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	<title>Rex Waite - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;OTFW am 13. Mai 2024 um 14:41 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reginald Newnham Waite&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Order of the Bath|CB]] [[Order of the British Empire|CBE]] (* [[30. Juni]] [[1901]] in Duffield, [[Derbyshire]]/[[England]]; † [[7. Mai]] [[1975]] in [[Southampton]], [[Hampshire]]/England) war ein [[Vereinigtes Königreich|britischer]] [[Offizier]] und [[Air Commodore]] der [[Royal Air Force]]. Von 1947 bis 1949 war er Chef der britischen Luftwaffenverbände in [[Berlin]]. Er gilt als einer der Väter der beiden [[Berliner Luftbrücke]]n, deren Durchführung er logistisch vorbereitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Jahre ==&lt;br /&gt;
Mit 19 Jahren trat Waite 1920 als [[Kadett]] der [[Militärakademie]] der Royal Air Force (RAF) in [[Lincolnshire]] bei. Nach Abschluss seiner [[Grundausbildung]] (1921) absolvierte er im Anschluss die [[Ausbildung]] als [[Militärpilot|Kampfpilot]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späteren Verlauf war er ab 1928 als Kommandoführer und inzwischen im Range eines [[Hauptmann (Offizier)|Flight Lieutenant]] stehend, im 14. sowie im 47. [[Geschwader]] der britischen Luftwaffe eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Januar 1931 qualifizierte sich Waite am RAF-Stützpunkt in Calshot zusätzlich als Pilot militärischer [[Flugboot]]e. Im Anschluss wechselte er am 4. Juli 1931 als Kommandoführer zum 201. Geschwader, ehe er am 23. März 1933 in den Stab der [[Militärbasis]] Calshot berufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer einjährigen Ausbildung am RAF Staff College wurde Waite im Dezember 1934 an das [[Hauptquartier]] der Luftwaffe versetzt. Ab Januar 1936 versah er wieder Stabsdienst und wurde schließlich am 3. April 1937 erstmals als [[Kommandierender Offizier]] in einem Geschwader (224 Squadron) eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Verwendung im Luftwaffen-Hauptquartier ab Januar 1938, übernahm Waite 1939, nach Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]], den Stützpunkt St. Eval der Royal Air Force in [[Cornwall]]. Im Anschluss wurde Waite, der am 1. Januar 1939 inzwischen zum [[Oberstleutnant|Wing Commander]] und am 1. Juni 1941 zum [[Oberst|Group Captain]] befördert wurde, auf mehrere Verwaltungsposten versetzt, ehe er 1942 erneut das Kommando in St. Eval übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später wechselte er als Kommandierender Offizier zum RAF-Stützpunkt nach [[Nassau (Bahamas)|Nassau]] auf die [[Bahamas]] und ab 1944 in den [[Stabsoffiziere|Stab]] des Hauptquartiers der alliierten Streitkräfte von Nordwest- und Mitteleuropa ([[SHAEF]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berlin ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Fehrbelliner Platz 4 (Wilmd) Rex Waite.jpg|mini|[[Gedenktafel]], Fehrbelliner Platz 4, in [[Berlin-Wilmersdorf]]]]&lt;br /&gt;
Am 16. Juni 1945, kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs, wurde Reginald Waite nach Berlin versetzt, wo er die Stelle des Oberbefehlshabers der kombinierten Streitkräfte der &amp;#039;&amp;#039;Control Commission Germany&amp;#039;&amp;#039; übernahm. Mit dieser Aufgabe oblag ihm auch die Verantwortung und logistische Umsetzung der [[Entwaffnung]] der bisherigen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe der Wehrmacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wurde er schließlich zum Chef der Verbände der Royal Air Force im durch die [[Vereinigte Staaten|USA]], die [[Sowjetunion|UdSSR]], [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] und [[Frankreich]] besetzten Berlin ernannt, womit er seinen Sitz am [[Flugplatz Gatow|Militärflughafen Gatow]] einnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleine Berliner Luftbrücke (April 1948) ===&lt;br /&gt;
Am 3. April 1948 riegelte die Sowjetunion die Transit- und Versorgungslandwege der USA und Großbritanniens von und nach [[West-Berlin]] ab. Aus dieser Situation heraus, erarbeitete Waite für die [[West-Alliierte]]n erstmals logistische Pläne, wonach die Versorgung der Militärangehörigen aus der Luft gewährleistet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei machte sich Waite die am 30. November 1945 den westlichen [[Stadtkommandant]]en zugesicherten drei [[Luftkorridor (Berlin)|Luftkorridore]] zu eigen, die jeweils eine 32-Kilometer-Breite zwischen den in West-Deutschland befindlichen [[Besatzungszone]]n und West-Berlin aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1945 wurde zudem bereits schriftlich zugesichert, dass die West-Alliierten den Hamburg Air Corridor (Nordwesten) in Richtung [[Hamburg]], den Bueckeburg Air Corridor (Westen) in Richtung [[Hannover]] sowie den Frankfurt Air Corridor (Südwesten) in Richtung [[Frankfurt am Main]] unbegrenzt und zu jeder Tages- und Nachtzeit für militärische und auch zivile [[Luftfahrzeug]]e nutzen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durch Waite im Rahmen der Operation Knicker ausgearbeiteten Pläne stellten sich als ein logistisches Meisterwerk dar. Die Versorgung der amerikanischen und britischen Truppenteile über die westlichen Luftkorridore stand innerhalb kürzester Zeit und verlief nahezu reibungslos, woraufhin die Sowjetunion ihre Blockade nach nur zwei Tagen wieder einstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Große Berliner Luftbrücke (1948–1949) ===&lt;br /&gt;
Auch nach dem Ende der ersten Luftbrücke führte Waite seine logistische Ausarbeitung weiter fort, da er fest davon überzeugt war, dass sich die Spannungen zwischen der Sowjetunion und den West-Alliierten wiederholen würden. In seine weiteren Überlegungen plante er nunmehr auch die Luftversorgung der gesamten Bevölkerung West-Berlins mit ein, was zunächst ein theoretischer Plan blieb und lediglich für kurze Zeit umsetzbar schien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Protest der Sowjetunion wurde im Juni 1948 die [[Währungsreform 1948 (Westdeutschland)|Währungsreform]] in den Westsektoren umgesetzt, woraufhin die Sowjets sämtliche Verkehrswege von und nach West-Berlin [[Berlin-Blockade|blockierten]]. Sie gestaltete sich somit umfassender und gravierender als die erste Sperrung im April, da nunmehr die gesamte West-Berliner Bevölkerung, die etwa 2,2 Millionen Menschen zählte, von sämtlicher Versorgung abgeschottet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetan von den Plänen Waites, beauftragte ihn der US-amerikanische [[Militärgouverneur]] [[Lucius D. Clay]] mit der Durchführung einer [[Machbarkeitsstudie]] hinsichtlich einer Versorgung der west-alliierten Truppenteile und der gesamten Bevölkerung West-Berlins über die Luftkorridore. Prominente Politiker, allen voran [[Präsident der Vereinigten Staaten|US-Präsident]] [[Harry S. Truman]] und der Berliner [[Oberbürgermeister]] [[Ernst Reuter]], begrüßten die neue Berliner Luftbrücke zwar, zweifelten jedoch daran, dass eine langfristig ausgerichtete Versorgung von mehr als 2 Millionen Menschen aus der Luft, tatsächlich möglich wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waite verfeinerte seine Pläne erneut im Hinblick auf Transportverfügbarkeiten, Frachtaufkommen, Auslastungen von [[Flugplatz|Flugplätzen]] und Kräfteberechnungen der West-Alliierten. Seine überarbeiteten Pläne legte er im Anschluss dem [[Kommandant des Britischen Sektors von Berlin|britischen Stadtkommandanten]] [[Otway Herbert]] und dem britischen Militärgouverneur [[Brian Robertson, 1. Baron Robertson of Oakridge|Brian Robertson]] vor, die diese absegneten. Kurze Zeit später stimmte der ohnehin überzeugte Clay ebenfalls formal zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waite versetzte sodann die in Berlin stationierten Verbände der Royal Air Force unter dem Operationsnamen Planefar in erhöhte Alarmbereitschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich startete die neue Luftbrücke am 24. Juni 1948, zunächst unter dem Kommando von Clay, mit dem ersten Flug vom US-amerikanischen [[Flughafen Tempelhof|Militärflughafen Tempelhof]]. Bereits einen Tag später hob die erste britische Maschine in Gatow ab, während sich Frankreich wegen der parallelen Einsätze in [[Indochina]] nur logistisch, später mit einzelnen Flügen beteiligen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rex Waite befehligte während der Luftbrücke, im Rahmen der Combined Airlift Taskforce (CALTF), die Verbände der Royal Air Force, die auch durch Einheiten [[Australien]]s, [[Kanada]]s und [[Neuseeland]]s unterstützt wurden. Zusätzlich übernahm er die Leitung einer neu geschaffenen alliierten [[Stabsstelle]], die nicht nur die sowjetische Blockade beobachten sollte, sondern auch die Aufgabe hatte, Pläne hinsichtlich eines möglichen Wiederaufbaus zivilen Lebens nach Eintritt eines Notfalls in Berlin zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Augenmerk Waites lag die britische Beteiligung, die vor besonderen Herausforderungen stand. So befanden sich die unter britischer Kontrolle stehenden Flugplätze in [[Celle]], [[Lübeck]], [[Faßberg]] und [[Wunstorf]] in einem schlechten Zustand. Es gab keine fertigen oder nur unzureichende [[Start- und Landebahn]]en, was immer wieder zu schweren [[Flugunfall|Flugunfällen]] führte. Zudem war es britische Aufgabe, Berlin mit dem wichtigsten Gut, [[Kohle]], zu versorgen, was wiederum logistisch eine Gleisanbindung abforderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ehemaliger Flugboot-Pilot war es auch Waites Verdienst, dass die Briten in Berlin Flugboote des Typs [[Short Sunderland|Sunderland]] einsetzten, die schwierige [[Wasserung]]en auf dem [[Großer Wannsee|Großen Wannsee]] und der [[Havel]] sowie im Raum Hamburg zu absolvieren hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ließ Waite umfangreiche [[Baustoff]]e nach Berlin einfliegen und förderte somit den Ausbau der Militärflughäfen sowie des Baus des [[Kraftwerk]]s Ruhleben. Insgesamt wurden 160.000 t Baustoffe zu diesem Zweck eingeflogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sven Felix Kellerhoff |url=https://www.welt.de/geschichte/article117395405/Mit-100-Gramm-pro-Person-und-Tag-gegen-Stalin.html |titel=Mit 100 Gramm pro Person und Tag gegen Stalin |werk= |hrsg=welt.de |datum=24. Juni 2013 |zugriff=9. August 2018 |sprache=deutsch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Mai 1949 gaben die Sowjets schließlich die Blockade wieder auf. Insgesamt leisteten die West-Alliierten 280.000 Flüge und hatten insgesamt 103 Tote zu beklagen, darunter 39 Briten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rex Waite, der bereits am 1. Januar 1949 zum Air Commodore befördert wurde, blieb zunächst auch nach dem Ende der Luftbrücke als Chef der Royal Air Force in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Kommandos ==&lt;br /&gt;
Am 6. August 1950 verließ Waite Berlin wieder und wurde Chef der Versorgungsabteilung im Hauptquartier der Royal Air Force.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am 15. Juli 1951 wurde er zum stellvertretenden Stabschef des RAF-Hauptquartiers in [[Europa]] ernannt und trat schließlich am 19. September 1953 im Rang eines Air Commodore in den [[Ruhestand]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.bbaa-airlift.org.uk/page20.html |titel=Rex Waite |werk=Internetseite der British Berlin Airlift Association |hrsg= |datum= |zugriff=2018-08-09 |sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
Reginald Waite war seit dem 6. April 1940 bis zu seinem Tod mit seiner Frau Jessamy Lowenthal (1912–2001) verheiratet. Aus der Ehe gingen die Kinder Romilly, Joanna und der bekannte [[Landschaftsfotografie|Landschaftsfotograf]] [[Charlie Waite]] hervor, die bis heute das Wirken ihres Vaters in Erinnerung halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waite verzichtete zumeist auf das Führen seines Vornamens und nannte sich überwiegend Rex. Er galt als ein bescheidener Mensch. Obgleich die Berliner Luftbrücke ohne sein Wirken nicht umsetzbar gewesen wäre, wurden die Rollen Lucius D. Clays und des US-amerikanischen [[Generalleutnant]]s [[William H. Tunner]], der Clay als Kommandeur der Luftbrücke folgte, in der breiten Öffentlichkeit stets vordergründiger bewertet, während Waite nahezu unbekannt blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Historiker]] bewerten Waite jedoch ebenfalls klar als einen der „Väter der Berliner Luftbrücke“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, starb Waite im Mai 1975 im Alter von 73 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Mentioned in dispatches|Mentioned in Despatches]] (1945)&lt;br /&gt;
* [[Order of the British Empire|Commander of the Most Excellent Order of the British Empire]] (1946)&lt;br /&gt;
* [[Order of the Bath|Companion of the Order of the Bath]] (1949)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rex-Waite-Straße (Berlin-Kladow).JPG|mini|Rex-Waite-Straße im Berliner Ortsteil Kladow]]&lt;br /&gt;
Das 1951 in Berlin-Tempelhof enthüllte [[Luftbrückendenkmal]] erinnert an die Opfer der Großen Berliner Luftbrücke, aber auch an deren Initiatoren – und somit auch an Rex Waite. 1985 wurden auch in [[Frankfurt am Main]] und, in einer kleineren Variante, in [[Celle]] gleiche Denkmäler eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. August 2000 wurde in [[Berlin-Kladow]], unweit des früheren Militärflughafens Gatow, die [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kladow|Rex-Waite-Straße]] der Öffentlichkeit gewidmet, die seitdem an den britischen Offizier erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Mai 2024 wurde am [[Fehrbelliner Platz]] 4 in [[Berlin-Wilmersdorf]] eine Gedenktafel für Rex Waite enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2024/pressemitteilung.1445409.php |titel=Wegner hält Grußwort bei der Enthüllung der Gedenktafel für den britischen Luftbrücken-Veteranen Rex Waite |werk=Pressemitteilung der Senatskanzlei|datum=2024-05-10 |abruf=2024-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilbereiche einer [[Dauerausstellung]] des [[AlliiertenMuseum]]s in Berlin sind bis heute Rex Waite gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.aim25.ac.uk/cats/21/217.htm Biographie von Rex Waite] im [http://aim25.ac.uk/ Archiv Londoner Hochschulen (aim25.ac.uk)] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.bbaa-airlift.org.uk/page20.html Rex Waite auf der Internetseite der British Berlin Airlift Association]&lt;br /&gt;
* [http://www.alliiertenmuseum.de/themen/berliner-luftbruecke.html Die Berliner Luftbrücke auf der Internetseite des AlliiertenMuseums]&lt;br /&gt;
* [http://www.rafweb.org/Biographies/Waite.htm Militärische Vita von Rex Waite im RAF-Web]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Anthony Mann |Titel=Comeback Germany 1945–1952 |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Macmillan |Ort= |Datum=1980 |ISBN=978-0-333-27499-6 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alan Bullock |Titel=Ernest Bevin: foreign secretary 1945–1951 |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Heinemann |Ort= |Datum=1983 |ISBN=978-0-393-01825-7 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Carsten Schanz |Titel=Wenn das Wissen bröckelt |Hrsg= |Sammelwerk=GUARD REPORT |Band= |Nummer=Mai 2014 |Auflage= |Verlag=Vereinszeitung der Kameradschaft 248 GSU e. V. |Ort=Berlin |Datum= |ISBN= |Seiten=1-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Udo Wetzlaugk |Titel=Berliner Blockade und Luftbrücke 1948/49 |Hrsg=Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Verwaltungsdruckerei Berlin |Ort= |Datum=1998 |ISBN= |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Waite, Rex}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Air Commodore (Royal Air Force)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bomberpilot im Zweiten Weltkrieg (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Commander des Order of the British Empire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Companion des Order of the Bath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Waite, Rex&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Waite, Reginald Newnham&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Luftwaffenoffizier, Chef der britischen Luftwaffenverbände in Berlin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juni 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Duffield, [[Derbyshire]], [[England]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Mai 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Southampton]], [[Hampshire]], England&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OTFW</name></author>
	</entry>
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