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	<title>Rheinpfeil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T07:55:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rheinpfeil&amp;diff=785897&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Firobuz: lf neuer Artikel</title>
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		<updated>2025-10-25T20:23:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf neuer Artikel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Ein Artikel zum Tragflügelboot Rheinpfeil befindet sich unter [[Rheinpfeil (Schiff)]]}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Personenzug mit Namen&lt;br /&gt;
| name = Rheinpfeil&lt;br /&gt;
| bild = Elektrolokomotiven der Baureihe 112.jpg&lt;br /&gt;
| bildunterschrift = Baureihe 112 (E10.12) in TEE-Anstrich, Hamburg 1983&lt;br /&gt;
| bildbreite = 288px&lt;br /&gt;
| gattung = &amp;lt;nowiki /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fernzug (1952–1953)&lt;br /&gt;
* Fernzug (1958–1965)&lt;br /&gt;
* [[Trans Europ Express]] (1965–1971)&lt;br /&gt;
* [[Intercity (Deutschland)|InterCity]] (1971–1987)&lt;br /&gt;
* [[EuroCity]] (1987–1991)&lt;br /&gt;
| stand =&lt;br /&gt;
| land =&lt;br /&gt;
| vorgänger =&lt;br /&gt;
| erster = 18. Mai 1952&lt;br /&gt;
| letzter = 2. Juni 1991&lt;br /&gt;
| nachfolger =&lt;br /&gt;
| heutiger =&lt;br /&gt;
| ehemaliger = [[Deutsche Bundesbahn]]&lt;br /&gt;
| fahrgast = &lt;br /&gt;
| start = Hoek van Holland / Dortmund / Hannover / Hamburg-Altona&lt;br /&gt;
| ziel = München / Basel / Zürich / Chur&lt;br /&gt;
| linie =&lt;br /&gt;
| länge =&lt;br /&gt;
| dauer =&lt;br /&gt;
| takt =&lt;br /&gt;
| nummer =&lt;br /&gt;
| klas =&lt;br /&gt;
| gepäck =&lt;br /&gt;
| behi =&lt;br /&gt;
| sitze =&lt;br /&gt;
| liege =&lt;br /&gt;
| schlaf =&lt;br /&gt;
| verpflegung =&lt;br /&gt;
| aussicht =&lt;br /&gt;
| unterhaltung =&lt;br /&gt;
| auto =&lt;br /&gt;
| sonst =&lt;br /&gt;
| fahrzeug = &amp;lt;nowiki /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[DB-Baureihe E 10|DB 110]] (1965–1965)&lt;br /&gt;
* [[DB-Baureihe E 10#Baureihe E 10.12/Baureihe 112|DB 112]] (1965–1971)&lt;br /&gt;
* [[UIC-X-Wagen (DB)|UIC-X-Wagen]] (1965–1973)&lt;br /&gt;
| spurweite = 1435 mm&lt;br /&gt;
| strom = 15 kV 16,7 Hz&lt;br /&gt;
| reisges =&lt;br /&gt;
| schienen =&lt;br /&gt;
| kursbuch =&lt;br /&gt;
| karte = TEE Rheinpfeil 1965 summer.svg&lt;br /&gt;
| unterschrift = TEE Rheinpfeil im Sommer 1965 (rot)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rheinpfeil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutscher [[Fernverkehrszug]], der zwischen [[Dortmund]] und [[München]] verkehrte. Betreiber war die [[Deutsche Bundesbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Zugname Rheinpfeil tauchte zum ersten Mal 1952 auf. Damals wurden  die [[Fernschnellzug|Fernschnellzüge]] F 9/10 {{nowrap|Hoek van Holland –}} Venlo&amp;amp;nbsp;– Köln&amp;amp;nbsp;– Mainz&amp;amp;nbsp;– Mannheim&amp;amp;nbsp;– Basel und F 21/22 Dortmund&amp;amp;nbsp;– Köln&amp;amp;nbsp;– Mainz&amp;amp;nbsp;– Frankfurt&amp;amp;nbsp;– Würzburg&amp;amp;nbsp;– München (–&amp;amp;nbsp; Innsbruck), die zwischen Köln und Mainz gekuppelt fuhren, &amp;#039;&amp;#039;Rhein-Pfeil&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 wurden diese beiden Züge in [[Rheingold (Zug)|Rheingold]] umbenannt. Diese verloren 1956 mit der Umstellung des [[Wagenklasse|Dreiklassen]]-Systems auf das heutige Zwei-Klassen-System in Europa als letzte die alte erste Klasse und fuhren nunmehr mit einer, der heutigen ersten Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F Rheinpfeil ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1958 erhielt der Zug F 21/22 Dortmund&amp;amp;nbsp;– München, der seit 1955 nicht mehr mit dem F 9/10 vereinigt fuhr, wieder den Namen Rheinpfeil, dieses Mal in einem Wort geschrieben. Vier Jahre später wurden für ihn und den Rheingold moderne Wagen gebaut. Neben [[Großraumwagen (Eisenbahn)|Großraumwagen]] der Gattung [[Apmz-Wagen der Deutschen Bundesbahn|Apmz 121]] und [[Abteilwagen]] der Gattung [[Avmz 111]] wurden auch neue, teilweise doppelstöckige, [[Speisewagen]] und fünf [[Aussichtswagen]] der Gattung [[AD4üm-62]] gebaut. Gleichzeitig wurden mit der [[DB-Baureihe E 10|Baureihe E 10.12]] moderne, 160&amp;amp;nbsp;km/h schnelle Elektrolokomotiven eigens für diesen Zug gefertigt. Rheingold und Rheinpfeil waren die ersten Züge der Deutschen Bundesbahn, die diese Geschwindigkeit ausfahren durften. Im [[Duisburg Hauptbahnhof|Duisburger Hauptbahnhof]] tauschten beide Züge untereinander [[Kurswagen]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die ganze Strecke mit elektrischer Traktion fahren zu können, verkehrten die Züge ab 1962 über Nürnberg. Dieser Umweg wurde zum Winterfahrplan 1971 wieder aufgegeben, da die Strecke zwischen Würzburg und Treuchtlingen inzwischen auch elektrifiziert war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor = Josef Mauerer&lt;br /&gt;
 | Titel = Der kleine Bruder des „Rheingold“&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk = eisenbahn-magazin&lt;br /&gt;
 | Nummer = 1&lt;br /&gt;
 | Datum = 2018&lt;br /&gt;
 | Seiten = 56&lt;br /&gt;
 | ISSN = 0342-1902&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TEE Rheinpfeil ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Neuerung erfuhr der Rheinpfeil am 30.&amp;amp;nbsp;Mai 1965, als er zu einem [[Trans-Europ-Express]] aufgewertet wurde. Der Kurswagentausch mit dem Rheingold wurde beibehalten. Beide Züge waren damit die einzigen im TEE-Netz, die Kurswagen mitführten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 160&amp;amp;nbsp;km/h unterlag der Rheinpfeil zunächst den von Deutschen Bundesbahn 1962 herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;Vorläufigen Richtlinien für die Planung und Durchführung von Zugfahrten über 140&amp;amp;nbsp;km/h bis 160&amp;amp;nbsp;km/h&amp;#039;&amp;#039;. Bis zur Einführung der [[Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung]] 1967 benötigte der Zug eine Ausnahmezulassung des Bundesverkehrsministers, um die in der bis dahin gültigen &amp;#039;&amp;#039;Betriebsordnung&amp;#039;&amp;#039; vorgesehenen allgemeinen Höchstgeschwindigkeit von 140&amp;amp;nbsp;km/h überschreiten zu dürfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;db-1967-445&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor = Ernst Kockelkorn&lt;br /&gt;
 | Titel = Auswirkungen der neuen Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) auf den Bahnbetrieb&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk = [[Die Bundesbahn]]&lt;br /&gt;
 | ISSN = 0007-5876&lt;br /&gt;
 | Band = 41&lt;br /&gt;
 | Nummer = 13/14&lt;br /&gt;
 | Datum = 1967&lt;br /&gt;
 | Seiten= 445–452&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IC Rheinpfeil ===&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung des [[Intercity (Deutschland)|InterCity]]-Systems bei der Deutschen Bundesbahn 1971 änderte der Rheinpfeil seine Zugnummer und fuhr als IC 106/107. Er verkehrte nun mit der neuen Schnellfahrlokomotive der [[DB-Baureihe 103|Baureihe 103]] zwischen Hannover und München über Dortmund, Köln, Frankfurt und Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugnummern und Laufweg blieben bis zur Einführung des neuen zweiklassigen InterCity-Netzes der Bundesbahn 1979. Danach verkehrte der Rheinpfeil als IC 108/109 zwischen Hamburg und Basel über Köln, Mainz und Mannheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Konrad Koschinski: &amp;#039;&amp;#039;F-Züge der Deutschen Bundesbahn&amp;#039;&amp;#039;. Eisenbahn Journal, Sonderheft 2/2012, ISBN 978-3-89610-360-4&lt;br /&gt;
* Franz Ludwig Nehrer: &amp;#039;&amp;#039;F 21 – Rheinpfeil. Ein Buch vom Dienst bei der Bahn&amp;#039;&amp;#039;. Franckh’sche Verlagshandlung. Stuttgart 1953. [Der Autor erklärt anhand einer Fahrt des &amp;#039;&amp;#039;Rheinpfeil&amp;#039;&amp;#039; von [[Bahnhof Kufstein|Kufstein]] bis [[Würzburg Hauptbahnhof|Würzburg]] den damaligen Betrieb bei der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]].]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:TEE-Zuglauf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuglauf (Deutsche Bundesbahn)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Firobuz</name></author>
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