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	<title>Ricardo Villalobos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-01-15T17:45:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ricardo Villalobos - Piknic 2.jpg|mini|Ricardo Villalobos bei einem Auftritt 2009]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ricardo Villalobos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. August]] [[1970]] in [[Santiago de Chile]]) ist ein Berliner DJ und Musiker mit [[chile]]nischem Vater und [[deutsche]]r Mutter&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=David Puente |Titel=Entrevista a Ricardo Villalobos |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2002-02-22 |ISBN= |Seiten= |Online=https://www.clubbingspain.com/entrevistas/2002/ricardo-villalobos.html |Abruf=2018-11-19 |Zitat=Si, tuve que abandonar Chile debido al golpe militar de 1973. Mi madre es alemana pero vivió siempre en Chile. Tengo la doble nacionalidad.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der für seinen genreübergreifenden eigenen Stilmix aus [[House]], [[Techno]], [[Minimal Techno]] und südamerikanisch-perkussiven Klängen bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ricardo Villalobos besitzt sowohl die deutsche als auch die chilenische Staatsbürgerschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Er kam als Kleinkind nach Deutschland, nachdem seine Eltern infolge des [[Putsch in Chile 1973|Militärputsches]] Chile verlassen mussten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Familie siedelte sich im hessischen [[Seeheim-Jugenheim]] an. Früh begeisterte sich Villalobos für Musik. Sein Vater war ihm nach seinen Angaben ein wichtiges Vorbild und [[Ratschlag|Mentor]], durch ihn lernte er viele Musikrichtungen kennen: die im familiären Freundeskreis geschätzte [[Salsa (Musik)|Salsa]], aber auch Rock und elektronische Musik. Bereits als Jugendlicher erlernte er das Trommeln mit [[Conga (Trommel)|Congas]] und spielte live auf Tanzveranstaltungen von Freunden seines Vaters, die eine Veranstaltungsagentur betrieben. Sein Vater war es auch, der den 15-jährigen Ricardo erstmals in die damals populäre Disco „[[Dorian Gray (Diskothek)|Dorian Gray]]“ im Frankfurter Flughafen mitnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 stand Ricardo das erste Mal als [[DJ]] hinter dem Pult einer Disco, nachdem er schon auf einigen Schul- und Kellerpartys auflegte. Er begeisterte sich damals für [[Depeche Mode]] und begann auch, eigene Musik in deren Stil aufzunehmen. Zu Beginn der 1990er Jahre näherte sich Villalobos dem aufkommenden [[Acid House|Acid-House]], der nun seine DJ-Sets und seine eigenen Aufnahmen prägen sollten. 1992 debütierte er mit einer Maxisingle auf dem „Overload“-Label und veranstaltete illegale Technopartys,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.sueddeutsche.de/kultur/dj-ricardo-villalobos-der-mann-den-sie-gott-nannten-1.434406 | titel=DJ Ricardo Villalobos - Der Mann, den sie Gott nannten | titelerg= | autor=Theresa Brehm | hrsg=www.faz.net | datum=2010-05-17 | archiv-url= | archiv-datum= | zugriff=2013-03-11 | format= | kommentar= | offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die ihn überregional bekannt machen sollten. Seine ebenfalls zu dieser Zeit gegründeten eigenen Labels „Elastic Music“ und „Placid Flavour“ hatten keinen Erfolg und wurden bald darauf wieder eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde er von den Machern des [[Ongaku]]-Labels eingeladen, während eines großen Festival während der [[Sonnenfinsternis]] in Chile aufzulegen. Dadurch wurde Villalobos in seiner alten Heimat bekannt, wo er künftig, speziell während der deutschen Wintermonate, regelmäßig auflegen sollte. 1995 wurde er Resident-DJ im Frankfurter „Box“, später auch im legendären „[[Omen (Frankfurt am Main)|Omen]]“. Später kamen zahlreiche Auftritte im bekannten [[Stammheim (Diskothek)|Stammheim Kassel]] hinzu. Weitere Plattenveröffentlichungen folgten. 1997 begann er regelmäßig in Clubs auf [[Ibiza]] aufzulegen, wo er spätestens 1999 bei den „[[Cocoon Club|Cocoon-Clubbing]]-Events“ von [[Sven Väth]], die ihren Ursprung im Frankfurter Techno-Club [[U60311]] haben, und als Resident-DJ des &amp;#039;&amp;#039;Green &amp;amp; Blue&amp;#039;&amp;#039; in die erste Riege nationaler DJs aufstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2003 erschien seine Mix-CD „Taka Taka“. Im Herbst 2003 legte Villalobos mit „Alcachofa“ auf [[Playhouse]] erstmals ein eigenes Album vor, das eine durchweg positive Presseresonanz erfuhr. Anfang 2005 folgte sein zweites Album unter dem Namen „Thé au Harem d’Archimède“ auf [[Perlon (Label)|Perlon]]. Die Eigenproduktionen von Ricardo Villalobos lassen sich keinem klaren Genre zuordnen. Auf seinen Alben sind sowohl Einflüsse von Acid House und Minimalismus, gleichermaßen aber auch südamerikanische und balearische Anklänge zu finden. Im Herbst 2006 sorgte Villalobos mit der Veröffentlichung des rund 37 Minuten langen Tracks „Fizheuer Zieheuer“ für Aufsehen. Der britische Musikkritiker [[Simon Reynolds]] nannte &amp;quot;Fizheuer Zieheuer&amp;quot; und &amp;quot;Dexter&amp;quot; als Beleg für seine Einschätzung von Villalobos als einem der wenigen Musiker, die die elektronische Tanzmusik in einer Zeit der allgemeinen Konsolidierung weiter in neue Gebiete vorantrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Simon Reynolds |Titel=Energy Flash: A Journey Through Rave Music and Dance Culture |Verlag=Soft Skull Press |Datum=2012-03-01 |ISBN=9781593764777 |Online=https://books.google.com/books?id=o5wGKnxoTAwC&amp;amp;pg=PA506&amp;amp;dq=villalobos#v=onepage&amp;amp;q=villalobos&amp;amp;f=false |Abruf=2018-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Villalobos gründete auch das Projekt „Narod Niki“, in dem acht bekannte DJ-Größen gemeinsame Livesets nur mit ihren [[Laptop]]s bestreiten, darunter [[Richie Hawtin]], mit dem Villalobos bereits seit Beginn seiner DJ-Tätigkeit auf Ibiza immer wieder zusammenarbeitet. Er ist mittlerweile in Berlin beheimatet, verheiratet und hat zwei Kinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fr-online-8628418&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.fr.de/panorama/spieler-11395660.html | titel=Clubszene: Der Spieler | autor=Stephan Loichinger | werk=fr-online.de | datum=4. Juli 2011 |zugriff=14.&amp;amp;nbsp;Dezember 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tip-berlin.de/musik-und-party/interview-mit-ricardo-villalobos Interview mit Ricardo Villalobos] bei tip-berlin.de, abgerufen am 9. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 gründete er das Label „Sei es drum“, auf dem im November das gleichnamige Album erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5.&amp;amp;nbsp;September 2008 nahm Villalobos am Filmprojekt „[[24h Berlin – Ein Tag im Leben|24h Berlin]]“ teil, dessen Ergebnis ein Jahr später im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Die Dokumentation von [[Romuald Karmakar]] zeigt ihn ab dem 19-Uhr-Kapitel zunächst in seinem Studio, wo er an der „Dramaturgie der Nacht“ feilt, und danach bei einem Auftritt in der Panorama Bar im [[Berghain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Alcachofa&amp;#039;&amp;#039; ([[Ongaku Musik|Playhouse]])&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Thé au Harem d’Archimède&amp;#039;&amp;#039; ([[Perlon (Label)|Perlon]])&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Salvador&amp;#039;&amp;#039; (Compilation-Album, Frisbee Tracks)&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Sei Es Drum&amp;#039;&amp;#039; (Sei Es Drum)&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Vasco&amp;#039;&amp;#039; (Perlon)&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Re: ECM&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Max Loderbauer]], [[Edition of Contemporary Music|ECM Records]])&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Dependent and Happy&amp;#039;&amp;#039; (Vinyl) (Perlon)&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Empirical House&amp;#039;&amp;#039; (Vinyl) ([a:rpia:r])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mix-CDs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Love Family Trax&amp;#039;&amp;#039; ([[Zomba Records]])&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;In The Mix: Taka Taka&amp;#039;&amp;#039; ([[Cocoon Recordings]])&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;In The Mix – Green &amp;amp; Blue&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Loco Dice]], Cocoon Recordings)&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Fabric 36&amp;#039;&amp;#039; ([[Fabric Live|Fabric (London)]])&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Dependent and Happy&amp;#039;&amp;#039; (CD) (Perlon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Singles und EPs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Sinus Poetry E.P.&amp;#039;&amp;#039; (Placid Flavour)&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;The Contempt&amp;#039;&amp;#039; ([[Ladomat 2000]])&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;N-DRA&amp;#039;&amp;#039; (Hörspielmusik)&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Salvador&amp;#039;&amp;#039; (Frisbee Tracks)&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Heike&amp;#039;&amp;#039; (Lo-Fi Stereo)&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Pino Jet Explosion&amp;#039;&amp;#039; (Frisbee Tracks)&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;808 The Bassqueen&amp;#039;&amp;#039; (Lo-Fi Stereo)&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Frank Mueller Melodram&amp;#039;&amp;#039; (Perlon)&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Luna&amp;#039;&amp;#039; (Playhouse)&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Ibiza99&amp;#039;&amp;#039; (Playhouse)&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Que Belle Epoque&amp;#039;&amp;#039; (Frisbee Tracks)&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Bredow / Damm3&amp;#039;&amp;#039; (Perlon)&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Halma&amp;#039;&amp;#039; (Playhouse)&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Alcachofa Tools&amp;#039;&amp;#039; (Playhouse)&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Alcachofa Remixes&amp;#039;&amp;#039; (Playhouse)&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Achso&amp;#039;&amp;#039; (Cadenza)&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Chromosul&amp;#039;&amp;#039; (Perlon)&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;What&amp;#039;s Wrong My Friends?&amp;#039;&amp;#039; (Perlon)&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Fizheuer Zieheuer&amp;#039;&amp;#039; (Playhouse)&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Enfants&amp;#039;&amp;#039; (Sei Es Drum)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Any Ideas&amp;#039;&amp;#039; (Perlon)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Baby EP&amp;#039;&amp;#039; (Raum...Musik)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm von Romuald Karmakar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Denk ich an Deutschland in der Nacht&amp;#039;&amp;#039;, Regisseur Romuald Karmakar [http://www.deutschlandradiokultur.de/denk-ich-an-deutschland-in-der-nacht-doku-ueber-techno-djs.2177.de.html?dram:article_id=378882]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{Laut}}&lt;br /&gt;
* FAZ Feuilleton: &amp;quot;Denk ich an Deutschland in der Nacht&amp;quot; [[Dokumentarfilm]] von [[Romuald Karmakar]] [http://web.archive.org/web/20170307034308/http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/berlinale-ausschnitt-aus-denk-ich-an-deutschland-in-der-nacht-14878097.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135185734|LCCN=no/2011/174358|VIAF=42134514}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Villalobos, Ricardo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Microhouse-Produzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DJ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techno-Produzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chilene]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chilenischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Villalobos, Ricardo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Villalobos&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Techno-DJ und -produzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. August 1970&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Santiago de Chile]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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