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	<title>Richard Alewyn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Richard_Alewyn&amp;diff=116086&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Datum ausgeschrieben (Wikipedia:Datumskonventionen)</title>
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		<updated>2026-04-30T05:47:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Datum ausgeschrieben (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Datumskonventionen&quot; title=&quot;Wikipedia:Datumskonventionen&quot;&gt;Wikipedia:Datumskonventionen&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Alewyn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Februar]] [[1902]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[14. August]] [[1979]] in [[Prien am Chiemsee]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Germanistik|Germanist]], [[Literaturkritik]]er und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war der Sohn des Fabrikanten George Alewyn. Er studierte in [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurt]], [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], unter anderem bei [[Ernst Robert Curtius]], [[Heinrich Wölfflin]], [[Friedrich Gundolf]] und [[Karl Jaspers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 erfolgte seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] in Heidelberg bei [[Max von Waldberg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EBG&amp;quot;&amp;gt;Eintrag Prof. Richard Alewyn in: {{Literatur |Autor=Norbert Giovannini; Claudia Rink; Frank Moraw |Titel=Erinnern, bewahren, gedenken : die jüdischen Einwohner Heidelbergs und ihre Angehörigen 1933 - 1945 |Auflage= |Verlag=Das Wunderhorn |Ort=Heidelberg |Datum=2011 |ISBN=978-3-88423-353-5 |Seiten=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der Studie „Vorbarocker Klassizismus und griechische Tragödie“. Anschließend erhielt er ein Stipendium für die Mitarbeit an einer Literaturgeschichte des 17. Jahrhunderts. 1931 folgte seine [[Habilitation]] in Berlin, 1932 wurde er außerordentlicher Professor für Neuere deutsche Literatur in Heidelberg, am Lehrstuhl von [[Friedrich Gundolf]], und hielt seine Antrittsvorlesung am 17. Januar 1933.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EBG&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des &amp;#039;&amp;#039;[[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]]&amp;#039;&amp;#039; wurde Alewyn wegen einer jüdischen Großmutter (als „Vierteljude“) im Juni 1933 entlassen. Im Dezember desselben Jahres verließ er Deutschland und ging nach Frankreich. 1934 erhielt er eine, von der [[Rockefeller-Stiftung]] finanzierte, Gastprofessur für deutsche Literatur an der [[Universität von Paris]]. Alewyns Ehefrau und seine Tochter folgten ihm im Februar 1934 nach. In dieser Zeit hielt er zusätzlich Gastvorträge in [[London]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;EBG&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 emigrierte die Familie nach [[Österreich]]. Im August 1938 floh er nach [[Ascona]] in der [[Schweiz]] und am 2. Februar 1939 schließlich in die USA, wohin ihm seine Familie im April 1940 folgte. Dort war er ab 1939 als außerordentlicher Professor am [[Queens College, City University of New York|Queens College]] und ab 1948 als ordentlicher Professor tätig. Am 27. November 1944 nahm er die amerikanische Staatsbürgerschaft an. 1947 und 1948 unternahm er mehrere Forschungsreisen nach Europa und hielt Gastvorlesungen in [[Marburg]] und [[Köln]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;EBG&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1949 wurde er als Ordinarius für Neuere Deutsche Literatur an die [[Universität zu Köln]] berufen, wo er bis 1955 tätig war. Am 27. August 1954 verzichtete er auf die amerikanische Staatsbürgerschaft und nahm wieder die deutsche an. Von 1955 bis 1959 war er Professor in [[Freie Universität Berlin|Berlin]] und von 1959 bis zur Emeritierung 1967 in [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;EBG&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 war er Mitherausgeber der in Heidelberg herausgegebenen Zeitschrift für Literaturgeschichte [[Euphorion (Zeitschrift)|Euphorion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seinen Studenten verabschiedete er sich beziehungsreich, indem er [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]] „An Schwager Kronos“ vortrug. Alewyn verzichtete auf die Option, bis zum 68. Lebensjahr weiter als Professor zu wirken, um sich intensiver der Forschung und der Literaturkritik zu widmen. 1966 wurde er zum ordentlichen Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Göttinger Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/richard-alewyn/| titel=Mitglieder: Richard Alewyn| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2025-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1967 war er Mitglied der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]. Er lebte bis zu seinem Tode in [[Perchting]]/Oberbayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Den Nachlass Richard Alewyns bewahrt das [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutsche Literaturarchiv Marbach]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Alewyn durch seine Studien zum [[Roman]] des 17. Jahrhunderts, insbesondere durch die Entdeckung des Autors [[Johann Beer]], der als eine literarisch musikalische Doppelbegabung schon als Schüler des städtischen [[Gymnasium poeticum]]s in Regensburg, in dem Latein und Musik die wichtigsten Fächer waren, autobiographische Romane und sogar Gedichte mit politischen Inhalten verfasst hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutend sind Alewyns Studien über [[Hugo von Hofmannsthal]] und zur deutschen Romantik ([[Joseph von Eichendorff]], [[Clemens Brentano]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alewyn beschäftigte sich auch als einer der ersten in Deutschland literaturwissenschaftlich mit dem [[Kriminalroman|Detektivroman]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Alewyn zurück nach Deutschland berufen. Hier scharte er treue Schüler um sich, die später die von ihm etablierte &amp;#039;&amp;#039;Sozialgeschichte der Literatur&amp;#039;&amp;#039; als Lehre verbreiteten. Alewyns Forschungen erhielten dadurch in der „kritischen“ Germanistik der 60er Jahre Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rde 92 Alewyn, Sälzle - Welttheater.jpg|mini|Richard Alewyn/Karl Sälzle: &amp;#039;&amp;#039;Das große Welttheater. Die Epoche der höfischen Feste in Dokument und Deutung.&amp;#039;&amp;#039; Erschien als Band 92 in [[rowohlts deutsche enzyklopädie]], 1959]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorbarocker Klassizismus und griechische Tragödie. Analyse der [[Antigone (Opitz)|Antigone-Übersetzung des Martin Opitz]]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Neue Heidelberger Jahrbücher&amp;#039;&amp;#039;. 1926), S.&amp;amp;nbsp;3–63. [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/hdjb1926/0009/image online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Johann Beer]]. Studien zum Roman des 17. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1932. Zweite, verbesserte Auflage. Aus dem Nachlass hg. von [[Klaus Garber]] und Michael Schroeter (= &amp;#039;&amp;#039;Beihefte zum Euphorion.&amp;#039;&amp;#039; Heft 64). Winter, Heidelberg 2012, ISBN 978-3-8253-5939-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hugo von Hofmannsthal|Hofmannsthals]] Wandlung&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt/M. 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über [[Hugo von Hofmannsthal]]&amp;#039;&amp;#039;, Kleine Vandenhoeck-Reihe: Göttingen 1957; 4., abermals vermehrte Aufl. 1967 (20.–29. Tausend).&lt;br /&gt;
* mit Karl Sälzle: &amp;#039;&amp;#039;Das große Welttheater. Die Epoche der höfischen Feste in Dokument und Deutung&amp;#039;&amp;#039;, [[rowohlts deutsche enzyklopädie]], Band 91, Rowohlt Hamburg 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brentanos &amp;#039;[[Geschichte vom braven Kasperl und dem schönen Annerl]]&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; In: Jost Schillemeit (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Interpretationen 4, Deutsche Erzählungen von Wieland bis Kafka&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fischer Bücherei.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 721). Fischer, Frankfurt am Main 1966, S. 101–150.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit [[Günther Müller (Literaturhistoriker)|Günther Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Gestaltprobleme der Dichtung. Günther Müller zu seinem 65. Geburtstag am 15. Dezember 1955.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Probleme und Gestalten&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt/M. 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eintrag Richard Alewyn in: {{Literatur |Autor=Norbert Giovannini, Claudia Rink, Frank Moraw |Titel=Erinnern, bewahren, gedenken: Die jüdischen Einwohner Heidelbergs und ihre Angehörigen 1933‒1945 |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Das Wunderhorn |Ort=Heidelberg |Datum=2011 |ISBN=978-3-88423-353-5 |Seiten=28}}&lt;br /&gt;
* [[Klaus Garber]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Bilde Richard Alewyns&amp;#039;&amp;#039;. München 2005, ISBN 3-7705-4057-3 [Mit Bibliografie]&lt;br /&gt;
* Klaus Garber, Ute Szell (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Projekt Empfindsamkeit und der Ursprung der Moderne. Richard Alewyns Sentimentalismus-Forschungen und ihr epochaler Kontext&amp;#039;&amp;#039;. München 2005, ISBN 3-7705-4071-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel [[Gottfried Benn]] – Richard Alewyn 1951–1956&amp;#039;&amp;#039;. Hg. vom Editionspraktischen Seminar. In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Hefte zur Geschichte des literarischen Lebens&amp;#039;&amp;#039; 5 (2003), S. 25–50 {{ISSN|0949-5371}}&lt;br /&gt;
* Klaus Garber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Richard Alewyn&amp;#039;&amp;#039;. [[Freie Universität Berlin]] 1982 [Ausstellungskatalog mit Dokumenten aus dem Nachlass].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Richard Alewyn&amp;#039;&amp;#039;. Reden, gehalten am 5. Dezember 1979 bei der Gedächtnisfeier der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn von [[Horst Rüdiger]], Dieter Gutzen, [[Beda Allemann]]. Bonn 1981, ISBN 3-416-09143-4&lt;br /&gt;
* Ausf. Bibliographie mit editor. Vorbemerkung in: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographien. Schriftsteller, Publizisten und Literaturwissenschaftler in den USA.&amp;#039;&amp;#039; 1: A–G. Hrsg. [[John M. Spalek]], [[Konrad Feilchenfeldt]], Sandra H. Hawrylchak. de Gruyter, Berlin 2018, ISBN 978-3-11-097553-6, in [[Google Books]] einsehbar.&lt;br /&gt;
* Max Reinhart: &amp;#039;&amp;#039;Der Detektiv in Der Geschichte: Richard Alewyn und das Problem der Frühen Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Daphnis&amp;#039;&amp;#039; 34/3–4 (2005), S. 381–428.&lt;br /&gt;
* Vincenz Pieper: &amp;#039;&amp;#039;Richard Alewyns Konzeption der historischen Wissenschaften. Zu den veröffentlichten methodologischen Stellungnahmen und den handschriftlichen Anmerkungen in den Büchern seiner Privatbibliothek&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Euphorion&amp;#039;&amp;#039; 115/4 (2021), S. 435–476.&lt;br /&gt;
* Garber, Klaus, „Alewyn, Richard“ in: NDB-online, veröffentlicht am 1. April 2025, URL: https://www.deutsche-biographie.de/gnd11850181X.html#dbocontent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://digi20.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb00047673_00001.html?prox=true&amp;amp;subjectSWD=%7BHofmannsthal%2C+Hugo+von%7D&amp;amp;context=&amp;amp;ngram=true&amp;amp;hl=scan&amp;amp;person_str=%7BAlewyn%2C+Richard%7D&amp;amp;mode=simple&amp;amp;zoom=1.00 Über Hugo von Hofmannsthal. Göttingen 1967. Digitale Edition.]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11850181X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11850181X}}&lt;br /&gt;
* [[Walther Killy|Walt[h]er Killy]]: [https://www.zeit.de/1979/35/vom-vorzug-elegant-zu-sein Vom Vorzug, elegant zu sein.] Nachruf auf Richard Alewyn. In: Die Zeit, 24. August 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11850181X|LCCN=n/84/188709|VIAF=95295325|NDL=00431198}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Alewyn, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (CUNY Queens College)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität zu Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Prien am Chiemsee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Alewyn, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Germanist und Literaturkritiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. August 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Prien am Chiemsee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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