<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rhinluch</id>
	<title>Rhinluch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rhinluch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rhinluch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T11:25:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rhinluch&amp;diff=353489&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Writtenby: Hä? Was hat sich gebildet ?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rhinluch&amp;diff=353489&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-06-12T05:44:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hä? Was hat sich gebildet ?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Luche FHSW.gif|mini|hochkant=1.7|Havelländisches Luch und Rhinluch:&amp;lt;br&amp;gt;Höhen gelbgrün &amp;lt; 40 m bis bräunlich &amp;gt; 45 m,&amp;lt;br&amp;gt;Wald = grün unabh. von der Höhenlage]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberes Rhinluch 2020-05-15 01.jpg|mini|Weiden am Naturschutzgebiet [[Oberes Rhinluch]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kremmener Luch 2020-05-10 10.jpg|mini|Feuchtwiese im Naturschutzgebiet [[Kremmener Luch]]]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rhinluch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Niedermoor]]landschaft im Norden des Landes [[Brandenburg]], die vom namensgebenden Fluss [[Rhin]] durchflossen wird. Es erstreckt sich im Wesentlichen zwischen den Gemeinden [[Fehrbellin]] und [[Herzberg (Mark)]] im [[Landkreis Ostprignitz-Ruppin]] und der Stadt [[Kremmen]] im [[Landkreis Oberhavel]]. Das obere Rhinluch umfasst etwa 23.000&amp;amp;nbsp;[[Hektar]]. Der Namensbestandteil [[Luch (Landform)|Luch]] bezeichnet mehrere Feuchtgebiete im Land Brandenburg, in deren Gewässern das Wasser vor der Anlage moderner [[Entwässerung|Drainagesysteme]] mehr stand als floss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rhinluch wurde in der letzten [[Weichseleiszeit|Eiszeit]] und der [[Holozän|Nacheiszeit]] gebildet. Zunächst entstand vor etwa 16.000&amp;amp;nbsp;Jahren das [[Eberswalder Urstromtal]] als Abflussbahn der Schmelzwässer des [[Gletscher]]eises. Dieses große Flusstal fiel mit dem weiteren Zurückschmelzen der Gletscher noch in der Eiszeit trocken. Erst unter dem Einfluss des Menschen wurden diese Moore im Rahmen von [[Melioration]]smaßnahmen zu Wiesen und Weiden umgestaltet. Der östlichste Ausläufer des Rhinluch ist das [[Kremmener Luch]], das an die [[Zehdenick-Spandauer Havelniederung]] grenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der brandenburgische Dichter [[Theodor Fontane]] beschrieb das Rhinluch in seinen &amp;#039;&amp;#039;[[Wanderungen durch die Mark Brandenburg]]&amp;#039;&amp;#039; so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wie das Havelland den Mittelpunkt Alt-Brandenburgs bildet, so bildet das Luch wiederum den Mittelpunkt des Havellandes. Dieses ist ungefähr fünfzig Quadratmeilen groß; in diesen fünfzig Quadratmeilen stecken die zweiundzwanzig Quadratmeilen des Luchs wie ein Kern in der Schale. Die Form dieses Kerns ist aber nicht rund, auch nicht oval oder elliptisch, sondern pilzförmig; wie ein Pilz mit kurzem dicken Stengel, breitem schirmförmigen Dach und einer großen kugelförmigen Wurzel. Der Längsdurchschnitt eines solchen Pilzes verdeutlicht, welche Form das Luch einnimmt. Das Luch besteht aus zwei Hälften, aus einer schirmförmig-nördlichen und einer kugelförmig-südlichen, die beide da, wo der kurze Strunk des Pilzes läuft, nah zusammentreffen. Die schirmförmige Hälfte heißt das Rhinluch, die kugelförmige das Havelländische Luch. Das Verbindungsstück zwischen beiden hat keinen besonderen Namen. Dies verhältnismäßig schmale, dem Strunk des Pilzes entsprechende Verbindungsstück ist dadurch entstanden, daß sich von rechts und links her Sandplateaus in den Luchgrund hineingeschoben haben. Diese Sandplateaus führen wohlgekannte Namen; das östliche ist das zu besondrem historischen Ansehn gelangte ‘[[Ländchen Bellin]]’, das westliche heißt ‘[[Ländchen Friesack]]’. Diese beiden ‘Ländchen’ sind alte Sitze der Kultur, und ihre Hauptstädte, Fehrbellin und [[Friesack]], wurden schon genannt, als beide Luche noch einem See glichen, der in der Sommerzeit zu einem ungesunden, unsicheren Sumpfland zusammentrocknete.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
*[https://www.bfn.de/schutzwuerdige-landschaft/rhinluch Landschaftssteckbrief Rhinluch] des [[Bundesamt für Naturschutz|Bundesamtes für Naturschutz]]&lt;br /&gt;
*[https://oberes-rhinluch.de/ Landschaftsförderverein Oberes Rhinluch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4490532-4|VIAF=239186518}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brandenburgische Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Oberhavel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Ostprignitz-Ruppin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Writtenby</name></author>
	</entry>
</feed>