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	<title>Reynard 2KQ - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T02:48:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reynard_2KQ&amp;diff=2015218&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-11-13T13:38:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Reynard 2KQ - 2003 24 Hours of Le Mans.jpg|miniatur|hochkant=1.3|Ein Reynard 2KQ beim [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 2003]]]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reynard 2KQ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Le-Mans-Prototyp]], der bei [[Reynard Motorsport]] gebaut und von unterschiedlichen Rennteams von 2000 bis 2004 bei Sportwagenrennen eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungsgeschichte und Technik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 2KQ wurde Ende 1999 ursprünglich als LMP900-Fahrzeug entwickelt. Die LMP900-Klasse war Anfang der 2000er-Jahre die große Prototypen-Rennklasse beim [[24-Stunden-Rennen von Le Mans]] und in der [[American Le Mans Series]]. Allerdings entschloss man sich bei Reynard während der Entwicklung, den Prototyp auch für die kleinere LMP675-Klasse aufzulegen, um einen größeren Kundenkreis ansprechen zu können. Wesentliche Unterscheidungsmerkmale der mit einem [[Monocoque]] aus [[Karbon]] und [[Aluminium]] ausgestatteten Rennwagen waren Motorleistung und Gewicht. In den nur etwa 760 kg (in Le Mans wurden die Gewichtslimits immer wieder angepasst – 2000: 765 kg, 2001: 788 kg, 2002: 759 kg, 2003 und 2004: 761 kg) schweren LM675-Boliden kamen 2-Liter-4-Zylinder-Motoren zum Einsatz. Die mit etwa 940 kg weit schweren LMP900-Fahrzeuge hatten 4-Liter-10-Zylinder bzw. -8-Zylinder-[[Mittelmotor]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Januar 2000 wurden die ersten Fahrzeuge an die Kundenteams ausgeliefert. Sein Renndebüt gab der 2KQ in der LMP900-Version beim [[24-Stunden-Rennen von Daytona]] im Februar desselben Jahres. Gefahren wurde der Wagen – der von Johansson Matthews Racing gemeldet wurde – von den Teameignern [[Stefan Johansson]] und [[Jim Matthews]]. Dazu wurden der Brite [[Guy Smith]] und der US-Amerikaner [[Mimo Gidley]] engagiert. Der Johansson-Matthews-2KQ hatte einen [[Engine Developments|Judd GV4]]-10-Zylinder-Motor als Antrieb. Im Rennen erreichte das Quartett nach vielen technischen Problemen den 23. Gesamtrang, nachdem es vom vierten Startplatz aus ins Rennen gegangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Renngeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 2000]] bekamen die Fahrzeuge nicht nur die Zusatzbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, womit die Rennwagen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2KQ-LM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in den Startlisten standen, sondern auch verbesserte Heckflügel. Insgesamt waren fünf 2KQs am Start. Zwei wurden von [[ORECA]] in der LPM900-Klasse eingesetzt, dazu kam der Johansson-Matthews-Wagen, ebenfalls in der großen Prototypen-Klasse. Wirklich erfolgreich war das erste Le-Mans-Rennen für diese Fahrzeuge jedoch nicht. [[Yannick Dalmas]] blieb in einem der ORECA-2KQ schon in der ersten Runde mit fehlendem Öldruck liegen. Der zweite ORECA-Wagen, gefahren von [[Didier André]], [[Didier Theys]] und [[Jeffrey Van Hooydonk]] kam über den 20. Gesamtrang nicht hinaus. Der US-Wagen schied nach einem Motorschaden ebenfalls aus. Angetrieben wurden die ORECA-Wagen von einem 8-Zylinder-[[Chrysler]]-Motor. Das französische ROC-Team setzte zwei 2KQ in der LMP675-Klasse ein. Dabei kam es zum ersten Auftritt der Marke [[Volkswagen]] beim 24-Stunden-Rennen. In den beiden Spydern lief ein 2-Liter-VW-4-Zylinder-Motor. Beide Wagen fielen jedoch durch Motorschäden aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ORECA 2001 auf den [[Dallara SP1]] umstieg, verschwand der 2KQ aus der großen Prototypen-Klasse. ROC und [[Noël del Bello]] vertrauten aber bis Ende 2004 auf das Fahrzeug und setzten dieses weiter in der LMP675-Klasse ein. Größter Erfolg für den 2KQ war der Klassensieg beim [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 2001]]. [[Jordi Gené]], [[Jean-Denis Delétraz]] und [[Pascal Fabre]] erreichten mit einem ROC-2KQ den fünften Gesamtrang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mike Lawrence: &amp;#039;&amp;#039;The Reynard Story: From Formula Ford to Indycar Champions&amp;#039;&amp;#039;. Patrick Stephens Ltd, 1997, ISBN 1-85260-576-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.racingsportscars.com/type/archive/Reynard/2KQ.html Rennergebnisse des 2KQ] &amp;lt;small&amp;gt;(englisch)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Le-Mans-Prototyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen des 24-Stunden-Rennens von Le Mans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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