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	<title>Richard Beer-Hofmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-08-12T06:56:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Beer-Hofmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juli]] [[1866]] in [[Wien]]; † [[26. September]] [[1945]] in [[New York City|New York]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Romancier]], [[Dramatiker]] und [[Lyriker]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Richard Beer-Hofmann (1866–1945) 1927 © Georg Fayer (1892–1950) OeNB 10450755.jpg|mini|Richard Beer-Hofmann&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Aufnahme von [[Georg Fayer]], 1927)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Richard Beer-Hofmann (1866–1945) Autogramm 1906.jpg|mini|Autogramm 1906]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paula Beer-Hofmann (1879–1939) 1892 OeNB 7264978.jpg|mini|Paula Lissy (1892), spätere Ehefrau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Anna Krieger Bahr, Beer-Hofmann, Schnitzler, Hofmannsthal.png|mini|Vorne: Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler, hinten: Richard Beer-Hofmann und Hermann Bahr. [[Ferrotypie]] von Anna Krieger (1895)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mirjam Beer-Hofmann.png|mini|Mirjam Beer-Hofmann, die älteste Tochter, Ende Mai 1899]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Anton Josef Trčka Richard Beer-Hoffmann 1925.jpg|mini|Aufnahme von [[Anton Josef Trčka]] (1925)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Moderne Villen in Meisteraquarellen Serie II Tafel 039 Wien-Währing Villa Hasenauerstraße 59.JPG|mini|Richard Beer-Hofmanns Villa in [[Währing]] um 1905. Das von [[Josef Hoffmann (Architekt)|Josef Hoffmann]] entworfene Gebäude wurde 1970 abgebrochen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Beer kam als Sohn von Hermann Beer und Rosa, geb. Stöckerl zur Welt. Die Mutter starb am 17. Juli wenige Tage nach seiner Geburt und wurde im [[Israelitischer Friedhof Währing|israelitischen Friedhof in Währing]] begraben. In der Folge wurde er am 30. Oktober 1883 von seiner Tante und ihrem Ehemann Alois Hofmann adoptiert,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Österreich, Niederösterreich, Wien, Matriken der Israelitischen Kultusgemeinde, 1784-1911,&amp;quot; database with images, &amp;#039;&amp;#039;FamilySearch&amp;#039;&amp;#039; (https://familysearch.org/ark:/61903/3:1:33S7-LBKB-6WT?cc=2028320&amp;amp;wc=4692-D66%3A344266801%2C344266802%2C344412901: 20 May 2014), Wien (alle Bezirke) &amp;gt; Geburtsbücher &amp;gt; Geburtsbuch D 1864-1867 &amp;gt; image 153 of 224; Israelitischen Kultusgemeinde Wien (Jewish Community of Vienna) Municipal and Provincial Archives of Vienna, Austria.&amp;lt;/ref&amp;gt; weswegen er den Doppelnamen Beer-Hofmann verwendete. Richard Beer-Hofmann wuchs im Hause der Tante und des Onkels in [[Brünn]] und Wien auf, wo er das [[Akademisches Gymnasium (Wien)|Akademische Gymnasium]] besuchte. In den 1880er Jahren nahm er ein Jusstudium in Wien auf, das er 1890 mit seiner [[Promotion (Doktor)|Promotion]] beendete. Um diese Zeit lernte er die Schriftsteller [[Hugo von Hofmannsthal]], [[Hermann Bahr]] und [[Arthur Schnitzler]] kennen, mit denen ihn eine lange Freundschaft verbinden sollte. Finanziell gut abgesichert, konnte er als freier Schriftsteller leben, ohne sich durch diese Tätigkeit seinen Lebensunterhalt sichern zu müssen. 1898 heiratete er Pauline Anna Lissy, genannt Paula; das Paar hatte drei Kinder, Mirjam,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Österreich, Niederösterreich, Wien, Matriken der Israelitischen Kultusgemeinde, 1784-1911,&amp;quot; database with images, &amp;#039;&amp;#039;FamilySearch&amp;#039;&amp;#039; (https://familysearch.org/ark:/61903/3:1:33S7-LB2W-BQM?cc=2028320&amp;amp;wc=4692-D6F%3A344266801%2C344266802%2C344471901 : 20 May 2014), Wien (alle Bezirke) &amp;gt; Geburtsbücher &amp;gt; Geburtsbuch T 1897 &amp;gt; image 203 of 341; Israelitischen Kultusgemeinde Wien (Jewish Community of Vienna) Municipal and Provincial Archives of Vienna, Austria.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Daniel Foppa |Titel=Berühmte und vergessene Tote auf Zürichs Friedhöfen |Verlag=Limmat Verlag |Ort=Zürich |Datum=2000 |ISBN=3-85791-324-X |Seiten=12 f., 177}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Naëmah&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und Gabriel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Mendl, Arthur Schnitzler, Richard Beer-Hofmann, Josefine Nebauer, Felix Salten, Julie Laska im Wiener Prater 1892.png|mini|[[Fritz Mendl]], [[Arthur Schnitzler]], Richard Beer-Hofmann, Josefine Nebauer, [[Felix Salten]], [[Julie Laska]] im Wiener Prater, vermutlich 18. Mai 1892]]1893 erschien der Band &amp;#039;&amp;#039;[[Novelle]]n&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Das Kind&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Camelias&amp;#039;&amp;#039;), es folgten Gedichte, darunter sein bekanntestes, &amp;#039;&amp;#039;[[Schlaflied für Mirjam]]&amp;#039;&amp;#039; (1898). 1900 erschien die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Der Tod Georgs&amp;#039;&amp;#039; und 1904 das Trauerspiel &amp;#039;&amp;#039;Der Graf von Charolais&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1906 arbeitete Beer-Hofmann am [[Dramatik|Dramenzyklus]] &amp;#039;&amp;#039;Die Historie von König David&amp;#039;&amp;#039;, der jedoch unvollendet blieb. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und der Inflationszeit gezwungen, um Lohn zu arbeiten, war er in den 1920er Jahren bis 1932 als Regisseur u. a. für [[Max Reinhardt]] tätig. In dieser Zeit äußerte er sich auch zur damals hochpolitisch geführten Diskussion um die nationale und auch sprachliche Eigenständigkeit der Österreicher. Zur einheitlichen norddeutsch geprägten Standardsprache meinte er etwa 1933:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;„Wer in südlicherem, in österreichischem Land sitzt, wird, mit norddeutschem, ihm fremden Sprachgebrauch konfrontiert, entweder sich überzeugen lassen, daß der norddeutsche - nicht sein eigener Sprachgebrauch der richtige sei (...), oder er wird ihn zwar weiterhin (...) innerlich ablehnen, aber dennoch - sozusagen &amp;#039;wider die Natur&amp;#039; . eingeschüchtert, mit schlechtem Gewissen, dem norddeutschen Sprachgebrauch sich fügen.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Langewiesche, Georg Schmidt, Stiftung Weimarer Klassik: &amp;#039;&amp;#039;Föderative Republik&amp;#039;&amp;#039;; Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2000, ISBN 3-486-56454-4, Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;Deutsch in Österreich im 18. bis 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, von Ingo Reiffenstein, {{Webarchiv |url=http://books.google.at/books?id=tRB_7IPTzAcC&amp;amp;pg=PA303&amp;amp;vq=beer&amp;amp;dq=carl+friedrich+hrauda&amp;amp;source=gbs_search_s&amp;amp;cad=0 |text=Seite 303 |wayback=20150430215446 |archiv-bot=2019-05-10 02:25:36 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine [[Jude|jüdische]] Abstammung war er seit dem [[Anschluss Österreichs]] (1938) bedroht. Erst am 19. August 1939 gelang Richard Beer-Hofmann die Emigration, zunächst in die [[Schweiz]] ([[Zürich]]), wo er vergeblich&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; um eine Aufenthaltsbewilligung ersucht hatte, und zwei&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Wochen nach dem Tod seiner Frau, über den Hafen von [[Genua]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; nach [[New York City|New York]]. In den USA lebten zu diesem Zeitpunkt bereits seine beiden Töchter. Dort gab er die Arbeit am &amp;#039;&amp;#039;König David&amp;#039;&amp;#039; auf und widmete sich ganz dem Erinnerungswerk an seine geliebte, am 30. Oktober 1939&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; in Zürich verstorbene Frau Paula. Im Jahr 1945 erhielt er die [[amerikanische Staatsbürgerschaft]]. Er verstarb noch im selben Jahr und wurde an der Seite von Paula auf dem jüdischen [[Friedhof Unterer Friesenberg]] (Grab Nr. 2008/2009)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; beerdigt. Auch seine Töchter Mirjam und Naëmah sind hier beerdigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkrezeption und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Stilistisch ist das Werk Beer-Hofmanns am ehesten der literarischen Strömung des [[Jugendstil]]s zuzurechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beer-Hofmann wurde mehrfach ausgezeichnet, so mit dem [[Volks-Schillerpreis]] im Jahre 1905 in [[Deutschland]] und mit dem Preis des [[National Institute of Arts and Letters]] 1945 in den [[USA]]. Ein Jahr nach seinem Tod wurde in New York die Beer-Hofmann-Gesellschaft gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1968 wurde in Wien-[[Floridsdorf]] (21. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Beer-Hofmann-Gasse&amp;#039;&amp;#039; und 2005 die Verlängerung dieser Gasse &amp;#039;&amp;#039;Beer-Hofmann-Weg&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Beer-Hofmann-Gasse|Beer-Hofmann-Gasse}},&amp;lt;br /&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Beer-Hofmann-Weg|Beer-Hofmann-Weg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Tel Aviv-Jaffa|Tel Aviv]] trägt die Straße vor der [[Immanuelkirche (Tel Aviv-Jaffa)|Immanuelkirche]] in der &amp;#039;&amp;#039;American Colony&amp;#039;&amp;#039; seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachlass befindet sich an der [[Yale University]] Library in [[New Haven (Connecticut)]], in der Houghton Library an der [[Harvard University]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hollisarchives.lib.harvard.edu/repositories/24/resources/1550 |titel=Collection: Richard Beer-Hofmann correspondence {{!}} HOLLIS for |abruf=2022-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und, dieser Teil online verfügbar, in New York im [[Leo Baeck Institut]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Verzeichnis aller Werke siehe [[s:Richard Beer-Hofmann|Wikisource]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Novellen&amp;#039;&amp;#039; (1893)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schlaflied für Mirjam]]&amp;#039;&amp;#039; (Gedicht. 1897)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tod Georgs&amp;#039;&amp;#039; (Roman. 1900)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Graf von Charolais. Ein Trauerspiel&amp;#039;&amp;#039; (1904)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedenkrede auf Wolfgang Amadé Mozart&amp;#039;&amp;#039; (1906)&lt;br /&gt;
* Trilogie &amp;#039;&amp;#039;Die Historie von König David&amp;#039;&amp;#039; (unvollendet)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Jaákobs Traum. Ein Vorspiel&amp;#039;&amp;#039; (1918)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der junge David. Sieben Bilder&amp;#039;&amp;#039; (1933)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Vorspiel auf dem Theater zu König David&amp;#039;&amp;#039; (1936)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verse&amp;#039;&amp;#039; (1941)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paula. Ein Fragment&amp;#039;&amp;#039; (1949)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien Akademisches Gymnasium.jpg|mini|Gedenktafel am Akademischen Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werkausgabe ===&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Schlaflied für Mirjam. Lyrik, Prosa, Pantomime und andere verstreute Texte&amp;#039;&amp;#039;. Hg. von [[Günter Helmes]], Michael M. Schardt und [[Andreas Thomasberger]], Oldenburg 1998&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Novellen&amp;#039;&amp;#039;. Hg. von Günter Helmes, Michael M. Schardt und Andreas Thomasberger, Oldenburg 1993&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Der Tod Georgs&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Hg. von Alo Allkemper, Günter Helmes, Michael M. Schardt und Andreas Thomasberger, Oldenburg 1994&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Der Graf von Charolais. Ein Trauerspiel und andere dramatische Entwürfe.&amp;#039;&amp;#039; Hg. von Andreas Thomasberger, Günter Helmes und Michael M. Schardt, Oldenburg 1994&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Die Historie von König David und andere dramatische Entwürfe.&amp;#039;&amp;#039; Hg. von Norbert O. Eke, Günter Helmes, Michael M. Schardt und Andreas Thomasberger, Oldenburg 1996&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Paula. Ein Fragment.&amp;#039;&amp;#039; Hg. von Sören Eberhardt und Andreas Thomasberger, Oldenburg 1994&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Briefe 1895–1945.&amp;#039;&amp;#039; Hg. von Alexander Košenina, Oldenburg 1999&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Der Briefwechsel mit Paula 1896–1937.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitwirkung von [[Peter Michael Braunwarth]] hg. von Richard M. Sheirich, Oldenburg 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgaben ===&lt;br /&gt;
* Hugo von Hofmannsthal/Richard Beer-Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel&amp;#039;&amp;#039;. Hg. von Eugene Weber, Frankfurt am Main 1972&lt;br /&gt;
* Arthur Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren&amp;#039;&amp;#039;. Digitale Edition. Hg. Martin Anton Müller, Gerd Hermann Susen und Laura Untner, [https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/toc_10863.html Korrespondenz mit Arthur Schnitzler]&lt;br /&gt;
** (Frühere, leicht gekürzten Ausgabe desselben Briefwechsels): Arthur Schnitzler/Richard Beer-Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel 1891–1931&amp;#039;&amp;#039;. Hg. von [[Konstanze Fliedl]], Wien 1992&lt;br /&gt;
* Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente&amp;#039;&amp;#039;. Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, ISBN 978-3-8353-3228-7. [https://schnitzler-bahr.acdh.oeaw.ac.at/toc.html Briefe von und an Beer-Hofmann von Hermann Bahr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Theodor Reik]], &amp;#039;&amp;#039;Das Werk Richard Beer-Hoffmanns.&amp;#039;&amp;#039; Wien, Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* [[Jeffrey B. Berlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Notes on an Unpublished Letter: Brandes, Beer-Hofmann, Schnitzler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Text &amp;amp; Kontext. Zeitschrift für germanistische Literaturforschung in Skandinavien.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Fink, Kopenhagen/München 1982, S. 164–170.&lt;br /&gt;
* Jeffrey B. Berlin: &amp;#039;&amp;#039;The Unpublished Letters of Richard Beer-Hofmann to [[Hermann Bahr]] (with the unpublished letters between Beer-Hofmann and [[Theodor Herzl]]).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Mark H. Gelber]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Identity and Ethos: A Festschrift for [[Sol Liptzin]] on the Occasion of His 85th Birthday.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, New York / Bern / Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-89693-266-7, S. 121–144.&lt;br /&gt;
* Jeffrey B. Berlin: &amp;#039;&amp;#039;The Friendship and Unpublished Correspondence between [[Thornton Wilder]] and Richard Beer-Hofmann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Germanisch-Romanische Monatsschrift.&amp;#039;&amp;#039; NF, Band 40, Heft 3, 1990, S. 304–323.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Borchmeyer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Richard Beer-Hofmann. Zwischen Ästhetizismus und Judentum.&amp;#039;&amp;#039; Igel Verlag, Paderborn 1996, ISBN 3-89621-035-1.&lt;br /&gt;
* Norbert Otto Eke, [[Günter Helmes]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Richard Beer-Hofmann. Studien zu seinem Werk&amp;#039;&amp;#039;. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1993, ISBN 3-88479-573-2.&lt;br /&gt;
* Günter Helmes: &amp;#039;&amp;#039;„Beer-Hofmanns ‚Kind‘ ist ein prächtiger, gesunder Bengel“. Schönheit und Sinn in Richard Beer-Hofmanns Novellen.&amp;#039;&amp;#039; In: Helmes Eke: &amp;#039;&amp;#039;Richard Beer-Hofmann. Studien zu seinem Werk&amp;#039;&amp;#039;. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1993, ISBN 3-88479-573-2, S. 57–85.&lt;br /&gt;
* Sören Eberhardt, Charis Goer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Über Richard Beer-Hofmann. Rezeptionsdokumente aus 100 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kölner Arbeiten zur Jahrhundertwende.&amp;#039;&amp;#039; Band 8; &amp;#039;&amp;#039;Literatur- und Medienwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 46). Igel, Paderborn 1996, ISBN 3-89621-023-8.&lt;br /&gt;
* Günter Helmes, Michael M. Schardt, [[Andreas Thomasberger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Große Richard Beer-Hofmann-Ausgabe.&amp;#039;&amp;#039; 8 Bände. Igel, Paderborn/Oldenburg 1993–2002.&lt;br /&gt;
* Günter Helmes: &amp;#039;&amp;#039;Schönheit – Glaube – Liebe. Sinn. Hinweise auf Leben und Werk Richard Beer-Hofmanns.&amp;#039;&amp;#039; In: Richard Beer-Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Novellen&amp;#039;&amp;#039;. Igel, Paderborn 1993, ISBN 3-927104-40-X, S. 109–128.&lt;br /&gt;
* Günter Helmes: &amp;#039;&amp;#039;„Qual und Leiden ließen meine Flügel neu sprießen.“ Über Entwürfe und Skizzen zu Richard Beer-Hofmanns „Die Historie von König David“.&amp;#039;&amp;#039; In: Dieter Borchmeyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Richard Beer-Hofmann. Zwischen Ästhetizismus und Judentum&amp;#039;&amp;#039;. Igel Verlag, Paderborn 1996, ISBN 3-89621-035-1, S. 119–133.&lt;br /&gt;
* Daniel Hoh: &amp;#039;&amp;#039;Todeserfahrungen und Vitalisierungsstrategien im frühen Erzählwerk Richard Beer-Hofmanns.&amp;#039;&amp;#039; Igel, Oldenburg 2006, ISBN 3-89621-215-X.&lt;br /&gt;
* Karin C. Inderwisch: &amp;#039;&amp;#039;Augen-Blicke bei Richard Beer-Hofmann.&amp;#039;&amp;#039; Igel, Oldenburg 1998, ISBN 3-89621-063-7.&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|737|738|Beer-Hofmann, Richard|Fritz Martini|118654756}}&lt;br /&gt;
* Stefan Scherer: &amp;#039;&amp;#039;Richard Beer-Hofmann und die Wiener Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Max Niemeyer, Tübingen 1993, ISBN 3-484-65106-7.&lt;br /&gt;
* [[Volker Weidermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der verbrannten Bücher.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2008, ISBN 978-3-462-03962-7. (Zu Beer-Hofmann S. 73–75)&lt;br /&gt;
; Lexikaeinträge&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|64||Beer-Hofmann Richard|}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Richard Beer-Hofmann|Richard Beer-Hofmann}}&lt;br /&gt;
* [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,1, Saur, München 1983, ISBN 3-598-10089-2, S.&amp;amp;nbsp;69.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beer-Hofmann, Richard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–Benc.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 1992, ISBN 3-598-22681-0, S. 444–452.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* 1999 fand im [[Jüdisches Museum Wien|Jüdischen Museum der Stadt Wien]] die Ausstellung „Zu Gast bei Beer-Hofmann“ statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118654756}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.ub.fu-berlin.de/service_neu/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/autorb/beerhof.html | wayback=20130513064201 | text=Kommentierte Linksammlung der Universitätsbibliothek der FU Berlin}} (Ulrich Goerdten)&lt;br /&gt;
* [http://www.digitalisiertedrucke.de/?q=Richard+Beer-Hofmann Richard Beer-Hofmann im Zentralen Verzeichnis digitalisierter Drucke (zvdd)]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://archive.org/details/miriambeerhofmannlens |titel=Miriam Beer Hofmann Lens Collection 1897-1984 |hrsg=Leo Baeck Institut |zugriff=2013-11-12}} Nachlass von Richard Beer-Hofmann&amp;#039;s Tochter Miriam, enthält u. a. Briefwechsel&lt;br /&gt;
* [https://hollisarchives.lib.harvard.edu/repositories/24/resources/1550 Nachlassteil] in der [[Houghton Library]]&lt;br /&gt;
* [[Meldezettel (Österreich)|Meldezettel]] für Richard Beer-Hofmann in Wien:&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/actaproweb2/benutzung/image.xhtml?id=20ixZ80jMz0o4snf4bKx/eM0+8OkdD4Jp25sfgC2ACs1 Hasenauerstraße 59. (1906. Mit Angabe der früheren Anschrift] in [[Rodaun]], Hauptstraße 2)&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/actaproweb2/benutzung/image.xhtml?id=jJTU2ciujWMeQQdwo00lVOM0+8OkdD4Jp25sfgC2ACs1 Hasenauerstraße 59 (1929–1939/40)]. Abgerufen am 2. März 2018.&lt;br /&gt;
* {{PGDA|beer|Richard Beer-Hofmann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118654756|LCCN=n82098491|NDL=01171212|VIAF=51730797}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:BeerHofmann, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Novelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beer-Hofmann, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Dramatiker und Lyriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juli 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. September 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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