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	<title>Rewal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rewal&amp;diff=530028&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-03T02:14:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die polnische Stadt und Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Rewal&amp;#039;&amp;#039;; zur estnischen Hauptstadt &amp;#039;&amp;#039;Tallinn (Reval)&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Tallinn]], für die Person, siehe [[Raj Rewal]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle findet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Rewal&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL gmina Rewal COA.svg|119px|Wappen von Rewal]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Gryfice&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Gryficki&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 05&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 01&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 950&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2010&amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 4.12&lt;br /&gt;
| Höhe               = 2&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 72-344&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 91&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = ZGY&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga wojewódzka 102|DW 102]]: [[Świnoujście]]–[[Kołobrzeg]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Greifenberger Kleinbahn|Gryfice–Trzebiatów]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter      = 7&lt;br /&gt;
| Ortschaften        = 7&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = 41.13&lt;br /&gt;
| TERYT              = 3205072&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Robert Skraburski&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rewal.pl/index.php/mieszkaniec/urzad-gminy Website der Stadt, &amp;#039;&amp;#039;urząd gminy&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 24. Januar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2015&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Mickiewicza 19&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 72-344 Rewal&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.rewal.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rewal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|Rewal Aussprache.ogg|Aussprache}} (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Rewahl&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Revahl&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf und Sitz der gleichnamigen [[Gmina|Landgemeinde]] in Polen, im [[Powiat Gryficki]] (&amp;#039;&amp;#039;Greifenberger Kreis&amp;#039;&amp;#039;). Die an der [[Ostsee]]küste nahe der Stadt [[Trzebiatów]] (&amp;#039;&amp;#039;Treptow an der Rega&amp;#039;&amp;#039;) gelegene, sich über zwei Kilometer Länge erstreckende Gemeinde ist einer der größten Kurorte in der [[Woiwodschaft Westpommern]]. Bis zum 31. Dezember 1998 gehörte die Gemeinde zur [[Woiwodschaft Stettin (1975–1998)|Woiwodschaft Stettin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage und Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Der Hauptort Rewal liegt an einem malerischen [[Kliffküste|Kliff]] der [[Ostsee]] zwischen [[Dziwna]] (&amp;#039;&amp;#039;Dievenow&amp;#039;&amp;#039;) und [[Kołobrzeg]] (&amp;#039;&amp;#039;Kolberg&amp;#039;&amp;#039;) in [[Hinterpommern]]. Der Ortskern befindet sich etwa einen Kilometer nordöstlich vom Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Rewal verläuft die Woiwodschaftsstraße 102 (&amp;#039;&amp;#039;droga wojewódzka nr 102&amp;#039;&amp;#039;). Diese verbindet die Gemeinde mit [[Lędzin]] (&amp;#039;&amp;#039;Lensin&amp;#039;&amp;#039;, fünf Kilometer entfernt), Trzebiatów (&amp;#039;&amp;#039;Treptow an der Rega&amp;#039;&amp;#039;, 19 Kilometer entfernt) sowie mit [[Dziwnówek]] (&amp;#039;&amp;#039;Berg Dievenow&amp;#039;&amp;#039;, 15 Kilometer entfernt). Die Entfernung von Rewal bis nach [[Gryfice]] (&amp;#039;&amp;#039;Greifenberg&amp;#039;&amp;#039;) beträgt 24 km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entstehung, Lage und Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Rewahl war ursprünglich ein kleines Fischer- und Bauerndorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung von Rewahls stammt aus dem Jahr 1434. 1466 wurde die Familie Flemming Besitzer des Dorfes. Rewahl erscheint auf der Großen Karte des Herzogtums Pommern aus dem Jahr 1618 als Raval. Die spätere Schreibweise Revahl wurde 1628 urkundlich erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1784 gab es dort einen [[Halbbauer]]n, ein Wirtshaus, einen Schulmeister, 14 Fischerkaten und 17 Feuerstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern.&amp;#039;&amp;#039; II. Teil, 1. Band, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=qAk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA51 S. 51, Nr. 10.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige der Fischerkaten gehörten zum adligen Gut Hoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Wilhelm Brüggemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern.&amp;#039;&amp;#039; II. Teil, 1. Band, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=qAk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA36 S. 36–37, Nr. 17.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirchengemeinde von Rewahl war im Kirchspiel von Hoff der Camminer Synode eingepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt inmitten fruchtbarer Felder und Gärten auf hohem begrasten Lehmufer. Er entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem einfachen, bescheidenen Badeort. Die ersten Sommerurlauber kamen in den 1830er Jahren in den Kurort. Das Wasser der Ostsee ist hier außerordentlich sauber, das lokale [[Mikroklima]] gut, die Luft enthält große Mengen [[Iod|Jod]] und ist nicht verschmutzt. Vom Steilufer führen Treppen zum breiten Sandstrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1896 wurde die [[Schmalspurbahn]] von [[Gryfice|Greifenberg]] nach dem Seebad [[Niechorze|Horst]] erbaut. Die Spurbreite betrug bis 1900 750&amp;amp;nbsp;mm. Danach wurde sie auf 1000 mm geändert. Im Jahre 1913 wurde die Bahnstrecke über [[Brojce|Broitz]] nach [[Trzebiatów|Treptow an der Rega]] verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die Region im Frühjahr 1945 von der [[Rote Armee|Roten Armee]] erobert und anschließend – wie ganz Hinterpommern – unter polnische Verwaltung gestellt. Es fand eine Zuwanderung von Polen statt, die sich der Häuser und des Eigentums der deutschen Zivilbevölkerung bemächtigten. Im Zeitraum bis etwa 1947 wurden die Deutschen aufgrund der [[Bierut-Dekrete]] aus ihrem Ort [[Vertreibung|vertrieben]]. Der Name des deutschen Dorfes Rewahl wurde in &amp;#039;&amp;#039;Rewal&amp;#039;&amp;#039; abgeändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1991 und 1996 wurde die südliche Bahnlinie geschlossen und 1999 auch das Fragment der westlichen Linie von [[Pogorzelica (Rewal)|Pogorzelica]] (Fischerkaten) nach Trzebiatów (Treptow). Nach einer grundlegenden Renovierung der Strecke Gryfice–Pogorzelica findet dort wieder ein Museumsbahnbetrieb entlang ebenfalls renovierter Bahnhofsgebäude statt. In der Gemeinde Rewal befinden sich fünf Bahnhöfe der „Nadmorska Kolej Wąskotorówka“: Trzęsacz, Rewal, Śliwin, Niechorze und Pogorzelica.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trzęsacz train station.JPG|Trzęsacz (Hoff)&lt;br /&gt;
Rewal train station.JPG|Rewal (Rewahl)&lt;br /&gt;
Śliwin train station of the &amp;quot;Nadmorska Kolej Wąskotorówka&amp;quot; 2015.JPG|Śliwin (Schleffin)&lt;br /&gt;
Niechorze Latarnia train station.JPG|Bahnstation Niechorze Latarnia (Horst Seebad)&lt;br /&gt;
Pogorzelica Bahnhof lub 2023-05-18 img02.jpg|Pogorzelica (Fischerkaten)&lt;br /&gt;
Rewal plaza.jpg|Strandansicht&lt;br /&gt;
Rewal Kościół lub 2023-05-17 img01.jpg|Katholische Kirche St. Salvator in Rewal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
* 1910: 300&amp;lt;ref&amp;gt;Meyers Reisebücher: &amp;#039;&amp;#039;Ostseebäder und Städte der Ostsee&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage, Bibliographisches Institut, Leipzig und Wien 1910, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1924: 350&amp;lt;ref&amp;gt;Meyers Reisebücher: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Ostseeküste.&amp;#039;&amp;#039; Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Rügen und die pommersche Küste mit ihrem Hinterland.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Bibliographisches Institut, Leipzig 1924, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010: ca. 950&amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gmina Rewal ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Die Orte der Gemeinde erstrecken sich entlang der Rewaler Küste an einem durchgehenden, feinsandigen [[Strand]], der meist durch eine bewaldete [[Steilküste]] geschützt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rewal besitzt fünf [[Postleitzahl]]en: Rewal (72-344), Pustkowo (72-345), Pobierowo (72-346), Niechorze (72-350) und Pogorzelica (72-351).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gmina Rewal gehören sieben Orte, die zugleich [[Sołectwo|Schulzenämter]] bilden:&lt;br /&gt;
* [[Niechorze]] (&amp;#039;&amp;#039;Horst&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Pobierowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Poberow&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Pogorzelica (Rewal)|Pogorzelica]] (&amp;#039;&amp;#039;Fischerkaten&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Pustkowo (Rewal)|Pustkowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Pustchow&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Rewal (&amp;#039;&amp;#039;Rewahl&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Śliwin (&amp;#039;&amp;#039;Schleffin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Trzęsacz]] (&amp;#039;&amp;#039;Hoff&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaft ===&lt;br /&gt;
Partnerschaften bestehen mit den deutschen Städten [[Wildau]] und [[Putbus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Horst Niechorze Leuchtturm.jpg|mini|[[Leuchtturm Niechorze]]]]&lt;br /&gt;
* [[Amphitheater]]&lt;br /&gt;
* Der [[Leuchtturm Niechorze|Leuchtturm]] an der Steilküste bei Niechorze wurde im Jahr 1866 aus [[Backstein]] erbaut. Er ist mit seinen 45 Metern Höhe eine der bekanntesten Attraktionen. Sein Licht befindet sich in einer Höhe von 62,8 m über [[Normalnull|NN]] und hat eine Reichweite von ungefähr 20 [[Seemeile]]n (37 Kilometer). Der Turm wurde im Jahr 1945 zerstört, im Jahr 1948 nach alten Plänen wieder aufgebaut und am 18. Dezember 1948 wieder in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
* Museum für Fischerei in Niechorze (&amp;#039;&amp;#039;Horst&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Reservat für Wasservögel am [[Liwia Łuża]] (&amp;#039;&amp;#039;Horst-Eiersberger See&amp;#039;&amp;#039;) in Niechorze&lt;br /&gt;
* Meeresmuseum in Niechorze und [[Kamień Pomorski]] (&amp;#039;&amp;#039;Cammin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Kirchenruine Hoff|Kirchenruine in Trzęsacz]] (&amp;#039;&amp;#039;Hoff&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterhaltung ===&lt;br /&gt;
* Ausflüge mit dem Schiff auf dem Camminer Bodden (&amp;#039;&amp;#039;[[Zalew Kamieński]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Schwimmbad in Pogorzelica (&amp;#039;&amp;#039;Fischerkaten&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://hds.hebis.de/herder/Search/Results?lookfor=Rewal&amp;amp;trackSearchEvent=Einfache+Suche&amp;amp;type=allfields&amp;amp;search=new&amp;amp;submit=Suchen Publikationen zu Rewal] im Bibliotheks- und Bibliographieportal / [[Herder-Institut (Marburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rewal.pl/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Seebäder und Badeorte an der Ostsee in Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS2010&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Główny Urząd Statystyczny, &amp;#039;&amp;#039;Portret miejscowości statystycznych w gminie Rewal (powiat gryficki, województwo zachodniopomorskie) w 2010 r.&amp;#039;&amp;#039; [https://stat.gov.pl/bdl/app/samorzad_m.ajax_getXls?p_gmin_id=3713 Online] (xls-Datei)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Gryficki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Rewal| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seebad in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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