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	<title>Rheinkalk - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T01:36:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rheinkalk&amp;diff=230228&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lómelinde: End-Tag fehlt nicht geschlossenes sub Spezial:Diff/265047576/265433047#Klimaneutralität</title>
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		<updated>2026-03-20T06:40:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:LintErrors/missing-end-tag&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Spezial:LintErrors/missing-end-tag (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;End-Tag fehlt&lt;/a&gt; nicht geschlossenes sub &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265047576/265433047#Klimaneutralität&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265047576/265433047&quot;&gt;Spezial:Diff/265047576/265433047#Klimaneutralität&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Rheinkalk GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = Rheinkalk.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = nicht vorhanden&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1999&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Wülfrath]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = Alexia Spieler&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 1.200 (2019)&amp;lt;ref name=&amp;quot;kennzahlen&amp;quot;&amp;gt;Elektronischer Bundesanzeiger, 19. Februar 2016, Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 400,14 [[Million|Mio.]] [[Euro|€]] (2019)&amp;lt;ref name=&amp;quot;kennzahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = Baustoffe&lt;br /&gt;
| Website         = www.Lhoist.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuelfrath Rheinkalk Steinbruch2.jpg|mini|Kalksteinbruch und See, im Hintergrund links und rechts die Werksgebäude Flandersbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brilon Kalksteinbruch Rösenbeck Sauerland Ost 610 pk.jpg|mini|Rheinkalk-Bruch Rösenbeck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wülfrather Rheinkalk Gebäude 20090426.JPG|mini|Rheinkalk-Hauptverwaltung, Wülfrath. Architekt: [[Eike Becker]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kalkstein – ein rheinischer Rohstoff.webm|mini|Video: Kalksteingewinnung und -verarbeitung im [[Kalkwerk Flandersbach]], 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lhoist Germany Rheinkalk GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Unternehmensgruppe der belgischen [[Lhoist-Gruppe]], dem weltgrößten Hersteller von [[Baukalk|Kalk]]- und [[Dolomit (Gestein)|Dolomit]]-Erzeugnissen. Sitz des Unternehmens ist [[Wülfrath]] im [[Regierungsbezirk Düsseldorf]]. Hier befindet sich auch das Werk [[Kalkwerk Flandersbach|Flandersbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-Westfälische Kalkwerke AG&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;RWK Kalk AG)&amp;#039;&amp;#039; wurde 1887 von &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Schüler&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Anton Winter&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Maximilian&amp;#039;&amp;#039; gegründet. An ihr beteiligte sich 1993 die belgische [[Lhoist-Gruppe]]. Geschäftsführer der Rheinischen Kalkstein- und Dolomitwerke in Wülfrath war von 1973 bis 1984 der Diplom-Bergingenieur Kark Heinz Zepter, der zuvor Geschäftsführer von Ertsoverslagbedrij Europosport war.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1382.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1999 kam es zur Zusammenführung &amp;#039;&amp;#039;RWK Kalk AG&amp;#039;&amp;#039; und der Rheinisch-Westfälischen Kalkwerke AG zur Rheinkalk GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Rheinischen Kalksteinwerke&amp;#039;&amp;#039; in Wülfrath waren 1903 von [[August Thyssen]] gegründet worden, um sich Kalksteinvorkommen für die [[Stahlproduktion]] zu sichern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Haumann |url=https://dokumen.pub/kalkstein-als-kritischer-rohstoff-eine-stoffgeschichte-der-industrialisierung-1840-1930-9783839452400.html |titel=Kalkstein als »kritischer« Rohstoff: Eine Stoffgeschichte der Industrialisierung, 1840-1930 9783839452400 |sprache=en |abruf=2024-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Lhoist übernahm das Unternehmen 1997.&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Aktie der Firma von 1921 vermerkt: „Produktion von Rohkalkstein für die Verhüttung von Eisenerzen; Weißkalk in Stücken für die Rohstahlerzeugung usw. Gegründet am 9. Juli 1887. Gründung als ‚Dornap-Angerthaler AG für Kalkstein und Kalkindustrie‘. 1888 Änderung der Firma in Rheinisch-Westfälische Kalkwerke.“-- Beteiligungen 1943: 1. Westdeutsche Kalk- und Portlandzement-Werke AG, Köln. 2. Trierer Kalk- und Dolomitwerke AG, Wellen (Bez. Trier) u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a. -- Großaktionäre (1943): 1. [[Vereinigte Stahlwerke]] AG, Düsseldorf (59,7 %); 2. [[Hoesch AG]], Dortmund (25,6 %).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hönnetal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untertageverlagerung 1944 ===&lt;br /&gt;
Ende August 1944 wurde im versteckt liegenden Hönnetal im Steinbruch Emil&amp;amp;nbsp;1 der Rheinisch-Westfälischen Kalkwerke mit dem Ausbau einer gigantischen Stollenanlage begonnen, mit dem Ziel der Sicherung der kriegsrelevanten Mineralölindustrie vor der Zerstörung durch alliierte Luftangriffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage wird zur Zeit neu erforscht&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Müller |url=https://www.wp.de/lokales/balve/article407711425/schwalbe-1-eine-gigantische-stollenanlage-der-nationalsozialisten.html |titel=Die verborgene Welt von Schwalbe 1: Ein Nazi-Stollenkomplex |datum=2024-11-22 |sprache=de |abruf=2024-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Dieses Projekt mit dem Decknamen ‚Schwalbe I‘ war eines der größten geheimen Bauprojekte der Untertage-Verlagerung des Dritten Reiches. Der Bau mit dem ursprünglichen Decknamen ‚Eisenkies‘ ist eine der größten Stollenanlagen im Sauerland und berührt heute die Stadtgebiete von Hemer, Menden und Balve. Um die kriegsrelevante Mineralölindustrie vor der völligen Zerstörung durch alliierte Luftangriffe zu schützen, begann man Ende August 1944, also vor 80 Jahren mit dem Ausbau der Anlage. Im Dezember 1943 war mit Führerbefehl die Untertage-Verlagerung der kriegswichtigen Industrien angeordnet worden. Die Inbetriebnahme der Anlage war für September 1945 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kriegstagebuch der Oberbauleitung Schwalbe I gibt für den 30. November 1944 eine Gesamtarbeiterzahl von 6664 Personen an, die unter schlimmsten Bedingungen Stollen in den Fels schlugen, eine Wasserleitung von der Ruhr in das Hönnetal bauten und Gleise verlegten. Hunderte kamen ums Leben. Kai Olaf Arzinger schreibt dazu in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Stollen im Fels und Öl fürs Reich&amp;#039;&amp;#039;: ‚Manch Toter wurde gar nicht erst amtlich registriert. Noch heute finden sich auf dem Beckumer Friedhof Grabsteine mit russischen Namen. Sie sollen aber nicht nur durch Hunger zu Tode gekommen sein. Mancher fiel der Brutalität seiner Bewacher zum Opfer. Zeugen belegen aus dem Lager mindestens drei Hinrichtungen am Galgen...‘. Als die Amerikaner am 14. und 15. April in das Hönnetal einrückten, waren die Arbeiten bereits eingestellt worden. Am Ende wurden Loren und Bohrer zurückgelassen. Der Aufbruch geschah Hals über Kopf. Die Amerikaner standen schon fast vor der Tür.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentiert wird die Untertage-Verlagerung seit 2020 unter der Leitung von Manuel Zeiler, wissenschaftlicher Referent der LWL-Archäologie für Westfalen, zusammen mit der Speläogruppe Sauerland e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=‚Anlass für unsere Arbeit ist das Fehlen aussagekräftiger Karten aller untertägigen und übertägigen Elemente der Untertage-Verlagerung‘, erklärte Zeiler. Zu diesen Elementen zählten neben den Hohlräumen, in denen der Aufstellungsort des Hydrierwerks geplant war, auch Außenanlagen der Infrastruktur, der Flugabwehr sowie Zwangseinrichtungen für politische Häftlinge und Zwangsarbeiter.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klimaneutralität ===&lt;br /&gt;
Gebrannter Kalk ist eine relevante Kohlendioxidquelle, weil beim Brennvorgang etwa 65 Prozent der Masse als gasförmiges Kohlendioxid ausgetrieben werden (Entsäuerung des Kalksteins).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vermeidung von CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen plant Lhoist Germany für das Werk Hönnetal die CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Abspaltung und Speicherung in der Erdkruste (CCS)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Arne Poll |url=https://www.wp.de/staedte/menden/article236328451/Kalkwerk-Hoennetal-Lhoist-plant-Mega-Invest-in-CO-2-Speicher.html |titel=Kalkwerk Hönnetal: Lhoist plant Mega-Invest in CO-2-Speicher |datum=2022-09-03 |sprache=de |abruf=2024-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. „Sobald wir Investitionssicherheit haben, gehen wir die Investition auch an“, versprach der frühere Lhoist-Deutschland Chef Perterer 2022 im Gespräch mit der Westfalenpost. Er sprach von einer Umsetzungszeit von drei bis fünf Jahren, bis das Kohlendioxid aufgefangen werden könne. Voraussetzung dafür sei allerdings Planungssicherheit im Hönnetal für den Ausbau des Kalksteinabbaus zwischen Menden und Balve. Das Projekt habe eine enorme Strahlkraft: Laut Lhoist komme jede zehnte in Deutschland produzierte Tonne Kalk aus dem Werk Hönnetal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker verweisen auf die Risiken der CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Abspaltung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bund.net/klimawandel/ccs/ |titel=CCS: Risiken statt Klimaschutz |sprache=de-DE |abruf=2024-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die katastrophale Energiebilanz des CCS-Verfahrens&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pv-magazine.de/2024/05/15/alles-andere-als-nachhaltig-ccs-und-ccu-erfordern-gigantische-energiemengen/ |titel=Alles andere als nachhaltig: CCS und CCU erfordern gigantische Energiemengen |datum=2024-05-15 |sprache=de |abruf=2024-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie empfehlen mit Blick auf den absehbaren Klima-Kollaps&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.3sat.de/wissen/scobel/scobel---der-klimakollaps-100.html |titel=scobel - Der Klimakollaps |datum=2024-11-21 |sprache=de |abruf=2024-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die konsequente Vermeidung der Verbrennung fossiler Rohstoffe wie Kalk&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stiftung Hönnetal |url=https://stiftung-hoennetal.de/alternativen/ |titel=Alternativen zum fossilen Kalk |datum=2023-08-25 |sprache=de |abruf=2024-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Näheres siehe [[Lhoist-Gruppe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmalspurbahnen ==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen von Wilhelm Schüler in [[Dornap]] betrieb ab 1887 eine über 768 m lange Feldbahn mit zwei Lokomotiven und 20 Kippwagen mit je 2,5 t Ladefähigkeit. Das Unternehmen Schürmann Söhne betrieb zur gleichen Zeit eine 475 m lange Feldbahn mit einer Lokomotive und 19 Transportwagen. Die beiden Unternehmen fusionierten 1887 zur Rheinisch-Westfälische Kalkwerke AG. Nach einer dynamischen Entwicklung betrieb die RWK bereits über 11,2 km Schmalspurbahnen, die sie mit 6 Lokomotiven und 138 Waggons zu je 2,5 t befuhr. Zehn Jahre später war das Netz der RWK auf knapp 50 Kilometer angewachsen und die Anzahl der Waggons hatte sich verdoppelt. Thyssens noch relativ jungen Rheinischen Kalksteinwerke verfügten über weitere sieben Kilometer Schmalspurbahnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Haumann: &amp;#039;&amp;#039;Kalkstein als »kritischer« Rohstoff: Eine Stoffgeschichte der Industrialisierung, 1840-1930&amp;#039;&amp;#039;. transcript Verlag, Bielefeld 2021, ISBN 978-3-8394-5240-0, S. 1–4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzernstruktur ==&lt;br /&gt;
Zur Gruppe zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rheinkalk GmbH, Wülfrath&lt;br /&gt;
* Rheinkalk GmbH, [[Kalkwerk Flandersbach|Werk Flandersbach]], Wülfrath&lt;br /&gt;
* Rheinkalk GmbH, Werk [[Hönnetal]], [[Menden (Sauerland)]]&lt;br /&gt;
* Rheinkalk GmbH, [[Halden (Hagen)|Werk Hagen-Halden]], Hagen&lt;br /&gt;
* Rheinkalk GmbH, [[Brilon|Werk Messinghausen, Brilon]] (Sauerland)&lt;br /&gt;
* Rheinkalk GmbH, Werk [[Pelm]], Pelm&lt;br /&gt;
* Rheinkalk GmbH, Werk Salzhemmendorf, [[Landkreis Hameln-Pyrmont]]&lt;br /&gt;
* Rheinkalk GmbH, Werk Hastenrath, Eschweiler&lt;br /&gt;
* Rheinkalk GmbH, Werk Istein, Efringen-Kirchen&lt;br /&gt;
* Rheinkalk GmbH, Werk Rheine, Rheine&lt;br /&gt;
* Rheinkalk Grevenbrück GmbH, [[Lennestadt]]&lt;br /&gt;
* Rheinkalk GmbH, Werk [[Herzberg am Harz|Scharzfeld, Herzberg]]&lt;br /&gt;
* Rheinkalk Lengerich GmbH, [[Lengerich (Westfalen)|Lengerich]] – im Jahr 2010 geschlossen&lt;br /&gt;
* Walhalla Kalk GmbH &amp;amp; Co.KG, Werk Regensburg, Regensburg&lt;br /&gt;
* AWA-Institut, Gesellschaft für angewandte Wasserchemie mbH, Pelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kalkwerk Flandersbach]] der Rheinkalk-Gruppe ist das größte [[Kalkwerk]] Europas. Allein hier werden jährlich rund 7,5 Mio. t Kalkstein [[Kalksteinbruch|gefördert]] und [[Kalkofen|gebrannt]]. Die Öfen im Werk Flandersbach werden mit Kohlenstaub, Gas und Ersatzbrennstoffen betrieben. Der produzierte Kalk wird größtenteils auf der Schiene über die [[Angertalbahn]] transportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bedarf an Kalk besteht in vielen Bereichen der Industrie (zum Beispiel Stahlerzeugung, [[Bauindustrie]], Papierindustrie) und der Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dornap-Angerthaler AG 1000 RM 1887.jpg|mini|Gründeraktie über 1000 Reichsmark der Dornap-Angerthaler AG für Kalkstein und Kalkindustrie vom 1. Juli 1887]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheinisch-Westfälische Kalkwerke 1921.jpg|mini|Aktie über 1000 RM der Rheinisch-Westfälischen Kalkwerke zu Dornap vom September 1921]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rolf Reckers: [http://www.ssdw.de/BE/BE_1987-02.pdf Rheinkalk-Werk &amp;#039;&amp;#039;Hönnetal, Menden: Die Rheinisch-Westfälischen Kalkwerke im Hönnetal. Entstehung des Werkes und die Werkbahnen&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 20,3&amp;amp;nbsp;MB) In: &amp;#039;&amp;#039;Bahn-Express&amp;#039;&amp;#039;, 2/1987, S, 63–76; abgerufen am 24. August 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinkalk.de/ Internetpräsenz der Unternehmensgruppe Rheinkalk]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/044451|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=Rheinisch-Westfälische Kalkwerke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2181197-0|VIAF=151008959}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustoffhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Wülfrath)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbauunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkabbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Kreis Mettmann)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lómelinde</name></author>
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