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	<title>RhB G 4/5 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T23:40:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=RhB_G_4/5&amp;diff=1011208&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Philipp Gross: /* Liste der G 4/5 der Rhätischen Bahn */ Verbleib 123</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=RhB_G_4/5&amp;diff=1011208&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-29T10:36:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Liste der G 4/5 der Rhätischen Bahn: &lt;/span&gt; Verbleib 123&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
 | Farbe1= D81E05&lt;br /&gt;
 | Farbe2= FFFFFF&lt;br /&gt;
|Baureihe=RhB G 4/5&lt;br /&gt;
|Abbildung=RhB G 45 104 SLM 1904.jpg&lt;br /&gt;
|Name=G 4/5 Nr. 104, SLM-Werksfoto von 1904&lt;br /&gt;
|Nummerierung=101–129&lt;br /&gt;
|Hersteller=[[Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik|SLM]]&lt;br /&gt;
|Baujahre=1904–1915&lt;br /&gt;
|Ausmusterung=&lt;br /&gt;
|Anzahl=29&lt;br /&gt;
|Spurweite=1.000 mm&lt;br /&gt;
|VorneLaufraddurchmesser=700 mm&lt;br /&gt;
|Anfahrzugkraft=&lt;br /&gt;
|Beschleunigung=&lt;br /&gt;
|Leistungskennziffer=&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit=45 km/h&lt;br /&gt;
|LängeÜberPuffer=13.220 mm (101–104)&amp;lt;br /&amp;gt;13.970 mm (105–129)&lt;br /&gt;
|Höhe=3670 mm&lt;br /&gt;
|Breite=2550 mm&lt;br /&gt;
|FesterRadstand=2450 mm&lt;br /&gt;
|Gesamtradstand=6100 mm&lt;br /&gt;
|RadstandMitTender=10.845 mm (101–104)&amp;lt;br /&amp;gt;11.320 mm (105–129)&lt;br /&gt;
|Leermasse=&lt;br /&gt;
|Dienstmasse=&lt;br /&gt;
|DienstmasseMitTender=58,9 t (101–104)&amp;lt;br /&amp;gt;67,3 t (105–106)&amp;lt;br /&amp;gt;67,5 t (107–122)&amp;lt;br /&amp;gt;68,5 t (123–128)&amp;lt;br /&amp;gt;69,7 t (129)&lt;br /&gt;
|Reibungsmasse=40,9 t (101–104)&amp;lt;br /&amp;gt;41,6 t (105–128)&amp;lt;br /&amp;gt;42,5 t (129)&lt;br /&gt;
|Kupplungstyp=&lt;br /&gt;
|Bremsen=Handspindelbremse, [[Saugluftbremse]] Bauart Hardy, [[Gegendruckbremse]] Bauart Riggenbach&lt;br /&gt;
|Bauart=1&amp;#039;D n2v (101–106)&amp;lt;br /&amp;gt;1&amp;#039;D h2 (107–129)&lt;br /&gt;
|Zylinderanzahl=2&lt;br /&gt;
|Zylinderdurchmesser=440 mm (107–108)&amp;lt;br /&amp;gt;460 mm (109–129)&lt;br /&gt;
|NDZylinderdurchmesser=660 mm links (101–106)&lt;br /&gt;
|HDZylinderdurchmesser=440 mm rechts (101–106)&lt;br /&gt;
|Kolbenhub=580 mm&lt;br /&gt;
|Kuppelraddurchmesser=1050 mm&lt;br /&gt;
|Kessellänge=7346 mm&lt;br /&gt;
|Kesseldruck= 13 at (101–104)&amp;lt;br /&amp;gt;14 at (105–106)&amp;lt;br /&amp;gt;12 at (107–129)&lt;br /&gt;
|AnzahlHeizrohre=176 (101–104)&amp;lt;br /&amp;gt;196 (105–106)&amp;lt;br /&amp;gt;112 (107–129)&lt;br /&gt;
|AnzahlRauchrohre=18 (107–129)&lt;br /&gt;
|Heizrohrlänge=4000 mm&lt;br /&gt;
|Rostfläche=1,9 m² (101–104)&amp;lt;br /&amp;gt;2,1 m² (105–129)&lt;br /&gt;
|Strahlungsheizfläche=7,6 m² (101–104)&amp;lt;br /&amp;gt;8,4 m² (105–129)&lt;br /&gt;
|Rohrheizfläche=&lt;br /&gt;
|Überhitzerfläche=27,5 m² (107–129)&lt;br /&gt;
|Verdampfungsheizfläche=117,6 m² (101–104)&amp;lt;br /&amp;gt;131,4 m² (105–106)&amp;lt;br /&amp;gt;133,0 m² (107–129)&lt;br /&gt;
|IndizierteLeistung=440 PS (101–104)&amp;lt;br /&amp;gt;800 PS (105–129)&lt;br /&gt;
|Steuerungsart=Walschaerts&lt;br /&gt;
|Wasser=5,0 m³ (101–104)&amp;lt;br /&amp;gt;9,8 m³ (105–122)&amp;lt;br /&amp;gt;10,0 m³ (123–129)&lt;br /&gt;
|Brennstoff=2,0 t (101–104)&amp;lt;br /&amp;gt;2,5 t (105–129)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dampflokomotiven des Typs &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;G 4/5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden ab 1904 in insgesamt 29 Exemplaren durch die [[Rhätische Bahn]] (RhB) beschafft. Die von der [[Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik|Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik]] gebauten [[Schlepptender]]lokomotiven kamen bis zu deren Elektrifizierung hauptsächlich auf der [[Albulabahn]] zum Einsatz. Bis heute sind zwei Exemplare bei der Rhätischen Bahn betriebsfähig erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CIE Nr. 22 Puissant.jpg|links|miniatur|Die bei der RhB getestete Lokomotive [[CFE 21–33|Nr. 22]] der [[Bahnstrecke Dschibuti–Addis Abeba (Meterspur)|Äthiopischen Bahn]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RhB G 4-5 Nr. 107 &amp;quot;Albula&amp;quot; im Untervaz-Trimmis.jpg|mini|links|RhB G 4/5 Nr. 107 «Albula» in Untervaz-Trimmis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RhB107_Albula.jpg|thumb|links|Nr. 107 &amp;quot;Albula&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1902 fertigte die SLM zwei vierfach gekuppelte Nassdampf-Verbundlokomotiven [[CFE 21–33|Nr. 21 und 22]] für die [[Äthiopische Eisenbahn]]. Mit einer dieser Lokomotiven wurden im gleichen Jahr Probefahrten auf dem Netz der Rhätischen Bahn durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schweizerische Bauzeitung, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt; Die positiven Resultate dieser Versuche veranlassten den Vorstand der RhB, zum Stückpreis von 61.500 [[Schweizer Franken|Franken]] vier weitgehend baugleiche Maschinen bei der SLM zu bestellen. Diese trafen zwischen Juni und August 1904 in Graubünden ein, sie erhielten die Betriebsnummern 101 bis 104. Das Leistungsprogramm sah vor Anhängelasten von 90 Tonnen auf Steigungen von 35 ‰ mit einer Geschwindigkeit von 18 km/h zu befördern, während auf ebenen Strecken eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h erreicht werden sollte. Versuchsfahrten zeigten jedoch, dass die Maschinen in der Lage waren, die geforderte Last auf Steigungen noch mit 22 km/h zu befördern, während auf ebenen Strecken eine Höchstgeschwindigkeit von 52 km/h erreicht werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der weiter ansteigende Verkehr erforderte bald weitere leistungsfähige Lokomotiven. Die RhB entschloss sich 1906 zum Kauf von vier weiteren G 4/5 mit höherer Leistung. Zuglasten von 95 Tonnen sollten nun auf 35 ‰ mit einer Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h befördert werden. Während die Lokomotiven 105 und 106 noch in der traditionellen Nassdampfbauweise ausgeführt wurden, kam bei den Lokomotiven 107 und 108 erstmals [[Heißdampf|Heissdampf]] zum Einsatz. Die Leistung war bei beiden Bauarten gleich hoch, mit je 800 PS galten sie als die weltweit stärksten Schmalspur-Dampflokomotiven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Heissdampfbauweise bewährte, wurden auch alle folgenden G 4/5 mit Überhitzern ausgestattet. Bis 1915 wurden so noch insgesamt 21 weitere Lokomotiven in insgesamt fünf Serien beschafft. Die letzte Lokomotive mit der Nummer 129 erhielt zusätzlich einen [[Vorwärmer]]. Mit insgesamt 29 Exemplaren entstand so die bis heute grösste einheitliche Lokomotivserie der Rhätischen Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kohlenmangel des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] hatte zwischenzeitlich den weiteren Einsatz von Dampflokomotiven in Frage gestellt. Die Rhätische Bahn entschloss sich daher, alle Strecken nach dem Vorbild der 1914 eröffneten [[Rhätische Bahn#Streckennetz|Engadiner Linie]] zu elektrifizieren. Dieses Vorhaben konnte 1919 abgeschlossen werden. 1920 wurden die nun überzähligen Loks 109, 110 und 111 nach Spanien an die [[Ferrocarril de La Robla]] verkauft, 1949 bis 1952 folgten ihnen die Loks 102 und 104 bis 106. Dort blieben die G 4/5 noch bis etwa 1970 im Einsatz. 1924 gelangten die Loks 101 und 103 nach Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven 112 bis 129 gelangten 1926 und 1927 nach [[State Railway of Thailand|Thailand]], wo einige Exemplare bis in die 1960er Jahre hinein im Einsatz standen. Lok 118 ist als Denkmal in [[Chiang Mai]] erhalten geblieben, Lok 123 steht seit 2023 als Museumsexponat im [[Bangkok]]er [[Bahnhof Hua Lamphong]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich die Lokomotiven 107 und 108 verblieben bei der Rhätischen Bahn als oberleitungsunabhängige Reserve für die Schneeräumung, den Baudienst und Güterzüge. Seit den 1960er Jahren kamen auch zunehmend Sonderzüge für Eisenbahnfreunde hinzu. Lok 107 ist heute in [[Landquart GR|Landquart]] stationiert, während Nr. 108 in [[Samedan]] beheimatet ist. Anlässlich des &amp;#039;&amp;#039;Bündner Dampffestivals 2006&amp;#039;&amp;#039; und dem gleichzeitig stattfindenden 100. Jubiläum wurden beide Lokomotiven benannt, Nr. 107 trägt seitdem den Namen [[Albula]], Nr. 108 den Namen [[Engadin|Engiadina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:G 4 5 108.jpg|mini|links|G 4/5 108 im Lokomotivdepot [[Samedan]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Historic - 13 - 4 5 gekuppelte 2 Zylinder-Compound-Lokomotive für die Rhätische Bahn.pdf|links|mini|Typenblatt der SLM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die G 4/5 ist eine vierfach gekuppelte Schlepptenderlokomotive mit einer in einem [[Bisselgestell]] beweglich gelagerten Vorlaufachse. Während die ersten sechs Exemplare als Nassdampf-Verbundlokomotiven geliefert wurden, kam bei allen folgenden Exemplaren eine Heissdampfmaschine mit einstufiger Dampfdehnung zum Einsatz. Die Kuppelachsen mit einem Durchmesser von 1050 mm sind in einem 30 mm starken Blech-Innenrahmen gelagert, zur Erhöhung der Kurvengängigkeit sind die zweite und vierte Kuppelachse um je 30 mm in beide Richtungen verschiebbar. Der Antrieb erfolgt auf die dritte Kuppelachse. Die aussenliegenden Zylinder sind bei den Nassdampfmaschinen im Verhältnis 1:20 geneigt, die Zylinder der Heissdampfmaschinen weisen eine Neigung von 1:40 auf. Bei den Nassdampfmaschinen ist der Hochdruckzylinder auf der rechten Lokomotivseite angeordnet, der Niederdruckzylinder auf der linken Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweischüssige [[Langkessel]] verfügt bei den Lokomotiven 101 bis 104 über 176 Heizrohre, bei den Lokomotiven 105 und 106 wurde die Anzahl auf 196 erhöht. Die Heissdampfmaschinen 107 bis 129 verfügen über je 112 Heiz- und 18 Rauchrohre sowie einen [[Überhitzer]] der Bauart [[Wilhelm Schmidt (Heissdampf-Schmidt)|Schmidt]]. Der Kesseldruck betrug ursprünglich 13 [[Technische Atmosphäre|atü]] und wurde bei den Lokomotiven 105 und 106 auf 14 atü erhöht. Bei den Heissdampflokomotiven konnte dieser Wert schliesslich wieder auf 12 atü gesenkt werden. Der Kessel selbst ist an der Rauchkammer über einen gusseisernen Sattel fest mit dem Rahmen verbunden, während die stählerne Feuerbüchse zum Ausgleich der temperaturbedingten Längendehnung beweglich auf dem Rahmen aufliegt. Beiderseits des Kessels ist ein hochliegendes Umlaufblech vorhanden. Als einziges Exemplar verfügte die Lok Nr. 129 über einen Oberflächenvorwärmer, dieser war auf der rechten Lokseite unterhalb des Umlaufs montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lokomotivtender fasste bei den ersten vier Maschinen jeweils zwei Tonnen Kohle sowie 5000 Liter Wasser. Zur Verringerung der Reisezeit von Schnellzügen zwischen [[Chur]] und [[St. Moritz]] erhielten die Lokomotiven ab Nr. 105 grössere Tender, die 2,5 Tonnen Kohle und 9800 Liter Wasser fassten. Dadurch wurde es möglich, die meisten Zwischenhalte zur Ergänzung der Vorräte entfallen zu lassen, lediglich in Thusis musste auch weiterhin Wasser aufgenommen werden. Ab Lok Nr. 123 wurden die Tender erneut leicht vergrössert, sie fassten bei unverändertem Kohlevorrat nun 10.000 Liter Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beleuchtung der Lokomotiven erfolgte anfangs mittels [[Petroleum]]laternen. Die ab 1906 gelieferten Lokomotiven verfügen über eine elektrische Beleuchtung mittels Akkumulatoren, die durch einen von der hinteren Tenderachse angetriebenen Generator geladen wird. Die Lokomotiven 102 und 104 die nach 1924 bei der RhB verblieben, erhielten noch eine elektrische Beleuchtung ab Batterie ohne Generator.&lt;br /&gt;
Die Bremsausrüstung besteht aus einer auf die Tenderachsen wirkenden Handspindelbremse sowie einer auf die erste und dritte Kuppelachse sowie auf beide Tenderachsen wirkende [[Saugluftbremse]] der Bauart Hardy. Für den Einsatz auf Gefällestrecken ist zusätzlich eine [[Gegendruckbremse]] der Bauart [[Niklaus Riggenbach|Riggenbach]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der G 4/5 der Rhätischen Bahn ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Betriebs Nummer !! Fabrik Nummer !! Inbetriebnahme !! Ausmusterung !! Kaufpreis (SFr.) !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Verbleib&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101&lt;br /&gt;
|1582&lt;br /&gt;
|18.06.1904&lt;br /&gt;
|1924&lt;br /&gt;
|61.500&lt;br /&gt;
|1924 verkauft an [[Estrada de Ferro Maricá]], Bundesstaat Rio de Janeiro, in Brasilien;&lt;br /&gt;
1943 bei CB ([[Estrada de Ferro Central do Brasil]]), dort #1230;&lt;br /&gt;
1963 bei EFL ([[Estrada de Ferro Leopoldina]]), kurz darauf Außerdienststellung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102&lt;br /&gt;
|1583&lt;br /&gt;
|28.06.1904&lt;br /&gt;
|1949&lt;br /&gt;
|61.500&lt;br /&gt;
|An [[Ferrocarril de La Robla]], dort Nr. 102 &amp;#039;&amp;#039;Ceferino de Urien&amp;#039;&amp;#039;, ausgemustert um 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103&lt;br /&gt;
|1584&lt;br /&gt;
|06.07.1904&lt;br /&gt;
|1924&lt;br /&gt;
|61.500&lt;br /&gt;
|1924 verkauft an [[Estrada de Ferro Maricá]], Bundesstaat Rio de Janeiro, in Brasilien;&lt;br /&gt;
1943 bei CB ([[Estrada de Ferro Central do Brasil]]), dort #1231;&lt;br /&gt;
1963 bei EFL ([[Estrada de Ferro Leopoldina]]), kurz darauf Außerdienststellung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104&lt;br /&gt;
|1587&lt;br /&gt;
|12.08.1904&lt;br /&gt;
|1950&lt;br /&gt;
|61.500&lt;br /&gt;
|An [[Ferrocarril de La Robla]], dort Nr. 104 &amp;#039;&amp;#039;José de Aresti&amp;#039;&amp;#039;, ausgemustert um 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105&lt;br /&gt;
|1707&lt;br /&gt;
|25.04.1906&lt;br /&gt;
|1951&lt;br /&gt;
|74.000&lt;br /&gt;
|An [[Ferrocarril de La Robla]], dort Nr. 105 &amp;#039;&amp;#039;Guillermo Baraudiaran&amp;#039;&amp;#039;, ausgemustert um 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106&lt;br /&gt;
|1708&lt;br /&gt;
|30.04.1906&lt;br /&gt;
|1952&lt;br /&gt;
|74.000&lt;br /&gt;
|An [[Ferrocarril de La Robla]], dort Nr. 106 &amp;#039;&amp;#039;Manuel Oraa&amp;#039;&amp;#039;, ausgemustert um 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107&lt;br /&gt;
|1709&lt;br /&gt;
|16.05.1906&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|77.500&lt;br /&gt;
|Betriebsfähige Museumslokomotive, seit 2006 Name &amp;#039;&amp;#039;Albula&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|1710&lt;br /&gt;
|07.06.1906&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|77.500&lt;br /&gt;
|Betriebsfähige Museumslokomotive, seit 2006 Name &amp;#039;&amp;#039;Engiadina&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109&lt;br /&gt;
|1813&lt;br /&gt;
|16.04.1907&lt;br /&gt;
|1920&lt;br /&gt;
|77.500&lt;br /&gt;
|An [[Ferrocarril de La Robla]], dort Nr. 109 &amp;#039;&amp;#039;José Ignacio Ustara&amp;#039;&amp;#039;, ausgemustert um 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110&lt;br /&gt;
|1814&lt;br /&gt;
|24.04.1907&lt;br /&gt;
|1920&lt;br /&gt;
|77.500&lt;br /&gt;
|An [[Ferrocarril de La Robla]], dort Nr. 110 &amp;#039;&amp;#039;José Maria San Martin&amp;#039;&amp;#039;, ausgemustert um 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111&lt;br /&gt;
|1815&lt;br /&gt;
|03.05.1907&lt;br /&gt;
|1920&lt;br /&gt;
|77.500&lt;br /&gt;
|An [[Ferrocarril de La Robla]], dort Nr. 111 &amp;#039;&amp;#039;Victoriano Garay&amp;#039;&amp;#039;, ausgemustert um 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112&lt;br /&gt;
|1816&lt;br /&gt;
|18.05.1907&lt;br /&gt;
|1927&lt;br /&gt;
|77.500&lt;br /&gt;
|An [[State Railway of Thailand|Thailändische Staatsbahnen]], dort Nr. 343, ausgemustert 1956&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113&lt;br /&gt;
|1817&lt;br /&gt;
|27.05.1907&lt;br /&gt;
|1927&lt;br /&gt;
|77.500&lt;br /&gt;
|An [[State Railway of Thailand|Thailändische Staatsbahnen]], dort Nr. 344, ausgemustert 1954&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114&lt;br /&gt;
|1818&lt;br /&gt;
|04.06.1907&lt;br /&gt;
|1927&lt;br /&gt;
|77.500&lt;br /&gt;
|An [[State Railway of Thailand|Thailändische Staatsbahnen]], dort Nr. 345, ausgemustert 1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115&lt;br /&gt;
|1987&lt;br /&gt;
|23.04.1909&lt;br /&gt;
|1927&lt;br /&gt;
|77.500&lt;br /&gt;
|An [[State Railway of Thailand|Thailändische Staatsbahnen]], dort Nr. 346, ausgemustert 1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116&lt;br /&gt;
|1988&lt;br /&gt;
|30.04.1909&lt;br /&gt;
|1927&lt;br /&gt;
|77.500&lt;br /&gt;
|An [[State Railway of Thailand|Thailändische Staatsbahnen]], dort Nr. 347, ausgemustert 1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117&lt;br /&gt;
|1989&lt;br /&gt;
|07.05.1909&lt;br /&gt;
|1927&lt;br /&gt;
|77.500&lt;br /&gt;
|An [[State Railway of Thailand|Thailändische Staatsbahnen]], dort Nr. 348, ausgemustert 1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118&lt;br /&gt;
|2208&lt;br /&gt;
|23.03.1912&lt;br /&gt;
|1926&lt;br /&gt;
|77.500&lt;br /&gt;
|An [[State Railway of Thailand|Thailändische Staatsbahnen]], dort Nr. 340, Denkmal in Chiang Mai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119&lt;br /&gt;
|2209&lt;br /&gt;
|03.04.1912&lt;br /&gt;
|1926&lt;br /&gt;
|77.500&lt;br /&gt;
|An [[State Railway of Thailand|Thailändische Staatsbahnen]], dort Nr. 342, ausgemustert 1954&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120&lt;br /&gt;
|2329&lt;br /&gt;
|28.06.1913&lt;br /&gt;
|1926&lt;br /&gt;
|77.500&lt;br /&gt;
|An [[State Railway of Thailand|Thailändische Staatsbahnen]], dort Nr. 341, ausgemustert 1954&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121&lt;br /&gt;
|2330&lt;br /&gt;
|04.07.1913&lt;br /&gt;
|1926&lt;br /&gt;
|77.500&lt;br /&gt;
|An [[State Railway of Thailand|Thailändische Staatsbahnen]], dort Nr. 339, ausgemustert 1959&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122&lt;br /&gt;
|2331&lt;br /&gt;
|21.07.1913&lt;br /&gt;
|1926&lt;br /&gt;
|77.500&lt;br /&gt;
|An [[State Railway of Thailand|Thailändische Staatsbahnen]], dort Nr. 338, ausgemustert 1965&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123&lt;br /&gt;
|2331&lt;br /&gt;
|29.01.1914&lt;br /&gt;
|1926&lt;br /&gt;
|83.300&lt;br /&gt;
|An [[State Railway of Thailand|Thailändische Staatsbahnen]], dort Nr. 336, von 1926 bis 1966 im Einsatz. Seit 2023 Denkmallok im historischen Bangkoker [[Bahnhof Hua Lamphong]]. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124&lt;br /&gt;
|2510&lt;br /&gt;
|06.05.1915&lt;br /&gt;
|1926&lt;br /&gt;
|83.300&lt;br /&gt;
|An [[State Railway of Thailand|Thailändische Staatsbahnen]], dort Nr. 337, ausgemustert 1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125&lt;br /&gt;
|2511&lt;br /&gt;
|10.05.1915&lt;br /&gt;
|1926&lt;br /&gt;
|83.300&lt;br /&gt;
|An [[State Railway of Thailand|Thailändische Staatsbahnen]], dort Nr. 335, ausgemustert 1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126&lt;br /&gt;
|2512&lt;br /&gt;
|17.05.1915&lt;br /&gt;
|1926&lt;br /&gt;
|83.300&lt;br /&gt;
|An [[State Railway of Thailand|Thailändische Staatsbahnen]], dort Nr. 331, ausgemustert 1956&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127&lt;br /&gt;
|2513&lt;br /&gt;
|31.05.1915&lt;br /&gt;
|1926&lt;br /&gt;
|83.300&lt;br /&gt;
|An [[State Railway of Thailand|Thailändische Staatsbahnen]], dort Nr. 332, ausgemustert 1961&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128&lt;br /&gt;
|2514&lt;br /&gt;
|08.06.1915&lt;br /&gt;
|1926&lt;br /&gt;
|83.300&lt;br /&gt;
|An [[State Railway of Thailand|Thailändische Staatsbahnen]], dort Nr. 333, ausgemustert 1958&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129&lt;br /&gt;
|2515&lt;br /&gt;
|12.07.1915&lt;br /&gt;
|1926&lt;br /&gt;
|86.500&lt;br /&gt;
|An [[State Railway of Thailand|Thailändische Staatsbahnen]], dort Nr. 334, ausgemustert 1950&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Produktionsliste der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik|Produktionsliste der Schweizerischen Lokomotiv und Maschinenfabrik SLM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen, Weiterführendes ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor = Claude Jeanmaire | Titel = Die Dampflokomotiven der Rhätischen Bahn - Von der Landquart-Davos-Bahn zur Rhätischen Bahn | Verlag = Verlag Eisenbahn | Ort = Villingen | Jahr = 1974 | ISBN=3-85649-022-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor = Gian Brüngger | Titel = Dampf auf der RhB | Verlag = Stämpfli Verlag AG | Ort = Bern | Reihe = LOKI-Spezial | NummerReihe = 40 | Jahr = 2016 | ISBN = 978-3-7272-1787-6}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3894941057}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= | Titel=Die neue 4/5 gekuppelte Verbund-Lokomotive der Rhätischen Bahn | Hrsg= | Sammelwerk=Schweizerische Bauzeitung | Band=Band 45 | Nummer=1 | Seiten=2–6 | ISBN= | DOI=10.5169/seals-25365}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor = Claude Jeanmaire | Titel = Die Dampflokomotiven der Rhätischen Bahn - Von der Landquart-Davos-Bahn zur Rhätischen Bahn | Verlag = Verlag Eisenbahn | Ort = Villingen | Jahr = 1974 | ISBN=3-85649-022-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor = Wolfgang Schumacher | Titel = Bahnhöfe der Welt, Hua Lamphong – Ein asiatisches Juwel. In: Eisenbahn-Romantik Magazin, Ausgabe 4/2024, S. 18-25. Die Lok 336 der Thailändischen Staatsbahnen, die einstige G 4/5 123 der rhätischen Bahn (RhB), S. 24. | Verlag = Verlag GeraMond Media GmbH | Ort = München | Jahr = 2024 | ISBN=978-3-98702-175-6 | ISSN=2702-1246}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|RhB G 4/5}}&lt;br /&gt;
*[http://www.dampfvereinrhb.ch/ Verein Dampffreunde der Rhätischen Bahn]&lt;br /&gt;
*[http://www.andrewetli.ch/galerie/albums/userpics/10001/PICT1257.JPG Foto der Denkmallokomotive G 4/5 Nr. 118 in Chiang Mai]&lt;br /&gt;
*[https://www.bahnbilder.de/name/galerie/kategorie/thailand~dampfloks~srt-331-331-348-ex-rhb-g-45.html Fotos der Denkmallokomotive G 4/5 Nr. 123 im historischen Bahnhof Hua Lamphong in Bangkok]. Foto von Karl Seltenhammer v. 10.12.2023. &lt;br /&gt;
*[https://der-farang.com/de/pages/sieben-historische-loks-in-hua-lamphong Sieben historische Loks im Bahnhof Hua Lamphong] von Björn Jahner v. 26.06.2023. In: Der Farang, Urlaubsportal für Urlauber &amp;amp; Residenten in Thailand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste RhB-Fahrzeuge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Rhätische Bahn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Brasilien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampflokomotive Achsfolge 1D]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Philipp Gross</name></author>
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