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	<title>Rheinbrohl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T06:12:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rheinbrohl&amp;diff=177352&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-21495-19: /* Konfessionsstatistik */ Aktualisiert</title>
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		<updated>2026-04-07T12:12:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Konfessionsstatistik: &lt;/span&gt; Aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Rheinbrohl COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50.49611&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7.33129&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Rheinbrohl in NR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Neuwied&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Bad Hönningen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 83&lt;br /&gt;
|PLZ               = 56598&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02635&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07138063&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Marktstraße 1&amp;lt;br /&amp;gt;53557 Bad Hönningen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.rheinbrohl.de/ www.rheinbrohl.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Oliver Labonde&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Historisches Rathaus im Gertrudenhof mit Kapelle.jpg|mini|296x296px|Historisches Rathaus im Gertrudenhof mit Kapelle, 2021]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rheinbrohl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch als &amp;#039;&amp;#039;Broele trans Rhenum&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Neuwied]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Bad Hönningen]] an. Rheinbrohl ist gemäß Landesplanung als [[Grundzentrum]] ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0713802063&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2021-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Der [[Weinort]] Rheinbrohl liegt am rechten Ufer des [[Mittelrhein]]s gegenüber von [[Brohl-Lützing]] und unmittelbar südlich der Stadt [[Bad Hönningen]]. Das Gemeindegebiet gehört zum [[Naturpark Rhein-Westerwald]] und lässt sich [[Naturraum|naturräumlich]] mit seinem äußeren Westen und der [[Rheinbrohler Ley]] dem südlichen Abschluss der &amp;#039;&amp;#039;[[Linz-Hönninger Talweitung]]&amp;#039;&amp;#039; und dem östlich davon liegenden Gebiet dem &amp;#039;&amp;#039;Rhein-Wied-Rücken&amp;#039;&amp;#039; zuordnen. Dort erreicht es knapp unterhalb des {{Höhe|373|DE-NHN|link=1}} hohen &amp;#039;&amp;#039;Malbergs&amp;#039;&amp;#039; seinen höchsten [[Bodenpunkt (Geodäsie)|Bodenpunkt]]. In Rheinbrohl beginnt der ehemalige römische [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Limes]], der am 15. Juli 2005 von der [[UNESCO]] in die [[Weltkulturerbe]]-Liste aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsschild Arienheller 1.jpg|mini|296x296px|Ortseingang Arienheller, 2023]]&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Rheinbrohl gehören der Ortsteil Arienheller sowie die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Annahof, Berghof, Christinenhöhe, Dielsberg, Hartmannshof, Haus Bergfriede, Haus Forst, Jagdhaus Wilhelmsruh, Lampenthalerhof, Magdalenenhof und Zur alten Mühle.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=46 f.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im späten zweiten und frühen dritten nachchristlichen Jahrhundert war das Gebiet des heutigen Rheinbrohl Standort eines [[Römisches Reich|römischen]] [[Römisches Militärlager|Kastells]]. Hier war der nördliche Beginn des [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanisch-Raetischen Limes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zur römischen Vergangenheit des Ortes siehe auch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kleinkastell Rheinbrohl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rheinbrohl selbst wurde erstmals urkundlich am 3. Mai 877 in einem Schreiben König [[Karl der Kahle|Karls des Kahlen]] erwähnt und gehörte seinerzeit zum [[Kloster Nivelles|Stift Nivelles]] im [[Herzogtum Brabant]]. Die Vögte waren die [[Grafschaft Sayn|Grafen von Sayn]]. 1606 fiel Rheinbrohl als [[Heimfall|heimgefallenes Lehen]] an [[Kurtrier]], im Zuge der [[Säkularisation]] 1803 an [[Haus Nassau|Nassau]], nach dem [[Wiener Kongress]] 1815 an [[Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Die [[Schiffswerft Hilgers]] wurde 1947 in Rheinbrohl gegründet und hatte ihre Wurzeln im 1868 gegründeten Stahlbauunternehmen [[Stahlbau Hilgers|Hilgers]]. 1985 wurde die Werft geschlossen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Arienheller Sprudel- und Kohlensäure-AG 1898.jpg|mini|Gründeraktie der Arienheller Sprudel- und Kohlensäure-AG vom 29. Oktober 1898]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arienheller Sprudel 01.jpg|mini|296px|Der Arienheller Sprudel um 1916]]&lt;br /&gt;
Die Arienheller Sprudel- und Kohlensäure AG wurde am 29. Oktober 1898 unter Übernahme der Firma Rheinische Kohlensäure-Union Stoll &amp;amp; Cie. gegründet. Im Jahr 1964 Zusammenschluss mit der Hubertus Sprudel Erben Thellenbach GmbH zur Vereinigte Mineralbrunnen GmbH. Diese firmierte im Jahr 1966 in die Artus Mineralquellen GmbH &amp;amp; Co. KG um. 1996 wurden die Artus-Mineralquellen samt dem Roisdorfer Brunnen von der Vereinten Mineral- und Heilquellen GmbH in Rosbach übernommen. Die ehemalige Produktionsstätte wurde modern umgebaut und beherbergt heute den Sitz eines Bauunternehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Traurige Berühmtheit erlangte Rheinbrohl am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]]. Nachdem Linz kampflos von den amerikanischen Truppen eingenommen worden war, fiel Rheinbrohl erst nach einem 10-tägigen Dauerbeschuss im März 1945 in amerikanische Hände. Eine kleine deutsche Einheit von 27 Mann hatte es unter der Führung eines Oberleutnants geschafft, durch abendliche Stellungswechsel eines einzigen Flakgeschützes, die Amerikaner glauben zu machen, sie hätten einen ernsthaften Widerstand mit größeren Truppenverbänden vor sich. Erst ein massiver Luftangriff am 19. März 1945 führte zu einem Ende der Kämpfe. Die traurige Bilanz dieses sinnlosen Widerstandes waren 40 Tote innerhalb der Zivilbevölkerung, 66 völlig zerstörte und 177 schwer zerstörte und damit unbewohnbare Häuser. Der Beschuss und die Einnahme Rheinbrohls wurde von einem Kameramann der US-Armee filmisch dokumentiert. Diese eindrucksvollen Originalaufnahmen wurden 2005 von Spiegel TV unter dem Titel „Als der Krieg nach Deutschland kam“ veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstatistik ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Rheinbrohl, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 1.013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 1.470&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 1.606&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 2.583&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 3.190&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 3.524&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 3.947&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 3.872&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 3.845&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 4.050&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 3.995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 3.892&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 3.942&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07138063}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Mit Stand 30. Juni 2005 waren von den Einwohnern 71,5 % [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]], 11,5 % [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelisch]] und 17,0 % waren [[konfessionslos]] oder gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=30.06.2005&amp;amp;ags=13802063&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0713802063 Gemeindestatistik Rheinbrohl Stichtag: 30. Juni 2005]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende März 2026 hatten 45,1 % der Einwohner die katholische, 9,7 % die evangelische Konfession und 45,2 % gehörten anderen Konfessionen oder [[Glaubensgemeinschaft]]en an oder waren ohne Angabe oder gemeinschaftslos.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=31.03.2026&amp;amp;ags=13802063&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0713802063 Gemeindestatistik Rheinbrohl] (PDF; 0,3&amp;amp;nbsp;MB), abgerufen am 7. April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dialekt ==&lt;br /&gt;
In Rheinbrohl spricht man einen [[Moselfränkische Dialektgruppe|moselfränkischen Dialekt]], der nahe dem Übergang zum [[Ripuarische Dialektgruppe|Ripuarischen]] angesiedelt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Rheinbrohl besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Wahl || [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || [[Wählergruppe|FWG]] || Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 8 || 11 || 1 || – || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/1380206300 |titel=Rheinbrohl, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Rheinbrohl |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 9 || 11 || – || – || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: {{Webarchiv |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1380206300.html |wayback=20191102093208 |text=Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 11 || 8 || – || 1 || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 11 || 8 || – || 1 || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergruppe Rheinbrohl e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Im Mai 2014 wurde Oliver Labonde (CDU) mit 53,6 % der Stimmen ins Amt gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-neuwied_artikel,-das-war-das-wahlgeschehen-im-kreis-neuwied-_arid,1154320.html |titel=+++ Das war das Wahlgeschehen im Kreis Neuwied +++ |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210724134209/https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-neuwied_artikel,-das-war-das-wahlgeschehen-im-kreis-neuwied-_arid,1154320.html |archiv-datum=2021-07-24 |abruf=2021-09-06 |abruf-verborgen=1 |kommentar=nur Artikelanfang lesbar}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 64,63 % und am 9. Juni 2024 mit 72,0 % jeweils für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1380000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |abruf=2020-02-20 |kommentar=siehe Bad Hönningen, Verbandsgemeinde, vierte Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1380206300 |titel=Rheinbrohl, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Rheinbrohl |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgänger von Oliver Labonde waren Dieter Labonde (SPD, 1999–2014), Walter Kramer (CDU, 1984–1999), Rudi Rosbach (CDU, 1969–1984) und Ferdinand Schmitz (CDU, 1949–1969).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinbrohl.de/index.php/veranstaltungen?catid=0&amp;amp;id=19 |titel=Rheinbrohler Bürgermeister |hrsg=Ortsgemeinde Rheinbrohl |abruf=2020-02-20 |kommentar=seit 1938}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Gespalten von Silber und Blau; vorn ein durchgehendes rotes Balkenkreuz, hinten drei, zwei zu eins gestellte silberne Pilgermuscheln.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = Das rote Kreuz weist auf die ehemalige Zugehörigkeit zu [[Kurtrier]] hin. Die Muscheln sind den Wappen der [[Liste der Erzbischöfe von Trier|Trierer Erzbischöfe]] [[Jakob I. von Sierck|Jakob von Sierk]] (1439–1456) oder [[Lothar von Metternich]] (1599–1623) entnommen. Einer von beiden wird vermutlich das Gemeindesiegel, das schon den Schild mit Kreuz und Muscheln zeigt und in Abdrucken seit 1610 bekannt ist, verliehen haben.&lt;br /&gt;
|Zusatz      = Das Wappen ist rechtsgültig seit 1949.}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kommunalwappen mit der Jakobsmuschel in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Anker Rheinbrohl Bourcefranc-le-Chapus.jpg|mini|Symbol der Partnerschaft mit Bourcefranc]]&lt;br /&gt;
Die Partnerschaft mit der an der französischen Atlantikküste gelegenen Gemeinde [[Bourcefranc-le-Chapus]] ([[Département Charente-Maritime]]) besteht seit dem Jahre 1965. Es war der erste Ort (damals „Bourcefranc“) in der Region [[Poitou-Charentes]], der eine Partnerschaft einging.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bourcefranc-le-chapus.fr/articles.php?lng=fr&amp;amp;pg=392&amp;amp;tconfig=0 |titel=Mairie de Bourcefranc-Le-Chapus - L&amp;#039;histoire de Bourcefranc |sprache=fr |abruf=2023-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese lebt bis heute intensiv weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.blick-aktuell.de/Berichte/Rheinbrohler-Delegation-erlebt-unvergessliches-Stadtfest-in-Bourcefranc-Le-Chapus-557263.html |titel=Rheinbrohler Delegation erlebt unvergessliches Stadtfest in Bourcefranc-Le Chapus |abruf=2023-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eglise St. Suitbert de Rheinbrohl en 2021.jpg|alt=Katholische Pfarrkirche Rheinbrohl St. Suitbert, Foto aus 2021|mini|Katholische Pfarrkirche St. Suitbert Rheinbrohl, Foto aus 2021]]&lt;br /&gt;
* Die [[Neugotik|neugotische]] katholische Pfarrkirche [[St. Suitbert (Rheinbrohl)|St. Suitbert]], die von 1852 bis 1856 nach Plänen des Kölner [[Diözese]]n[[baumeister]]s [[Vincenz Statz]] erbaut wurde.&lt;br /&gt;
* Die [[Wurzelholzkrippe Rheinbrohl|Wurzelkrippe]] in der St.-Suitbertus-Kirche, jährlich vom 24. Dezember bis zum 2. Februar&lt;br /&gt;
* Die [[Gertrudenkapelle (Rheinbrohl)|Gertrudenkapelle]] mit Bausubstanz aus dem 13. Jahrhundert und einem Altar aus dem 17. Jahrhundert sowie der ältesten Glocke Rheinbrohls aus dem Jahr 1696.&lt;br /&gt;
* Die [[Maria-Hilf-Kapelle (Rheinbrohl)|Maria-Hilf-Kapelle]] mit einer Madonnenstatue aus dem späten 14. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Die neugotische evangelische Kirche, 1888 vom Wiesbadener Architekten [[Friedrich Lang (Architekt, 1852)|Friedrich Lang]] errichtet, u.&amp;amp;nbsp;a. mit Glasmalerei-Fenster von Erhardt Jakobus Klonk.&lt;br /&gt;
* Das historische Rathaus, der Gertrudenhof, der seit dem 7. Jahrhundert nachgewiesen werden kann.&lt;br /&gt;
* Das von Bildhauer [[Carl Burger (Bildhauer)|Carl Burger]] erbaute [[Ehrenmal des Infanterie-Regiments Nr. 29]] für die im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gefallenen Soldaten des Infanterie-Regiments ‚von Horn‘ (3. Rheinisches) No. 29 auf der Rheinbrohler Ley – Das Relief zeigt vier apokalyptische Reiter, die die Schrecken des Krieges „Hunger“, „Pest“, „Krieg“ und „Tod“ darstellen.&lt;br /&gt;
* Etwas weiter oberhalb des Ehrenmals befindet sich der Aussichtspunkt der Rheinbrohler Ley. Ein den Rhein überragender Felsenberg, der dort eine Aussicht in alle Himmelsrichtungen bietet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.waymarking.com/waymarks/WMTGKP_Rheinbrohler_Ley_Rheinbrohl_Rheinland_Pfalz_Germany |titel=Rheinbrohler Ley, Rheinbrohl, Rheinland-Pfalz, Germany - Scenic Overlooks on Waymarking.com |abruf=2023-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein Nachbau des ersten Wachturms („Römerturm 1“) steht an der Zufahrt zur Autofähre nach [[Bad Breisig]].&lt;br /&gt;
* Seit 2008 steht an der Ortsausfahrt von der B&amp;amp;nbsp;42 nach Rheinbrohl, direkt neben dem ehemaligen Werk, &amp;#039;&amp;#039;Arienheller-Sprudel&amp;#039;&amp;#039;, ein Limes-Erlebnis-Zentrum, genannt [[RömerWelt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Rheinbrohl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der Ort bietet ein vollständiges Angebot an Geschäften für den täglichen Bedarf, mehrere Ärzte verschiedener Fachrichtungen, Apotheke, Fachgeschäfte und Gastronomie. In dem am Ortsende Richtung [[Bad Hönningen]] gelegenen Gewerbegebiet sind viele verschiedene Handwerksbetriebe und Einkaufsmöglichkeiten angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulzentrum Rheinbrohl.jpg|mini|Schulzentrum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Maximilian-Kolbe-Schule (Förderschule)&lt;br /&gt;
* Römerwall-Schule ([[Realschule plus]], Ganztagsschule)&lt;br /&gt;
* Astrid-Lindgren-Schule (Grundschule)&lt;br /&gt;
* Berufsbildungszentrum der [[Handwerkskammer Koblenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindergärten ===&lt;br /&gt;
In Rheinbrohl gibt es fünf Kindergärten. Davon gehören vier dem Kindergartenzweckverband&amp;lt;ref&amp;gt;Kindergartenzweckverband Rheinbrohl [https://kigazweckverband.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Casa Feliz, Casa Vivida, Casa Natura u. KiTa St. Suitbert mit insgesamt 18 Gruppen) und ein Sonderpädagogischer Kindergarten der Lebenshilfe Neuwied gGmbH mit einer Gruppe&amp;lt;ref&amp;gt;Sonderpädagogischer Kindergarten der Lebenshilfe Neuwied-Andernach gGmbH [https://lebenshilfe-neuwied.de/leistungen/kita/integrative-kindestagesst%C3%A4tte-der-lebenshilfe-neuwied-in-neuwied-engers-und-in-rheinbrohl-au%C3%9Fenstelle.html]&amp;lt;/ref&amp;gt; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altenheime ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Arienhellerstr.jpg|mini|hochkant|Altenwohnheim in Arienheller]]&lt;br /&gt;
Drei Pflege- und Altenheime.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewerbe ===&lt;br /&gt;
Größtes Unternehmen im Ort war &amp;#039;&amp;#039;DSD Stahlbau Hilgers&amp;#039;&amp;#039;, ehemals [[Stahlbau Hilgers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Eisenbahn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Rheinbrohl.jpg|mini|Bahnhof Rheinbrohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Rheinbrohl&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Rechte Rheinstrecke|rechten Rheinstrecke]]. 1958 wurde er mit einem [[Relaisstellwerk|Drucktastenstellwerk]] ausgestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Bundesbahndirektion Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 21. Februar 1958, Nr. 11. Bekanntmachung Nr. 108, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Rheinbrohl&amp;#039;&amp;#039; halten die [[Regionalbahn]] 27 und der [[Regionalexpress]] 8 ([[Mönchengladbach]]&amp;amp;nbsp;– [[Köln]]&amp;amp;nbsp;– [[Koblenz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 0X|8}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 2X|7}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straße ===&lt;br /&gt;
Rheinbrohl ist durch die Bundesstraße [[Bundesstraße 42|B&amp;amp;nbsp;42]] (die nicht durch den Ortskern führt) mit den Ballungsräumen Köln/Bonn im Norden und Koblenz im Süden verbunden. Das am linken Rheinufer gelegene [[Bad Breisig]] ist mittels einer Personen- und Autofähre erreichbar, die zwischen dem frühen Morgen und dem späten Abend im Viertelstundentakt verkehrt. Die einzige Zufahrtstrasse hinauf zum heute verlassenen Ort [[Rockenfeld]] führt ab Rheinbrohl über die Kreisstraße K1.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.treffpunktwald.de/contentview.php?tid=27950 |titel=Wanderung zwischen den Jahreszeiten |abruf=2023-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Rheinbrohl beginnt der [[Obergermanisch-Raetischer Limes|obergermanisch-raetische]] Abschnitt der [[Deutsche Limes-Straße|Deutschen Limes-Straße.]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.limesstrasse.de/deutsche-limes-strasse/limes-strasse |titel=Limes-Straße |abruf=2023-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Bussen der VRM sind die Orte zwischen [[Neuwied]] und [[Linz am Rhein]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radwanderwege ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheinbrohl Rheinradweg.jpg|mini|Rheinradweg Ausfahrt aus Rheinbrohl Richtung Süden mit Rheinbrohler Ley. Foto aus Februar 2021]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rechtsrheinischer Rheinradweg ([[Rheinradweg (EV15)#Abschnitt Mittelrhein|EuroVelo]] 15)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.outdooractive.com/de/route/fernradweg/romantischer-rhein/rheinradweg-romantischer-rhein-rechtsrheinisch/3431519/ |titel=Rheinradweg/Romantischer Rhein rechtsrheinisch |abruf=2021-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Durch Rheinbrohl führt der [[Deutscher Limes-Radweg|Deutsche Limes-Radweg]], der im Gegensatz zur Deutschen Limes-Straße besonders nahe am Verlauf des römischen Limes-Grenzwalls entlang führt. Dieser Radweg beginnt an der Niederländischen Grenze und endet Nahe Passau in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.limesstrasse.de/deutsche-limes-strasse/radweg |titel=Radweg |abruf=2023-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderwege ===&lt;br /&gt;
Am Limes-Erlebniszentrum &amp;#039;&amp;#039;Römerwelt&amp;#039;&amp;#039; beim Ortsteil Arienheller beginnen die Wanderwege [[Westerwaldsteig]] und der [[Limeswanderweg]]. Auch der von Bonn kommende [[Rheinsteig]] verläuft in der Nähe dieses Zentrums nach Arienheller und dann weiter nach Süden über die Rheinbrohler Ley.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinsteig.de/a-rheinsteig-05-etappe-bad-hoenningen-leutesdorf-nord-sued |titel=Rheinsteig 05. Etappe Bad Hönningen - Leutesdorf (Nord-Süd) |sprache=de |abruf=2023-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Anna Katharina Spee]] (1590–1631) war Opfer der [[Hexenverfolgung]]en.&lt;br /&gt;
* [[Johanna Loewenherz]] (* 12. März 1857 in Rheinbrohl; † 16. oder 17. Mai 1937 ebenda) war eine jüdische Autorin, Musikerin, Frauenrechtlerin und Sozialistin&lt;br /&gt;
* [[Bertrand Kurtscheid]] (* 11. März 1877 in Rheinbrohl als Valentin Kurtscheid; † 29. August 1941 in Rom) war ein deutscher Franziskaner und Kirchenrechtler.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Honnef]] (* 19. Juli 1878 in [[Bad Honnef]], † 30. Juli 1961 in Rheinbrohl) ein Pionier der Windkraftnutzung  – eine Galerie mit über 180 Bildern und Dokumenten.&lt;br /&gt;
* [[Herman Flesche]] (* 21. Oktober 1886 in Rheinbrohl; † 4. Januar 1972 in Braunschweig) war ein deutscher Architekt, Maler, Kunsthistoriker und Schriftsteller.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Jung (Schriftsteller)|Hermann Jung]], Journalist u. Schriftsteller, (*&amp;amp;nbsp;1901 Rheinbrohl; †&amp;amp;nbsp;1988 Gemünden/Main). Verfasste über 300 Bücher und Arbeiten über den Wein. Jung war von 1953 bis 1957 Chefredakteur der Fachzeitschrift „Der deutsche Weinbau“. Träger des Deutschen Weinkulturpreises 1981.&lt;br /&gt;
* [[Alfred Ott]] (* 19. Juni 1934 in Rheinbrohl; † 21. März 2020 in Neuwied) war ein Fußball-Bundesliga-Schiedsrichter.&lt;br /&gt;
* [[Günther L. Heubgen]] (* 2. Januar 1949 in Rheinbrohl) ist ein promovierter Fachbuchautor im Bereich Biologie.&lt;br /&gt;
* [[Stefan Müller (Polizeipräsident)|Stefan Müller]] (* 1962 in Rheinbrohl) Polizist und Polizeipräsident des [[Polizeipräsidium Westhessen|Präsidiums Westhessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Römerwelt totale.jpg|Limes-Erlebniszentrum Römerwelt&lt;br /&gt;
Datei:Vicusgebäude.jpg|Vicusgebäude Römerwelt&lt;br /&gt;
Datei:Limes 2.JPG|Der Limes oberhalb Rheinbrohl&lt;br /&gt;
Datei:Limes Rheinbrohl.jpg|Limes-Wachturm 1 (Nachbau aus 1974)&lt;br /&gt;
Datei:Römerkreisel 1.JPG|Verkehrskreisel Rheinbrohl (Römerkreisel)&lt;br /&gt;
Datei:Roggenfelder Mill in Arinheller, Germany.jpg|Rockenfelder Mühle in Rheinbrohl, Ortsteil Arienheller&lt;br /&gt;
Datei:Rbrohl 2.JPG|Alte Häuser&lt;br /&gt;
Datei:Kirche RBrohl.jpg|Ev. Kirche Rheinbrohl&lt;br /&gt;
Datei:Mittelrhein Rheinbrohl.jpg|Blick von der Rheinbrohler Ley auf Rheinbrohl und Bad Hönningen (gegenüber der Hafen von Brohl-Lützing, Burg Rheineck und Bad Breisig)&lt;br /&gt;
Datei:Rheinbrohl 1929 RW 0229 24934.webp|Rheinbrohl, Luftbild von Mai 1929&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Volk: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Fleckens Rheinbrohl&amp;#039;&amp;#039;. Verlag des Katholischen Junggesellenvereins, Rheinbrohl 1897. ([https://www.dilibri.de/urn/urn:nbn:de:0128-1-12789 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Heinrich Volk: &amp;#039;&amp;#039;Ergänzungen zur Geschichte des Fleckens Rheinbrohl&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Neuwied 1922 ([https://www.dilibri.de/urn/urn:nbn:de:0128-1-12869 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Dietmar Waldorf: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Daten des Ortes Rheinbrohl und Umgebung (in der Frühzeit) in chronologischer Reihenfolge&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Rheinbrohl 2000.&lt;br /&gt;
* Hansfried Schaefer: &amp;#039;&amp;#039;Rheinbrohl früher – heute&amp;#039;&amp;#039;. Geiger, Horb am Neckar 2002, ISBN 3-89570-804-6.&lt;br /&gt;
* Hansfried Schaefer: &amp;#039;&amp;#039;Broele trans Rhenum – Rheinbrohl im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift zum 175-jährigen Bestehen des Katholischen Junggesellenvereins Rheinbrohl, Gemeinde Rheinbrohl 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rheinbrohl.de/ Ortsgemeinde Rheinbrohl]&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/mittelrhein/rheinbrohl.html Geschichtliche Informationen zu Rheinbrohl bei regionalgeschichte.net]&lt;br /&gt;
* [https://www.rheinreise.de/index.php/ortsliste-von-a-bis-z/9-rheinorte/59-rheinbrohl Weitere Informationen zu Rheinbrohl]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13802038}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Neuwied}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4342083-7|LCCN=no2010163683|VIAF=125927794}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neuwied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Mittelrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 877]]&lt;/div&gt;</summary>
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