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	<title>Reuven Rubin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Julius1990: revert</title>
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		<updated>2026-03-21T08:27:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;revert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Reuven Rubin in his studio 1946.jpg|mini|hochkant|Rubin 1946 in seinem Atelier in Tel Aviv]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reuven Rubin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. November]] [[1893]] in [[Galați]] als &amp;#039;&amp;#039;Reuven Zelicovici&amp;#039;&amp;#039;; † [[13. Oktober]] [[1974]], [[Tel Aviv]]) war ein rumänischstämmiger, israelischer Maler und der erste [[israel]]ische Botschafter in [[Rumänien]]. Er war auf zahlreichen Ausstellungen international vertreten und Träger des [[Israel-Preis]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reuven wirh peirot risonim.jpg|mini|Reuven Rubin mit dem Mittelteil des [[Triptychon]]s &amp;#039;&amp;#039;Erste Früchte&amp;#039;&amp;#039; von 1923]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rubin Museum3.JPG|mini|Das Atelier im heutigen Rubin-Museum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reuven Rubin wurde am 13. November 1893 als Reuven Zelicovici&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Edward van Voolen |Titel=50 jüdische Künstler, die man kennen sollte |TitelErg=Übersetzung aus dem Englischen von Mechthild Barth |Verlag=Prestel Verlag |Ort=München |Datum=2011 |ISBN=978-3-7913-4572-7 |Seiten=70 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren. Der von ihm später gewählte Nachname Rubin ist im amerikanischen Sprachraum eine Variante seines Vornamens.&amp;lt;!-- &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ancestry.com/facts/Rubin-name-meaning.ashx |titel=Dictionary of American Family Names, Oxford University Press, ISBN 0-19-508137-4 bei ancestry.com |abruf=2010-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; -- auskommentiert, da quelle nicht mehr verfügbar --&amp;gt; Er war das achte von dreizehn Kindern einer armen [[Chassidismus|chassidisch-jüdischen]] Familie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jeannie Rosenfeld |url=https://www.haaretz.com/israel-news/culture/2008-04-14/ty-article/demand-for-reuven-rubin-is-rising-so-are-the-prices/0000017f-db9e-db5a-a57f-dbfeb8850000 |titel=Demand for Reuven Rubin Is Rising – So Are the Prices  His early works, in which he captured the blinding Mediterranean sunlight and the birth of Tel Aviv, are most prized |werk=[[Haaretz]] |datum=2008-04-14 |abruf=2023-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon als Jugendlicher begann er zu zeichnen. 1912&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; studierte er an der &amp;#039;&amp;#039;[[Bezalel Academy of Arts and Design]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Jerusalem]], mit dem dortigen Studium unzufrieden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; setzte er bereits ein Jahr später seine Studien an der &amp;#039;&amp;#039;[[École nationale supérieure des beaux-arts de Paris|École nationale supérieure des beaux-arts]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Académie Colarossi]]&amp;#039;&amp;#039; in Paris fort. In den Jahren 1915 bis 1920 unternahm er Reisen nach Italien sowie in die Schweiz und kehrte in das nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] rumänische [[Czernowitz]] zurück. Er illustrierte jüdische und [[Zionismus|zionistische]] Veröffentlichungen und arbeitete mit dem Illustrator und Maler [[Arthur Kolnik]] zusammen. 1921&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; reiste er mit diesem nach [[New York City|New York]], wo sie gemeinsam in den &amp;#039;&amp;#039;Anderson Galleries&amp;#039;&amp;#039; von [[Alfred Stieglitz]] ausstellten. Nach seiner Rückkehr nach Europa 1922 stellte Rubin in [[Bukarest]] aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; ließ er sich in [[Palästina (Region)|Palästina]] nieder. In Jerusalem und Tel Aviv hatte er 1924 erste Einzelausstellungen, denen weitere folgten. 1929 heiratete er die Amerikanerin Esther Davis, mit der er 1945 und 1952 zwei Kinder hatte. 1933 bestritt er die erste Einzelausstellung im neu eröffneten [[Tel Aviv Museum of Art|Tel Aviv-Museum]]. In den Jahren bis 1945 folgten Ausstellungen in London, New York, Los Angeles, San Francisco und bühnenbildnerische Tätigkeit für das [[Habimah|israelische Nationaltheater]]. 1945 wurde ihm vom &amp;#039;&amp;#039;[[Hebrew Union College]]&amp;#039;&amp;#039; die [[Ehrendoktor]]würde zuerkannt. 1947 erhielt er im Tel Aviv-Museum eine erste Retrospektive, 1952 stellte er wiederum in New York und auf der [[Biennale von Venedig]] aus. Neben anderen internationalen Ausstellungen nahm er mit sechs anderen israelischen Malern an einer Ausstellung teil, die von führenden Museen der Vereinigten Staaten übernommen wurde. 1964 erhielt er den nach [[Meir Dizengoff]] benannten Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.artnet.com/artists/reuven-rubin/ |titel=Reuven Rubin (Israeli, 1893–1974) |werk=[[artnet]] |abruf=2023-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 1966 und 1967 fand eine Retrospektive im [[Israel Museum|Nationalmuseum Israels]] und dem Tel Aviv-Museum statt. Rubin stellte in [[Genf]] und [[Palm Beach]] aus. 1969 veröffentlichte er seine Autobiographie. In diesem Jahr gestaltete er Glasfenster für die Empfangshalle der Residenz des [[Staatspräsident (Israel)|israelischen Präsidenten]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 wurde Reuven Rubin der [[Israel-Preis]], die höchste Auszeichnung des Staates Israel, für sein künstlerisches Lebenswerk verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jewishvirtuallibrary.org/reuven-rubin |titel=Reuven Rubin (1893–1974) |werk=[[Jewish Virtual Library]] |abruf=2023-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Minister für Bildung und Kultur, [[Jigal Allon]], zeichnete Rubin damit am [[Jom haAtzma’ut|israelischen Unabhängigkeitstag]] aus. Reuven Rubin starb am 13. Oktober 1974 in Tel Aviv. Sein Haus wurde zum Reuven Rubin Museum, dessen Aktivitäten seine Frau unterstützte. Sie starb mit 99 Jahren am 19. Juli 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Greer Fay Cashman |url=https://www.jpost.com/Israel/The-uncrowned-queen-of-Tel-Aviv |titel=The uncrowned queen of Tel Aviv –Esther Rubin, wife of famous artist Reuven Rubin, passed away on Monday at 99 |werk=[[The Jerusalem Post]] |datum=2010-07-23 |abruf=2023-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Reuven Ruben stellte international in wichtigen Museen aus. Die ihm zugedachten Preise zeigen seine Bedeutung. Seine Malerei zeigt seine Liebe zu Israel, zur [[Jüdische Kultur#Bildende Kunst|jüdischen Kultur]] und zur [[Jüdische Religion|Religion]]. Bilder von Tel Aviv, [[Galiläa]], Personen und Szenen des Landes tauchen ebenso auf wie biblische Szenen. Seine Kunst und sein Leben sind vor dem Hintergrund des Zionismus, der [[Gründung Israels|Staatsgründung Israels]] und der [[Geschichte der Juden in Rumänien]] zu sehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Chani Hinker |url=http://jafi.jewish-life.de/zionismus/people/Reuven_Rubin.html |titel=Reuben Rubin (1893-1974) |werk=[[haGalil]] |datum=2000-12-11 |abruf=2023-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redaktion |url=https://www.nzz.ch/articleCWAEG-ld.352265?reduced=true |titel=Die ästhetische Erfindung des Staates Israel |werk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |datum=2005-07-13 |abruf=2023-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rubin schuf eine neue künstlerische Sprache, indem er französische Einflüsse wie die Kunst [[Henri Rousseau]]s mit Elementen der [[Naive Kunst|Naiven Kunst]], Stilmitteln der russischen Avantgarde sowie neo-byzantinischen Maltechniken verband, und diese auf die Bedürfnisse in Israel anpasste.&amp;lt;ref&amp;gt;Milly Heyd: &amp;#039;&amp;#039;The Uses of Primitivism – Reuven Rubin in Palestine.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ezra Mendelsohn]] und Richard I. Cohen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studies in Contemporary Jewry&amp;#039;&amp;#039;, Band VI (&amp;#039;&amp;#039;Art and Its Uses – The Visual Image and Modern Jewish Society&amp;#039;&amp;#039;), Oxford University Press, Oxford 1990, ISBN 0-19-506188-8, S. 68 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diplomatische Karriere ==&lt;br /&gt;
Von 1948 bis 1950 war Reuven Rubin auf Bitte von [[David Ben-Gurion]] der erste israelische Botschafter in der Volksrepublik Rumänien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Es gelang ihm, im Sinne der [[Alija]], also der jüdischen Einwanderung nach Israel zu wirken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachleben ==&lt;br /&gt;
Reuven Rubin vermachte das Haus nahe dem Rathaus von Tel Aviv, das er mit seiner Familie ab 1946 bewohnt hatte, sowie seine Gemäldesammlung der Stadt Tel Aviv. 1983&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; wurde es als [[Reuven-Rubin-Museum]] eröffnet. Neben seinen Werken und dem im Originalzustand erhaltenen Atelier werden Dokumente und Skizzen gezeigt, die seine Lebensgeschichte illustrieren. Zwei seiner Bilder befinden sich heute in Räumen des israelischen Parlaments, der [[Knesset]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.knesset.gov.il/lexicon/eng/rubin_r_eng.htm |titel=Homepage der Knesset (engl.) |abruf=2010-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Werke erzielten 2007 bei [[Sotheby’s]] Preise im sechsstelligen Dollarbereich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Carmela Rubin: &amp;#039;&amp;#039;Dreamland. Reuven Rubin and his Encounter with the Land of Israel in his Paintings of the 1920s and 1930s&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog, Tel Aviv Museum of Art, Tel Aviv 2006, ISBN 965-7-16148-7.&lt;br /&gt;
* Claus Stephani: &amp;#039;&amp;#039;Das Bild des Juden in der modernen Malerei.&amp;#039;&amp;#039; Eine Einführung. / Imaginea evreului în pictura modernă. Studiu introductiv. Traducere în limba română de Ion Peleanu. (Zweisprachige Ausgabe, deutsch-rumänisch. Ediţie bilingvă, româno-germană.) Editura Hasefer: Bucureşti 2005, ISBN 973-630-091-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Reuven Rubin}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rubinmuseum.org.il/home.asp Rubin-Museum in Tel Aviv (engl.)]&lt;br /&gt;
* [https://www.jhom.com/topics//fish/rubin.html Carmela Rubin: &amp;#039;&amp;#039;Reuven Rubin&amp;#039;s Goldfish vendor&amp;#039;&amp;#039; (engl.)]&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/Artists/ArtistHomePage.aspx?artist_id=23763&amp;amp;page_tab=Artworks_for_sale Reuven Rubin bei Artnet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129897566|LCCN=n/84/30140|VIAF=33089733}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rubin, Reuven}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Bukarest)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israelischer Botschafter in Rumänien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Israel-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor des Hebrew Union College]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rumänischer Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in Palästina zur Mandatszeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rumäne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Palästina)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rubin, Reuven&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zelicovici, Reuven (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=rumänischstämmiger, israelischer Maler, israelischer Botschafter in Rumänien&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. November 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Galați]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Oktober 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tel Aviv]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Julius1990</name></author>
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