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	<title>Rhinogradentia - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T01:51:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rhinogradentia&amp;diff=24640&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kürschner: /* Einleitung */</title>
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		<updated>2025-04-19T07:53:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Musée zoologique de Strasbourg-Rhinograde (Rhinogradentia, cropped).jpg|mini|hochkant=1.5|Ein seltenes Präparat eines Rhinogradentiers (&amp;#039;&amp;#039;Emunctator sorbens&amp;#039;&amp;#039;, dt.: Schneuzender Schniefling) im [[Zoologisches Museum der Stadt Straßburg|Zoologischen Museum der Stadt Straßburg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rhinogradentia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von griechisch rhis &amp;#039;&amp;#039;Nase&amp;#039;&amp;#039; und lateinisch gradior &amp;#039;&amp;#039;schreiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Morphologie&amp;quot;&amp;gt;Nach den Regeln der klassischen lateinischen Morphologie müsste die Ordnung daher eigentlich &amp;quot;Rhinogradientia&amp;quot; (Singular &amp;quot;Rhinogradiens&amp;quot;) heißen.&amp;lt;/ref&amp;gt;; deutsch &amp;#039;&amp;#039;Nasenschreitlinge&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Naslinge&amp;#039;&amp;#039;, englisch &amp;#039;&amp;#039;Snouters&amp;#039;&amp;#039;) sind eine fiktive [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] der [[Säugetiere]], die als [[wissenschaftlicher Witz]] von [[Gerolf Steiner]] (1908–2009) (Universität Karlsruhe, Zoologisches Institut I) erfunden und unter dem Pseudonym „Prof. Harald [[Stümper|Stümpke]]“ als [[Monographie]] in einem traditionsreichen Fachbuchverlag unter seriösem Label veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk ist eng mit dem Zweiten Weltkrieg und der atomaren Bedrohung verknüpft, denn Steiner berichtet, dass der Schwede Einar Petterson-Skämtkwist die Naslinge entdeckt habe, als er 1941 aus der japanischen Kriegsgefangenschaft flüchtete und dabei auf einer Insel in der Südsee landete. Zur Erforschung dieser noch weitgehend unberührten Inseln und ihrer höchst ungewöhnlichen Tierwelt wurde das &amp;#039;&amp;#039;Darwin Institute of Hi-lay&amp;#039;&amp;#039; gegründet, dessen Leiter Professor Stümpke war. Die Tatsache, dass das Buch über die exotischen Naslinge erst 1957 erschien ist, erklärte Steiner damit, dass 1945 eine gewaltige Atomexplosion den Archipel mit dem Institut und allen Rhingradentiern vernichtet hatte. Auch Harald Stümpke war unter den Toten, hatte aber das Manuskript des Buches vorher noch bei seinem Kollegen Steiner in Deutschland hinterlegt. Der übernahm die zeitraubende Aufgabe, das Manuskript posthum zu veröffentlichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Zankl: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Naslinge - Das Leben und Sterben der Rhinogradentia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Irrwitziges aus der Wissenschaft - Von Leuchtkaninchen bis Dunkelbirnen.&amp;#039;&amp;#039; Wiley-VCH-Verlag, Weinheim 2008, S. 108–114, ISBN 978-3-527-32114-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im weiteren Verlauf des Buches „[[Bau und Leben der Rhinogradentia]]“ beschreibt Steiner dann die Rhinogradentia als eine real existierende, aber in jüngster Zeit [[Aussterben|ausgestorbene]] Säugerordnung, stellt zahlreiche originelle Abbildungen und Grafiken zu Abstammung und Entwicklung vor und unterscheidet sich formal nicht von anderen Fachbüchern. Die Ausführungen sind durch ein Gedicht von [[Christian Morgenstern]] inspiriert. Ihnen liegt das von Morgenstern literarisch erfundene Tier „[[Nasobēm]]“ zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald nach der ersten Edition erlangten die &amp;#039;&amp;#039;Rhinogradentia&amp;#039;&amp;#039; in Fachkreisen große Beliebtheit und wurden in nachfolgenden Publikationen immer wieder aufgegriffen oder in der Literaturliste erwähnt. Die Monographie ist jedoch vollständig fiktiv und weist keine wahren Bestandteile auf. Sämtliche Behauptungen sind lustig, absurd oder biologisch unmöglich. Das steht im Gegensatz zur streng wissenschaftlichen Aufmachung der ersten Edition, die auch kurzzeitig ernstgemeinte Kritiken fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Monographie wurde zur Auflockerung von Vorlesungen und zur Darstellung von „Gegenbeispielen“ verwendet. Steiner greift in der Monographie alle wichtigen biologischen Phänomene auf und führt sie dem Leser auf humoristische Art vor. Man erfährt, wie absurd die Tierwelt aussähe, wenn die zoologischen Regelmäßigkeiten in der Natur verletzt würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematische Stellung ==&lt;br /&gt;
Es handele sich um eine „sehr wahrscheinlich ausgestorbene“ [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] der [[Säugetiere]]. Die Kenntnis der [[Systematik (Biologie)|Systematik]], [[Anatomie]] und [[Ökologie]] dieser Tiere gehöre jedoch zum „unverzichtbaren Pflichtprogramm“ für jeden [[Zoologe]]n. Die Rhinogradentia unterlagen auf dem abgelegenen [[Pazifik|pazifischen]] Heieiei-Archipel einer [[evolution]]ären [[Adaptive Radiation|Radiation]], die am ehesten mit den [[Darwinfinken]] auf [[Galápagos-Inseln|Galápagos]] oder der Entwicklung der [[Beuteltiere]] in [[Australien (Kontinent)|Australien]] verglichen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale und typische Arten ==&lt;br /&gt;
Charakteristisches Merkmal der Ordnung und wichtigste [[Autapomorphie]] ist die vielfältige Ausgestaltung der Nase als Fortbewegungsorgan sowie für andere Zwecke. Sie ist als Musterbeispiel für [[Homologie (Biologie)|Homologie]] und [[Analogie (Biologie)|Analogie]] in der Anatomie und Evolutionsforschung von besonderem didaktischen Wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ursprünglichste Art wird &amp;#039;&amp;#039;Archirrhinos haeckelii&amp;#039;&amp;#039; angesehen, das als [[lebendes Fossil]] nach [[Ernst Haeckel]] benannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhinogradentia haben sowohl den Erdboden durch [[Maulwürfe|maulwurfsartige]] Tiere als auch den Luftraum durch &amp;#039;&amp;#039;Otopteryx volitans&amp;#039;&amp;#039; erobert. Letztere Art hat, wie der wissenschaftliche Name bereits andeutet, die Ohren zu Flügeln entwickelt. Als [[Endosymbiont]], möglicherweise auch als [[Parasit]] gilt die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Remanonasus&amp;#039;&amp;#039;, die im Original jedoch als darmloser Vertreter des [[Mesopsammon]]s beschrieben ist. Zwischen &amp;#039;&amp;#039;Columnifax lactans&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hopsorrhinus mercator&amp;#039;&amp;#039; gibt es eine ausgeprägte [[Symbiose]]. Das größte Landraubtier des Archipels, zugleich der größte Rhinogradentier gehört zur Gattung &amp;#039;&amp;#039;Tyrannonasus&amp;#039;&amp;#039; und zeigt ein typisches [[Raubtiere|Raubtiergebiss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stümpke beschreibt Tyrannonasus so:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;„Tyrannonasus imperator ist aus zwei Gründen besonders bemerkenswert: Das Tier ist, wie alle polyrrhinen Arten, nicht besonders schnell zu Nase, immerhin aber ein hurtigerer Schreiter als die Nasobemoiden. Da nun alle polyrrhinen Arten infolge ihres intranasalen pneumatischen Apparates während des Gehens ein pfeifendes Fauchen vernehmen lassen, das weithin zu hören ist, kann sich Tyrannonasus imperator nicht an seine Opfer anschleichen, sondern muß&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; ihnen - da sie schon von weitem fliehen - zunächst still auflauern und dann nachschreiten. Bei diesem Flucht- und Verfolgevorgang, der auf den Beobachter zunächst wegen des lärmenden Aufwandes und der doch so bescheidenen Geschwindigkeit einen komischen Eindruck macht, muß&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; Tyrannonasus das angestrebte Opfer oft stundenlang verfolgen, um es einzuholen, da Nasobema seinen Lassoschwanz auch zur Flucht verwendet, indem es ihn hochstellt, um Zweige ringelt und sich so über Gräben oder kleine Gewässer hinwegpendeln läßt. Auch dann, wenn der Räuber dem verfolgten Tier schon ganz nah aufgerückt ist, so daß&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; dies ihm durch gewöhnliche Flucht zu Nase nicht mehr entrinnen kann, benutzt Nasobema dieses letzte Mittel oft noch mit Erfolg, indem es - mit dem Schwanz an einem Ast hängend - dicht über dem Boden im Kreise oder in weiten Pendelschwingungen hin- und herschwingt, bis der Räuber bei seinen dauernden Versuchen, die Beute zu haschen, schließlich schwindelig wird und sich erbricht. In diesem Augenblick der Desorientierung des Räubers entweicht dann oftmals das Nasobema.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Generell werden die Rhinogradentier nach Stümpke in die Familien Monorrhina (Einnasen) und Polyrrhina (Vielnasen) eingeteilt. Stümpke beschrieb bereits folgende 26 Gattungen:&lt;br /&gt;
* Monorrhina:&lt;br /&gt;
Archirrhinos, Nasolimaceus, Rhinolimaceus, Emunctator, Dulcicauda, Dulcidauca, Columnifax, Rhinotaenia, Rhinosiphonia, Rhinostentor, Rhinotalpa, Enterorrhinus, Holorrhinus, Remanonasus, Phyllohoppla, Hopsorrhinus, Mercatorrhinus, Otopteryx, Orchidiopsis, Liliopsis.&lt;br /&gt;
* Polyrrhina:&lt;br /&gt;
Nasobema, Stella, Tyrannonasus, Eledonopsis, Hexanthus, Cephalanthus, Mammontops, Rhinochilopus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Stümpkes bahnbrechendem Werk sind von anderen Autoren drei weitere neue Gattungen beschrieben worden: Larvanasus, Rhizoidonasus und Nudirhinus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte (Rhinogradentiologie) ==&lt;br /&gt;
Zwar sei schon [[Christian Morgenstern]] – vermutlich durch ein verdriftetes Exemplar – zu seinem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Das [[Nasobēm]]&amp;#039;&amp;#039; angeregt worden, doch wurden die auf der [[Südsee]]-Insel Hi-Duddify (gesprochen „Heidadaifi“) lebenden Tiere erst 1941 wissenschaftlich bearbeitet. Leider sei der gesamte Hi-Iay-[[Archipel]] (gesprochen „Heieiei“) einschließlich aller Rhinogradentier 1957 durch eine [[Atombombe]]n-Explosion untergegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das klassische und umfassende wissenschaftliche Lehrbuch der Rhinogradentiologie ist &amp;#039;&amp;#039;[[Bau und Leben der Rhinogradentia]]&amp;#039;&amp;#039; von Prof. Harald Stümpke aus dem Jahre 1957, mehrfach nachgedruckt, zuletzt 2001. Das Buch zählt zu den wenigen modernen Standardwerken der Zoologie, die zunächst auf [[Deutsche Sprache|Deutsch]] erschienen, bevor sie auf [[Englische Sprache|Englisch]] veröffentlicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung im interdisziplinären Kontext ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Wissenschaftlicher Witz}}&lt;br /&gt;
Die Rhinogradentier nehmen seit Erscheinen des Buches in der [[Zoologie]] etwa die Funktion ein, die [[Friedrich Gottlob Nagelmann]] für die [[Jurist]]en innehat. Historisch nicht abschließend geklärt ist, ob Nagelmann sich mit den völkerrechtlichen Aspekten der Vernichtung der Rhinogradentia befasst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bereiche der [[Musikästhetik|musikästhetischen]] und [[Musiksoziologie|musiksoziologischen]] Forschung von Belang ist, dass Rhinochilopus musicus aufgrund einer hohen Nasenanzahl einer Orgel geähnelt haben soll und zur musikalischen Begleitung von Festen abgerichtet worden ist. Ein Exemplar war Berichten zufolge sogar in der Lage, zwei [[Fuge (Musik)|Orgelfugen]] des Musikers [[Johann Sebastian Bach]] aufzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Monika Schmitz-Emans]] |Titel=Enzyklopädische Phantasien |TitelErg=Wissensvermittelnde Darstellungsformen in der Literatur – Fallstudien und [[Poetik]]en |Reihe=Literatur – Wissen – Poetik |BandReihe=8 |HrsgReihe=Monika Schmitz-Emans |Verlag=Georg Olms Verlag |Ort=Hildesheim / Zürich / New York |Datum=2019 |ISBN=978-3-487-15640-8 |Seiten=575–576 |Online={{Google Buch |BuchID=qXiaDwAAQBAJ |Seite=575}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgende Editionen ==&lt;br /&gt;
=== Forschung in Mitteleuropa ===&lt;br /&gt;
Nach dem Erscheinen des Buches gab es Hinweise auf Vorkommen von Rhinogradentiern in Deutschland. So veröffentlichte der [[Verein Jordsand]] in einer April-Ausgabe der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Seevögel&amp;#039;&amp;#039; eine Abhandlung über die Beobachtung eines &amp;#039;&amp;#039;Columnifax lactans&amp;#039;&amp;#039; im [[Helgoländer Felswatt]]. Aus dem [[Max-Planck-Institut für Limnologie]] in [[Plön]] wurde die Entdeckung einer semi[[aquatisch]]en Art, &amp;#039;&amp;#039;Cordorrhinus hydrophilus&amp;#039;&amp;#039; gemeldet, deren Vorkommen am [[Plöner See]] durch ein Zitat von [[Theodor Fontane]] erklärt wird. Die [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald]] widmete 2002 in ihrem &amp;#039;&amp;#039;5. Curriculum Anatomie und Schmerz&amp;#039;&amp;#039; dem Thema „Anatomie und Biologie der Rhinogradentia“ einen Sondervortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forschung weltweit ===&lt;br /&gt;
Moderne Rhinogradentiologie ist nicht auf Deutschland beschränkt. So veröffentlichte Harold B. White 1993 Untersuchungen zur &amp;#039;&amp;#039;Molecular Evolution in the Spirit of Snouters&amp;#039;&amp;#039;. Ein Team französischer [[Speläologie|Speläologen]] entdeckte 1999 im [[Karst (Südeuropa)|Karst]] fossile Rhinogradentier. Der Gruppe gelang es sogar, ein Foto von &amp;#039;&amp;#039;Dolichonasus&amp;#039;&amp;#039; anzufertigen. Ein Vorkommen von &amp;#039;&amp;#039;Otopteryx volitans&amp;#039;&amp;#039; wurde aus [[Wisconsin]] in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Harald Stümpke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Bau und Leben der Rhinogradentia]].&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Stuttgart 1961, ISBN 3-437-30083-0.&lt;br /&gt;
* Karl D. S. Geeste: &amp;#039;&amp;#039;Stümpke&amp;#039;s Rhinogradentia. Versuch einer Analyse.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Fischer, Stuttgart 1988, ISBN 3-437-30597-2.&lt;br /&gt;
* [[Rolf Siewing]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Systematik.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Stuttgart 1985, ISBN 3-437-20299-5 (&amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Zoologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Kapitel Rhinogradentia).&lt;br /&gt;
* [[Gerolf Steiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Tierzeichnungen in Kürzeln.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Spektrum, Heidelberg 2006, ISBN 3-8274-1702-3.&lt;br /&gt;
* M. I. Kashkina: &amp;#039;&amp;#039;Dendronasus sp. A new member of the order nose-walkers (Rhinogradentia).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Russian Journal of Marine Biology.&amp;#039;&amp;#039; 30, Nr.&amp;amp;nbsp;2, 2004, S.&amp;amp;nbsp;148–149, [[doi:10.1023/B:RUMB.0000025994.99593.a7]].&lt;br /&gt;
* V. V. Bukashkina: &amp;#039;&amp;#039;New parasitic species of colonial Rhinogradentia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Russian Journal of Marine Biology.&amp;#039;&amp;#039; 30, Nr.&amp;amp;nbsp;2, 2004, S.&amp;amp;nbsp;150, [[doi:10.1023/B:RUMB.0000025995.00899.e9]].&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Steffen Woas]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Grundsätzliche Bemerkungen zum Flugvermögen von Aurivolans propulsator PILOTOVA (Mammalia, Rhinogradentia)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Carolinea (Zeitschrift)|Carolinea – Beiträge zur naturkundlichen Forschung in Südwestdeutschland]]&lt;br /&gt;
   |Band=40&lt;br /&gt;
   |Ort=Karlsruhe&lt;br /&gt;
   |Datum=1982&lt;br /&gt;
   |Seiten=107–112&lt;br /&gt;
   |Online={{ZOBODAT/URL|pdf/Carolinea_40_0107-0112.pdf}}&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=2681&lt;br /&gt;
   |Abruf=2023-04-19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.naturhistorisches-museum.de/Nasenschreitling.html Tipp des Monats im November 2002: Nasenschreitlinge] Naturhistorisches Museum Braunschweig{{Toter Link |date=2019-07-15 |url=http://www.naturhistorisches-museum.de/Nasenschreitling.html}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=9Qn6Kffplsk Film über die Rhinogradentia] auf Youtube&lt;br /&gt;
* [http://hoaxes.org/photos/snouters.html Rhinogradentia] im Museum of Hoaxes (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.udel.edu/chem/white/C667/CS5EyesPg3.html Molecular Evolution in the Spirit of Snouters] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://vennarecci.free.fr/Rhinogrades/ Les Rhinogrades] (französische Seite zu den speleologischen Entdeckungen im Karst)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://nsm1.nsm.iup.edu/rgendron/Caminalcules.shtml |text=Caminalcules, Snouters and Other Unusual Creatures |wayback=20120802103944}} (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4178023-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fiktives Tier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Witz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kürschner</name></author>
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