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	<title>Rheinlandpartei - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T06:23:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rheinlandpartei&amp;diff=2587340&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Gegründet 1992; Ergänze Kategorie:Parteigründung 1992</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Gegr%C3%BCndet_1992&quot; title=&quot;Kategorie:Gegründet 1992&quot;&gt;Kategorie:Gegründet 1992&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Parteigr%C3%BCndung_1992&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Parteigründung 1992 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Parteigründung 1992&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rheinlandpartei – Die Europäischen Föderalisten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (RP) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Regionalpartei]], die sich hauptsächlich dafür einsetzte, den Umzug der [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] und des [[Deutscher Bundestag|Bundestags]] von [[Bonn]] nach [[Berlin]] zu verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde 1992 in Bonn als Abspaltung der [[CDU]] gegründet, nachdem der [[Hauptstadtbeschluss|Beschluss]] für den Umzug gefallen war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Reker |url=https://www.focus.de/politik/deutschland/viele-zwerge-sind-des-riesen-tod-kampf-um-die-politische-mitte_id_1824535.html |titel=Viele Zwerge sind des Riesen Tod. Kampf um die politische Mitte |werk=Focus |datum=1994 |sprache=de |abruf=2023-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen den Umzug hatte sich 1991 die [[Bürgerinitiative]] [[Bürger Bund Bonn]] (BBB) gegründet. Um auch an Wahlen teilnehmen zu können, gründeten etwa 30 Mitglieder des BBB die Rheinlandpartei. Der BBB trat 1994 als [[Wählergruppe]] ebenfalls zu [[Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei hatte etwa 500–1000 Mitglieder, vor allem ehemalige [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]-Mitglieder aus dem Raum Bonn und Köln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dirk van den Boom |Titel=Politik diesseits der Macht? Zu Einfluss, Funktion und Stellung von Kleinparteien im politischen System der Bundesrepublik Deutschland |Verlag=Leske + Budrich |Ort=Opladen |Datum=1999 |ISBN=3-8100-2510-0 |Seiten=108 ff. |Online= |Abruf=2023-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gab einen [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] Landesverband, die Gründung eines weiteren in [[Rheinland-Pfalz]] war geplant. Formell existierte auch ein Bundesverband.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dirk van den Boom |Titel=Politik diesseits der Macht? Zu Einfluss, Funktion und Stellung von Kleinparteien im politischen System der Bundesrepublik Deutschland |Verlag=Leske + Budrich |Ort=Opladen |Datum=1999 |ISBN=3-8100-2510-0 |Seiten=75 |Abruf=2023-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Initiator und Vorsitzender der Partei war Hermann Gebertz, ein ehemaliger Mitarbeiter des [[Presse- und Informationsamt der Bundesregierung|Bundespresseamts]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://weltdemokratie.de/033d3a9c4709e3b03/033d3a9c480e60709.html |titel=Herrmann Gebertz |werk=weltdemokratie.de |abruf=2023-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rick Atkinson |url=https://www.washingtonpost.com/archive/politics/1993/09/11/capital-idea-stirs-angst-in-germany/2f7dd486-c976-45c2-8498-c11fd544d30d/ |titel=Capital idea stirs angst in Germany |werk=[[Washington Post]] |datum=1993-09-11 |sprache=en |abruf=2023-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gebertz trat regelmäßig auf Kundgebungen gegen den Umzug nach Berlin auf dem [[Markt (Bonn)|Bonner Marktplatz]] auf. Er sah die Wiederherstellung der Hauptstadtfunktion Berlins, die er als „[[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaiser-Wilhelm]]-[[Adolf Hitler|Adolf-Hitler]]-Stadt“ bezeichnete, als Fortsetzung einer „Tradition des Dritten Reichs und des Nationalismus“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmatik ==&lt;br /&gt;
Ziele der Partei, die sich als „[[Wertkonservatismus|wertkonservativ]] und [[Linksliberalismus|linksliberal]]“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; bezeichnete, waren neben der Rücknahme des Umzugsbeschlusses eine [[multikulturelle Gesellschaft]] sowie [[direkte Demokratie]]. Die damals von der CDU/CSU forcierten [[Asylkompromiss|Einschränkungen des Asylrechts]] lehnte sie ab. Darüber hinaus vertrat sie eine explizit [[Pro-Europäismus|pro-europäische]] Position, befürwortete den [[Vertrag von Maastricht]] und die Gründung einer [[Europaarmee]] anstelle der [[Bundeswehr]]. Innerhalb einer [[Föderalismus|föderalistisch]] strukturierten EU sollten die Regionen, so auch das [[Rheinland]], mehr Kompetenzen erhalten. Die RP hatte Kontakte mit der Hamburger [[Statt Partei]] sowie zum [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]] im Raum [[Dormagen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse ==&lt;br /&gt;
Zur [[Ergebnisse der Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen ab 1975|Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen]] 1999 trat die Rheinlandpartei mit einer gemeinsamen Liste mit dem BBB und der ÖDP an und scheiterte in Bonn knapp an der damals geltenden [[Sperrklausel]] von 5&amp;amp;nbsp;%.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trat 1995 zu den [[Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 1995|Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen]] an, erreichte jedoch landesweit nur 2.757 Stimmen und damit 0,03 %. Im [[Rhein-Sieg-Kreis]] erreichte sie 1,1&amp;amp;nbsp;%, in einigen Wahlbezirken über 3&amp;amp;nbsp;%, jedoch nirgends über 5&amp;amp;nbsp;%.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dirk van den Boom]]: &amp;#039;&amp;#039;Politik diesseits der Macht? Zu Einfluss, Funktion und Stellung von Kleinparteien im politischen System der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. [[Springer VS|Leske + Budrich]], Opladen 1999, ISBN 978-3-8100-2510-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Partei (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regionalpartei (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Rheinland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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