ in [[Halle (Saale)|Halle]]. Ein Jahr später war er Redakteur der „[[Münchener Post]]“. Danach war er zwischen 1893 und 1894 Redakteur des „[[Braunschweiger Volksfreund]]es“ in [[Braunschweig]]. Im Jahr 1895 war Calwer Redakteur der „[[Leipziger Volkszeitung]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither lebte er als Schriftsteller in Berlin und war unter anderem ständiger Mitarbeiter der [[Sozialistische Monatshefte|Sozialistischen Monatshefte]] und zwischen 1908 und 1912 auch des Correspondenzblatts der [[Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands|Generalkommission der Gewerkschaften]]. Außerdem war er [[Dozent]] bei gewerkschaftlichen Unterrichtskursen und leitete ein eigenes wirtschaftsstatistisches Büro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Calwer war einer der namhaftesten Vertreter des reformistischen beziehungsweise [[Revisionismus|revisionistischen Flügel]] in der SPD vor dem Ersten Weltkrieg. Allerdings hatte er seine Ansichten weitgehend unabhängig von [[Eduard Bernstein]] entwickelt. Neben diesem sowie [[Ludwig Frank (Politiker, 1874)|Ludwig Frank]] oder [[Eduard David]] sprach er sich für eine Annäherung an die bürgerlichen Parteien aus und war bereit, mit diesen unter bestimmten Voraussetzungen in die Regierung einzutreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Schuz: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland seit dem Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, 1982, ISBN 3-525-33472-9, S. 24 ([http://books.google.de/books?id=CAiSeLqpUlYC&amp;amp;pg=PA24 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus hat er sich aber auch in antisemitischer Weise geäußert.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernest Hamburger: &amp;#039;&amp;#039;Juden im öffentlichen Leben Deutschlands. Regierungsmitglieder, Beamte und Parlamentarier in der monarchischen Zeit, 1848–1918.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, 1968, ISBN 3-16-829292-3, S. 150 ([http://books.google.de/books?id=bBIvwqa4cVEC&amp;amp;pg=PA150 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1898 und 1903 war er Mitglied des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstages]] für den [[Reichstagswahlkreis Herzogtum Braunschweig 3]] ([[Holzminden]], [[Bad Gandersheim|Gandersheim]]). Die Kandidaturen in den Jahren 1903 und 1907 scheiterten in der Stichwahl. Weil er innerhalb der Partei seine revisionistischen Ideen offensiv vertrat, geriet er in parteiinterne Konflikte. Daher trat Calwer aus der SPD aus, blieb der sozialdemokratischen Bewegung und insbesondere den Gewerkschaften aber weiterhin eng verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistiker und Nationalökonom ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Calwer war Herausgeber zahlreicher Wirtschaftsjahrbücher (so zwischen 1900 und 1913 „Das Wirtschaftsjahr“) sowie handelspolitischer und statistischer Korrespondenzen wie der „Wirtschaftlichen Tagesberichte.“ 1909 gründete er die Zeitschrift „Die Konjunktur – Wochenschrift für Kapital und Arbeit“ (Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft, S. Simon, Berlin), die bis 1923 erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zdb-katalog.de/title.xhtml?idn=011253207&amp;amp;direct=true&amp;amp;view=full ZDB-ID 2145509] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben war er Autor zahlreicher nationalökonomischer und politischer Zeitschriftenbeiträge und Monographien. Dazu gehörte etwa das Buch „Das sozialdemokratische Programm“ von 1914. Calwer plädierte in seinen Schriften ähnlich wie später [[John Maynard Keynes]] für antizyklische Maßnahmen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und widersprach der These eines zwangsläufigen wirtschaftlichen Zusammenbruches des Kapitalismus wie sie etwa [[August Bebel]] vertrat.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helga Grebing]] und [[Walter Euchner]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der sozialen Ideen in Deutschland: Sozialismus - katholische Soziallehre - protestantische Sozialethik.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag, 2005, ISBN 3-531-14752-8, S. 172 ([http://books.google.de/books?id=CKY4jS8G890C&amp;amp;pg=PA172 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinen Vorstellungen sollte sich die Arbeiterpolitik auf die Gewerkschaften und Genossenschaften konzentrieren. Für die Zentralisierung der letzteren setzte sich Calwer ein. Eine Vergesellschaftung der Produktionsmittel war für ihn nicht unbedingt nötig. Der Übergang zum Sozialismus war für ihn vielmehr eine Frage der Produktivität und der Verteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftspolitisch sah Calwer vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] die [[Vereinigte Staaten|USA]] als den stärksten Konkurrenten Deutschlands und sprach sich für einen europäischen Zollverbund aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Etges: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsnationalismus: USA und Deutschland im Vergleich (1815–1914).&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, 1999, ISBN 3-593-36347-X, S. 301 ([http://books.google.de/books?id=8ye-YrxRuxIC&amp;amp;pg=PA301 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die moderne Forschung zur [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflation]] während des Ersten Weltkrieges und der Nachkriegsjahre ist der „Calwer Index“ der Lebensmittelpreise eine zentrale Datengrundlage.&amp;lt;ref&amp;gt;vergl. als Beispiel: Richard Bessel: &amp;#039;&amp;#039;Germany after the First World War.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, 1995, ISBN 0-19-820586-4, S. 95 ([http://books.google.de/books?id=XJyp6RkYz4oC&amp;amp;pg=PA95 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privat ==&lt;br /&gt;
Seine Ehefrau war Gertrud Calwer geborene Gnadenfeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Todesanzeige Richard und Gertrud Calwer. &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatt&amp;#039;&amp;#039;, 1927-06-16, S. 10. [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/TNBUG7STNQ4MCHDMQ6AA2T7ATIKGREY6?issuepage=10 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Calwer starb durch Suizid. Er und seine Frau töteten sich in ihrer Wohnung durch ausströmendes Gas; als Grund wurden in der Presse „wirtschaftliche Sorgen“ verbreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Selbstmord Richard Calwers&amp;quot;. &amp;#039;&amp;#039;Berliner Börsen-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; 1927-06-14, S. 3 [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/HY5FWWWUU2K6HQX34NWT7FMAUGQIZ7NA?issuepage=3 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachrufe stellten eine starke politische Selbstisolierung durch Kompromisslosigkeit und soziale Vereinsamung fest, so dass er publizistisch und wissenschaftlich immer weniger Wirkung erfuhr und nur ein geringes Einkommen durch Veröffentlichungen erzielte.&amp;lt;ref&amp;gt;„Freitod Richard Calwers : mit der Gattin in den Tod gegangen“. &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; 1927-06-13, S. 4 [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/XD2W2NILGJS7GLVASGYDU5UYNPNXYEOE?issuepage=4 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;„Schriftstellertragödie : zum Tode Richard Calwers“. &amp;#039;&amp;#039;[[Aachener Anzeiger/Politisches Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039; 1927-06-15, 49. Jg. Nr. 274 S. 5 [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/OQBOWTLCTTYAHLF3EIJH7IDLDQ3LCPJ3?issuepage=5 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Paar wurde im Krematorium Berlin–Wilmersdorf eingeäschert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ihre letzte Ruhestätte befindet sich auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf|Südwestkirchhof in Stahnsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Sohn hieß Hans Calwer (* 20. Juli 1902 in Berlin–Charlottenburg; † 30. November 1968 in Stuttgart).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/1012720888/Calwer+Hans |titel=Calwer, Hans |werk=LEO-BW, landeskundliches Informationssystem für Baden-Württemberg |hrsg=Landesarchiv Baden-Württemberg |abruf=2023-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er betätigte sich ebenfalls journalistisch und verlegerisch und war bis 1933 Herausgeber der Korrespondenz &amp;#039;&amp;#039;Politische Briefe&amp;#039;&amp;#039;, für den der frühere Mitarbeiter seines Vaters [[Wilhelm Vogel (Journalist)|Wilhelm Vogel]] als leitender Redakteur verantwortlich war. Er beantragte nach dem Zweiten Weltkrieg staatliche Wiedergutmachung / Entschädigung „für eine in Berlin zerstörte wissenschaftliche Bibliothek, ein volkswirtschaftliches Archiv, eine statistische Materialsammlung und eine Kartothek“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=5-686214 |titel=5-686214 F 196/1 Nr. 5847 Landesamt für die Wiedergutmachung: Außenstelle Freiburg |werk=www.landesarchiv-bw.de |hrsg=Landesarchiv Baden-Württemberg Staatsarchiv Freiburg |abruf=2023-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später in Stuttgart ansässig, war der Verleger in der Wohltätigkeit bekannt. Er ist Namensgeber der Hans-Calwer-Stiftung für Behindertenhilfe, die in Bad Berleburg und Bad Münster am Stein Erholungsheime der Blindenverbände betreibt. Er schenkte der [[Württembergische Landesbibliothek|Württembergischen Landesbibliothek]] eine wertvolle Sammlung von Pressendrucken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/alte-und-wertvolle-drucke/bestand/moderne-buchkunst-und-bibliophile-ausgaben/ |titel=Moderne Buchkunst und bibliophile Ausgaben |hrsg=Württembergische Landesbibliothek |datum=2022-09-05 |abruf=2022-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gebundene Planwirtschaft? Eine Antwort auf die Denkschrift des Reichswirtschafts-Ministeriums.&amp;#039;&amp;#039; Zeitfragen-Verlag Hermann Kalkoff, Berlin-Zehlendorf-West 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Produktionspolitik. Zum Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. Zeitfragen-Verlag Hermann Kalkoff, Berlin-Zehlendorf-West 1919. [https://hdl.handle.net/2027/uc1.$b89310 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Max Bloch: &amp;#039;&amp;#039;Die Sozialistischen Monatshefte und die Akademikerdebatte in der deutschen Sozialdemokratie vor 1914: Die „Fälle“ Göhre, Schippel, Calwer und Hildebrand.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungsblatt des Instituts für soziale Bewegungen.&amp;#039;&amp;#039; 40 (2008), S. 7–22.&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|102|102|Calwer, Richard|Paul Mayer|121647722}}&lt;br /&gt;
* Peter Engelhard: &amp;#039;&amp;#039;Richard Calwer (1868-1927).&amp;#039;&amp;#039; In: Ders, &amp;#039;&amp;#039;Die Ökonomen der SPD. Eine Geschichte sozialdemokratischer Wirtschaftspolitik in 45 Porträts&amp;#039;&amp;#039;. Transcript, Bielefeld 2020, S. 21–23. [https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-1531-9/die-oekonomen-der-spd/?number=978-3-8394-1531-3 Leseprobe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121647722}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|121647722}}&lt;br /&gt;
* [http://library.fes.de/prodok/fa-18937.htm Richard Calwer: Das sozialdemokratische Programm. Jena, 1914]&lt;br /&gt;
* {{Biosop||30010}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Biokand||30010}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Biorabk||368}}&lt;br /&gt;
* Todesnachricht in Arbeiter Zeitung, die Todestag als 13. Juni 1927 angibt http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=aze&amp;amp;datum=19270614&amp;amp;seite=2&amp;amp;zoom=38&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Abgeordnete des Reichstagswahlkreises Herzogtum Braunschweig 3}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121647722|LCCN=no/88/4692|VIAF=874865}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Calwer, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Statistiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ADGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Holzminden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Calwer, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Nationalökonom, Statistiker und Politiker (SPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Januar 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Esslingen am Neckar|Esslingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Juni 1927&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArthurMcGill</name></author>
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