<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=RhB_Xrot_et</id>
	<title>RhB Xrot et - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=RhB_Xrot_et"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=RhB_Xrot_et&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T15:33:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=RhB_Xrot_et&amp;diff=2252184&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-30266-91 am 27. Oktober 2025 um 17:04 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=RhB_Xrot_et&amp;diff=2252184&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-27T17:04:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
|Farbe1= D81E05&lt;br /&gt;
|Farbe2= FFFFFF&lt;br /&gt;
|Baureihe= Xrot et 9218 und 9219&lt;br /&gt;
|Abbildung= RhB Xrot 9218.JPG&lt;br /&gt;
|Name= RhB Xrot et 9218 am Ospizio Bernina&lt;br /&gt;
|Nummerierung= 9218 und 9219&lt;br /&gt;
|Hersteller= Beilhack&lt;br /&gt;
|Baujahre= 1967&lt;br /&gt;
|Ausmusterung= &lt;br /&gt;
|Anzahl= 2&lt;br /&gt;
|Achsformel= &lt;br /&gt;
|Gattung=&lt;br /&gt;
|Spurweite=1000&lt;br /&gt;
|Treibraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|VorneLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|HintenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|AussenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|InnenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|Laufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
|Anfahrzugkraft=&lt;br /&gt;
|Bremskraft=&lt;br /&gt;
|Beschleunigung=&lt;br /&gt;
|Bremsverzögerung=&lt;br /&gt;
|Leistungskennziffer=&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit= 50 km/h&lt;br /&gt;
|LängeÜberKupplung=&lt;br /&gt;
|LängeÜberPuffer=&lt;br /&gt;
|Länge= 9 100 mm&lt;br /&gt;
|Höhe= 3 730 mm&lt;br /&gt;
|Breite= 3 060 mm&lt;br /&gt;
|Drehzapfenabstand=&lt;br /&gt;
|AchsabstandDerFahrgestelle=&lt;br /&gt;
|FesterRadstand=&lt;br /&gt;
|Gesamtradstand=&lt;br /&gt;
|RadstandMitTender=&lt;br /&gt;
|Leermasse=&lt;br /&gt;
|Dienstmasse= 24,5 t&lt;br /&gt;
|DienstmasseMitTender=&lt;br /&gt;
|Reibungsmasse=&lt;br /&gt;
|Radsatzfahrmasse=&lt;br /&gt;
|Antrieb=&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeitsmesser=&lt;br /&gt;
|Steuerung=&lt;br /&gt;
|Übersetzungsstufen=&lt;br /&gt;
|Kupplungstyp=&lt;br /&gt;
|Bremsen=&lt;br /&gt;
|Zugheizung=&lt;br /&gt;
|Lokbremse=&lt;br /&gt;
|Zugbremse=&lt;br /&gt;
|Zugsicherung=&lt;br /&gt;
|Halbmesser=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Anmerkung=&lt;br /&gt;
|Bauart=&lt;br /&gt;
|Zylinderanzahl=&lt;br /&gt;
|Zylinderdurchmesser=&lt;br /&gt;
|NDZylinderdurchmesser=&lt;br /&gt;
|HDZylinderdurchmesser=&lt;br /&gt;
|Kolbenhub=&lt;br /&gt;
|Kuppelraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|Kessel=&lt;br /&gt;
|Kessellänge=&lt;br /&gt;
|Kesseldruck= &lt;br /&gt;
|AnzahlHeizrohre=&lt;br /&gt;
|AnzahlRauchrohre=&lt;br /&gt;
|Heizrohrlänge=&lt;br /&gt;
|Rostfläche=&lt;br /&gt;
|Strahlungsheizfläche=&lt;br /&gt;
|Rohrheizfläche=&lt;br /&gt;
|Überhitzerfläche=&lt;br /&gt;
|Verdampfungsheizfläche=&lt;br /&gt;
|IndizierteLeistung=&lt;br /&gt;
|Steuerungsart=&lt;br /&gt;
|Zylinderdruck=&lt;br /&gt;
|Tenderbauart= &lt;br /&gt;
|DienstmasseTender=&lt;br /&gt;
|Wasser=&lt;br /&gt;
|Brennstoff=&lt;br /&gt;
|InstallierteLeistung= &lt;br /&gt;
|Traktionsleistung= &lt;br /&gt;
|Motorentyp=&lt;br /&gt;
|Motorbauart= &lt;br /&gt;
|Nenndrehzahl=&lt;br /&gt;
|Leistungsübertragung=&lt;br /&gt;
|Tankinhalt=&lt;br /&gt;
|Stromsystem=&lt;br /&gt;
|Stromübertragung=&lt;br /&gt;
|Kurzzeitleistung=&lt;br /&gt;
|Stundenleistung= 2 × 257 kW (bei Fahrleitungsbetrieb)&amp;lt;br /&amp;gt; 2 × 195 kW (bei Betrieb mit Gem 4/4)&lt;br /&gt;
|Dauerleistung=&lt;br /&gt;
|Stundenzugkraft=&lt;br /&gt;
|Dauerzugkraft=&lt;br /&gt;
|AnzahlFahrmotoren=&lt;br /&gt;
|Fahrstufenschalter=&lt;br /&gt;
|Fahrbatterie=&lt;br /&gt;
|Kapazität=&lt;br /&gt;
|Reichweite=&lt;br /&gt;
|Zahnradsystem=&lt;br /&gt;
|ZR-Zylinderdurchmesser=&lt;br /&gt;
|ZR-Kolbenhub=&lt;br /&gt;
|Antriebszahnräder=&lt;br /&gt;
|Bremszahnräder=&lt;br /&gt;
|GrößeZahnrad=&lt;br /&gt;
|Beharrungsbremse=&lt;br /&gt;
|Gefälle=&lt;br /&gt;
|Raddurchmesser=&lt;br /&gt;
|Sitzplätze=&lt;br /&gt;
|Stehplätze=&lt;br /&gt;
|Fußbodenhöhe=&lt;br /&gt;
|Niederfluranteil=&lt;br /&gt;
|Klassen=&lt;br /&gt;
|Nutzmasse=&lt;br /&gt;
|Betriebsart=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xrot et&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden bei der [[Rhätische Bahn|Rhätischen Bahn]] elektrisch betriebene [[Schneefräse|Schneeschleudern]] mit [[Führerstand]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1960er Jahre entschied man sich bei der RhB einen Ersatz für die [[BB R 1051+1052|Dampfschneeschleudern]] zu suchen, und die Dampfschneeschleudern nur noch für grosse Schneefälle oder Lawinenniedergänge einzusetzen. Hinzu kam, dass die [[Stammnetz]]-[[RhB R 11+12|Schneeschleudern]] 1966 ausgemustert wurden, und die Dampfschneeschleudern der [[Berninabahn]] somit auch auf dem Stammnetz zum Einsatz kamen. Zu der damaligen Zeit hatte man mit Dieselmotoren bei Kälte öfters Probleme, mit der [[RhB Xrot e|elektrischen Schneeschleuder]] hingegen fast keine Probleme, darum entschied man sich für einen elektrischen Betrieb der neuen Schneeschleudern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Pflichtenheft]] für die Schneeschleudern beinhaltete folgende Punkte:&lt;br /&gt;
* Zwei leistungsstarke [[Beilhack (Bahntechnik)|Beilhack]]-Schneeschleudern für 1 kV Gleichspannung&lt;br /&gt;
* Die Schneeschleudern sind nicht selbstfahrend, es sollte deshalb im Führerstand neben der Schleuder auch das Triebfahrzeug (meist [[RhB ABe 4/4 II]] oder [[RhB Gem 4/4]]) bedient werden können&lt;br /&gt;
* Beim Ausfall der Fahrleitung soll der Betrieb immer noch gewährleistet sein, ebenfalls soll ein Einsatz auf dem Stammnetz möglich sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb ==&lt;br /&gt;
Die Xrot et muss von einem [[Triebfahrzeug]] geschoben werden, bei intakter [[Fahrleitung]]sspannung kann dies auf der Berninalinie z.&amp;amp;nbsp;B. mit einem ABe 4/4 II oder Gem 4/4 erfolgen. Damit die Xrot et jedoch auch auf dem Stammnetz beziehungsweise auf der [[Bahnstrecke Chur–Arosa|Arosabahn]] verwendet werden können, musste einerseits ein anderes Triebfahrzeug, andererseits ein Energielieferant für die Xrot et beschafft werden. Diese beiden Anforderungen wurden in der Beschaffung der RhB Gem 4/4 vereint. Die Gem 4/4 besitzt zwei Dieselmotoren gekoppelt mit Gleichstromgeneratoren, sie kann entweder direkt von der Fahrleitung mit Spannung versorgt werden, in diesem Fall wird auch die Xrot et von ihrem eigenen [[Stromabnehmer]] versorgt, oder durch die zwei [[Dieselmotor]]en. Im Verbund mit einer Xrot et wird einer der zwei Dieselmotoren für die Energieversorgung des [[Fahrzeug]]s verwendet, dabei wird die Xrot et über ein Kabel mit der Gem 4/4 verbunden. Der zweite Dieselmotor wird für die Versorgung der Fahrmotoren der Gem 4/4 verwendet. Dieser Verbund kann somit in reinem Dieselbetrieb arbeiten und ist somit auf den gesamten Netz der RhB einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Mit einer Räumbreite von 3,6&amp;amp;nbsp;m und einer Räumleistung von 6 000 t/h waren die Schleuder auch für den Hersteller Beilhack eine Neuheit und Herausforderung. Eine Besonderheit ist ebenfalls, dass der gesamte [[Karosserie|Aufbau]] auf dem [[Drehgestell]] um 180° drehbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Der Einsatz der neuen Schneeschleudern ersparte hohe Personal- und Aufwandkosten, unter Berücksichtigung, dass sie auf der Berninalinie an bis zu 60 Tagen im Jahr im Einsatz sind. Ebenfalls hatte man nun die Möglichkeit, eine Schleuderkomposition bestehend aus Xrot et und Gem 4/4, auf dem gesamten Netz der RhB, unabhängig von den drei Stromsystemen einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbauten ==&lt;br /&gt;
Trotz Filtersystemen hatten die Schneeschleudern zu Beginn Probleme damit, dass zu viel Flugschnee durch die Frischluftkühlung in den Motorenraum gelang. Das Problem wurde umgangen, indem die Luftkühlung von Frischluft auf Umluft umgebaut wurde, was angesichts der kalten Temperaturen während des Betriebes keine Probleme verursachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfgang Finke, Hans Schweers, Franz Skvor, Gion Rudolf Caprez&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Fahrzeuge der Rhätischen Bahn&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Dienstfahrzeuge, Schneeräumung, Aktualisierungen. 1889–2000&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schweers + Wall&lt;br /&gt;
   |Ort=Aachen&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89494-115-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Fotos auf privater Webseite [http://www.haribu.ch/coppermine/thumbnails.php?album=1280 Nr. 9218] [http://www.haribu.ch/coppermine/thumbnails.php?album=1281 Nr. 9219]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste RhB-Fahrzeuge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Rhätische Bahn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahndienstfahrzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schneeräumfahrzeug]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-30266-91</name></author>
	</entry>
</feed>