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	<title>Rheingletscher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rheingletscher&amp;diff=434654&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JEW: bild versetzt</title>
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		<updated>2026-02-07T14:50:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bild versetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rheingletscher.jpg|mini|hochkant=1.35|Ausläufer des Rheingletschers während der [[Riß-Kaltzeit]] mit abgesperrtem Flusssystem der Urdonau]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rheingletscher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rhein-Linth-Gletscher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war ein [[Gletscher]] der [[Appenzeller Alpen]], der die Topographie des östlichen [[Mittelland (Schweiz)|Schweizer Mittellands]] sowie von [[Oberschwaben]] (Deutschland) bis weit nördlich des [[Bodensee]]s stark beeinflusste. Der Bodensee und der [[Zürichsee]] sind [[Gletscherrandsee]]n des Rhein- bzw. des [[Linthgletscher]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausdehnung ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Rheingletschers liegt vor etwa 29.000 Jahren im Raum [[Chur]]. Vor rund 24.000 Jahren war der Maximalstand bis [[Schaffhausen]] erreicht.&amp;lt;ref name =&amp;quot;Keller&amp;quot;/&amp;gt; Die größte Ausdehnung hatte der Gletscher mit einer Eisfläche von etwa 16.400&amp;amp;nbsp;km² und etwa 11 % der alpinen Eiskappe während der [[Riß-Kaltzeit]]. In dieser umfasste der Gletscher ein Einzugsgebiet vom [[Arlberg]] bis zum [[Gotthardpass|Gotthard]], umschloss die inneralpinen Täler zwischen Rheinwaldhorn und Chur, das vom Bodensee bis Chur reichende Tal des Alpenrheins und das Vorlandbecken rund um den Bodensee. Der Gletscher drang bis zur voreiszeitlichen [[Donau]] (Linie westlich Schaffhausen/[[Stein am Rhein]] – südlich [[Tuttlingen]] – nördlich [[Sigmaringen]] – [[Biberach an der Riß|Biberach]] – östlich [[Leutkirch]]). Er sperrte das Flussbett der [[Urdonau]] ab. Dabei entstanden große Eisstauseen. Die Eisoberfläche lag im Würm-Maximum bei Chur in rund 2000 m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hantke&amp;quot;/&amp;gt; Über dem Bodensee betrug die Eishöhe noch immer 900 m ([[Konstanz]]) bis 1100 m ([[Bregenz]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Keller&amp;quot;/&amp;gt; Der größte jährliche Gesamtdurchfluss an Eismasse wurde für oberhalb von Sargans mit ca. 7,3 km&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; geschätzt, die [[laminare Strömung|laminare Fließgeschwindigkeit]] lag dort bei errechneten 45 bis 100 m pro Jahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hantke&amp;quot;/&amp;gt; Unter den Eismassen des Gletschers lagen unter anderem die heutigen Städte Chur, [[Glarus]], [[Sargans]], [[St. Gallen]], [[Vaduz]], [[Feldkirch]] (jeweils Rheingletscher), [[Zürich]] (Linthgletscher), [[Schruns]] (Illgletscher), [[Winterthur]], [[Ravensburg]]  und die Städte am Bodensee (jeweils Bodensee-Vorlandgletscher).&amp;lt;ref name= &amp;quot;Keller&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ngzh.ch/archiv/2005_150/150_1-2/150_6.pdf Der Rhein-Linth-Gletscher im letzten Hochglazial] Vierteljahrsschrift der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich (2005) 150/1–2: 19–32&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Linthgletscher koloriert.jpg|mini|Der Linthgletscher im Zürichseebecken]]&lt;br /&gt;
Man nennt das System auch Rhein-Linth-System, weil ein Arm des Rheingletschers über die Talgabelung von Sargans per [[Transfluenz]] mit dem heutigen [[Linth]]-Einzugsgebiet in einer [[Diffluenz]] zusammenhing.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hantke&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://quaternary-science.publiss.net/system/articles/pdfas/290/original_vol19_no1_a17.pdf?1284107606 |wayback=20140714185918 |text=René Hanke: Die Diffluenz des würmeiszeitlichen Rheingletschers bei Sargans (Kanton St. Gallen) und die spätglazialen Gletscherstände in der Walensee-Talung und im Rheintal }}. Eiszeitalter und Gegenwart. Band 1 9 Seite 219–226 Öhringen/Württ., 31. Oktober 1968. Abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Linthgletscher füllte die nordwestwärts gerichteten Becken des [[Glatt (Rhein)|Glatt]]- und des [[Limmat]]tals. Neben dem Bündner Rheingebiet wurde der Ostteil des Systems auch aus den [[Vorarlberg]]er Tälern der [[Ill (Vorarlberg)|Ill]] und der [[Bregenzer Ach]] mit Eis versorgt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Keller&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Annotiertes Bild| image = Map of Alpine Glaciations.png| image-width = 1000| image-left = -280| image-top = -20| width = 220| height = 220| caption = Ausdehnung der alpinen Vereisung in der Würmkaltzeit. Blau: Eisrandlage früherer Kaltzeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte große Ausdehnung erfuhr der Gletscher in der [[Würm-Kaltzeit]], dabei erstreckte er sich über die gesamte heutige Ostschweiz und den Bodensee hinweg. Die Hauptstromrichtung verlagerte sich dabei zunehmend nach Westen in Richtung des Hochrheins. Bei Schaffhausen lag der Maximalstand nur unwesentlich geringer als zur Riß-Kaltzeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eberle&amp;quot;&amp;gt;Joachim Eberle, Bernhard Eitel, Wolf Dieter Blümel, Peter Wittmann: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Süden vom Erdmittelalter zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2010, ISBN 978-3-8274-2594-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Bodenseegebiet kam es zu großer Übertiefung auf Grund der Eismächtigkeit von bis zu 1.200&amp;amp;nbsp;m und in Folge subglazialer, an der Sohle des Gletschers unter hohem Druck abfließender Schmelzwässer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eberle&amp;quot;/&amp;gt; Berge, die über das Eis hinausragten, wurden umflossen. Die [[Schesaplana]] (2.965 m ü. NHN), der [[Säntis]] (2.501 m ü. NHN), der [[Hochgrat]] im Allgäu (1.834 m ü. NHN) sowie das [[Hörnli (Berg)|Hörnli]] im Kanton Zürich (1.133 m ü. NHN) waren zu dieser Zeit [[Nunatak]]ker.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Keller&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage einer Verbindung des [[Feldberg-Gletscher]]s mit der entlang des Hochrheins nach Westen strömenden Alpenvergletscherung während der Riß-Kaltzeit ist nach heutigem Forschungsstand noch nicht endgültig geklärt. Für das Würmhochglazial wird die Region [[Olten]] – [[Aarau]] – [[Baden AG|Baden]] – [[Basel]] als stets eisfrei angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Keller&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würm-Abschmelzetappen ==&lt;br /&gt;
Nach dem Höchststand der Würm-Vereisung vor etwa 20.000 Jahren mit einer Schneegrenze von 1.000 m erfolgte der Rückzug des Rheingletschers in insgesamt acht nachgewiesenen Etappen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Keller&amp;quot;/&amp;gt;, darunter als wichtigste das Schaffhausen-Stadium (Maximalstand), Singen-Stadium und Konstanz-Stadium. Der [[Zürichsee]], der anfangs noch mit dem [[Walensee]] verbunden war, entstand in der Konstanzphase mit einer Endrandlage bei [[Hurden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Keller&amp;quot;/&amp;gt; Diese Etappen waren bereits vor 15.000 Jahren abgeschlossen. Weitere Stände können im Bereich des Bodensees gelegen haben.&amp;lt;ref name =&amp;quot;Eberle&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geogr-helv.net/42/169/1987/gh-42-169-1987.pdf Die hochwürmzeitlichen Rückzugsphasen des Rhein-Vorlandgletschers und der erste alpine Eisrandkomplex im Spätglazial] Oskar Keller/Edgar Krayss. Geographica Helvetica 1987 – Nr. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=egh-001:1996:89::1542 Rückschmelzmarken des alpinen Eisstromnetzes im Spätglazial (Rheingletscher-System, Würm)] Edgar Krayss Eclogae geol. Helv. 89/3: 1105–1113 (1996)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Ende der Abschmelzetappen entstand der [[Rheinfall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Zeugen des Gletschers ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rohrsee near Bad Wurzach.jpg|mini|Rohrsee bei [[Bad Wurzach]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:D-BW-Überlingen - LSG &amp;#039;Drumlin Biblis&amp;#039;.jpg|mini|Landschaftsschutzgebiet [[Drumlin Biblis]]. Relikt des Rheingletschers bei [[Überlingen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hönggerberg - Findlingsgarten Kappenbühl 2010-08-01 14-44-14.JPG|mini|Hönggerberg (Zürich) - Findlingsfeld des Linthgletschers]]&lt;br /&gt;
Neben dem Bodensee (Rheingletscher), dem Zürichsee (Linthgletscher) und dem oberschwäbischen Reichtum an Seen, Weihern, Feuchtgebieten und Mooren ([[Federsee]], [[Rohrsee (Bad Wurzach)|Rohrsee]], [[Wurzacher Ried]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.igkb.org/fileadmin/user_upload/dokumente/lehrmittel_datenbank/Allgemeine_Grundlagen_Uebersicht_ueber_den_Lebensraum_Bodensee/Der_Bodensee_Ein_Naturraum_im_Wandel.pdf Klaus Zintz, Herbert Löffler und Heinz Gerd Schröder: Der Bodensee. Ein Naturraum im Wandel] Thorbecke 2009, ISBN 978-3-7995-0838-4&amp;lt;/ref&amp;gt; existieren weitere zahlreiche Belege für das Vorhandensein des Rheingletschers. Eine bekannte [[Grundmoräne]] aus der Riß-Kaltzeit findet man bei der großen Kiesgrube Scholterhaus bei [[Biberach an der Riß|Biberach]], entdeckt und beschrieben von [[Albrecht Penck]]. Eine Riß-[[Endmoräne]] zeigt sich auf der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] westlich von [[Riedlingen]]. Während des sogenannten Stadiums von Zürich des Linthgletschers (vor etwa 20.000 Jahren) entstand der Moränenwall, der den [[Zürichsee]] im Norden abschließt. Randmoränenwälle des Linthgletschers existieren bei [[Schindellegi]] bis ins Stadtgebiet von Zürich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Keller&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westlichen Ausläufer des Rheingletschers waren formgebend für die [[Hegau]]kegel mit ihren steilen Überprägungen auf der dem Eisfluss zugewandten Ostseite.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eberle&amp;quot; /&amp;gt; Bei [[Rorschach]] gibt es Eisrandterrassen, ebene Flächen quer zur Hangneigung als Gletscherrelikte und ebenso Moränenwälle aus bis zu 100 Meter hohem Lockermaterial, das der Rheingletscher seitlich angehäuft hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bodensee&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele [[Drumlin]]s finden sich im [[Zürcher Oberland]] und im Allgäu,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eberle&amp;quot; /&amp;gt; ein [[Erratischer Block|erratischer Blockschwarm]] mit Gestein aus den Glarner Alpen im [[Jörentobel]] am [[Greifensee (Gewässer)|Greifensee]]. Als Beispiele für [[Findling]]e des Rheingletscher können angeführt werden der Findling im Koblenwald bei [[Rorschacherberg]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bodensee&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bodenseeblog.de/aktuelles-bodensee/das-leben-am-bodensee-auch-noch-heute-im-zeichen-der-eiszeit/ |wayback=20180910164759 |text=Das Leben am Bodensee auch noch heute im Zeichen der Eiszeit }}. Abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; der &amp;#039;&amp;#039;Graue Stein von&amp;#039;&amp;#039; [[Aach (Hegau)|&amp;#039;&amp;#039;Aach&amp;#039;&amp;#039;]] (Hegau) des würmeiszeitlichen Rheingletschers, der aus ca. 150&amp;amp;nbsp;Kilometer Entfernung zum heutigen Fundort transportiert wurde und ein Gewicht von ca. 30&amp;amp;nbsp;Tonnen aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.taucher.aachhoehle.de/extern/de/Findlinge.htm#graue_Stein_von_Aach Der Graue Stein von Aach]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner liegen zwei Findlinge in [[Frauenfeld]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/thurgau/frauenfeld/tz-ff/Vom-Rheingletscher-mitgebracht;art123861,3359957 &amp;#039;&amp;#039;Vom Rheingletscher mitgebracht.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[St. Galler Tagblatt|Tagblatt.ch]] vom 6. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; weitere bei [[Wangen im Allgäu]] ([[Bundesautobahn 96|BAB 96]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/28837/?viewMode=popupView&amp;amp;TB_iframe=true&amp;amp;height=750&amp;amp;width=750 Rundgeschliffene erratische Felsblöcke aus den Schweizer Alpen an der BAB 96 bei Wangen-West]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Penck|Penck]], A. &amp;amp; Brückner, E. (1909). [[Die Alpen im Eiszeitalter]], 3 Bände, Tauchnitz, Leipzig (Erstbeschreibung des Rheingletschers).&lt;br /&gt;
* Christof Benz-Meier: &amp;#039;&amp;#039;Der würmeiszeitliche Rheingletscher-Maximalstand: digitale Rekonstruktion, Modellierung und Analyse mit einem geographischen Informationssystem.&amp;#039;&amp;#039; Universität Zürich-Irchel, Geographisches Institut, Zürich 2003, ISBN 3-85543-239-2.&lt;br /&gt;
* Oskar Keller: &amp;#039;&amp;#039;Erwägungen zur Korrelation Mittelpleistozäner Relikte des Rheingletschers mit der nordschweizer Stratigraphie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Quaternary Science Journal.&amp;#039;&amp;#039; Band 63, Nr. 1, 2014, S. 19–43, [[doi:10.3285/eg.63.1.02]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Linthgletscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Landeskarte der Schweiz: [https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;layers=ch.swisstopo.geologie-eiszeit-lgm-raster&amp;amp;E=2749540.04&amp;amp;N=1253497.72&amp;amp;zoom=4 Letzteiszeitliches Maximum] auf &amp;#039;&amp;#039;map.geo.admin.ch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.aus-sicht.ch/images/geomorph/R02.jpg Würmeiszeitlicher Rhein-Linthgletscher Stadiale Eisrandkomplexe] (Bilddatei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4103762-5|VIAF=233718451}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Gletscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Rhein|GRheingletscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Alpenrheintal)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JEW</name></author>
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