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	<title>Rhadern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rhadern&amp;diff=605885&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-37992-2: /* Kirche */</title>
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		<updated>2025-10-27T20:00:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kirche&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Rhadern&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = [[Lichtenfels (Hessen)]]&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.1697&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.7955&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 421 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 419&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 426&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.64&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 308&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = https://www.stadt-lichtenfels.de/index.php?mid=44&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-10-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = Stadt Lichtenfels&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35104&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05636&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rhadern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Lichtenfels (Hessen)]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Landkreis Waldeck-Frankenberg]]. Das Dorf liegt nordwestlich unweit der [[Örksche Schweiz|Waldeckischen Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der kleine Ort liegt nahe der hessischen Grenze zum [[Hochsauerlandkreis]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Die [[Landesstraße]] L 3076 nach [[Korbach]] im Norden und [[Frankenberg (Eder)|Frankenberg]] im Süden verläuft durch die Ortslage. Südlich der Ortsmitte zweigt von der L 3076 die [[Kreisstraße]] K 50 nach [[Fürstenberg (Lichtenfels)|Fürstenberg]] im Osten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits um 830 wurde eine [[Siedlung]] „Ryadra“ erwähnt; ob es sich hierbei um Rhadern handelt, ist allerdings nicht eindeutig gesichert. Mit großer Sicherheit jedoch ist „Rotheren“, wo der Corveyer [[Abt]] [[Druthmar von Corvey|Druthmar]] (1015–1046) sieben [[Manse]]n zum Unterhalt des von ihm auf dem [[Volksaltar#Vorgeschichte|Kreuzaltar]] der Klosterkirche eingerichteten [[Ewiges Licht|Ewigen Lichts]] stiftete, mit dem heutigen Rhadern identisch. Weitere Erwähnungen erfolgten unter den [[Ortsname]]n (in Klammern das Jahr der Erwähnung):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; „Rotheren“ (1258) und „Roderen“ (1260) über „Roddern“ (1336), „Raderen“ (1332–1344) und „Radern“ (1473, 1733).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war ursprünglich Besitz der Abtei [[Corvey]], gelangte aber gegen Ende des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, wie u. a. auch die etwa 4 km weiter südlich gelegene [[Burg Lichtenfels (Lichtenfels)|Burg Lichtenfels]], nach heftigen [[Fehde]]n an die Grafen von [[Waldeck]]. Im Jahre 1336 [[Pfand (Recht)|verpfändete]] Graf [[Heinrich IV. (Waldeck)|Heinrich IV.]] von Waldeck u. a. das Dorf Rhadern als [[Mitgift|Brautschatz]] seiner Tochter Else (Elisabeth) dem Grafen [[Johann (Nassau-Hadamar)|Johann von Nassau-Hadamar]]. 1473 erhielten die Brüder Johann&amp;lt;ref&amp;gt;Johann (1444–1493) wurde Stammvater der Linie Dalwigk zu Lichtenfels.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Reinhard von [[Dalwigk]] von Graf [[Wolrad I. (Waldeck)|Wolrad I.]] von Waldeck und dessen Sohn [[Philipp I. (Waldeck)|Philipp]] die Burg und das [[Amt Lichtenfels (Waldeck)|Amt Lichtenfels]] mit dem dortigen [[Freistuhl]] und der [[Niedere Gerichtsbarkeit|niederen Gerichtsbarkeit]] zu [[Lehnsrecht|Lehen]], mit den Dörfern [[Neukirchen (Lichtenfels)|Neukirchen]], [[Münden (Lichtenfels)|Münden]] und [[Immighausen]] sowie den inzwischen [[Wüstung|wüst gefallenen]] Orten [[Nerdar]] und Rhadern. Der 1473 als Wüstung bezeichnete Ort wurde erst ab 1567 wieder besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1533 erhoben die [[Erzbischof|Erzbischöfe]] von [[Erzbistum Köln|Köln]] als [[Herzog|Herzöge]] von [[Herzogtum Westfalen|Westfalen]] Anspruch auf die [[Freigrafschaft]] Münden mit Münden, [[Goddelsheim]], Rhadern und Neukirchen, da es diese Freigrafschaft als zum [[Gogericht#Gogerichte in Westfalen im Mittelalter und der frühen Neuzeit|Gogericht]] und [[Amt Medebach (Herzogtum Westfalen)|Amt Medebach]] gehörig betrachtete. Dies führte im 16. und 17. Jahrhundert zu langwierigen Prozessen und Kämpfen; erst 1663 verzichtete Kurköln in einem Vergleich mit den Grafen von Waldeck auf diese Ansprüche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. September 1760 fand das [[Gefecht bei Rhadern]] statt, das mit einem Sieg französischer Truppen über verbündete Preußen und Hannoveraner endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerentwicklung war wie folgt:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space:nowrap;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1738 || 21 Häuser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1770 || 199 (33 Häuser)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || 240&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 || 222&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1846 || 236&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || 251&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1864 || 254&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 231&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space:nowrap;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 216&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || 217&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1895 || 236&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 228&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 224&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 232&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 224&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 314&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space:nowrap;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 286&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956 || 259&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 251&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1967 || 235&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 292&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || 307&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021&lt;br /&gt;
|292&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023&lt;br /&gt;
|308&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1971 wurde Rhadern im Rahmen der [[Gebietsreform in Hessen]] ein Stadtteil von Lichtenfels.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 408}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Ab 1260 hatte Rhadern eine eigene [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] und die Gemeinde wurde von ihrer Mutterkirche in Goddelsheim gelöst und zur eigenständigen Pfarrei erhoben. Noch um 1400 war die Kapelle Pfarrkirche. Im 15. Jahrhundert, als der Ort wüst fiel, wurde sie zerstört und der Ort gehörte danach als [[Filialkirche|Filial]] zur Kirchengemeinde [[Fürstenberg (Lichtenfels)|Fürstenberg]]. Die Rhaderner hatten dort in der Michaelskirche einen eigenen Eingang an der Nordseite und eigene Kirchenbänke; die „Rhadersche Tür“ wurde erst 1957 zugemauert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.igelstadt-fuerstenberg.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=49&amp;amp;Itemid=61 Die Michaelskirche in Fürstenberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1699 bis 1831 war Rhadern dann nach Münden eingepfarrt, ab 1832 nach Goddelsheim.&amp;lt;ref&amp;gt;Ganßauge u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Kassel, Neue Folge, Band 3, Kreis des Eisenberges&amp;#039;&amp;#039;, Bärenreiter, Kassel, 1939, [https://orka.bibliothek.uni-kassel.de/viewer/object/1339494911887_0003/203/ S. 195f. (Digitalisat online)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1755 wurde die heutige ev. Kirche in Rhadern am Ortsausgang Richtung Fürstenberg erbaut. Sie wurde 1899, 1935 und 1969/70 renoviert. Das neue Kirchenschiff zeigt im umlaufenden Band des Oberlichts Glasmalerei nach Entwurf des Marburger Malers Volker Benninghoff; erst 1997 erhielt die Kirche für den Altar ein gemaltes Triptychon mit dem Sonnengesang des Franz von Assissi, geschaffen von dem in Kassel tätigen Maler Michael Cornelius.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Frede |Titel=Flügelaltar von Michael Cornelius |Sammelwerk=Mut zum Gestalten |Ort=Kassel |Datum=2013 |Seiten=26-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Aufhebung der Pfarrstelle Fürstenberg im Jahre 1973 erfolgte ihre Eingliederung als Filialgemeinde in das Kirchspiel Lichtenfels-Goddelsheim, und heute bilden Rhadern, Fürstenberg und Goddelsheim gemeinsam ein [[Kirchspiel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.twiste-eisenberg.de/gemeinden/goddelsheim/ Kirchspiel Goddelsheim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Rhadern verfügt als [[Ortsbezirk]] über einen [[Ortsbeirat]], bestehend aus fünf Mitgliedern, dessen Vorsitzender ein [[Ortsvorsteher#Hessen|Ortsvorsteher]] ist.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 6 der [https://www.stadt-lichtenfels.de/download/Hauptsatzung%20Lfs.%20i.%20d.%20F.%204.%20Nachtrag.pdf Hauptsatzung der Stadt Lichtenfels]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Die Bewohner des Ortes engagieren sich in mehreren Vereinen. Neben der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] und der Sportgemeinschaft Lichtenfels gibt es einen Musikverein mit verschiedenen Untergruppen sowie ein Discoteam und die [[Deutscher Landfrauenverband|Landfrauen]] mit einer Tanzgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gottfried Ganßauge, Walter Kramm, Wolfgang Medding: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Kassel, Neue Folge, Band 3, Kreis des Eisenberges&amp;#039;&amp;#039;, Bärenreiter-Verlag, Kassel, 1939, [https://orka.bibliothek.uni-kassel.de/viewer/object/1339494911887_0003/203/ S. 195f. (Digitalisat online)].&lt;br /&gt;
* Ulrich Bockshammer: &amp;#039;&amp;#039;Ältere Territorialgeschichte der Grafschaft Waldeck&amp;#039;&amp;#039;. Schriften des Hessischen Amts für geschichtliche Landeskunde, Band 24, Elwert, Marburg 1958, S. 228–235.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS |ref=nein |DB=OL |ID=1696 |titel=Rhadern, Landkreis Waldeck-Frankenberg |datum=2018-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS |ref=nein |DB=OL |ID=1696 |titel=Rhadern, Landkreis Waldeck-Frankenberg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-lichtenfels.de/index.php?mid=75 Rhadern, auf der Homepage der Stadt Lichtenfels]&lt;br /&gt;
* [http://www.rhadern.de Homepage von Rhadern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Lichtenfels (Hessen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Waldeck-Frankenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lichtenfels, Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Waldeck-Frankenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-37992-2</name></author>
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