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	<title>Reutlingendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TheImaCow: bild</title>
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		<updated>2025-08-02T22:32:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Reutlingendorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Obermarchtal &lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Reutlingendorf.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48.208719&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 9.561669&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 580&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  =&lt;br /&gt;
| Einwohner               =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1972-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 89611&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07375&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Bild                    = Reutlingendorf, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 269.jpg &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Luftbild von Reutlingendorf (1983)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:REUTLINGENDORF.jpg|mini|rechts|Reutlingendorf von Süden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reutlingendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Obermarchtal]] im [[Alb-Donau-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Das [[Dorf]] mit knapp 300 Einwohnern liegt rund drei Kilometer südlich von Obermarchtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Reutlingendorf wird 790 erstmals urkundlich genannt. Das [[Fürstabtei St. Gallen|Kloster Sankt Gallen]] erhielt in jenem Jahr umfangreichen Besitz. Die Herren von Reutlingendorf, vermutlich [[Niederadel|Niederadlige]], sind um 1200 bis 1431 genannt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche St. Sixtus Reutlingendorf.JPG|mini|[[St. Sixtus (Reutlingendorf)|Kirche St. Sixtus]]]]&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert ist ein Großteil der [[Grundherrschaft]] als klösterliches [[Lehenswesen|Lehen]] nachweisbar. Der Lehenbesitz war in den Händen der Herren von Reutlingendorf, ein Teil der Güter wurde 1360 an die [[Hornstein (Adelsgeschlecht)|von Hornstein]] verkauft, die wenig später auch die Ortsherrschaft innehatten. Daneben waren auch die Herren von Stein begütert, die die von Hornstein teilweise beerbten und zusammen mit diesen 1419 das Dorf an das [[Kloster Obermarchtal]] verkauften. Das Kloster Sankt Gallen verzichtete 1420 auf seine Lehensrechte. Weiteren hornsteinischen Besitz erwarb das Kloster 1440.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803 kam durch die [[Säkularisation]] der Klosterbesitz an die [[Thurn und Taxis]] und 1806 unter [[württemberg]]ische [[Landeshoheit]]. Reutlingendorf wurde 1807 dem [[Oberamt Zwiefalten]] unterstellt und kam 1810 zum [[Oberamt Riedlingen]], das 1938 im [[Landkreis Ehingen]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Reutlingendorf wurde bis in die 1950er Jahre der Brauch des Dorfwächters gepflegt, woran seit 2007 der von dem Bildhauer [[Josef Alexander Henselmann]] geschaffene Dorfwächter-Brunnen, am Ortseingang von Obermarchtal her kommend, erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;Infos zum Dorfwächter am Dorfwächter-Brunnen: [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DORFWAECHTER_MIT_HUND_-_INFO_DORFWAECHTER-BRUNNEN_-_REUTLINGENDORF.jpg &amp;#039;&amp;#039;Fotografie vom 24. April 2021&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Fotografie des Dorfwächterbrunnens: [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DORFWAECHTER-BRUNNEN_-_REUTLINGENDORF.jpg &amp;#039;&amp;#039;Dorfwächter-Brunnen Reutlingendorf&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. April 1972 wurde die ehemals selbständige Gemeinde Reutlingendorf in die Gemeinde Obermarchtal eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Liste der Kreisstraßen im Alb-Donau-Kreis#K 7346|Kreisstraße 7346]] in Richtung Kreisgrenze zum [[Landkreis Biberach]] bzw. nach [[Dietelhofen]] liegen die [[Schwedenhöhlen (Reutlingendorf)|Schwedenhöhlen]], welche auch „Schwedenlöcher“ oder „Dobellöcher“ genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[St. Sixtus (Reutlingendorf)|Kirche St. Sixtus]]&lt;br /&gt;
* [[Schwedenhöhlen (Reutlingendorf)|Schwedenhöhlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783882941623|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16906/Reutlingendorf+-+Altgemeinde%7ETeilort Reutlingendorf] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
* [https://www.obermarchtal.de/gemeinde/ortsteile/reutlingendorf Reutlingendorf auf der Homepage der Gemeinde Obermarchtal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4266621-1|VIAF=237360338}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Alb-Donau-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 790]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Obermarchtal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Alb-Donau-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TheImaCow</name></author>
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