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	<title>Richard Brenner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Richard_Brenner&amp;diff=137624&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-04-01T21:37:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Brenner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juni]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyers Online|3|397|spezialkapitel=Brenner|kapiteltext=Brenner, Richard, Afrikareisender}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1833]] in [[Merseburg]]; † [[22. März]] [[1874]] in [[Sansibar]]) war ein deutscher [[Entdeckungsgeschichte Afrikas|Afrikaforscher]], [[Förster]], [[Jäger]] und [[Reise#Handelsreise|Handelsreisender]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Brenner widmete sich nach Beendigung seiner Gymnasialstudien und seiner militärischen Dienstzeit der Försterei und war in einigen Oberförstereien im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] tätig. Er erlernte danach die [[Zuckerfabrikation|Zuckersiederei]] und arbeitete in mehreren Fabriken der [[Provinz Sachsen]] und Braunschweigs. Durch private Studien wurde seine Neigung zu fernen Reisen geweckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Brenner, Richard |Sammelwerk=Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie für die gebildeten Stände – Conversations-Lexikon |Band=Band 11: Supplement Aachen–Honvéd |Verlag=F. A. Brockhaus |Ort=Leipzig |Datum=1872 |Seiten=302–303 |Online={{archive.org |bub_gb_pPIUAAAAYAAJ |Blatt=302}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Forschungsreisende Baron [[Karl Klaus von der Decken]] im Jahr 1864 eine zweite und letzte große Expedition nach [[Ostafrika]] ausrüstete, begleitete er diesen als Jäger, [[Präparator]], Waffenmeister und [[Sekretär#Privatsekretäre|Privatsekretär]] nach Sansibar. Von dort aus nahm er von Februar bis Juli 1865 an der Erforschung der ostafrikanischen Küstenflüsse [[Osi (Fluss)|Osi]], [[Tula (Fluss)|Tula]] und [[Schamba (Fluss)|Schamba]] teil. Im August und September befuhren sie den [[Juba (Fluss)|Juba]]. Als bei einem Überfall durch [[Somali (Ethnie)|Somali]] am 30. September und 1. Oktober 1865 oberhalb [[Baardheere]] vier der Reisegefährten starben, führte Brenner die übrigen zur Küste (Mündung des Jub) und über Sansibar nach Deutschland zurück. Da unterdessen am 3. Oktober 1865 auch von der Decken in Baardheere ermordet worden war, beschloss die Familie des Barons, Brenner, zusammen mit [[Gottlob Theodor Kinzelbach|Kinzelbach]], zu weiteren Nachforschungen nach Afrika zu entsenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reise in den Galla-Ländern 1867–1868 ==&lt;br /&gt;
Brenner hielt sich zunächst für einige Zeit in der Somalistadt [[Baraawe]] an der Mündung des Djuba auf. Er unternahm von November 1866 bis Februar 1867 eine Reise entlang der Küste in den Ländern der Somali und [[Oromo (Ethnie)|Galla]], um dem Auftrag, die Umstände der Ermordung des Barons Karl vollständig aufzuklären, nachzukommen. Er besuchte den [[Webi]] und [[Scheri (Beamter)|Scheri]] ([[Durnford River]]) und kehrte am 9. März 1867 nach Sansibar zurück, um einen ihm befreundeten Gallafürsten um Hilfe zu bitten, um einen Beitrag zur Erforschung des Galla- und Somalilandes zu liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kam an Bord eines englischen Kriegsschiffes in die Formosa-Bai. Am 12. März trat er von hier aus seine Reise an, befuhr mit einem Boot die Flüsse [[Tana (Fluss)|Tana]] und Osi, hielt sich vier Wochen lang in dem Land [[Sultanat Witu|Witu]] auf und bereiste das Land der südlichen [[Oromo (Ethnie)|Oromo]] (Galla). Die Stadt Witu war, seinen Angaben zufolge, von Sultan Schech Mahmud Fumulut, der „Zimba“ (Löwe) genannt wurde, gegründet worden. Dieser war zuvor Herrscher der Inseln Siu und [[Pate (Insel)|Patta]], war jedoch mit seinem Volk zum Festland übergesiedelt, da ihn [[Madschid bin Said|Said Madjid]], der Sultan Sansibars, bekriegte. Der Ort war ein Sammelplatz für entlaufene Sklaven, denn jeder, der dahin kam, durfte vollkommen frei leben. Der Sultan hatte die Sklaverei in seinem Herrschaftsgebiet abgeschafft. Er bot Brenner, der dort längere Zeit sein Gast war, an, der Preußischen Regierung Vorschläge zu unterbreiten, um hier eine Kolonie zu gründen, da sein Reich jede Kultur aufnehmen würde. Brenner fertigte eine erste Karte und übermittelte die Beschreibung über die Lage des Landes und die Wege dieser Gegend, die vor ihm noch kein Europäer besucht hatte, an das Preußische Ministerium.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=August Petermann |Titel=Richard Brenner’s Reise in den Galla-Ländern 1867–1868 |Sammelwerk=Mittheilungen aus Justus Perthes’ geographischer Anstalt über wichtige neue Erforschungen auf dem Gesammtgebiete der Geographie |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1868 |Seiten=175–179 |Online={{archive.org |bub_gb_MkpUAAAAcAAJ |Blatt=175}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vorschlag des Sultans von Witu, durch Brenner ein [[Preußen|preußisches]] [[Protektorat]] über sein Land zu erwirken, wurde in [[Berlin]] nicht einmal in Erwägung gezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Ulrich Wehler]]: &amp;#039;&amp;#039;Bismarck und der Imperialismus.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1976, ISBN 3-423-04187-0, S. 367&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brenner kam Anfang Februar 1868 wieder nach Sansibar und kehrte sodann über [[Mogadischu]] und [[Aden]] mit einem jungen Angehörigen der Oromo namens Djilo nach Europa zurück. Diesen nahm er später [[Adoption|an Kindesstatt]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mittheilungen110&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Monatsversammlung der geographischen Gesellschaft am 24. Jänner 1871 |Sammelwerk=Mittheilungen der kais. und königl. Geographischen Gesellschaft in Wien |Verlag=Lechner |Ort=Wien |Datum=1871 |Seiten=110–112, hier S. 110 |Online={{archive.org |inhaltsverzeich03leitgoog |Blatt=110}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Detailkarte des Gebiets ==&lt;br /&gt;
Nachdem Brenner von seiner zweiten Ostafrikareise zurückgekehrt war, fertigte er eine detaillierte Karte des Gebietes der südlichen Galla, Waboni und den angrenzenden Somaliländern an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://exhibits.stanford.edu/maps-of-africa/catalog/gp675cr7807 &amp;#039;&amp;#039;Originalkarte des Gebietes der südlichen Calla &amp;amp; Waboni nebst den angrenzenden Somali-Ländern – Nach seinen Reisen in 1866 &amp;amp; 1867 von R. Brenner&amp;#039;&amp;#039;] exhibits.stanford.edu.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte erstreckt sich über ein Gebiet zwischen dem Djuba im Nordosten (Beginn des Somalilandes) und dem [[Sabaki]], dem Grenzfluss der Galla im Süden. Sie enthält ein weitverzweigtes, bis dahin unbekanntes Flussnetz, das die Verbindungen zwischen dem Tana und dem Ozi und zwischen dem Seheri und Djuba aufzeigen. Zudem die Grenzverläufe zwischen den Gebieten der Galla, Somali und [[Pokomo]] oder der Araber an der Küste sowie deren Besitzungen. Verzeichnet sind die Bezirke der bedeutenderen Stammesgruppen der Galla, das Sultanat Zimba und [[Topografische Karte|topographische]] Details. Des Weiteren sind die Reiserouten Breuner sowie des Missionars Wakefield und des Forschungsreisenden Theodor Kinzelbach (1822–1868) verzeichnet und die Kriegs- und Reisepfade der Galla. Dazu Notizen über die Beschaffenheit der jeweiligen Landschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=August Petermann |Titel=Mittheilungen aus Justus Perthes’ geographischer Anstalt über wichtige neue Erforschungen auf dem Gesammtgebiete der Geographie |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1868 |Seiten=305 |Online={{archive.org |bub_gb_MkpUAAAAcAAJ |Blatt=305}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brenners Reiseberichte stehen zerstreut in &amp;#039;&amp;#039;[[Petermanns Mitteilungen]]&amp;#039;&amp;#039; und im &amp;#039;&amp;#039;[[Globus (Zeitschrift Braunschweig)|Globus]]&amp;#039;&amp;#039; sowie in den Reisebeschreibungen zur Expedition des Barons Karl Klaus von der Decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankauf ethnographischer und naturwissenschaftlicher Gegenstände ==&lt;br /&gt;
Ende 1869 veranlassten ihn [[Schweiz]]er und [[Triest]]er Firmen zu einer Handelsexpedition nach [[Somaliland]] und ab Januar 1870 führte er diese Expedition nach Aden, wobei er die Küsten des [[Indischer Ozean|Indischen Ozeans]] von [[Maskat]] in [[Arabische Halbinsel|Arabien]] bis nach Sansibar befuhr. Er bereiste Oman, die Somal- und Gallaküste und erforschte den [[Ruvu (Indischer Ozean)|Kinganifluss]] gegenüber von Sansibar. Brenner war unter anderem damit beauftragt worden, auf dieser Expedition für die [[Ethnographie|ethnographische]] Abteilung des Museums in [[St. Gallen]] exotische Gegenstände aus Ostafrika zu beschaffen. Dafür war er vom kaufmännischen Direktorium mit einem Kredit von 2000 [[Schweizer Franken|Franken]] ausgestattet worden. Brenner hatte den [[Schoner]] &amp;#039;&amp;#039;Marietta&amp;#039;&amp;#039; in Triest erworben und eine Mannschaft [[Heuer (Schifffahrt)|angeheuert]]. 1870 startete er mit Carl Fisch die Reise durch das Mittel- und das Rote Meer. Von Aden aus unternahmen sie ihre Fahrten nach Berbera und Zeila an der somalischen Küste und nach Muskat in Ostarabien. In den Häfen, in denen sie festmachten, boten sie einige Produkte zum Verkauf an, darunter Textilien und Uhren, aber auch [[Emmentaler]] und Gewehre. Ein Teil dieser Fracht ging beim Untergang der &amp;#039;&amp;#039;Marietta&amp;#039;&amp;#039; in der Nähe von [[Kismaayo]] verloren. Es konnten jedoch einige der Naturalien, die für das Museum in St. Gallen bestimmt waren, gerettet werden, darunter das Horn eines Nashorns, der Schädel eines Nilpferdes und 20 Reptilien.&amp;lt;ref&amp;gt;Adrian Vögele: &amp;#039;&amp;#039;St. Gallen grüsst Agenten in Sansibar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;St. Galler Tagblatt.&amp;#039;&amp;#039; 3. Februar 2014 (https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/frauenfeld-munchwilen/st-gallen-gruesst-agenten-in-sansibar-ld.782687).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres Ziel der Expedition sollte es sein, einen festen Handelsposten in Ostafrika einzurichten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=VII. Bericht des historischen Vereins des Kantons St. Gallen |Sammelwerk=Mittheilungen zur Vaterländischen Geschichte |Nummer=Neue Folge Hest 4 |Verlag=Huber |Ort=St. Gallen |Datum=1872 |Seiten=237 |Online={{archive.org |vomherkommenders1872stga |Blatt=237}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brenner befand sich 1871 auf dem Weg nach Sansibar, um dort für die Handelshäuser, die ihn mit der Expedition beauftragt hatten, eine Handelsstation zu gründen. Er weilte in Aden, um sich von den Strapazen der Reise zu erholen. Auch das Klima setzte ihm mehr und mehr zu. Einen ersten Posten hatte er in [[Buschehr|Buschir]] am [[Persischer Golf|persischen Golf]] errichtet. Dank der sorgsamen Pflege durch seinen Adoptivsohn, den er in Europa hatte ausbilden lassen, konnte er seine Reise schließlich fortsetzen und plante eine Reise an der ostafrikanischen Küste entlang bis nach [[Mosambik]] und [[Madagaskar]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mittheilungen110&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871 ernannte ihn die [[Österreich-Ungarn|österreichisch-ungarische]] Regierung zum [[Konsul|Honorarkonsul]] in Aden. Er war Mitinhaber der am 16. Januar 1873 gegründeten deutschen Handelsfirma „R. Brenner, Fisch und Cie.“ Sein Kompagnon Carl Fisch hatte dieses Amt ab 1876 ebenfalls inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Sauer, Michael H. Zach, Endre Stiansen, Andreas Szabo, Georg Friedrich Hamann, Barbara Köfler, Petra Kakuska, Barbara Plankensteiner |Titel=k. u. k. kolonial : Habsburgermonarchie und europäische Herrschaft in Afrika |Ort= |Datum=2002 |Seiten=57 |Online={{archive.org |k-u-k-kolonial |Blatt=57}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seinen Tod gibt es unterschiedliche Angaben. Einige Berichte schreiben, er sei in Aden verstorben, andere schreiben Sansibar. Der Globus veröffentlichte einen [[Nachruf|Nekrolog]] zu seinem Tod, in dem es heißt: {{&amp;quot; |Text=1871 wurde er zum österreichisch–ungarischen Consul in Aden ernannt, als solcher starb er am 22. März 1874 zu Sansibar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Nekrologe Brenner, Richard |Sammelwerk=Globus; illustrierte Zeitschrift für Länder- und Völkerkunde |Verlag=F. Vieweg und Sohn |Ort=Braunschweig |Datum=1862 |Seiten=44 |Online={{archive.org |bub_gb_4ozlAAAAMAAJ |Blatt=44}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl Claus von der Decken&lt;br /&gt;
   |Titel=Reisen in Ost-Afrika in den Jahren 1859 bis 1865&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Nummer=Sechstes Buch. Reifen in den Ländern der Galla und Somali&lt;br /&gt;
   |Verlag=C. F. Winter’sche Verlagshandlung&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig/Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1871&lt;br /&gt;
   |Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;Neununddreißigster Abſchnitt. Die Flüsse der Formosabai&amp;#039;&amp;#039; und folgende&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |bub_gb_TzYbAAAAYAAJ |Blatt=265}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=August Petermann&lt;br /&gt;
   |Titel=Richard Brenner’s Forschungen in Ost-Afrika&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Mittheilungen aus Justus Perthes’ geographischer Anstalt über wichtige neue Erforschungen auf dem Gesammtgebiete der Geographie&lt;br /&gt;
   |Verlag=Justus Perthes&lt;br /&gt;
   |Ort=Gotha&lt;br /&gt;
   |Datum=1868&lt;br /&gt;
   |Seiten=361–465&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |bub_gb_MkpUAAAAcAAJ |Blatt=361}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Conrad Weidmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Brenner, Richard&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Deutsche Männer in Afrika: Lexicon der hervorragendsten deutschen Afrika-Forscher, Missionare …&lt;br /&gt;
   |Verlag=B. Nöhring&lt;br /&gt;
   |Ort=Lübeck&lt;br /&gt;
   |Datum=1894&lt;br /&gt;
   |Seiten=19&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Hier ist Aden als Sterbeort angegeben&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |deutschemnnerin00weidgoog |Blatt=n40}}}}&lt;br /&gt;
* {{Brockhaus-1895 |Lemma=Brenner, Richard |Band=3 |Seite=500 |Kommentar=Hier ist der 20. Juni 1833 als Geburtstag angegeben |retrobID=122835}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|3|397|spezialkapitel=Brenner|kapiteltext=Brenner, Richard, Afrikareisender}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|47|224|225|Brenner, Richard|Friedrich Ratzel|ADB:Brenner, Richard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Fotosammlung des Geografischen Institutes der Humboldt-Universität zu Berlin: [https://www.geographie.hu-berlin.de/de/institut/direktorium_zentraledienste/zentrale_dienste/geodaten/kartensammlung/PFS/bfphtml/BFP007 &amp;#039;&amp;#039;Richard Brenner&amp;#039;&amp;#039;] geographie.hu-berlin.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116486503|VIAF=223119190}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brenner, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrikaforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1833]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brenner, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Afrikaforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juni 1833&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Merseburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. März 1874&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sansibar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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