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	<title>Rhenegge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rhenegge&amp;diff=1431320&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal am 8. Januar 2026 um 15:51 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-08T15:51:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Rhenegge&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Diemelsee (Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Diemelsee&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/21/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/46/14/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 415 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 410&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 550&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12.25&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 411  &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-06-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://gemeinde-diemelsee.de/zahlen-und-fakten/ |titel=Zahlen &amp;amp; Fakten der Gemeinde Diemelsee |hrsg=Gemeinde Diemelsee |werk=Webauftritt |abruf=2021-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05633&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Diemelsee in KB.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Rhenegge in Nordhessen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rhenegge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Diemelsee (Gemeinde)|Gemeinde Diemelsee]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Landkreis Waldeck-Frankenberg]]. Im Jahr 2021 blickte der Ort auf eine 900-jährige [[Ortsgeschichte]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Aus dem Begriff Reney entstand Rhenegge. Auf der ältesten Fahne der Schützengesellschaft aus dem Jahre 1726 findet sich neben dem [[Waldeck]]er Stern noch der Name RENEY. Die niederdeutsche Bezeichnung „ney“ bedeutet „neu“. Die Herleitung des Namens Rhenegge vom Ausdruck „Egge“, einer niederdeutschen Bezeichnung für langgestreckte Hügelkämme bzw. Bergrücken, scheint daher wenig wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straßennamen wie „Auf dem Knappe“, „Knappstraße“ deuten wahrscheinlich auf die bergmännische Vergangenheit des Ortes hin. Der Name Hübbelbicke leitet sich vom Wort Hübbel (Hügel) her und von der Bicke, einem Zufluss vom Oberlauf der [[Twiste (Diemel)|Twiste]] nahe [[Berndorf (Twistetal)|Berndorf]].&lt;br /&gt;
Der Name [[Triftweg]] erklärt sich aus den noch heute vorhandenen Weideflächen. Wege, die insbesondere dem Vieh den Zugang und den Wechsel zwischen einzelnen Weideflächen ermöglichen, werden so bezeichnet. Der Name „Am Aulsch“ weist auf den [[Aulsch]] hin, eine Anhöhe südwestlich des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DIEMELSEE GIEBRINGHAUSEN nieder.svg|mini|Niederschlagsdiagramm Giebringhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Rhenegge liegt im [[Waldecker Land]] zwischen [[Heringhausen (Diemelsee)|Heringhausen]] am [[Diemelsee]] im Westen und [[Adorf (Diemelsee)|Adorf]] an der [[Rhene]] im Osten. Die drei Dörfer verbindet die Landesstraße&amp;amp;nbsp;3078. Die Ortschaft befindet sich auf 410 bis {{Höhe|550|DE-NN|link=true}}. Dieser Gemarkung der Gemeinde werden 1.225 [[Hektar]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;zafa16&amp;quot;/&amp;gt; zugerechnet. In dieser [[Gemarkung]] liegen die [[Siedlung#Archäologie|Siedlungsplätze]]: An der Steinbreite, Düngerloh, In der Brücke, Meierhof, [[Nordeck (Rhenegge)]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meierhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhenegge ist um den zentralen [[Meierhof]] herum angelegt und im Laufe der Jahrhunderte weiter entlang der beiden Ausfallstraßen gewachsen. Als Verwalter des Meierhofs war ein [[Villicus]] tätig, der mit seinen Knechten das Ackerland bewirtschaftete, die Abgaben der unterstellten Höfe einzog und neun Zehntel des Ertrags an die Herren von Padberg weitergab. Im Jahr 1895 wurde für den Siedlungsbereich Meierhof festgestellt: „4 Wohnhäuser mit 36 Bewohnern“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis Meierhof Rhenegge 01&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachgeographie ===&lt;br /&gt;
In Rhenegge wird ein [[Niederdeutsche Sprache|niederdeutscher Dialekt]], genauer gesagt ein [[westfälischer Dialekt]] gesprochen. Obwohl heute in [[Hessen]] liegend, befindet sich Rhenegge knapp nördlich der Linie Olpe-Göttingen, die als Südgrenze der niederdeutschen Mundarten gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung des lokalen Sprachgebrauchs ist durch die Grenzlage zwischen Hessen und Westfalen begründet. Die [[Benrather Linie]] ist eine historische Sprachgrenze zwischen [[Nordhessisch|nordhessischen Dialekten]] und [[westfälische Dialekte]]n. Weiterhin ist die Region vom [[Sauerländer Platt]] beeinflusst. Die [[Dat-das-Linie]] hat in dieser Region einen ähnlichen Verlauf. Kleinräumige sprachgeographische Grenzen zur Aussprache von Vokalen wurden um Benkhausen bis in das 20. Jahrhundert nachgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndsg&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Rhenegge erfolgte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Renecke&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1120.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekannten historischen Erwähnungen finden sich in folgender Übersicht:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Renecke, in (1120) [Kopiar 16. Jahrhundert Regesten der Erzbischöfe von Köln 2, S. 26, Nr. 173]&lt;br /&gt;
* Remecke, in (1107–1128) [Abschrift 15. Jahrhundert, Registrum Erkenberti Corbeiensis Abbatis, in: Kaminsky, Reichsabtei Corvey, S. 237 § 46. Unklar, ob auf Rhenegge zu beziehen]&lt;br /&gt;
* Reymrekke, in (1194) [Kop. 14. Jahrhundert Regesten der Erzbischöfe von Köln 2, S. 299, Nr. 1488]&lt;br /&gt;
* Reynegke, in (1350) [Paul Wigand, Einzelne Beiträge, in: Archiv für Geschichte und Alterthumskunde Westphalens 6 (1834), S. 385–405, IV: Das älteste Corveyer Lehnsregister, hier S. 394, § 54]&lt;br /&gt;
* Reneche, zu (1427) [Abschrift HStAM Bestand 133 f Nr. Flechtdorf 7/51: 1427 Nov. 24]&lt;br /&gt;
* Renege (1537) [HStAM Bestand 127 Nr. 3]&lt;br /&gt;
* Renegge (1733) [HStAD Bestand P 23 Nr. 56]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1392 erhielt das Kloster in [[Bredelar]] von Friedrich vom alten Haus Padberg als sogenanntes [[Seelgerät]] einen Hof in Rhenegge. Im Jahr 1450 ist dann das ganze Dorf Rhenegge [[Hessen|hessisches]] Lehen der [[Padberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Padberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1971 entstand im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] durch den freiwilligen [[Gemeindefusion|Zusammenschluss]] der bis dahin [[Selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]] Adorf, Benkhausen, Deisfeld, Flechtdorf, Giebringhausen, Heringhausen, Ottlar, Rhenegge, Schweinsbühl, Stormbruch, Sudeck, Vasbeck und Wirmighausen die neue Gemeinde Diemelsee.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen in Hessen |nr=01 |jahr=1972 |datum=1971-12-14 |seite=5 |seiten=5 |fundstelle=Punkt 8; Abs. 10. |kbytes=4820}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sitz der Gemeindeverwaltung wurde Adorf.&lt;br /&gt;
Für die ehemals selbständigen Gemeinden von Diemelsee wurden gemäß [[Hauptsatzung]] [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] errichtet. Die Grenzen der Ortsbezirke folgen grundsätzlich den [[Gemarkung]]sgrenzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.gemeinde-diemelsee.de/fileadmin/kundenbereich/bilder/inhalt/Gemeinde/Hauptsatzung/2015_Hauptsatzung_einschl_1._AEnderung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Diemelsee |format=PDF;&amp;amp;nbsp;149&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2021-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Weitere Themen der Ortsgeschichte betreffen die Wirtschaft in Rhengge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bergbau]] wurde zur Gewinnung von Eisenerzen von etwa 1631 bis in die 1840er Jahre betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bergbau 01&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Molkerei]] von Rhenegge wurde als kleinräumiges Zentrum der Milchwirtschaft von 1901 bis 1996 betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;molkerei 01&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Klinik|Kurklinik]] Sonnenhof war in den 1970er Jahren ein [[Sanatorium]] in Rhenegge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sonnenhof 01&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Sägewerk]] von Rhengge brannte im Jahr 2012 vollständig nieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sägewerl 01&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staats- und Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten, denen Rhenegge angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1546 und später: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Grafschaft Waldeck]], [[Amt Eisenberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1712: Heiliges Römisches Reich, [[Waldeck#Fürstentum Waldeck 1712 bis 1848|Fürstentum Waldeck]], Amt Eisenberg&lt;br /&gt;
* ab 1806: Fürstentum Waldeck, Amt Eisenberg&lt;br /&gt;
* ab 1815: Fürstentum Waldeck, [[Oberjustizamt des Eisenbergs|Oberamt des Eisenbergs]]&lt;br /&gt;
* ab 1816: Fürstentum Waldeck, [[Oberjustizamt des Eisenbergs]]&lt;br /&gt;
* ab 1850: [[Waldeck|Fürstentum Waldeck-Pyrmont]] (seit 1849), [[Kreis des Eisenbergs]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Korbach|Kreisgericht Korbach]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1867: Fürstentum Waldeck-Pyrmont (Akzessionsvertrag mit Preußen), Kreis des Eisenbergs&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Fürstentum Waldeck-Pyrmont, Kreis des Eisenbergs&lt;br /&gt;
* ab 1919: Deutsches Reich, [[Waldeck|Freistaat Waldeck-Pyrmont]], Kreis des Eisenbergs&lt;br /&gt;
* ab 1929: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], Kreis des Eisenbergs&lt;br /&gt;
* ab 1942: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, [[Landkreis Waldeck]]&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Kurhessen]], Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Waldeck&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Kassel]], Landkreis Waldeck&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Waldeck&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Waldeck&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Waldeck, Gemeinde Diemelsee&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, [[Landkreis Waldeck-Frankenberg]], Gemeinde Diemelsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstruktur 2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Rhenegge 438 Einwohner. Darunter waren 15 (3,4 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 75 Einwohner unter 18 Jahren, 156 waren zwischen 18 und 49, 105 zwischen 50 und 65 und 102 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 117 Haushalten. Davon waren 45 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 60 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 60 Paare mit Kindern, sowie 12 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und keine [[Wohngemeinschaft]]en. In 36 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 105 Haushaltungen leben keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1541: 25 Häuser&lt;br /&gt;
* 1620: 51 Häuser&lt;br /&gt;
* 1650: 23 Häuser&lt;br /&gt;
* 1738: 52 Häuser&lt;br /&gt;
* 1770: 54 Häuser, 331 Einwohner&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Rhenegge |width=450|float=none|maxEinwohner=680&lt;br /&gt;
|455|481|457|461|473|500|469|483|536|552|533|522|545|461|683|624|553|502|500&lt;br /&gt;
|vor1834=(1770,331)(1800,-1)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1980,-1)(1990,-1)(2001,486)(2011,438)(2015,411)(2020,438)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Diemelsee;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hessennet.de/diemelsee/rathaus/Statistik/ |wayback=20010523064549 |text=&amp;#039;&amp;#039;Zahlen und Fakten&amp;#039;&amp;#039;}} {{Webarchiv |url=http://www.diemelsee.de/gemeinde/gemeinde/zahlen-und-fakten/ |wayback=20151025|text=und}} In: Webauftritt der Gemeinde Diemelsee.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 518 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 93,84 %), keine [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]], 34 anderes christliche-konfessionelle (= 6,16 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 437 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 87,05 %), 62 katholische (= 12,35 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Evangelische Kirche Rhenegge|titel1=Evangelische Kirche Rhenegge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Henrich Philipp Pohlmann]] (1758–1836), deutscher Kaufmann und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Christian Köchling]] (1854–1927), deutscher Gutsbesitzer und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geologisches Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;, 1957, E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung&lt;br /&gt;
* Ulrich Bockshammer: &amp;#039;&amp;#039;Ältere Territorialgeschichte der Grafschaft Waldeck&amp;#039;&amp;#039;, 1958, N. G. Elwert’sche Verlagsbuchhandlung, Waldeck&lt;br /&gt;
* Fritz Pohlmann: &amp;#039;&amp;#039;Rhenegge&amp;#039;&amp;#039;. Arolsen: Waldeckischer Geschichtsverein 2003 (= Waldeckische [[Ortsfamilienbuch|Ortssippenbücher]] 71)&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116324309 |GND=4830307-0}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:(Rhenegge)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://gemeinde-diemelsee.de/ortsteile/ &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil der Gemeinde.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Diemelsee.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.rhenegge.de/ |titel=Rhenegge |titelerg=Ortsgeschichte, Infos |werk=www.rhenegge.de | hrsg=Private &amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039; |abruf-verborgen=1 |abruf=2021-06-03}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=635007080| titel=Rhenegge, Landkreis Waldeck-Frankenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=635007080|titel=Rhenegge, Landkreis Waldeck-Frankenberg| datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=48 |seiten=44 und 100 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-02 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=50 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Nachweise zur Geschichte (Anfang) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndsg&amp;quot;&amp;gt;Verein für niederdeutsche Sprachforschung, &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch 1903&amp;#039;&amp;#039;, Diedr. Soltau’s Verlag, 1903, S. 132, S. 135 [https://archive.org/stream/JahrbuchDesVereinsFurNiederdeutsche1903/Jahrbuch_des_Vereins_fur_Niederdeutsche_1903#page/n145/mode/2up/search/Heringhausen Online-Digitalisat], abgerufen am 28. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis Meierhof Rhenegge 01&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=63500708005|titel=Meierhof (Rhenegge), Landkreis Waldeck-Frankenberg| datum=2018-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Nachweise zur Geschichte (Ende) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=======================================================================================================--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Nachweise Diversa (Anfang) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zafa16&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.diemelsee.de/gemeinde/gemeinde/zahlen-und-fakten/| wayback=20160812 | text= Stand: 30.06.2016 in „Zahlen und Fakten“ im Internetauftritt der Gemeinde Diemelsee}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;molkerei 01&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://www.rhenegge.de/index.php/molkerei.html| wayback=20160812 | text= &amp;#039;&amp;#039;DIE RHENEGGER MOLKEREI&amp;#039;&amp;#039;}} bei www.rhenegge.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bergbau 01&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://www.rhenegge.de/index.php/bergbau.html| wayback=20160812 | text= &amp;#039;&amp;#039;RHENEGGER BERGBAU&amp;#039;&amp;#039;}} bei www.rhenegge.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;sonnenhof 01&amp;quot;&amp;gt;[[Waldeckische Landeszeitung]] {{Webarchiv | url=https://www.wlz-online.de/waldeck/diemelsee/zwei-grundstuecke-vergeben-bei-zwangsversteigerung-ehemaligen-sanatoriums-sonnenhof-in-rhenegge-10775003.html| wayback=20190529121924 | text= &amp;#039;&amp;#039;Erneut kein Bieter für die Klinikgebäude&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;sägewerl 01&amp;quot;&amp;gt;[[Waldeckische Landeszeitung]] {{Webarchiv | url=https://www.wlz-online.de/fotos-videos/saegewerk-rhenegge-brennt-nieder-5505470.html| wayback=20190529121924 | text= &amp;#039;&amp;#039;Sägewerk Rhenegge brennt nieder&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--Nachweise Diversa (Ende) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Landkreis Waldeck-Frankenberg]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ersterwähnung 1120]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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