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	<title>Rheinische Missionsgesellschaft - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Ergänze Kategorie:Evangelische Organisation (Deutschland)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Evangelische_Organisation_(Deutschland)&quot; title=&quot;Kategorie:Evangelische Organisation (Deutschland)&quot;&gt;Kategorie:Evangelische Organisation (Deutschland)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mettmann Rheinische Mission 1.jpg|mini|Gedenktafel in Mettmann zur Gründung der Rheinischen Missionsgesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Barmer Missionshaus, ca. 1872.png|mini|Missionshaus in Barmen ca. 1872]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rheinische Missionsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Zusammenschluss der drei [[evangelisch]]en [[Missionsverein]]e aus [[Elberfeld]], [[Barmen]] und [[Köln]]. Sie wurde am 23. September 1828 gegründet, bestand bis 1971 und ging dann in der [[Vereinte Evangelische Mission|Vereinten Evangelischen Mission]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der Missionsverein Elberfeld wurde 1799 von [[Reformierte Kirche|reformierten]] und [[lutherisch]]en [[Pastor]]en in Elberfeld gegründet. Am 30. Januar 1818 erfolgte in Barmen die Gründung der Barmer Missionsgesellschaft als Hilfsverein der [[Basler Mission]]. Die Leitung hatte Hilfsprediger Wilhelm Leipoldt. Die Barmer Missionsschule diente anfangs als Vorschule für eine weitere Ausbildung in [[Basel]]. 1825 begann der Ausbau der Missionsschule zu einer Schule mit einem eigenständigen Seminar. 1822 wurden die Missionsgesellschaften in Köln und Wesel gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erfolgte am 23. September 1828 der Zusammenschluss der drei Missionsvereine der [[Preußen|Preußischen]] [[Rheinprovinz]] in Elberfeld, Barmen und Köln zur Rheinischen Missionsgesellschaft. Die Vereinigung erfolgte in [[Mettmann]] im Pfarrhaus des Pfarrers Müller.&amp;lt;ref&amp;gt;Missionar A. Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Die Töchterkiste zu Mettmann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Gemeinde.&amp;#039;&amp;#039; Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Mettmann, Nr. 11/12, 1965, S. 2&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurden die ersten Missionare nach [[Südafrika]] geschickt. Es gab eine Zusammenarbeit mit den dortigen Missionsstationen der [[Londoner Mission]]. Ebenso wurde mit niederländischen Gesellschaften zusammengearbeitet. Als Gründer der Missionsgesellschaft gilt [[Immanuel Friedrich Emil Sander]] (1797–1859), der auch bis 1854 den Vorsitz innehatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Klaus Dierks (Bauingenieur, 1936)|Klaus Dierks]] |url=https://www.klausdierks.com/Biographies/Biographies_3.htm |titel=Biographies of Namibian personalities – in alphabetical order – R – Z |sprache=en |abruf=2019-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde zwei weitere Stammgesellschaften gegründet, die Missionsgesellschaft in der [[Grafschaft Mark]] (1831) und die in [[Tecklenburg]]-Oberlingen (1832). Dazu gab es in den einzelnen [[Synode (evangelische Kirchen)|Synoden]] noch 40 Unterstützungsvereine, die alle Geld für die Rheinische Missionsgesellschaft sammelten, darunter der Ravensberger Missions-Hilfsverein mit 118.839,89 Mark und der Missionsverein in Mettmann, Wülfrath und Umgegend mit der zweithöchsten Summe von 23.512,66 Mark. Insgesamt wurden 1.058.449,36 Mark eingenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vierundachtzigster Jahresbericht der Rheinischen Missionsgesellschaft vom Jahre 1913.&amp;#039;&amp;#039; Barmen, Mai 1914, S. 182&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesen Spenden wurden 1913 in Übersee außer 117 Missionsstationen und 683 Filialen auch noch 839 Schulen und zwei Krankenhäuser (in [[Dongguan]], [[China]], und [[Pea Radja]], [[Sumatra]]) sowie drei Hilfskrankenhäuser auf Sumatra und eines auf [[Nias]] betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;84ter Bericht 1913, S. 168&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu kamen noch Ausbildungseinrichtungen und Verwaltungen in Barmen sowie Missionarskinderheime in [[Gütersloh]] (1880), [[Bad Kreuznach]] (1911) und Mettmann (1893–1928), der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Töchterkiste&amp;#039;&amp;#039;, und [[Kaiserswerth]] (ab 1928).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schneider2&amp;quot;&amp;gt;A. Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Die Töchterkiste zu Mettmann.&amp;#039;&amp;#039; S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Versorgung der pensionierten Missionare und Hinterbliebenen, zum Teil wohnhaft in Missionshäusern (z.&amp;amp;nbsp;B. im Missionarsheim in Mettmann, Bismarckstr. 39&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schneider2&amp;quot; /&amp;gt;), musste geleistet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;84ter Bericht 1913, S. 144&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mission im südlichen Afrika ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mission Church and building - Rheinische Missionsgesellschaft - Swakopmund - 1938.jpg|mini|Missionskirche und Gebäude, Swakopmund 1938]]&lt;br /&gt;
Die Gründung der ersten Station der Rheinischen Missionsgesellschaft in der [[Kapkolonie]] datiert auf das Jahr 1829. Sie trug den Namen &amp;#039;&amp;#039;Station Wupperthal&amp;#039;&amp;#039; (die Stadt [[Wupperthal]] gab es noch nicht). Die Rheinische Mission breitete ihre Tätigkeit danach auch in das nicht kolonisierte Gebiet nördlich der Kapkolonie, dem späteren [[Deutsch-Südwestafrika]], aus. Beim [[Aufstand der Herero und Nama]] suchten die Missionare zu vermitteln. Der [[Versailler Vertrag]] von 1919 brachte dann den Verlust der deutschen Kolonien. Dennoch ging die [[Missionierung|missionarische]] Arbeit weiter. Als sich die Rheinische Mission aus Südafrika zurückzog, wurden die verbliebenen Missionsgemeinden in die [[Niederländisch-reformierte Kirche in Südafrika|Niederländisch-reformierte Kirche]] integriert. Die Ausnahme ist die Station Wupperthal, die 1965 an die [[Herrnhuter Brüdergemeine|Herrnhuter Mission]] abgegeben wurde, die sich entsprechend ihrer historischen Wurzeln in [[Mähren]] später &amp;#039;&amp;#039;Moravian-Church&amp;#039;&amp;#039; nannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ging in Namibia in der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in der Republik Namibia|Evangelisch-Lutherischen Kirche in der Republik Namibia]] und der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Namibia (DELK)|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Namibia]] auf.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Missionsgeschichte in Namibia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mission auf Neuguinea ==&lt;br /&gt;
Seit 1887 war die Rheinische Mission in [[Madang|Friedrich-Wilhelm-Hafen]] auf [[Neuguinea]] ([[deutsche Kolonie]] [[Kaiser-Wilhelmsland]]) vertreten. Die katholische [[Steyler Mission]] war in Madang erst seit 1895 vertreten. Bis zum Schluss war die Rheinische Mission hauptsächlich in der Region [[Astrolabebai]] um Madang herum tätig. Sie betrieb dort etwa ein Dutzend Schulen mit (vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]) etwa 500 Schülern. 1913 hatte sie dort über neun [[Missionare]], einen Missionshandwerker und acht Frauen stationiert. Um die hundert [[Christen]] waren damals getauft. Sie war damit weit weniger erfolgreich als die [[Mission EineWelt#Geschichte der Neuendettelsauer Missionsarbeit|Neuendettelsauer Mission]], die ein Jahr vor der Rheinischen Mission, 1886, in [[Finschhafen]] ihre Arbeit aufgenommen hatte. Vor allem in den ersten Jahren ihres Wirkens hatte die Rheinische Mission viele Verluste zu erleiden: Zwanzig Missionare starben, zwei davon bei Übergriffen der Einheimischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Missionsgebiete bis zum Ersten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
1913 sandte die Rheinische Missionsgesellschaft ihre Boten aus nach dem Kapland, nach Deutsch-Südwest-Afrika und [[Ovambo]]land, nach [[Niederländisch-Indien]] (heute [[Indonesien]]) auf die Inseln [[Borneo]], [[Sumatra]], [[Nias]] sowie die des [[Mentawai-Inseln|Mentawai-Archipels]] und [[Enggano]], nach Süd-China in die [[Guangdong|Kanton]]-Provinz und nach dem Festland von [[Deutsch-Neuguinea]], dem so genannten [[Kaiser-Wilhelms-Land]]. Im Jahr 1913 betrug die Gesamtzahl der Missionare 207, darunter 166 [[Ordination|ordinierte]], 19 nicht ordinierte (Ärzte, Lehrer, Landwirte usw.) und 22 Schwestern. Dazu noch 154 Missionarsfrauen.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach: &amp;#039;&amp;#039;Die Rheinische Missionsgesellschaft, Ein Merkblatt für ihre Freunde auf das Jahr 1914.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit in der Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1933 und 1945 brachte das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Drittes Reich|Dritte Reich]]&amp;#039;&amp;#039; größere Probleme für die Rheinische Mission. Sie hatte sich von der Bewegung der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Christen|Deutschen Christen]]&amp;#039;&amp;#039; distanziert und eine Eingliederung in die &amp;#039;&amp;#039;Reichskirche&amp;#039;&amp;#039; abgelehnt. Stattdessen entstand eine Bindung an die [[Bekennende Kirche]]. Auch war die Arbeit schon vor Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] sehr behindert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://safrika.org/rhenish_de.html |titel=Die Rheinische Mission |abruf=2026-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Epochen-und-Themen/Themen/die-rheinische-mission/DE-2086/lido/5e565056e7a506.35216030 |titel=Die Rheinische Mission {{!}} Portal Rheinische Geschichte |sprache=de |abruf=2026-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenschluss der deutschen evangelischen Missionsgesellschaften ==&lt;br /&gt;
1971 erfolgte der Zusammenschluss der Rheinischen Mission mit der [[Bethel Mission]], die 1887 ihre Missionsarbeit in [[Daressalam]] (im heutigen Tansania/Ostafrika) begonnen hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bethel.de/ueber-uns/bethel-chronik/1880-bis-1900.html |text=nach Bethel-Chronik |wayback=20131030002102}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zur &amp;#039;&amp;#039;Vereinigten Evangelischen Mission&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich van der Heyden |Hrsg=Hans Dieter Betz u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=Bethel-Mission |Sammelwerk=Religion in Geschichte und Gegenwart. Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft |Band=8 |Nummer=1 |Auflage=4. |Verlag=UTB |Ort=Stuttgart |Datum=2008 |ISBN=978-3-8252-8401-5 |Seiten=1377 |Spalten=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die 1996 zur internationalen Kirchengemeinschaft [[Vereinte Evangelische Mission]] (VEM) mit 35 selbstständigen Kirchen aus Afrika, Asien und Deutschland und den [[v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel|von Bodelschwinghschen Stiftungen]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkungen ==&lt;br /&gt;
=== Archiv und Museumsstiftung der VEM ===&lt;br /&gt;
In Wuppertal werden in den Häusern der Vereinten Evangelischen Mission in der Rudolfstraße und der Missionsstraße durch die Archiv- und Museumsstiftung der VEM die Geschichte und die Tradition der evangelischen Missionsgesellschaften bewahrt und wissenschaftlich aufgearbeitet. Die von den Missionaren zusammengetragenen Kulturgüter der Missionierten sind im Museum auf der Hardt der Archiv- und Museumsstiftung der VEM der Öffentlichkeit zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Missionsfriedhof ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterbarmen grabfeld rheinische mission.jpg|mini|Ruhestätte für die Sendboten der Rheinischen Mission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Unterbarmer Friedhof]] ist ein separat gelegener Teil den Gräbern der Missionare der Rheinischen Mission und deren Ehefrauen vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leitende Inspektoren (Direktoren) der Rheinischen Mission ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1827–1847: [[Heinrich Richter (Theologe)|Heinrich Richter]] (1799–1847)&lt;br /&gt;
* 1847–1857: [[Johann Christian Wallmann]]&lt;br /&gt;
* 1857–1884: [[Friedrich Fabri]]&lt;br /&gt;
* 1884–1889: [[Ludwig von Rohden]]&lt;br /&gt;
* 1889–1903: [[August Schreiber (Missionar)|August Schreiber]]&lt;br /&gt;
* 1903–1908: [[Gottlob Haußleiter]]&lt;br /&gt;
* 1908–1920: [[Johannes Spiecker]]&lt;br /&gt;
* 1921–1923: [[Eduard Fries (Missionar)|Eduard Fries]] (1877–1923)&lt;br /&gt;
* 1923–1926: [[Eduard Kriele]] (1858–1937)&lt;br /&gt;
* 1926–1929: [[Rudolf Schmidt (Theologe)|Rudolf Schmidt]] (1877–1929)&lt;br /&gt;
* 1929–1932: [[Friedrich Keppler]] (1890–1954)&lt;br /&gt;
* 1932–1937: [[Johannes Warneck]]&lt;br /&gt;
* 1937–1958: [[Hermann Berner]] (1888–1973)&lt;br /&gt;
* 1958–1966: [[Heinrich Friedrich de Kleine]] (1901–1970)&lt;br /&gt;
* 1967–1974: [[Gustav Menzel (Theologe)|Gustav Menzel]] (1908–1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Rohden]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Rheinischen Missions-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Barmen 1856. (2., umgearb u. vervollst. Ausgabe. Barmen 1871; 3. Ausg. in zwei Teilen Barmen 1888).&lt;br /&gt;
* August Hanke: &amp;#039;&amp;#039;Die Rheinische Mission in Kaiser-Wilhelms-Land.&amp;#039;&amp;#039; 1908, 3. Auflage, durchgesehen und ergänzt von. A. Hanke.&lt;br /&gt;
* Albert Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Missionsarbeit unter primitiven Völkern.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1911.&lt;br /&gt;
* Georg Kunze: &amp;#039;&amp;#039;Im Dienste des Kreuzes auf ungebahnten Pfaden.&amp;#039;&amp;#039; Barmen 1897, 3rd edition 1925.&lt;br /&gt;
* Edmund Kriele: &amp;#039;&amp;#039;Das Kreuz unter den Palmen. Die Rheinische Mission in Neu-Guinea.&amp;#039;&amp;#039; Barmen 1927.&lt;br /&gt;
* Albert Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Lebenserinnerungen eines Rheinischen Missionars.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Wuppertal-Barmen 1948–1949.&lt;br /&gt;
* W. Berner: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Missionsgesellschaft (RMG).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Religion in Geschichte und Gegenwart (RGG).&amp;#039;&amp;#039; 5. Band, Tubingen 1961, S. 1083.&lt;br /&gt;
* K. J. Bade: &amp;#039;&amp;#039;Colonial Missions and Imperialism: the background to the fiasco of the Rhenish Mission in New Guinea.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Australian Journal of Politics &amp;amp; History.&amp;#039;&amp;#039; 21, Nr. 2, 1975, S. 73–94.&lt;br /&gt;
* K.-J. Bade: &amp;#039;&amp;#039;Colonial Missions and Imperialism: The Background to the Fiasco of the Rhenish Mission in New Guinea.&amp;#039;&amp;#039; In: John A. Moses, Paul M. Kennedy (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Germany in the Pacific and Far East, 1870–1914.&amp;#039;&amp;#039; Brisbane 1977.&lt;br /&gt;
* Gustav Menzel: &amp;#039;&amp;#039;Die Rheinische Mission. Aus 150 Jahren Missionsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Vereinigten Evang. Mission, Wuppertal 1978, ISBN 3-921900-00-X.&lt;br /&gt;
* Hermann Reiner: &amp;#039;&amp;#039;Beginnings at Madang – The Rhenish Mission.&amp;#039;&amp;#039; In: Herwig Wagner, Hermann Reiner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Lutheran Church in Papua New Guinea. The first Hundred Years 1886–1986.&amp;#039;&amp;#039; Lutheran Publishing House, Adelaide 1986, Second revised ed. 1987, ISBN 0-85910-382-X, S. 99–139.&lt;br /&gt;
* Klaus J. Bade: &amp;#039;&amp;#039;Die Rheinische Mission in „Kaiser-Wilhelms-Land“ (Deutsch-Neuguinea).&amp;#039;&amp;#039; In: Wilfried Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Strukturwandel im Pazifischen Raum.&amp;#039;&amp;#039; Bremen: Übersee-Museum Bremen; 1988: 219–244.&lt;br /&gt;
* Heinz Schütte: &amp;#039;&amp;#039;Der Ursprung der Messer und Beile. Gedanken zum zivilisatorischen Projekt rheinischer Missionare im frühkolonialen Neuguinea.&amp;#039;&amp;#039; Abdera Verlag, Hamburg 1995, ISBN 3-934376-01-0.&lt;br /&gt;
* [[Paul B. Steffen]]: &amp;#039;&amp;#039;Missionsbeginn in Neuguinea. Die Anfänge der Rheinischen, Neuendettelsauer und Steyler Missionsarbeit in Neuguinea.&amp;#039;&amp;#039; (Studia Instituti Missiologici S. V.D. – 61) Steyler Verlag, Nettetal 1995, ISBN 3-8050-0351-X.&lt;br /&gt;
* Nicole Glocke: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Rheinischen Missionsgesellschaft in Deutsch-Südwestafrika unter besonderer Berücksichtigung des Kolonialkrieges von 1904 bis 1907.&amp;#039;&amp;#039; Brockmeyer, Bochum 1997, ISBN 3-8196-0548-7.&lt;br /&gt;
* Kurt Panzergrau: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildung und Erziehung der Eingeborenen Südwestafrikas durch die Rheinische Missionsgesellschaft von 1842–1914. Ein Beitrag zur Beziehung von Pädagogik und Kolonialismus.&amp;#039;&amp;#039; Akademischer Verlag, München 1998, ISBN 3-932965-11-6.&lt;br /&gt;
* Walter Moritz: &amp;#039;&amp;#039;Der Beginn der Rheinischen Mission unter den Damara.&amp;#039;&amp;#039; LDD Exclusiv Spenge, Windhoek 2015, ISBN 978-3-945044-38-4.&lt;br /&gt;
* Christoph Schwab: &amp;#039;&amp;#039;Bürgerliches Bildungsideal und göttliche Weltordnung – Das Museum der Rheinischen Missionsgesellschaft in Barmen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Sandra Abend]], Hans Körner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weltbilder. Kunst- und Wunderkammern.&amp;#039;&amp;#039; morisel-Verlag, Asbach 2024, ISBN 978-3-943915-62-4, S. 180–199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentarfilm==&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Das koloniale Missverständnis (Le malentendu colonial)&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Jean-Marie Teno]], Kamerun, Frankreich, Deutschland - Teno untersucht anhand der Rheinischen Missionsgesellschaft die Verbindung von Mission, Kolonialismus und Apartheid in Deutschland und Namibia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rhenish Missionary Society|Rheinische Missionsgesellschaft}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vemission.org/museumarchive Das Völkerkundemuseum in Wuppertal mit Exponaten der Missionsgesellschaften]&lt;br /&gt;
* [https://www.vemission.org/ Website der Vereinten Evangelischen Mission (VEM)]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Michael Hollenbach |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/kolonialgeschichte-namibia-missionare-kooperierten-mit-konzentrationslagern-100.html |titel=Namibias Kolonialgeschichte. Deutsche Missionare kooperierten mit Konzentrationslagern |werk=deutschlandfunkkultur.de |datum=2022-11-13 |abruf=2025-01-26 |abruf-verborgen=1 |kommentar=mit Audio, 7:05 Min}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2019632-5|LCCN=n/80/146422|VIAF=150746298}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelische Missionsgesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelische Missionsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelische Kirche im Rheinland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelisch-Lutherische Kirche in der Republik Namibia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Kolonialgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gründung einer religiösen Organisation 1828]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentumsgeschichte (Rheinland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Protestantismus in Südafrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Protestantismus in Papua-Neuguinea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Missionsgesellschaft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelische Organisation (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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