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	<title>Ribbeck-Haus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T19:56:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Thomas-2801: HC: Entferne Kategorie:Erbaut in den 1620er Jahren</title>
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		<updated>2025-10-08T15:51:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erbaut_in_den_1620er_Jahren&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut in den 1620er Jahren&quot;&gt;Kategorie:Erbaut in den 1620er Jahren&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berlin, Mitte, Breite Strasse, Ribbeck-Haus.jpg|mini|hochkant=1.3|Das Ribbeck-Haus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AlterMarstallBerlin1890.jpg|mini|Das Ribbeck-Haus (Bildmitte) im Jahr 1890, links der [[Alter Marstall|Alte Marstall]], in der Straßenflucht das [[Berliner Schloss|Berliner Stadtschloss]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberstallmeister FedorvonRauch IMG 8204 A.jpg|alt=Der spätere Oberstallmeister Fedor von Rauch, Porträtstudie von Anton von Werner, um 1870|mini|Der spätere Oberstallmeister Fedor von Rauch, Porträtstudie von [[Anton von Werner]], um 1870]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ribbeck-Haus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eines der ältesten noch existierenden Wohngebäude [[Berlin]]s bzw. das älteste in den Grenzen der [[Königreich Preußen|preußischen]] Residenzstadt Berlin ab 1710. Es ist das einzige erhaltene Gebäude aus der [[Spätrenaissance]] Berlins, befindet sich in der [[Breite Straße (Berlin-Mitte)|Breiten Straße]] 35 in [[Berlin-Mitte]] und steht unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09011239}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1624 für den kurfürstlichen Kammerrat Hans Georg von Ribbeck erbaute Haus grenzt direkt an den ebenfalls erhaltenen [[Alter Marstall|Alten Marstall]]. Der Marstall wurde von [[Michael Mathias Smids]] in den Jahren von 1665 bis 1670 im Auftrag des [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Großen Kurfürsten]] wiederaufgebaut, und Smids integrierte dabei das extra hinzugekaufte Ribbeck-Haus. Das heute unter Denkmalschutz stehende Ribbeck-Haus entspricht keineswegs dem Originalzustand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1804 wurde anstelle der vier mit [[Volute]]n verzierten [[Zwerchgiebel]] ein drittes Geschoss aufgesetzt. Auf Befehl des Königs dienten die alten Giebel aus der Renaissancezeit jedoch wieder als Abschluss. Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden einige Anbauten vorgenommen, die man 1964 entfernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Gebäude beschädigt und bis Anfang der 1950er Jahre wiederaufgebaut. Das reich verzierte Rundbogenportal aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert musste in den 1960er Jahren einer Kopie weichen. Bei der 1986 durchgeführten Sanierung des Hauses wurde im Keller ein [[Kreuzgewölbe]] entdeckt und wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Fassade ist durch die mehrfachen Umbauten des Hauses kaum noch erkennbar. Sie wurde beim Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg vereinfacht rekonstruiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/sehenswuerdigkeiten/3561294-3558930-ribbeckhaus.html &amp;#039;&amp;#039;Ribbeckhaus&amp;#039;&amp;#039;]. In: Berlin.de - Das offizielle Hauptstadtportal&amp;lt;/ref&amp;gt; Das 1804 aufgesetzte dritte Stockwerk unterscheidet sich deutlich durch die kleineren, dreipaarigen Fenster. Die auf das neue Geschoss wieder aufgesetzten vormaligen vier [[Volutengiebel]] im Renaissance-Stil bilden in der heutigen Architektur Berlins eine Seltenheit. Besonders hervorzuheben ist das reich verzierte Hauptportal, welches renaissancetypische Ornamente zeigt. Mittig über dem Eingang ist das Allianzwappen der beiden Erbauer [[Johann Georg von Ribbeck der Ältere|Hans Georg von Ribbeck]] und Catharina [[Broesigke (Adelsgeschlecht)|von Brösigke]] angebracht. Auf der optisch linken Seite ist das Wappen der Familie [[Ribbeck (Adelsgeschlecht)|von Ribbeck]] und auf der optisch rechten Seite das der Familie von Brösigke zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://heraldik-unterwegs.berlinerwappen.de/?page_id=2923 &amp;#039;&amp;#039;Das Ribbeck-Haus in Berlin-Mitte&amp;#039;&amp;#039;]. In: Heraldik unterwegs – Wappen im öffentlichen Raum&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hohenzollern#Die brandenburg-preußischen Hohenzollern|königliche Hof]] veranstaltete in diesem Gebäude die ersten Berliner Theater- und Opernaufführungen. Von 1708 bis in die 1920er Jahre diente es als Sitz von Behörden wie dem Oberappellationsgericht und der Oberrechnungskammer; danach beherbergte es Teile der Stadtbibliothek. Das Ribbeck-Haus umfasste darüber hinaus auch Dienstwohnungen für die leitenden Hofbeamten, so unter anderem für den Chef des benachbarten [[Neuer Marstall|Marstalls]], zum Beispiel für den [[Stallmeister|Oberstallmeister]] [[Fedor von Rauch]] und seine Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Zeiten der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] waren im Ribbeck-Haus Klub- und Bibliotheksräume sowie ein Restaurant etabliert. Außerdem nutzten es verschiedene berufsständische und kulturelle Vereinigungen. Seit Mitte 2011 ist dort die [[Senatsbibliothek Berlin]] als Teil der Stiftung [[Zentral- und Landesbibliothek Berlin]] untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Mitte/Alt-Kölln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Markus Sebastian Braun (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlin – Der Architekturführer&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsgruppe Econ Ullstein List, München 2001, ISBN 3-88679-355-9, S. 14.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft von Berlin: Hand- und Adreßbuch für die Gesellschaft von Berlin, Charlottenburg und Potsdam&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1889, S. 329.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ribbeck-Haus}}&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09011239|ja}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexBez |Titel=Ribbeck-Haus |Bezirk=Mitte |ID=ribbeckhaus |Band= |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* [http://heraldik-unterwegs.berlinerwappen.de/?page_id=2923 &amp;#039;&amp;#039;Das Ribbeck-Haus in Berlin-Mitte&amp;#039;&amp;#039;]. In: Heraldik unterwegs – Wappen im öffentlichen Raum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52/30/56.5/N|EW=13/24/12.5/E|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ribbeckhaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothek in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäude in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissancebauwerk in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ribbeck (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Breite Straße (Berlin-Mitte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1624]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas-2801</name></author>
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