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	<title>Rheinischer Winterrambur - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T05:35:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rheinischer_Winterrambur&amp;diff=1485206&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lómelinde: fehlerhafte Dateioptionen fix Doppelpipe || → | in der Galerie und  kl. Format</title>
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		<updated>2021-07-03T05:19:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:LintErrors/bogus-image-options&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Spezial:LintErrors/bogus-image-options (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;fehlerhafte Dateioptionen&lt;/a&gt; fix Doppelpipe || → | in der Galerie und  kl. Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Apfelsorte&lt;br /&gt;
| Synonyme         = Jägerapfel, Teuringer, Menznauer Jäger&lt;br /&gt;
| Bild             = Malus Rheinischer Winterrambur 4199.jpg&lt;br /&gt;
| Herkunft         = &lt;br /&gt;
| bekannt seit = um 1650&lt;br /&gt;
| Gruppe           = [[Rambouräpfel]]&lt;br /&gt;
| Züchter          = &lt;br /&gt;
| Abstammung       = [[Zufallssämling]]&lt;br /&gt;
| Elternsorte1     = &lt;br /&gt;
| Elternsorte2     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rheinische Winterrambur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Jägerapfel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Teuringer&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Menznauer Jäger&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Sorte des [[Kulturapfel]]s &amp;#039;&amp;#039;(Malus domestica)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Äpfel sind groß bis sehr groß und flachrund. Die Früchte weisen häufig Unregelmäßigkeiten auf, auch sind die Hälften der Frucht meist ungleich gebaut. Die glatte, fettige Schale ist zunächst hellgrün, wird später goldgelb bis hellrot und auf der Sonnenseite dunkelrot marmoriert bis verwaschen, wenn der Apfel ausgereift ist. Helle Schalenpunkte sind weitläufig auf der Frucht verteilt. Das gelblich-weiße bis weiße Fruchtfleisch schmeckt süßlich, schwach gewürzt, ist säurearm und reich an [[Vitamin C]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;farbtafel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.obstsortendatenbank.de/osdb/sei/rheinischer_winterrambur_sei.pdf |titel=Josef Seitzner: &amp;#039;&amp;#039;Farbtafeln der Apfelsorten&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 482&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2014-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;soa&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.streuobstapfel.de/ |titel=streuobstapfel.de |abruf=2014-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bamberg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kv-gartenbauvereine-bamberg.de/index.php?id=129,281,0,0,1,0 |titel=Rheinischer Winterrambur, Kreisverband Bamberg für Gartenbau und Landespflege |abruf=2014-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Früchte duften intensiv. Der Stiel sitzt in einer tiefen und weiten Höhle, die zart [[Berostung|berostet]] sein kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;engel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.obstsortendatenbank.de/osdb/eng/rheinischer_winterrambur_eng.pdf |titel=Th. Engelbrecht: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Apfelsorten&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Friedrich Viewig und Sohn, 1889 |format=PDF; 259&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2014-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Neigung zu [[Stippe (Apfel)|Stippe]] wird erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ih&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.obstsortendatenbank.de/osdb/ih/rheinischer_winterrambur_ih.pdf |titel=Lucas, Oberdieck: &amp;#039;&amp;#039;Illustriertes Handbuch der Obstkunde&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Eugen Ulmer, 1875 |format=PDF; 516&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2014-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Die Sorte stellt keine hohen Ansprüche an Boden und Klima, feuchter Boden ist jedoch von Vorteil. Der Baum ist widerstandsfähig gegen Krankheiten und Schädlinge, lediglich für [[Apfelmehltau|Mehltau]] und [[Obstbaumkrebs]] ist er etwas anfällig. Der Anbau ist in windgeschützten Lagen bis zu Höhen von 1000 m möglich. Der Wuchs ist mittelstark bis stark.&amp;lt;ref name=&amp;quot;soa&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bamberg&amp;quot; /&amp;gt; Da die Blüte mittelspät erfolgt, besteht nur geringe Spätfrostgefahr. Jedoch ist das Holz nicht sonderlich frosthart&amp;lt;ref name=&amp;quot;farbtafel&amp;quot; /&amp;gt;. Der Winterrambur ist eine [[Triploidie|triploide]] Sorte und somit als Pollenspender ungeeignet&amp;lt;ref name=&amp;quot;soa&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rheinische Winterrambur ist Mitte Oktober pflückreif und von Dezember bis März, bei geeigneter Lagerung bis Mai, genussreif.&amp;lt;ref name=&amp;quot;soa&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;engel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sorte kann als [[Obstnutzung|Wirtschaftsapfel]], [[Obstnutzung|Tafelapfel]] und für die Herstellung von [[Fruchtsaft]] und [[Brennen (Spirituose)|Brand]] genutzt werden&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlp&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://streuobstsortengarten-rlp.de/pages/download/Hochobst.pdf |titel=Sortenempfehlungen für den Streuobstbau in Rheinland-Pfalz, DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück und Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht |format=PDF; 133&amp;amp;nbsp;kB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140407101559/http://streuobstsortengarten-rlp.de/pages/download/Hochobst.pdf |archiv-datum=2014-04-07 |abruf=2019-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, wobei einige Quellen in Zweifel ziehen, ob die Sorte die nötige Güte für einen Tafelapfel erreicht&amp;lt;ref name=&amp;quot;farbtafel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ih&amp;quot; /&amp;gt;. Hingegen zeigen sich zum Beispiel erst durch das Backen, als Bratapfel oder im Kuchen, die wahren geschmacklichen Vorzüge mit einem sortentypisch feinsäuerlichem Aroma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Züchtungen und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Rheinische Winterrambur ist eine sehr alte [[Liste von Apfelsorten|Apfelsorte]], die schon um 1650 bis 1700 bekannt war&amp;lt;ref name=&amp;quot;soa&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bamberg&amp;quot; /&amp;gt;. Bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war er ein verbreiteter [[Winterapfel]]. Die langlebigen Bäume trifft man auch heute noch in alten [[Streuobstwiese|Streuobstbeständen]] an. In [[Rheinland-Pfalz]] ist die Sorte sehr verbreitet&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlp&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rheinischer Winterrambur Freilichtmuseum Roscheider Hof, Ganzer Baum H9.jpg|Ganzer Baum&lt;br /&gt;
Rheinischer Winterrambur Freilichtmuseum Roscheider Hof, Knospen H5.jpg|Knospen&lt;br /&gt;
Rheinischer Winterrambur Freilichtmuseum Roscheider Hof, Blüten H3.jpg|Blüten&lt;br /&gt;
Apple Blossom Rheinischer Winterrambur.jpg|Einzelblüte&lt;br /&gt;
Rheinischer Winterrambur Freilichtmuseum Roscheider Hof, Frucht H2.jpg|Frucht im Baum&lt;br /&gt;
Rheinischer Winterrambur jm55069.jpg|Ansicht der Frucht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eduard Lucas|Lucas]], [[Johann Georg Conrad Oberdieck|Oberdieck]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Illustrirtes Handbuch der Obstkunde.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Äpfel.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1859.&lt;br /&gt;
* [[Theodor Engelbrecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Apfelsorten.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1899.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Franzen: &amp;#039;&amp;#039;Alte Apfelsorte – Winterrambur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Obst und Garten.&amp;#039;&amp;#039; Heft 2/2008 S. 59 ([http://www.oug.de/Artikel.dll/alte_apfelsorte_winterrambur_NTM4NTk3.PDF Artikel] PDF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rheinischer Winterrambur (apple)|Rheinischer Winterrambour}}&lt;br /&gt;
* [http://www.obstsortendatenbank.de/rheinischer_winterrambur.htm Rheinischer Winterrambour] in der BUND-Lemgo Obstsortendatenbank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apfelsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lómelinde</name></author>
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