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	<title>Rheinbraun - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-10T13:20:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Rheinbraun AG&lt;br /&gt;
| Logo             = Rheinbraun Logo.png&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|AG]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1908 (Vorläufer RAG)&amp;lt;br /&amp;gt;1959 (Fusion)&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 2003&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = Fusion mit der Schwester&amp;amp;shy;gesellschaft [[RWE Power]]&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Köln]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = [[Bergbau]] und [[Energiewirtschaft]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemaliges Verwaltungsgebäude Rheinbraun, Konrad-Adenauer-Ufer 55, Köln (2024-26).jpg|mini|Ehemaliges Verwaltungsgebäude in Köln, Konrad-Adenauer-Ufer 55, Architekt: [[Heinrich Müller-Erkelenz]], Baujahr: 1922/23, heute Altenheim St. Vincenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheinische AG für Braunkohlenbergbau 1929 300 RM.jpg|mini|Aktie über 300 RM der Rheinischen AG für Braunkohlenbergbau und Brikettfabrikation vom 27. Juli 1929]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bürogebäude Stüttgenweg 2, Köln-9591.jpg|mini|Verwaltungsgebäude der [[RWE Power]] (vormals Rheinbraun) im [[Kölner Grüngürtel]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rheinbraun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vormals ab 1908 &amp;#039;&amp;#039;Rheinische AG für Braunkohlenbergbau und Brikettfabrikation&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RAG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, von 1960 bis 1989 &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Braunkohlenwerke AG&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Braunkohlebergbau]]- und [[Energieversorgungsunternehmen]], das [[Tagebau]]e, [[Kraftwerk]]e, [[Brikettfabrik]]en und [[Kohleveredlung|Veredlungsbetriebe]] im [[Rheinisches Braunkohlerevier|rheinischen Braunkohlerevier]] betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Oktober 2003 ist Rheinbraun vollständig in der [[RWE Power|RWE Power AG]] aufgegangen. Den Namen &amp;#039;&amp;#039;Rheinbraun&amp;#039;&amp;#039; tragen seitdem nur noch Tochtergesellschaften von RWE Power, die für den Vertrieb von Veredelungsprodukten aus der Braunkohle (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kohlenstaub|Braunkohlenstaub]]) zuständig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensgeschichte ==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde 1898 als [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] (später [[Aktiengesellschaft|AG]]) &amp;#039;&amp;#039;Fortuna&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Bedburg]] gegründet. Im Jahre 1908 fusionierte &amp;#039;&amp;#039;Fortuna&amp;#039;&amp;#039; mit der [[Liblar]]er [[Grube Donatus]] und den [[Brühl (Rheinland)|Brühler]] [[Gruhlwerk]]en zur &amp;#039;&amp;#039;Rheinischen Aktiengesellschaft für Braunkohlenbergbau und Brikettfabrikation (RAG)&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Köln]]. 1910/12 stieg das Unternehmen über seine Tochter Rheinisches Elektrizitätswerk im Braunkohlenrevier AG in die Elektrizitätswirtschaft ein und versorgte u.&amp;amp;nbsp;a. die Stadt Köln mit Strom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge wurde das Unternehmen unter Führung des Bedburgers [[Paul Silverberg]] zu einem bedeutenden&amp;lt;!--keine Quelle für Superlativ--&amp;gt; [[Deutschland|deutschen]] Braunkohlekonzern. 1924 erwarb man eine Beteiligung an der [[Harpener Bergbau AG]], die bis 1933 sukzessive erweitert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit geriet das Unternehmen aber in den Blickwinkel des [[RWE|Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerks]] (RWE), das die Fortuna-Lagerstätten zur Ergänzung der eigenen [[Roddergrube]] erwerben wollte, um das [[Kraftwerk Goldenberg]] dauerhaft mit [[Braunkohle]] versorgen zu können. 1933 übernahm das RWE nach einer Intrige von [[Friedrich Flick]], [[Albert Vögler]] und [[Fritz Thyssen]] gegen [[Paul Silverberg]] das Unternehmen und schloss einen Unternehmensvertrag zwischen Roddergrube und RAG.&amp;lt;ref&amp;gt;Boris Gehlen: &amp;#039;&amp;#039;Paul Silverberg&amp;#039;&amp;#039; (1876–1959). Ein Unternehmer, Steiner, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-515-09090-2, S. 430–465.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1934 wurde die RAG ein Gründungsmitglied der [[Braunkohle-Benzin AG]] (BRABAG) und erwarb bis 1944 sukzessive mit den größten Aktienanteil an der Gesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Benz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geschichtswissenschaft. Band 51.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Wissenschaften, 2003, S. 497.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus gründete die RAG im Jahr 1937 als Tochterunternehmen die [[Union Rheinische Braunkohlen Kraftstoff AG]], die unter anderem in [[Wesseling]] nach dem [[Bergius-Pier-Verfahren]] aus heimischer [[Braunkohle]] [[Synthetischer Kraftstoff|synthetische Kraftstoffe]] herstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;VDI (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Technikgeschichte. Band 65.&amp;#039;&amp;#039; Verein Deutscher Ingenieure, 1998, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Stolper (Hrsg.): Der deutsche Volkswirt. Zeitschrift für Politik und Wirtschaft. Band 14. Berlin, 1938, S. 1614.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1959 kam es auf Druck der Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerk AG und wegen der zunehmenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten zur großen Fusion im Rheinischen Revier: RAG und Roddergrube schlossen sich mit der &amp;#039;&amp;#039;[[BIAG Zukunft|Braunkohlen-Industrie&amp;amp;nbsp;AG]]&amp;#039;&amp;#039; aus [[Weisweiler]] (heute Stadtteil von [[Eschweiler]]) und der &amp;#039;&amp;#039;Braunkohlenbergwerke Neurath&amp;amp;nbsp;AG&amp;#039;&amp;#039; aus [[Düsseldorf]] unter der neuen Firma &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Braunkohlenwerke&amp;amp;nbsp;AG&amp;#039;&amp;#039; zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 wurde die Firma des Unternehmens in &amp;#039;&amp;#039;Rheinbraun AG&amp;#039;&amp;#039; geändert. Die Rheinbraun wurde im RWE-Konzern als hundertprozentige Tochter geführt. Rund 15 Prozent der elektrischen Energie in Westdeutschland wurde aus Braunkohle der Rheinbraun AG gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rheinbraun betrieb für den Kohletransport ein eigenes [[Kohlenbahn]]netz, das an die RWE Power überging. Diese Strecken sind mit 50&amp;amp;nbsp;[[Hertz (Einheit)|Hz]] [[Einphasenwechselstrom]] von 6&amp;amp;nbsp;kV elektrifiziert, daher wurden spezielle [[Schienenfahrzeuge von Rheinbraun|Lokomotiven]] angeschafft. Dies ist heute die einzige Anwendung von 50&amp;amp;nbsp;Hz Einphasenwechselstrom für Bahntraktion in den alten Bundesländern. (Die [[Höllentalbahn (Schwarzwald)#Deutsche Bundesbahn (1945–1994)|Höllentalbahn]] im [[Schwarzwald]] wurde bereits 1960 von 50&amp;amp;nbsp;Hz auf 16{{Bruch|2|3}}&amp;amp;nbsp;Hz umgestellt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AX5C1299-1.jpg|mini|[[Schaufelradbagger]] 290 in Hambach beim Tiefschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fusion zwischen [[RWE]] und [[Vereinigte Elektrizitätswerke Westfalen|VEW]] im Jahr 2000 wurde der Name in &amp;#039;&amp;#039;RWE Rheinbraun AG&amp;#039;&amp;#039; geändert. Im Zuge dieser Umstrukturierung wurden die [[Braunkohlenkraftwerk]]e im rheinischen Braunkohlenrevier der RWE Rheinbraun AG zugeordnet. Somit war aus dem reinen Braunkohleförderer und -veredeler ein Braunkohleverstromer geworden. Gleichzeitig wurde dabei die &amp;#039;&amp;#039;RWE Power AG&amp;#039;&amp;#039; geschaffen, deren Kerngeschäft die Stromerzeugung in Steinkohlen-, Kernkraft- und Laufwasserkraftwerken ist.&lt;br /&gt;
Im Oktober 2003 wurden im Rahmen der Umstrukturierung des gesamten RWE-Konzerns die beiden stromerzeugenden Gesellschaften &amp;#039;&amp;#039;RWE Rheinbraun AG&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;RWE Power AG&amp;#039;&amp;#039; unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;RWE Power AG&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Essen]] und [[Köln]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die Firmen einiger ehemaliger Tochterunternehmen der Rheinbraun, welche sich dem Vertrieb von tagebaunahen Dienstleistungen und Produkten widmen, beinhalten weiterhin den Namen „Rheinbraun“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* RWE-Informationszentrum im [[Schloss Paffendorf]] mit [[Straße der Energie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Boris Gehlen | Titel=Die Rheinische Aktiengesellschaft für Braunkohlenbergbau und Brikettfabrikation (RAG) - ein Familienunternehmen? | Herausgeber=Susanne Hilger, Ulrich S. Soénius | Sammelwerk=Netzwerke - Nachfolge - Soziales Kapital. Familienunternehmen im Rheinland im 19. und 20. Jahrhundert | Ort=Köln | Jahr=2009 | Seiten=121–138 | ISBN=978-3-933025-45-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rwe.com/web/cms/de/55436/rwe-power-ag/ Nachfolgegesellschaft RWE Power AG]&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinbraun-brennstoff.de/ www.rheinbraun-brennstoff.de] – Offizielle Website der heutigen Rheinbraun-Aktivitäten&lt;br /&gt;
* [http://www.wisoveg.de/rheinland/erft/erft-rb.htm wisoveg.de/...] – Webseite mit umfangreichen historischen Informationen zur Rheinbraun bis 2001&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/044445|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10010648-1|VIAF=156850772}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Bergbauunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RWE-Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheinisches Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlebergbauunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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