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	<title>Rheinstadion - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Beyertext: /* Literatur */Versehentliche Änderung zurückgenommen</title>
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		<updated>2026-03-29T12:41:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt;Versehentliche Änderung zurückgenommen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das ehemalige Düsseldorfer Rheinstadion, für das gleichnamige Stadion im baden-württembergischen Kehl siehe [[Rheinstadion (Kehl)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadion&lt;br /&gt;
|Spitzname               = &lt;br /&gt;
|Stadionlogo             = &lt;br /&gt;
|Bild                    = [[Datei:Altes Rheinstadion.jpg|300px|Das Rheinstadion (1997)]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung        = Das Rheinstadion (1997)&lt;br /&gt;
|Frühere Namen           = &lt;br /&gt;
|Ort                     = {{DEU|Ziel=Düsseldorf}}, [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|Stadionklassifikation   = &lt;br /&gt;
|Architekt               = [[Hans Freese (Architekt)|Hans Freese]] &amp;lt;small&amp;gt;1925&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; [[Friedrich Tamms]] und [[Erwin Beyer]] &amp;lt;small&amp;gt;1968 bis 1974&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Eigentümer              = &lt;br /&gt;
|Betreiber               = &lt;br /&gt;
|Baubeginn               = &lt;br /&gt;
|Eröffnung               = September 1925&lt;br /&gt;
|Erstes Spiel            = &lt;br /&gt;
|Kapazität               = 42.500 Plätze (1925)&amp;lt;br /&amp;gt;76.000 Plätze (1974)&amp;lt;br /&amp;gt;54.000 Plätze (2002)&lt;br /&gt;
|Kapazität international = &lt;br /&gt;
|Spielfläche             = &lt;br /&gt;
|Oberfläche              = &lt;br /&gt;
|Kosten                  = &lt;br /&gt;
|Renovierungen           = 1968 bis 1975&lt;br /&gt;
|Erweiterungen           = &lt;br /&gt;
|Abriss                  = Herbst 2002&lt;br /&gt;
|Verein(e)               = * [[Fortuna Düsseldorf]] &amp;lt;small&amp;gt;([[Fußball]])&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Rhein Fire (NFL Europe)]] &amp;lt;small&amp;gt;([[American Football]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Veranstaltungen         = * [[Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften]] [[Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften 1928|1928]], [[Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften 1951|1951]],  [[Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften 1957|1957]], [[Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften 1961|1961]], [[Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften 1969|1969]], [[Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften 1984|1984]], [[Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften 1990|1990]]&lt;br /&gt;
* Endspiel im Tschammer- bzw. [[DFB-Pokal]] [[Tschammerpokal 1935|1935]], [[DFB-Pokal 1952/53|1953]], [[DFB-Pokal 1959/60|1960]], [[DFB-Pokal 1972/73|1973]], [[DFB-Pokal 1973/74|1974]]&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974]]&lt;br /&gt;
* [[Europapokal der Pokalsieger 1980/81#Finale|Finale des Europapokals der Pokalsieger 1981]]&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Europameisterschaft 1988]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 51/15/37/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 6/44/3/E&lt;br /&gt;
|Höhe                    = &lt;br /&gt;
|Region-ISO              = DE-NW&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rheinstadion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Fußballstadion]] mit [[Leichtathletikanlage]] im Stadtteil [[Düsseldorf-Stockum|Stockum]] der [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] Landeshauptstadt [[Düsseldorf]]. Die Hauptnutzer waren der [[Fußballverein]] [[Fortuna Düsseldorf]] und ab 1995 auch die [[American Football|American-Football]]-Mannschaft der [[Rhein Fire (NFL Europe)|Rhein Fire]]. Die Anlage direkt am [[Rhein]] wurde 2002 abgerissen und durch ein Stadion mit schließbarem Dach ersetzt, das heute den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Merkur Spiel-Arena]]&amp;#039;&amp;#039; trägt. Der [[Arena-Sportpark]] umfasst die gesamten sportlich nutzbaren Flächen des ehemaligen Rheinstadiongeländes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.duesseldorf.de/sportamt/sportpark_nord/index.shtml |wayback=20111030193710 |text=Arena-Sportpark |archiv-bot=2024-04-25 21:15:07 InternetArchiveBot }} auf duesseldorf.de, abgerufen am 22. November 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Das erste Rheinstadion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheinstadion 1915.jpg|mini|Entwurf für das Rheinstadion von [[Johannes Seyffert]], 1914/1915]][[Datei:Düsseldorfer Rheinstadion, in Adressbuch der Stadt Düsseldorf, 1937.jpg|mini|Düsseldorfer Rheinstadion (1937)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 195-0979, Rheinbefliegung, Stockum.jpg|mini|Rheinstadion (1953)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verrassende voetbalzege in Düsseldorf Weeknummer, 56-12 - Open Beelden - 9166.ogv|miniatur|Niederländische Filmaufnahmen vom Freundschaftsspiel zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Niederlanden am 14. März 1956 im alten Rheinstadion]]&lt;br /&gt;
Die Planungen zum Bau einer großen Sportveranstaltungsstätte im Düsseldorfer Norden begannen bereits vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Damals lieferte der Berliner Architekt [[Johannes Seyffert]] einen Entwurf in Form eines Hufeisens mit angeschlossenem Schwimmbad. Doch erst in den 1920er Jahren wurden die Pläne, nun vom Düsseldorfer Stadtbaurat [[Hans Freese (Architekt)|Hans Freese]] verfasst, umgesetzt. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 1.240.000 [[Reichsmark]]. Das Stadion wurde von einem Ensemble anderer Sportanlagen umgeben, unter anderem einem Schwimmstadion und einer [[Radrennbahn]]. Die betrieblichen und sanitären Anlagen, die Wegführung und die Verkehrsanbindung galten damals als vorbildhaft. Gelobt wurde auch die architektonische Harmonie des Verbunds aus Stadion und Schwimmbecken sowie die gelungene Einbettung der Anlagen in die niederrheinische Landschaft. Es entstand ein Stadion mit 42.500 Plätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Betrieb genommen wurde das gesamte Areal im Jahr 1925. Im September dieses Jahres besuchte der Reichspräsident [[Paul von Hindenburg]] das einen Monat zuvor befreite Rheinland und hielt anlässlich des [[Alliierte Rheinlandbesetzung|Endes der französischen Besatzung]] im Rheinstadion vor 50.000 Zuhörern eine patriotische Rede. Diese Feiern zur „tausendjährigen Zugehörigkeit der [[Rheinlande]] zum Deutschen Reich“ können als inoffizielle Einweihung des Rheinstadions gewertet werden. Als offizielle Eröffnung des Rheinstadions wird das Fußballspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden am 18. April 1926 betrachtet. Auf Grund des großen Zuschauerandrangs kam es zu chaotischen Verhältnissen vor und im Stadion. Die deutsche Nationalmannschaft gewann im überfüllten Stadion vor geschätzten 60.000 Zuschauern mit 4:2. Bei einem Freundschaftsspiel am 14. März 1956 konnte sich die niederländische Nationalmannschaft mit einem 2:1-Sieg im Rheinstadion revanchieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. Juli 1942 bis zum Zusammenbruch am Ende des Zweiten Weltkriegs hatte die [[Organisation Todt]] das Rheinstadion belegt. Am 30. April 1945 übernahm es das US-amerikanische Militär für eigene Sportzwecke. Hierzu ließ die [[US Army]] die Anlagen (Schwimmanlagen, Hauptkampfbahn und Zuschauertribünen) bis Juni 1945 von 200 deutschen Arbeitern instand setzen. Nachdem die Amerikaner bereits mehrere Sportgroßveranstaltungen durchgeführt hatten, übergaben sie das Rheinstadion an die britische Besatzungsmacht, die durch 50 weiterverpflichtete deutsche Arbeiter die Innenräume der Tribüne, 17 Tennisplätze, mehrere Fußballfelder und den Hockeyplatz instand setzen ließ. Zwischen 1946 und 1949 erklärten sich die Briten wegen des Mangels an Sportflächen in der Stadt Düsseldorf 32 Mal bereit, deutsche Veranstalter Sportereignisse auf der Hauptkampfbahn durchführen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsbericht der Landeshauptstadt Düsseldorf vom Zeitpunkt der Besetzung der Stadt 1945 bis zum 31. März 1945.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1949, S. 125&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst 1952 wurde das Stadion freigegeben, sodass [[Fortuna Düsseldorf]] vom [[Paul-Janes-Stadion]] ins Rheinstadion wechseln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das zweite Rheinstadion ===&lt;br /&gt;
Das Rheinstadion war 1974 einer der neun Austragungsorte der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Fußball-Weltmeisterschaft]] in Deutschland. Anlässlich der WM wurde das Stadion in den Jahren 1968 bis 1975 für 46,3 Millionen DM umfassend umgebaut und modernisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Das neue Rheinstadion [[NRZ]] Nr. 211, 12. September 1972.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zuschauerkapazität wurde dabei von bisher 40.000 auf 68.400 Plätze erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf für das neue Stadion stammte von [[Friedrich Tamms]] und [[Erwin Beyer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Für das Länderspiel bereit [[Düsseldorfer Nachrichten]] Nr. 260, Seite D 3, 8. November 1972&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Glanzlichter des im Grunde komplett neu errichteten Stadions galten die moderne [[Flutlicht]]anlage mit ihren vier 48 Meter hohen Masten und der [[Rasen]], der durch ein effektives [[Drainage (Boden)|Drainagensystem]] auch bei Regen gut bespielbar blieb. Das Äußere wurde von den 62 abgewinkelten Bindern geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Leichtathletik-Weltcup 1977 - Schlussfeier im Düsseldorfer Rheinstadion.jpg|mini|rechts|alternativtext=Leichtathletik-Weltcup im Rheinstadion 1977 – Schlussfeier|Leichtathletik-Weltcup im Rheinstadion 1977 – Schlussfeier am 4. September]]&lt;br /&gt;
Für den ersten [[Leichtathletik-Weltcup]] 1977 wurden die Leichtathletikflächen neu projektiert und mit [[Kunststoffbahn]]en versehen. Außerdem entstand für rund elf Millionen D-Mark&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/sport/leichtathletik-meeting-wieder-in-duesseldorf_aid-11360203  Leichtathletik: Leichtathletik-Meeting wieder in Düsseldorf] auf rp-online.de vom 1. März 2007, abgerufen am 22. November 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; eine [[Leichtathletikhalle im Arena-Sportpark|Leichtathletikhalle]] am nordwestlichen Rand des Stadions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diverse Umbauten, dabei handelte es sich in erster Linie um die Umwandlung von Stehplätzen in Sitzplätze, sank die Kapazität auf zuletzt 55.850 Plätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entscheidung über die Zukunft ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Bewerbung Deutschlands um die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] plante die Stadt, sich beim DFB als Austragungsort zu bewerben. Dafür erstellte man Umbaupläne für das Rheinstadion. Diese sahen eine Schließung der bis auf den Unterrang offenen Südtribüne und des Daches vor. Außerdem sollte das Dach im Innern des Stadions erweitert werden, um eine größere Zahl an Plätzen regensicher zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zuschlag für Deutschland wechselte Düsseldorf dann in der internen Bewerbungsphase in Deutschland um den Standort als WM-Stadion die Strategie. Dies geschah, obwohl es bereits eine Studie für eine [[Halle (Architektur)#Veranstaltungshalle|Multifunktionsarena]] gegeben hatte, die allerdings vom Düsseldorfer Oberbürgermeister [[Joachim Erwin]] als nicht umsetzbar bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Architekten-Wettbewerb entschied sich die Stadt Düsseldorf für den Entwurf einer sehr großen [[Mehrzweckhalle]] und bereitete den Abriss des Rheinstadions vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Abriss ===&lt;br /&gt;
[[Datei:RheinstadionAbriss2002.jpg|mini|Rheinstadion während des Abrisses (2002)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LTU-Arena Düsseldorf 2.jpg|mini|Die LTU arena (2006)]]&lt;br /&gt;
Das letzte Fußballspiel im Rheinstadion war am 3. März 2002 die Partie von Fortuna Düsseldorf gegen [[Rot-Weiss Essen]], bei der [[Ganiyu Shittu]] mit dem 1:1-Ausgleich das letzte Tor in der Geschichte des Stadions schoss. Das letzte Sportereignis fand am 22. Juni 2002 statt: der [[World Bowl]] in der [[NFL Europe]] zwischen [[Berlin Thunder (NFL Europe)|Berlin Thunder]] und dem heimischen Rhein Fire-Team. Zu dem Spiel und dem spektakulären Showprogramm (u.&amp;amp;nbsp;a. mit der Rockband [[Status Quo]]) erschienen 53.109 Zuschauer. Berlin Thunder verteidigte seinen Titel und besiegte Rhein Fire mit 26:20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. September und am 6. November 2002 wurde mit zwei [[Sprengung]]en der Abriss des Stadions eingeleitet. Viele Teile des ehemaligen Rheinstadions wurden jedoch vorher ausgebaut und anderweitig verwendet. So lassen sich heute auf vielen Sportanlagen in Düsseldorf Sitzschalen aus dem Rheinstadion wiederfinden und zwei Blockschilder erinnern im [[Paul-Janes-Stadion]] an die ehemaligen Stammblöcke der Fortuna-Fans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufnahmen der Sprengungen wurden in der Folge „Explosiv“ der RTL-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei|Alarm für Cobra 11]]&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An etwa gleicher Stelle, leicht nach Norden verschoben, wurde das zunächst als &amp;#039;&amp;#039;LTU arena&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Stadion errichtet. Es trägt heute den Namen [[Merkur Spiel-Arena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußball-Weltmeisterschaft 1974 ===&lt;br /&gt;
Das Stadion war Austragungsort der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Fußballweltmeisterschaft 1974 fanden im Stadion folgende Partien statt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußballspiel kurz/Kopf|2=}}&lt;br /&gt;
{{Fußballspiel kurz/Zeile|15. Juni 1974 [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974#Gruppe III|Gruppe 3]] – Erste Finalrunde&lt;br /&gt;
|5=SWE|Schweden|8=BGR-1971|Bulgarien|[[Fußball-Weltmeisterschaft 1974/Gruppe III#Schweden – Bulgarien|0:0]]}}&lt;br /&gt;
{{Fußballspiel kurz/Zeile|23. Juni 1974 [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974#Gruppe III|Gruppe 3]] – Erste Finalrunde&lt;br /&gt;
|5=SWE|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|8=URY|Uruguay|[[Fußball-Weltmeisterschaft 1974/Gruppe III#Schweden – Uruguay|3:0 (0:0)]]}}&lt;br /&gt;
{{Fußballspiel kurz/Zeile|26. Juni 1974 [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974#Gruppe B|Gruppe B]] – Zweite Finalrunde&lt;br /&gt;
|5=DEU|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BR Deutschland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|8=YUG|Jugoslawien|[[Fußball-Weltmeisterschaft 1974/Gruppe B#Jugoslawien – BR Deutschland|2:0 (1:0)]]}}&lt;br /&gt;
{{Fußballspiel kurz/Zeile|30. Juni 1974 [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974#Gruppe B|Gruppe B]] – Zweite Finalrunde&lt;br /&gt;
|5=DEU|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BR Deutschland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|8=SWE|Schweden|[[Fußball-Weltmeisterschaft 1974/Gruppe B#BR Deutschland – Schweden 4:2 (0:1)|4:2 (0:1)]]}}&lt;br /&gt;
{{Fußballspiel kurz/Zeile|3. Juli 1974 [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974#Gruppe B|Gruppe B]] – Zweite Finalrunde&lt;br /&gt;
|5=SWE|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|8=YUG|Jugoslawien|[[Fußball-Weltmeisterschaft 1974/Gruppe B#Schweden – Jugoslawien 2:1 (1:1)|2:1 (1:1)]]}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußball-Europameisterschaft 1988 ===&lt;br /&gt;
Das Stadion war Austragungsort der [[Fußball-Europameisterschaft 1988]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Fußballeuropameisterschaft 1988 fanden im Stadion folgende Partien statt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußballspiel kurz/Kopf|2=}}&lt;br /&gt;
{{Fußballspiel kurz/Zeile|10. Juni 1988 [[Fußball-Europameisterschaft 1988#Gruppe 1|Gruppe 1]] – Endrunde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eröffnungsspiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|5=DEU|BR Deutschland|8=ITA|Italien|[[Fußball-Europameisterschaft 1988/Gruppe 1#BR Deutschland – Italien|1:1 (0:0)]]}}&lt;br /&gt;
{{Fußballspiel kurz/Zeile|15. Juni 1988 [[Fußball-Europameisterschaft 1988#Gruppe 2|Gruppe 2]] – Endrunde&lt;br /&gt;
|5=ENG|England|8=NLD|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederlande&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|[[Fußball-Europameisterschaft 1988/Gruppe 2#England – Niederlande|1:3 (0:1)]]}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere ===&lt;br /&gt;
Neben den Fußball-Welt- und Europameisterschaften gab es auch andere herausragende sportliche Veranstaltungen im Rheinstadion. So fand hier nach dem Zweiten Weltkrieg 1945 das erste Nachkriegs-Fußballspiel einer Auswahl der British Army gegen Arsenal London statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortuna Düsseldorf nutzte das Rheinstadion viele Jahre als Heimspielstätte. Mitte der 1990er kam Rhein Fire als Heimmannschaft und als Veranstalter zweier Worldbowls der [[NFL Europe]] hinzu. [[Borussia Mönchengladbach]] nutzte das Rheinstadion als Heimspielstätte für internationale Begegnungen, u.&amp;amp;nbsp;a. für das 1. Finalspiel im [[UEFA Europa League|UEFA-Pokal]] [[UEFA-Pokal 1974/75|1974/75]] gegen [[FC Twente Enschede|Twente Enschede]] und das 2. Finalspiel gegen [[FK Roter Stern Belgrad|Roter Stern Belgrad]] [[UEFA-Pokal 1978/79|1979]]. Der Fußball war hier ferner 1981 mit einem Finale des [[Europapokal der Pokalsieger (Fußball)|Europapokals der Pokalsieger]] zu Gast. Sowohl das erste Finalspiel um den [[Liste der DFB-Pokal-Endspiele|Tschammer-Pokal]] [[Tschammerpokal 1935|1935]] als auch das erste Finalspiel des [[DFB-Pokal]]s [[DFB-Pokal 1952/53|1952/53]] fanden im Rheinstadion statt, zudem die Finalspiele [[DFB-Pokal 1959/60|1960]], [[DFB-Pokal 1972/73|1972/73]] und [[DFB-Pokal 1973/74|1973/74]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben trug der [[Deutscher Leichtathletik-Verband|DLV]] 1951, 1957, 1961, 1969, 1984 und 1990 [[Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften]] aus. Im September 1977 fand im Rheinstadion der [[Leichtathletik-Weltcup 1977|erste Leichtathletik-Weltcup]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 war die Baustelle des Rheinstadions Veranstaltungsort des [[Davis Cup|Davis-Cup]]-Halbfinals Deutschland gegen Spanien, das 4:1 für Deutschland endete. Gespielt wurde auf einem extra für diese Veranstaltung angelegten [[Asphalt]]platz. Die Zuschauer betrachteten die Begegnung von einem bereits fertiggestellten Tribünenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade in den letzten Jahren seines Bestehens war das Rheinstadion auch Bühne für Konzerte. So gastierten [[Bon Jovi]] und [[Metallica]] 1993, [[Marius Müller-Westernhagen]] sowie [[Pur]] 1996 vor ausverkauften Rängen. Beim Jubiläumskonzert der [[Die Toten Hosen|Toten Hosen]] am 28. Juni 1997 wurden über 300 Zuschauer im Gedränge vor der Bühne verletzt. Eine sechzehnjährige Zuschauerin (Rieke Lax aus den Niederlanden) wurde an einer Absperrung von den Menschenmassen erdrückt und erstickte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lukas Rein |url=https://www.rollingstone.de/25-jahre-die-toten-hosen-erinnern-an-die-tragoedie-ihres-1000-konzerts-2467647/ |titel=25 Jahre: Die Toten Hosen erinnern an die Tragödie ihres 1000. Konzerts ... jetzt weiterlesen auf Rolling Stone |werk=Rolling Stone |datum=2022-06-28 |sprache=de-DE |abruf=2024-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bernd Nörig und Sabine Wilms: &amp;#039;&amp;#039;Rheinstadion Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 2003&lt;br /&gt;
* Roland Kanz und [[Jürgen Wiener]]: &amp;#039;&amp;#039;Architekturführer Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;. Dietrich Reimer Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-496-01232-3.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Tamms]], Erwin Beyer und Kels: &amp;#039;&amp;#039;Rheinstadion Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;. Beton-Verlag Düsseldorf 1978&lt;br /&gt;
* Paul Ernst Wentz: &amp;#039;&amp;#039;Architekturführer Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;, Droste Verlag, Düsseldorf 1975, Objektnr. 87, ISBN 3-7700-0408-6.&lt;br /&gt;
* [[Erwin Beyer]], H. Tathoff und H. Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Rheinstadion Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;. Sonderdruck aus beton Herstellung Verwendung 21 (1971) Heft 3, S. 91/100 und H. 4, S. 132/146&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{structurae |Typ=bauwerke |ID=20002512}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=AZLMz15VQuM Filmaufnahmen von der Sprengung des Rheinstadions im Jahr 2002 (Video 0:40 min)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Endspiel-Stadien der UEFA Europa League&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Endspiel-Stadien des Europapokals der Pokalsieger&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1110041594|VIAF=159147095081225081899}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheinstadion| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportstätte in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Sportstätte für Fußball in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballstadion in Europa]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Fortuna Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Stockum (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Erbaut 1925]]&lt;br /&gt;
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