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	<title>Rexingen (Horb) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T00:32:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ⵓ: •2 externe Links geändert• 🌐︎</title>
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		<updated>2026-04-11T08:26:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;•2 externe Links geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Horb am Neckar&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                = DEU Rexingen (Horb) COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung   = Ehemaliges Gemeindewappen von Rexingen&lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 48.4408&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 8.6498&lt;br /&gt;
| Bundesland                = BW&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 478&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                = Normalhöhennull&lt;br /&gt;
| Fläche                    = 7.16&lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 1332&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1971-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 72160&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 07451&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = Karte Horb am Neckar - Teilort Rexingen markiert.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rexingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Stadt]] [[Horb am Neckar]] im [[Landkreis Freudenstadt]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansichten von Rexingen 77.jpg|alternativtext=|mini|Blick in Richtung Neckartal]]&lt;br /&gt;
Rexingen liegt etwa 60 Kilometer südwestlich von [[Stuttgart]]. Es ist eingebettet in einem Seitental des [[Neckar]]s. Der Ortsteil der Stadt Horb am Neckar in Baden-Württemberg hat (Stand 2011) 1255 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.horb.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=110 |titel=Große Kreisstadt Horb am Neckar: Rexingen |werk=www.horb.de |abruf=2011-03-27 |archiv-url=https://archive.today/20120802133026/http://www.horb.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=110 |archiv-datum=2012-08-02 |offline=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine Fläche von rund 7,16&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Rexingen hat Anschluss an die [[Bundesstraße 14|Bundesstraßen&amp;amp;nbsp;14]] und [[Bundesstraße 28a|28a]]. Die nächstgelegenen größeren Ortschaften sind Horb, [[Sulz am Neckar]], [[Nagold]] und [[Freudenstadt]]. Das [[Dorf]] ist an das Busnetz der [[Verkehrs-Gemeinschaft Landkreis Freudenstadt]] (VGF) gebunden und hat direkte Busverbindungen in Richtung Horb, Freudenstadt und [[Waldachtal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächstgelegenen Bahnstationen sind in Horb und [[Bittelbronn (Horb)|Bittelbronn]]. Früher gab es den Haltepunkt Altheim/Rexingen der [[Bahnstrecke Eutingen im Gäu–Freudenstadt]], der aber nicht mehr bedient wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene Nachbarort [[Ihlingen]] liegt etwa einen Kilometer südöstlich von Rexingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Als lokale [[Tageszeitung]]en sind in Rexingen der &amp;#039;&amp;#039;[[Schwarzwälder Bote]]&amp;#039;&amp;#039; aus [[Oberndorf am Neckar|Oberndorf]] und die &amp;#039;&amp;#039;[[Südwest-Presse]]&amp;#039;&amp;#039; aus [[Ulm]] vertreten. Außerdem erscheint einmal wöchentlich das &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungsblatt der Stadtteile Rexingen und Ihlingen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rexingen c1605.jpg|mini|Rexingen (Ansicht um 1605)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rexingen-1898.jpg|mini|Ansichtskarte aus Rexingen von 1898]]&lt;br /&gt;
Der Name des Ortes entwickelte sich von dem Personennamen „Raciso“&amp;#039; über „Raggesingen“ zu „Rexingen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Johanniterorden|Johanniter]]-&amp;amp;nbsp;/&amp;amp;nbsp;[[Malteserorden]] gründete um 1275 in Rexingen eine [[Kommende]]. Die Kommende Rexingen gehörte bis 1806 zum katholischen Großpriorat Deutschland des Johanniter-/Malteserordens, mit Sitz in [[Heitersheim]]. Nach 1806 wurde aus Rexingen ein Schlossgut des Königs von [[Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Wappen]] ist das [[Malteserkreuz]] zu sehen. Früher war es das Kreuz des Johanniter-/Malteserordens. Damals diente das heutige Wappen als Stempelbild des Ordens. Als Wappen wird es seit etwa 1934 genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Gemeinde ===&lt;br /&gt;
Seit dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] gab es 300&amp;amp;nbsp;Jahre lang in der Stadt eine [[Kehillah|jüdische Gemeinde]], die zunächst unter dem Schutz der Johanniter/Malteser stand und zeitweilig die Hälfte der Bevölkerung ausmachte. 1932 war die jüdische Einwohnerschaft Rexingens auf wenige Hundert zusammengeschrumpft. Von ihnen wurde ein Drittel Opfer der [[Vernichtungslager]], zehn Familien und mehreren unverheirateten jungen Männern (am 6. Februar 1938 in der Rexinger Synagoge verabschiedet) gelang 1938/39 die Auswanderung, vor allem nach [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]] und den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. Rexinger Juden gründeten den [[Moschaw]] [[Schawei Zion]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kehrwoche in Shavei Zion&amp;#039;&amp;#039; in [[Chrismon (Zeitschrift)|Chrismon]] 08.2011, Seite 12–19&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Rexinger [[Synagoge]] überstand die [[Zeit des Nationalsozialismus]] und ist heute eine Gedenkstätte und zugleich evangelische Kirche. Der jüdische Friedhof ist ebenfalls ein Denkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1971 wurde Rexingen in die Stadt Horb am Neckar eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=529}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Synagoge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Synagoge Rexingen.jpg|mini|Die Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Synagoge in Rexingen wurde 1712 erbaut. Die [[Synagoge (Rexingen)|heutige Synagoge]] wurde 1837 errichtet. In der [[Novemberpogrome 1938|Pogromnacht]] des 9. zum 10. November 1938 wurde sie von [[Nationalsozialismus|NS]]-Anhängern in Brand gesetzt. Das Gebäude konnte zwar von der Feuerwehr gerettet werden, aber das Gotteshaus war im Innern völlig ausgebrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.alemannia-judaica.de/rexingen_synagoge.htm#Zur%20Geschichte%20des%20Betsaales%20/%20der%20Synagoge |titel=Die Synagoge in Rexingen (Stadt Horb am Neckar, Landkreis Freudenstadt) |werk=www.alemannia-judaica.de |datum=2009-03-08 |abruf=2009-04-19 |zitat=Beim Novemberpogrom 1938 wurde die Synagoge von SA-Leuten demoliert und angezündet. Victor Neckarsulmer, der zur Synagoge eilte, berichtete: „die Synagoge brannte an verschiedenen Stellen. SA-Leute rissen Lampen, Gedenktafeln für Verstorbene von Wänden und Becken. Mit Beilen und Äxten wurde auf Vorbeterpult, auf Bänke und Torarollen eingeschlagen. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch der Ansicht, es würde sich um eine Einzelaktion handeln… Daraufhin ging ich zu Bürgermeister Gunkel. Mit allen möglichen Ausreden suchte er die wahren Gründe zu vertuschen… Als ich zur Synagoge zurückkam, stand das Gebäude noch, aber das Gotteshaus war vollkommen ausgebrannt. Was übrig war, wurde in einer Ecke im Synagogenhof aufgehäuft und erneut angezündet. Zum Beispiel die Torarollen, Gebetbücher… Auf dem Weg nach meinem Haus wurde ich verhaftet und in das Gefängnis in Rexingen eingeliefert…“ Neckarsulmer wurde nach Dachau verbracht. Nach seiner Entlassung und Rückkehr nach Rexingen übergab ihm der örtliche Landjäger eine Torarolle, die er aus dem Aschenhaufen vor der Synagoge gerettet hatte: „Heute ist diese Torarolle, etwas angebrannt, etwas mit Messern zerstochen, aber sonst gut erhalten, im Gedenkraum der Rexinger in Shavei Zion aufgestellt“.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden Kriegsjahren diente die Synagoge als Lagerraum der &amp;#039;&amp;#039;Waffenfabrik [[Mauser (Waffenhersteller)|Mauser]]&amp;#039;&amp;#039;. Heute ist sie auch unter dem Namen „[[evangelisch]]e [[Kirchengebäude|Kirche]]“ bekannt und wird als solche genutzt. Ein Gedenkraum im Kircheninneren informiert über diese Geschichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenk&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrike Puvogel |Hrsg= [[Bundeszentrale für Politische Bildung]] |Titel=Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus: eine Dokumentation |Band=1 |Ort=Bonn |Datum=1995 |ISBN=3-89331-208-0 |Seiten=49}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdischer Friedhof ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer Friedhof Rexingen 09.jpg|alternativtext=|mini|Grabsteine des Rexinger Judenfriedhofes]]&lt;br /&gt;
Der [[Jüdischer Friedhof Rexingen|jüdische Friedhof Rexingen]] repräsentiert fast 300&amp;amp;nbsp;Jahre Geschichte einer ehemaligen jüdischen Gemeinde. 931 Grabsteine aus der Zeit von 1765 bis 1942 (letzte Beisetzung im israelitischen Ritus) erzählen von der Blütezeit jüdischer Kultur in Württemberg. Der Friedhof wurde 1760 angelegt und bis 1914 erweitert. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er renoviert und wird seither regelmäßig gepflegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Renate Karoline Adler, Nina Michielin (Red.) |Hrsg=Stadtarchiv Horb |Titel=Lebensspuren auf dem jüdischen Friedhof in Rexingen, in Stein gehauen |Sammelwerk=Jüdische Friedhöfe der Stadt Horb |Band=1 |Verlag=Theiss |Ort=Stuttgart |Datum=1997 |ISBN=3-8062-1296-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1947 erinnert ein Gedenkstein an mindestens 70 jüdische Opfer der [[Holocaust|Shoa]] aus Rexingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil derer, die rechtzeitig auswandern konnten, siedelten sich im israelischen Schawei Zion an. Dort erinnert seit 1968 eine Gedenkhalle an die ermordeten Rexinger Juden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenk&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmal ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansichten von Rexingen 66.jpg|alternativtext=|mini|Denkmal in Rexingen]]&lt;br /&gt;
Das [[Denkmal (Gedenken)|Denkmal]] wurde 1933 gebaut und 1937 eingeweiht. Es erinnerte an die Machtergreifung der [[Nationalsozialisten]] in Form eines [[Hakenkreuz]]es. Kurz vor Kriegsende (1945) stürzte man das Hakenkreuz und brach die Steintafeln mit nationalsozialistischen Symbolen heraus. 1952 wurde ein [[christlich]]es Kreuz von der Ortschaft Rexingen auf den Pfeiler gesetzt und die Lücken der herausgerissenen Steintafeln mit [[Zement]]flächen geschlossen. 2003 renovierten Freiwillige das Denkmal erneut.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansichten von Rexingen 58.jpg|alternativtext=|mini|Blick auf das Denkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Isidor Hirschfelder]] (1878–1941), Arzt&lt;br /&gt;
* [[Josef Zürndorfer]] (1888–1915), Jagdflieger&lt;br /&gt;
* [[Hermann Kinkele]] (1892–1956), Bürgermeister, Katholik und Pazifist&lt;br /&gt;
* [[Herbert Fröhlich]] (1905–1991), engl. Physiker deutscher Herkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Horb |Titel=Rexingen |Seite=229–233 |Wikisource=Kapitel B 22}}&lt;br /&gt;
* Günther und Leslie Petzold: &amp;#039;&amp;#039;Shavei Zion. Blüte in Israel aus schwäbischer Wurzel.&amp;#039;&amp;#039; 2. A. 1985, ISBN 3-88350-305-3&lt;br /&gt;
* Heinz Högerle, Carsten Kohlmann, Barbara Staudacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ort der Zuflucht und Verheißung. Shavei Zion 1938–2008.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 2008, 280 Seiten. ISBN 978-3-8062-2141-1 (Katalog zu den Ausstellungen in Rexingen von 10. Februar 2008 bis 9. März 2008 über die einzigartige Gruppenauswanderung Rexinger Juden und die Gründung von Shavei Zion im Jahr 1938), darin:&lt;br /&gt;
**Barbara Staudacher: &amp;#039;&amp;#039;Rexingen&amp;#039;&amp;#039;, S. 8–20 ([https://archive.org/details/barbara-staudacher-rexingen Volltext])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rexingen (Horb am Neckar)}}&lt;br /&gt;
* Offizielle Internetseite Rexingen auf [http://www.rexingen.info/ www.rexingen.info] sowie bei der Großen Kreisstadt Horb [http://www.horb.de/de/Stadt+Bürger/Unsere-Stadt/Stadtteile/Rexingen www.horb.de]&lt;br /&gt;
* {{KlosterBW|328|Johanniterkommende Rexingen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/en/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/7504/Rexingen+-+Altgemeinde%7ETeilort Rexingen bei leo-bw, dem landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Horb am Neckar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4228861-7|LCCN=no98091688|VIAF=248613149}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Freudenstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Horb am Neckar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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