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	<title>Rheinlotse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T00:59:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rheinlotse&amp;diff=530148&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-01T12:06:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rheinlotse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Schiffer mit der Befähigung zum Führen eines &amp;#039;&amp;#039;[[Binnenschiff]]es mit eigener Triebkraft&amp;#039;&amp;#039; (Rheinschiffer[[patent]]) mit besonderen Streckenkenntnissen eines Abschnitts auf dem [[Rhein]], für den er sein &amp;#039;&amp;#039;Lotsenpatent&amp;#039;&amp;#039; erworben hat. Lotsen auf dem [[Mittelrhein]] gab es bis zum Ende der 1980er Jahre, auf dem [[Oberrhein]] zwischen [[Iffezheim]] und [[Mannheim]] werden sie noch heute gelegentlich eingesetzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Loodsen in hun boot bij Kaub, Bestanddeelnr 254-1573.jpg|mini|Rheinlotse bei Kaub, 1955]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines und Historisches ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bankeck-EBV.JPG|mini|Signalstelle Bankeck mit Lotsenmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Binger Loch.JPG|mini|Binger Loch heute]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Binger Loch Denkmal.JPG|mini|Denkmal für die Verbreiterung von 1832]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaub Lotsenmuseum Lotsenstation (01).jpg|mini|Ehemaliges Lotsenhaus in Kaub, heute Lotsenmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lorelei rock1.jpg|mini|Aufgewühltes Wasser an der Loreley]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt goar 2004 nordwest.jpg|mini|[[Sankt Goar]] (Ehemalige [[Wahrschau am Mittelrhein|Wahrschau-]] und Lotsen-Station unmittelbar an der Strombiegung)]]&lt;br /&gt;
Der Begriff Lotse war erstmals in einem preußischen Gesetz, &amp;#039;&amp;#039;dem Reglement über den Lotsendienst auf dem Rhein innerhalb Preußens&amp;#039;&amp;#039;, am 24. Juni 1844 enthalten. Davor hießen sie Steuermann.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Kimpel: &amp;#039;&amp;#039;Die Steuerleute und Lotsen auf der Gebirgstrecke des Mittelrheins mit ihren Stationen in Bingen, Kaub und St. Goar&amp;#039;&amp;#039; S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da der Mittelrhein als [[Schifffahrtsstraße]] im Gegensatz etwa zur [[Mosel]] weitgehend natürlich belassen wurde, ändert sich das [[Fahrwasser]] ständig. In der Gebirgsstrecke hatte der Fluss das größte Gefälle, die stärkste Strömung und gefährliche Klippen. An der [[Loreley]] hatte der Fluss ursprünglich bis zu den umfangreichen Ausbaumaßnahmen ab den 1970er Jahren 113 m Breite und 25 m Tiefe.&amp;lt;ref&amp;gt; Nach Baedeker: &amp;#039;&amp;#039;Köln und die Rheinlande&amp;#039;&amp;#039; (1953), S. 271, in anderen touristischen Veröffentlichungen wird von 90 m, der Fahrrinnenbreite, berichtet&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute ist die engste Stelle etwa 145/150 m breit.&amp;lt;ref&amp;gt;Telefonische Auskunft der &amp;#039;&amp;#039;Revierzentrale Oberwesel&amp;#039;&amp;#039; des [[Wasser- und Schifffahrtsamt Bingen|Wasser- und Schifffahrtsamtes Bingen]] über den ortskundigen [[Benutzer:Frila]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Strecke bei [[Bacharach]] hieß „[[das wilde Gefähr]]“. Deshalb waren genaue Orts- und Strömungskenntnisse für die Führung der [[Schiff]]e, [[Schlepper (Schiffstyp)|Schlepper]] mit [[Schiffe ohne eigenen Antrieb#Schute|Schuten]] und besonders der Personenschiffe gefordert. Daher war der Einsatz von ortskundigen Lotsen üblich. So gab es 1950 noch Lotsenstationen in [[Bingen am Rhein|Bingen]], [[Rüdesheim am Rhein|Rüdesheim]], [[Kaub]], [[St. Goar]] ([[Wahrschau am Mittelrhein|Wahrschauer]] und Lotsenmuseum), [[Spay|Oberspay]], [[Koblenz]], [[Urmitz]] und sogar [[Köln]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Baedeker]]: &amp;#039;&amp;#039;Köln und das Rheinland&amp;#039;&amp;#039;, Reisehandbuch, Hamburg 1953, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das änderte sich zunehmend mit dem Ausbau der [[Fahrrinne]]n durch vermehrtes Ausbaggern der eingetragenen Sande und [[Kies]]e und durch Sprengung von Felsbarrieren, zum Beispiel am [[Binger Loch]] (bis 1974), aber auch durch Innovationen im Schiffsbau. Dazu gehören etwa höhere Motorleistungen, eine verbesserte Manövrierfähigkeit durch den Einsatz von [[Ruderpropeller|Schottel-Ruderpropellern]] und die Einführung moderner Schiffsführungstechnik wie [[Radar]]. All dies machte den Einsatz von Lotsen allmählich überflüssig. Eine Pflicht, diese an Bord zu nehmen, bestand ohnehin nie, zumal viele kleinere [[Partikulier]]e, also selbstfahrende Schiffseigner, ebenfalls ortskundig waren. Wer einen Lotsen benötigte, zeigte dies an, indem er die Lotsenflagge setzte. Die letzten Schiffe, die zu ihrem Schutz und dem ihrer Passagiere noch Lotsen einsetzten waren die Fahrgastschiffe der [[Köln-Düsseldorfer]]. Zuletzt gab es noch Stationen in Bingen, Kaub und St. Goar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Passiver Widerstand|passiven Widerstands]] gegen die französische [[Ruhrbesetzung|Besetzung des Ruhrgebiets]] 1923 boykottierten die deutschen Lotsen französische Schiffe. Daraufhin errichtete Frankreich unter Berufung auf den [[Versailler Vertrag]] eigene &amp;#039;&amp;#039;Stations de Pilotage&amp;#039;&amp;#039;, u.&amp;amp;nbsp;a. in St. Goar. Erst 1964 kam es zu einer vertraglichen Einigung zwischen der Mittelrheinischen Lotsenvereinigung und der in [[Straßburg]] ansässigen Communaute de Navigation Francaise Rhenane. Danach wurden die französischen Stationen aufgegeben und ihre &amp;#039;&amp;#039;Pilotes&amp;#039;&amp;#039; in die deutschen Lotsenverbände eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.schifferverein-beuel.de/haas/02_fluesse/deutschland/schiffbar/01_rhein/gebirgsstrecken/Lotsenwesen_Gebirge.pdf | wayback=20140309154120 | text=Kurzfassung von Kimpel zum Lotsenwesen auf den Gebirgsstrecken bei schifferverein-beuel }}, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kauber Lotsengenossenschaft war 1950/1960 mit über 100 Lotsen und vier Lotsenbooten (je eines in Bingen und St. Goarshausen) die größte am Rhein. Am 31. Mai [[1988]] wurde mit Kaub die letzte Lotsenstation geschlossen. Der letzte Kauber Lotse, Karl Kilp, Jahrgang 1927, verfasste mit dem auch aus einer Schifferfamilie stammenden Willi Kimpel ein Buch über diese vergangene Zeit (Erstauflage 1993). Auch nach 1988 soll es bei extrem niedrigen Wasserständen noch zu gelegentlichen Anforderungen von Lotsen gekommen sein. Die Mehrzahl der Lotsen setzte sich zur Ruhe, wenn die Ersparnisse reichten, oder verdingte sich als Binnenschiffer oder musste versuchen, einen anderen Beruf zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Lotsenvereinigungen haben sich zu der Mittelrheinischen Vereinigung der Lotsengemeinschaften in Bingen, Kaub und St. Goar/Rhein mit Sitz in Kaub zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vereinsverzeichnis.eu/verein,91168,.html Vereinigung der Lotsenvereine]&amp;lt;!-- url mit Komma am Ende !--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie widmen sich in ihrem Verein der Traditionspflege und unterhalten in ihren Stationen kleine Museen. In der Kauber Station werden Bilder und Schiffsmodelle ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://maritime-museum.de/museum/ID191.html Kauber Lotsenstation]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine größere Ausstellung ist im Wahrschauer- und Lotsenmuseum in St. Goar zu besuchen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regionalgeschichte.net/index.php?id=6799 Wahrschauer- und Lotsenmuseum bei Regionalgeschichte] (ohne Link, keine Webseite)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Die Lotsen waren selbständige in [[Genossenschaft]]en zusammengeschlossene Unternehmer. Jeder Lotse bediente vorzugsweise seine Stammkunden, die er nach Abhören der „Schifffahrtsnachrichten“ im Radio mit Fernglas am Fenster seines Hauses mit Rheinblick und dann in der Lotsenstation erwartete. Die jüngeren mussten nehmen, was übrig blieb. Die Genossenschaft bezahlte und organisierte das [[Lotsenboot|Lotsenversetzboot]], das schnelle und starke [[Boot]] des Lotsendienstes, das den Lotsen zum [[Schiff]] und vom Schiff zurück brachte, und den Lotsenbus, der die Lotsen vom Ende der Lotsenstrecke wieder zur Lotsenstation zurückbrachte. Jede örtliche Genossenschaft hatte eine bestimmte traditionelle Strecke zu bedienen: Die Kauber lotsten von Kaub „zu Berg“ bis Bingen und zu Tal bis [[St. Goarshausen]]. Die St. Goarer nur zu Berg von St. Goar ursprünglich bis [[Oberwesel]] und später bis Kaub und die Binger nur „zu Tal“ bis Kaub. Das hatte nur Sinn, wenn man dem Eingehen auf unterschiedliches Fahrverhalten des Schiffes und unterschiedliches Fließverhalten des Stromes Priorität vor dem freien Unternehmertum einräumt. Vor dem Zeitalter der schnellen [[Motorboot]]e, musste jeder Lotse mit seiner [[Schaluppe]] der so genannten „Schlupp“, einem kleinen „Ein-Mann-Boot“, zum Schiff rudern und dann anschließend nach der Lotsenstrecke „im Schlepptau“ eines Schiffes oder zu Tal mit eigener Kraft wieder zurück mit dem Boot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Jeder Bewerber für den Lotsenberuf musste zuerst &amp;#039;&amp;#039;Schiffer&amp;#039;&amp;#039; werden, das heißt, er fuhr zuerst als [[Schiffsjunge]], nach bestandener [[Bootsmann]]sprüfung als [[Matrose]] auf einem [[Binnenschiff]] auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen. Mit frühestens 23 Jahren konnte er sich als Anwärter zur staatlichen Prüfung für das &amp;#039;&amp;#039;[[Patent|Rheinschifferpatent]]  zum Führen von Schiffen mit eigener Triebkraft&amp;#039;&amp;#039; melden. Nach diesem Examen begann die eigentliche Ausbildung zum Lotsen. Sie dauerte zirka ein Jahr, umfasste mindestens 200 Lehrfahrten als &amp;#039;&amp;#039;Lotsenkandidat&amp;#039;&amp;#039; an der Seite eines „erfahrenen“ &amp;#039;&amp;#039;Lehrlotsen&amp;#039;&amp;#039; auf seiner Strecke. Die Prüfung zum &amp;#039;&amp;#039;Lotsenpatent&amp;#039;&amp;#039; für die Strecke, auf der er gelernt hatte, wurde vor einem Beamten des [[Wasser- und Schifffahrtsamt]]es Bingen und zwei beisitzenden &amp;#039;&amp;#039;Lotsenprüfmeistern&amp;#039;&amp;#039; der örtlichen Lotsengenossenschaft abgelegt. Selbstverständlich musste der Lotsenkandidat auch unbescholten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Stellung und Einsatz auf dem Oberrhein ==&lt;br /&gt;
Auf dem [[Oberrhein]] bedient sich die Schifffahrt auf der nicht [[Rheinseitenkanal|kanalisierten]] Strecke zwischen [[Iffezheim]] und [[Mannheim]] noch gelegentlich fahrstreckenkundiger Lotsen. Gesetzlich werden sie „Hilfsschiffsführer“ benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Lotsenzwang besteht nicht.&lt;br /&gt;
* Auf dem Oberrhein gilt die &amp;#039;&amp;#039;Lotsenordnung für den Rhein zwischen [[Basel]] und Mannheim / [[Ludwigshafen am Rhein|Ludwigshafen]] vom 15. Juni 1956 (BGBl. II S 703), in der Fassung vom 27. August 1968&amp;#039;&amp;#039; (BGBl. II S. 813)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/rheinlotso/gesamt.pdf Lotsenordnung Oberrhein] (Mit Ausbildungsordnung; PDF-Datei; 56&amp;amp;nbsp;kB) (Zugriff Dez. 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die &amp;#039;&amp;#039;Verordnung über die Entgelte für die Leistungen der Binnenlotsen auf der Bundeswasserstraße Rhein zwischen Iffezheim und Mannheim vom 1. Juni 2001&amp;#039;&amp;#039; (VkBl.2001, Seite 310)&lt;br /&gt;
* Auf den Strecken oberhalb Iffezheim bis Basel und unterhalb der genannten Strecke sowie „im Gebirge“ (Mittelrhein) werden keine Lotsen mehr benötigt.&lt;br /&gt;
* Von den freiberuflich zur Unterstützung des Schiffsführers oder als Ersatzschiffsführer tätigen Lotsen sind [[Unständige Beschäftigung|unständig beschäftigte]] Binnenschiffer zu unterscheiden, wenn sie ein Rheinschifferpatent besitzen, als Matrosen zur Vervollständigung der Bemannung an Bord genommen werden (Hilfsleute). Diese Binnenschiffer sind keine Lotsen im Sinne der Lotsenbestimmungen, sie besitzen keine Lotsenpatente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da auch hier die Lotserei keine rechte Zukunft hat, fehlt der Nachwuchs. So wurde am 21. März 2009 berichtet, dass ein 74-jähriger Lotse am Oberrhein beim Zugang aufs Schiff ins Wasser gefallen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lotsen in der Schweiz ==&lt;br /&gt;
Auf dem Schweizer Rheinabschnitt Basel – [[Birsfelden]] gab es 2008 noch fünf Lotsen. Sie wohnten alle in [[Kleinhüningen]] und wechseln sich in Bereitschaft ab. Das Rheinschifferpatent gilt nicht in der Schweiz. Die Schiffsführer mit dem Rheinpatent dürfen nur bis zur [[Dreirosenbrücke]] in Basel fahren und wer weiter will, muss für die 9&amp;amp;nbsp;km lange Strecke bis Birsfelden und den dort beginnenden Schleusen einen Schweizer Lotsen mit dem &amp;#039;&amp;#039;Basler Patent&amp;#039;&amp;#039; an Bord nehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/article9ZPKN-1.333684 Basler Lotsen] (NZZ vom 13. Nov. 2004 Zugriff Dez. 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt; Natürlich ist der Verkehr hier nicht mehr so dicht, etwa zwei bis zehn Schiffe täglich wollen durch das gefährliche [[Rheinknie#Rheinknie in Basel|Rheinknie]] mit seiner tückische Strömung und durch die enge [[Mittlere Brücke]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/basel-stadt/knochenjob-die-basler-rheinlotsen-vollbringen-taeglich-hoechstleistungen-125374150 Basellandschaftliche Zeitung zu den Basler Rheinlotsen vom 12. Oktober 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Kimpel: &amp;#039;&amp;#039;Die Steuerleute und Lotsen auf der Gebirgstrecke des Mittelrheins mit ihren Stationen in Bingen, Kaub und St. Goar.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Kaub 1999, ISBN 3-929866-04-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Wahrschau am Mittelrhein]] mit Hinweis zum Museum&lt;br /&gt;
* [[Lotse]] behandelt hauptsächlich die Seelotsen&lt;br /&gt;
* [[Pilot (Seefahrt)]] weist auch internationale Bezüge auf (jeweils mit Weblinks)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Maritime pilots on the Rhine|Rheinlotse}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Lotse}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.elwis.de/Schifffahrtsrecht/Sonstiges/Entgelte-Binnenlotsen/Anlage/1-Regelentgelte/index.html Lotsen-Entgelte Oberrhein]&lt;br /&gt;
* [http://schifferverein.ch/ Schifferverein Kleinhüningen, CH]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lotsenwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freier Beruf (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Binnenschifffahrtsberuf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheinschifffahrt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Mittelrhein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaub]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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