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	<title>Rhea Silvia - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:26:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rhea_Silvia&amp;diff=74131&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Falten-Jura: Änderung 250067811 von 141.2.33.38 rückgängig gemacht; Bitte ganzen Abschnitt lesen.</title>
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		<updated>2024-11-05T15:17:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/250067811&quot; title=&quot;Spezial:Diff/250067811&quot;&gt;250067811&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/141.2.33.38&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/141.2.33.38&quot;&gt;141.2.33.38&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Bitte ganzen Abschnitt lesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rubens - Mars et Rhea Silvia.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Mars und Rhea Silvia&amp;#039;&amp;#039; von [[Peter Paul Rubens|Rubens]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rhea Silvia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine Königstochter aus der [[Römische Mythologie|römischen Mythologie]] und Mutter von [[Romulus und Remus]], die dem Mythos nach [[Rom]] gegründet haben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythos ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhea Silvia by Jacopo della Quercia - Santa Maria della Scalla (from Fonte Gaia) - Siena 2016.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Rhea Silvia&amp;#039;&amp;#039; von [[Jacopo della Quercia]].]]&lt;br /&gt;
Rhea Silvia war die Tochter von [[Numitor Silvius]], dem König von [[Alba Longa]]. Der Bruder von Numitor, ihr Onkel [[Amulius]], setzte den König ab, tötete dessen Söhne und machte Rhea Silvia zu einer [[Vestalin]]. Die Weihe zu Ehren der Göttin [[Vesta (Mythologie)|Vesta]] geschah, damit sie kinderlos bliebe und eventuelle Nachkommen keine Rache nehmen konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Titus Livius, &amp;#039;&amp;#039;Ab urbe condita&amp;#039;&amp;#039; 1,3,11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gott [[Mars (Mythologie)|Mars]] jedoch verführte Rhea Silvia und sie gebar die Zwillinge [[Romulus und Remus]]. [[Dionysios von Halikarnassos]] gibt verschiedene Darstellungen an, wie es zur Schwangerschaft gekommen sei, erklärt jedoch: „Die meisten aber erzählen, es habe sich um eine Erscheinung des Gottes gehandelt, dem der Ort gehörte.“&amp;lt;ref&amp;gt;Dionysios von Halikarnassos, &amp;#039;&amp;#039;Römische Altertümer&amp;#039;&amp;#039; 1,77. Übersetzung nach: Nicolas Wiater (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dionysius von Halikarnass, Römische Frühgeschichte. Band 1: Bücher 1 bis 3&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Bibliothek der griechischen Literatur]].&amp;#039;&amp;#039; Band 75). Anton Hiersemann, Stuttgart 2014, S. 150.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Vergil]] und [[Ovid]] schließen sich ihm an und lassen nicht den kleinsten Zweifel an der Vaterschaft von Mars aufkommen. [[Marcus Tullius Cicero]] ist bereits vorsichtiger&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus Tullius Cicero, &amp;#039;&amp;#039;De re publica&amp;#039;&amp;#039; 2,4. Siehe [[Hans Jürgen Hillen]]: &amp;#039;&amp;#039;Titus Livius, Römische Geschichte I–III&amp;#039;&amp;#039;. Artemis, Düsseldorf/Zürich 1987, Einführung S.&amp;amp;nbsp;592.&amp;lt;/ref&amp;gt; und nach der Darstellung von [[Titus Livius]] in seiner [[Ab urbe condita (Livius)|Römischen Geschichte]] wurde sie vergewaltigt und gab Mars als Vater ihrer Kinder an.&amp;lt;ref&amp;gt;Titus Livius, &amp;#039;&amp;#039;Ab urbe condita&amp;#039;&amp;#039; 1,4,2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Onkel Amulius dies erfuhr, ließ er ihr die damals übliche Bestrafung für Vestalinnen zukommen, die ihre Unberührtheit verloren hatten: er ließ sie nach der Geburt auspeitschen und töten. Einer anderen Version zufolge wurde Rhea Silvia auf Bitten von Amulius’ Tochter am Leben gelassen, aber eingesperrt und erst nach dem Tod des Königs befreit.&amp;lt;ref&amp;gt;Dionysios von Halikarnassos, &amp;#039;&amp;#039;Römische Altertümer&amp;#039;&amp;#039; 1,78–79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer anderen Quelle wurde die Vestalin in den Tiber geworfen. Jedoch habe sich der Flussgott ihrer erbarmt, sie zur Frau genommen und ihr ewiges Leben geschenkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ovid, &amp;#039;&amp;#039;Fasti&amp;#039;&amp;#039; 2,597.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferung ==&lt;br /&gt;
Die Legende hat ihren Ursprung in der Sage von [[Troja]] und der Flucht von [[Aeneas]] nach [[Latium]]. Bereits in der Version von [[Aristoteles]] über den Ursprung der Römer und Latiner spielen troianische Frauen eine große Rolle. [[Kallias von Syrakus]] erzählt, dass eine Troianerin in Italien den [[Latinus (König der Aboriginer)|Latinus]] geheiratet und ihm drei Söhne geboren habe. Von [[Hellanikos von Lesbos]] ist überliefert, dass Aeneas nach Italien gekommen sei und eine Stadt gegründet habe. In den griechischen Überlieferungen werden danach die zwei Erzählungen miteinander verknüpft und mit der Vaterschaft von [[Mars (Mythologie)|Mars]] ergänzt. Im 3.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. bestand die Erzählung der &amp;#039;&amp;#039;Ilia&amp;#039;&amp;#039; aus folgenden Elementen:&amp;lt;ref name=Rosenberg&amp;gt;{{RE|I A,1|341|345|Rea Silvia|[[Arthur Rosenberg]]|RE:Rea Silvia}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aeneas hatte eine Tochter, die &amp;#039;&amp;#039;Ilia&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde.&lt;br /&gt;
* Mars zeugte mit &amp;#039;&amp;#039;Ilia&amp;#039;&amp;#039; [[Romulus und Remus]].&lt;br /&gt;
Eine weitere Ergänzung fand dann mit der Anlehnung an die Motive des Mythos von der [[Tyro]] statt, nach der &amp;#039;&amp;#039;Ilia&amp;#039;&amp;#039; die Züge der &amp;#039;&amp;#039;Tyro&amp;#039;&amp;#039; annimmt und vom Flussgott geschwängert wird. Zur Strafe wird sie eingesperrt und später von ihren Söhnen befreit.&amp;lt;ref name=Rosenberg /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Römern wird die Geschichte erstmals bei [[Gnaeus Naevius]] und [[Quintus Ennius]] erwähnt, dort wird sie noch als Tochter des [[Aeneas]] aufgeführt. Quintus Ennius ist der erste, bei dem sich Hinweise auf die [[Liste der Könige von Alba Longa|Könige von Alba]] zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. wurde die Erzählung nochmals umgestaltet und &amp;#039;&amp;#039;Ilia&amp;#039;&amp;#039; erhielt einen neuen Vater und einen neuen Namen: Rhea Silvia. Auf [[Valerius Antias]] dürfte die sich im Folgenden behauptende Erzählung zurückgehen, die von allen späteren Geschichtsschreibern übernommen worden ist.&amp;lt;ref name=Rosenberg /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensformen und Etymologie ==&lt;br /&gt;
Als alternative Namensformen der Rhea Silvia sind Rea Silvia, Rea, Silvia und Illia bezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{RE|I A,1|341|345|Fundstelle=hier Sp. 341|Rea Silvia|[[Arthur Rosenberg]]|RE:Rea Silvia}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Alle diese Namen und Namensteile haben ihren Ursprung in der Sage des Aeneas und der Abstammung des Romulus von Aeneas.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Schwegler: &amp;#039;&amp;#039;Römische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Römische Geschichte im Zeitalter der Könige.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1, Tübingen 1853, S.&amp;amp;nbsp;426 ([https://archive.org/details/bub_gb_aBsTyNqfUykC/page/n436 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Sichtbarsten zeigt sich das bei &amp;#039;&amp;#039;Ilia&amp;#039;&amp;#039;, dem Namen, den vor allem die Dichter verwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{RE|I A,1|341|345|Fundstelle=hier Sp. 341|Rea Silvia|[[Arthur Rosenberg]]|RE:Rea Silvia}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren verschiedene Erklärungen für den Namen Rhea Silvia.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNP|10|950|951|Fundstelle=hier Sp. 950|Rhea Silvia|[[Lutz Käppel]]}}; Barthold Georg Niebuhr: &amp;#039;&amp;#039;Römische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Berlin 1828, S.&amp;amp;nbsp;234; Georg Picht: &amp;#039;&amp;#039;Die Fundamente der griechischen Ontologie&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1996, S.&amp;amp;nbsp;248; Konrad Schwenck: &amp;#039;&amp;#039;Etymologische–Mythologische Andeutungen&amp;#039;&amp;#039;. Elberfeld 1823, S.&amp;amp;nbsp;198.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wahrscheinlichste ist der Bezug zur idäischen „Göttermutter“ [[Rhea (Mythologie)|Rhea]], die Mutter des [[Zeus]] und gleichzeitig die Schutzgöttin der [[Troja]]ner, im Besonderen der Aeneaden. Sobald die Römer als Abkömmlinge von Aeneas galten, war es naheliegend, Rhea zur Stammmutter der Römer zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Schwegler: &amp;#039;&amp;#039;Römische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Römische Geschichte im Zeitalter der Könige.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1, Tübingen 1853, S.&amp;amp;nbsp;428 ([https://archive.org/details/bub_gb_aBsTyNqfUykC/page/n438 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der lateinischen Übersetzung &amp;#039;&amp;#039;Silvia&amp;#039;&amp;#039; vom griechischen &amp;#039;&amp;#039;Idäa&amp;#039;&amp;#039; als Zweitname ist die Stammmutter der Römer, Rhea Silvia, geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Schwegler: &amp;#039;&amp;#039;Römische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Römische Geschichte im Zeitalter der Könige.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1, Tübingen 1853, S.&amp;amp;nbsp;429 ([https://archive.org/details/bub_gb_aBsTyNqfUykC/page/n438 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen scheinen alle nicht sehr alt zu sein. Manchmal hat die Mutter von Romulus und Remus nicht einmal einen Namen und wird schlicht die „Vestalin“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Schwegler: &amp;#039;&amp;#039;Römische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Römische Geschichte im Zeitalter der Könige.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1, Tübingen 1853, S.&amp;amp;nbsp;429 ([https://archive.org/details/bub_gb_aBsTyNqfUykC/page/n438 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Palazzo mattei di giove, primo cortile, sarcofagi romani e altri rilievi, 21 marte e rea silvia, 210-220 dc.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Palazzo mattei di giove, Sarkophag mit Rhea Silvia&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die Figur der Rhea Silvia hat erst ab dem 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. ein breiteres Interesse geweckt. Von den in einer Untersuchung zusammengestellten sieben Sarkophagen, die Rhea Silvia darstellen, stammt der älteste aus dem 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Michaela Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zum Römischen Gründungsmythos in der Sepulkralkunst&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Heidelberg 2001, S.&amp;amp;nbsp;192–200.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bilder des römischen Gründungsmythos erschienen erstmals in der frühaugusteischen Zeit&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Michaela Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zum Römischen Gründungsmythos in der Sepulkralkunst&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Heidelberg 2001, S.&amp;amp;nbsp;17.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Münzen mit der Darstellung von Mars und Rhea Silvia erst ab dem 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Michaela Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zum Römischen Gründungsmythos in der Sepulkralkunst&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Heidelberg 2001, S.&amp;amp;nbsp;93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Liebe des Mars zu Rhea Silvia wurde gern als Verzierung auf Waffen dargestellt, wie zum Beispiel Helme oder Schilde.&amp;lt;ref name=Rosenberg /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhea Silvia hat in der nachantiken Rezeption wenig Beachtung erfahren. Dabei entspricht das moderne Desinteresse einer gewissen Gleichgültigkeit der antiken literarischen Überlieferung. Ausdruck davon ist die Uneinigkeit in der Namensgebung als auch dass ihr weiteres Schicksal nicht übereinstimmend ([[Dionysios von Halikarnassos]]) oder gar nicht ([[Ab urbe condita (Livius)|Livius]]) überliefert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Michaela Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zum Römischen Gründungsmythos in der Sepulkralkunst&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Heidelberg 2001, S.&amp;amp;nbsp;92.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johann Wolfgang von Goethe]] erwähnt den Mythos in der dritten [[Römische Elegien|Römischen Elegie]]:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rhea Sylvia wandelt, die fürstliche Jungfrau, der Tyber&lt;br /&gt;
Wasser zu schöpfen hinab, und sie ergreifet der Gott.&lt;br /&gt;
So erzeugte sich Mars zwey Söhne! – die Zwillinge tränket&lt;br /&gt;
Eine Wölfinn, und Rom nennt sich die Fürstin der Welt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1866 entdeckte [[Asteroid]] [[(87) Sylvia]] ist nach Rhea Silvia benannt und die beiden Monde von Sylvia bekamen entsprechend dem Gründungsmythos die Namen [[Romulus (Mond)|Romulus]] und [[Remus (Mond)|Remus]]. Außerdem trägt der größte [[Einschlagkrater|Krater]] auf dem Asteroiden [[(4) Vesta]] den Namen [[Rheasilvia]]. Dessen Zentralberg gehört mit etwa 23&amp;amp;nbsp;km Höhe zu den höchsten bekannten Bergen des Sonnensystems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fred C. Albertson]]: &amp;#039;&amp;#039;Mars and Rhea Silvia in Roman art.&amp;#039;&amp;#039; Éd. Latomus, Bruxelles 2012, ISBN 978-2-87031-277-3.&lt;br /&gt;
* {{DNP|10|950|951|Rhea Silvia|[[Lutz Käppel]]}}&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Kytzler]]: &amp;#039;&amp;#039;Frauen der Antike. Von Aspasia bis Zenobia&amp;#039;&amp;#039;. Artemis, München &amp;amp; Zürich 1994, ISBN 3-7608-1224-4.&lt;br /&gt;
* {{RE|IX,1|999|1000|Ilia|[[Kurt Latte]]}}&lt;br /&gt;
* Susanne Michaela Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zum Römischen Gründungsmythos in der Sepulkralkunst&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Heidelberg 2001.&lt;br /&gt;
* [[Barthold Georg Niebuhr]]: Römische Geschichte. Band 1, Berlin 1828.&lt;br /&gt;
* Georg Picht: &amp;#039;&amp;#039;Die Fundamente der griechischen Ontologie&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1996.&lt;br /&gt;
* {{RE|I A,1|341|345|Rea Silvia|[[Arthur Rosenberg]]|RE:Rea Silvia}}&lt;br /&gt;
* [[Albert Schwegler]]: &amp;#039;&amp;#039;Römische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Römische Geschichte im Zeitalter der Könige, Bd. 1, Tübingen 1853. S.&amp;amp;nbsp;426ff. ([https://archive.org/details/bub_gb_aBsTyNqfUykC/page/n436 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Konrad Schwenck]]: &amp;#039;&amp;#039;Etymologische–Mythologische Andeutungen&amp;#039;&amp;#039;. Elberfeld 1823.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rhea Silvia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1024384926|VIAF=254608576}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der römischen Mythologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarische Figur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mars (Mythologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestalt der römischen Mythologie als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Falten-Jura</name></author>
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