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	<title>Reumannplatz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-20T21:28:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Platz&lt;br /&gt;
|Name=Reumannplatz&lt;br /&gt;
|Alternativnamen= Bürgerplatz (bis 1925)&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=Wien - Bezirk Favoriten, Wappen.svg&lt;br /&gt;
|Kategorie=Platz in Wien&lt;br /&gt;
|Bild=Reumannplatz 01.jpg&lt;br /&gt;
|Ort=Wien&lt;br /&gt;
|Ortsteil=[[Favoriten]] (10. Bezirk)&lt;br /&gt;
|Angelegt=1872&lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|Straßen=[[Ettenreichgasse]], [[Davidgasse]], Rotenhofgasse, [[Buchengasse (Wien)|Buchengasse]], [[Favoritenstraße]], [[Wielandgasse]], [[Herndlgasse]], [[Puchsbaumgasse]], [[Laaer-Berg-Straße]], [[Bürgergasse (Wien)|Bürgergasse]], [[Neusetzgasse]]&lt;br /&gt;
|Bauwerke=[[Amalienbad]]&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen=[[Fußverkehr|Fußgänger]], [[Radverkehr]], [[Kraftverkehr|Autoverkehr]], [[U-Bahn-Station Reumannplatz|U-Bahn-Linie U1]], Straßenbahnlinien 6 und 11 (in der Quellenstraße), [[Öffentlicher Personennahverkehr|Autobuslinien]] {{ÖPNV Wien|Bus|7A}} {{ÖPNV Wien|Bus|65A}} {{ÖPNV Wien|Bus|66A}} {{ÖPNV Wien|Bus|68A}} {{ÖPNV Wien|Bus|68B}}&lt;br /&gt;
|Platzgestaltung=[[Park]]&lt;br /&gt;
|Platzfläche=ca. 27680 m²&lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reumannplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein für den [[Öffentlicher Personennahverkehr in Wien|öffentlichen Nahverkehr]] bedeutender Verkehrsknotenpunkt im 10. [[Wien]]er Gemeindebezirk, [[Favoriten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 10 Reumannplatz h.jpg|links|mini|Der Reumannplatz Richtung Westen]]&lt;br /&gt;
Der Reumannplatz befindet sich am südlichen Ende der Fußgängerzone [[Favoritenstraße]]. Er hat die Form eines Dreiecks, wobei von der nördlichen Ecke die Fußgängerzone Favoritenstraße wegführt, von der südöstlichen Ecke die Favoritenstraße Richtung Altes Landgut und [[Rothneusiedl]] und von der südwestlichen Ecke die [[Ettenreichgasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nördlichen Rand berührt die Ost-West-Verbindung [[Buchengasse (Wien)|Buchengasse]] den Reumannplatz. (Einen Häuserblock weiter nordwärts verläuft die Quellenstraße mit Straßenbahnverkehr.) Im nordöstlichen Bereich enden beim Amalienbad, von Norden kommend, [[Wielandgasse]] und [[Herndlgasse]]. Im Osten zweigen (im Uhrzeigersinn) [[Puchsbaumgasse]], [[Laaer-Berg-Straße]] und [[Bürgergasse (Wien)|Bürgergasse]] vom Platz ab. Im Süden verbindet die kurze [[Neusetzgasse]] den Reumannplatz mit dem [[Antonsplatz (Wien)|Antonsplatz]], wobei die große [[Antonskirche (Wien)|Antonskirche]] in der Sichtachse liegt. Im Westen zweigen [[Davidgasse]] und Rotenhofgasse ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des Platzes befindet sich eine Parkanlage, die bis September 2017 von Straßenbahngleisen geteilt wurde. Daneben befinden sich zwei Abgänge zur U-Bahn-Station, die 1978–2017 die südliche Endstation der [[U-Bahn-Linie U1 (Wien)|U-Bahn-Linie U1]] war. Seit 2. September 2017 gibt es die neue Endstation der U1 bei der [[Therme Wien]]. Die U1 verbindet den Platz in wenigen Minuten mit dem Stadtzentrum. An den Rändern der Grünanlage sowie neben und hinter dem Amalienbad befinden sich Endstationen der städtischen Autobuslinien 7A, 65A, 66A, 68A und 68B. Die regionalen Buslinien haben nun den Busbahnhof Oberlaa als neue Wiener Endstation.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/stadtplan/ Elektronischer Stadtplan der Stadtverwaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eissalon Tichy am Reumannplatz - panoramio.jpg|links|mini|[[Eissalon Tichy]], Ecke Rotenhofgasse 2 (links) / Reumannplatz 13 (rechts)]]&lt;br /&gt;
Der Platz entstand 1872 als &amp;#039;&amp;#039;Bürgerplatz&amp;#039;&amp;#039; am Südrand des damaligen 4. Bezirks bzw. der Stadt Wien an der historischen Gabelung der Laaer Straße (heute [[Laaer-Berg-Straße]]) und der Himberger Straße (heute [[Favoritenstraße]]). Der Name war schon 1864 festgelegt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=apr&amp;amp;datum=18640309&amp;amp;seite=4&amp;amp;zoom=10&amp;amp;query=%22Waldgasse%22&amp;amp;provider=ENP&amp;amp;ref=anno-search &amp;#039;&amp;#039;Straßentaufe&amp;#039;&amp;#039;, in: Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Die Presse&amp;#039;&amp;#039;, Wien, 9. März 1864, S. 4]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bemerkenswert bei seiner Anlage war die Form, denn vom Bürgerplatz gingen Straßen und Gassen sternförmig in alle Richtungen, wodurch die sonst vorherrschende Rasterverbauung Favoritens durchbrochen wurde. 1874 wurde Favoriten als neuer 10. Bezirk konstituiert und um den benachbarten Antonsplatz samt Umgebung, bis dahin Teil der Gemeinde [[Inzersdorf-Stadt|Inzersdorf]], erweitert. 1892 reichte der Bezirk im Süden bereits bis zur [[Donauländebahn]], so dass der Platz nunmehr zum Bezirkszentrum zählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn war der Platz, abgesehen von dem im Bereich der heutigen Einmündung der Rotenhofgasse und Buchengasse befindlichen und bereits um 1803 errichteten [[Roter Hof (Wien)|Roten Hof]], nur am Nordostrand verbaut. Die geplanten Häuserblöcke der Umgebung waren bereits fixiert. Einen neuen Akzent erhielt der Platz Ende des 19. Jahrhunderts, als 1896–1901 die vom Bürgerplatz aus gut sichtbare, große Antonskirche errichtet wurde. Damals entstanden auch gründerzeitliche Zinshäuser am Platz. Das dominierende Gebäude sollte das 1923 begonnene und 1926 eröffnete [[Amalienbad]] am Ostrand des Platzes werden. 1925, im Todesjahr Bürgermeister [[Jakob Reumann]]s, des ersten sozialdemokratischen Bürgermeisters der Stadt, wurde der Platz in Reumannplatz umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Einmündungen der Favoritenstraße entstanden nach dem Zweiten Weltkrieg anspruchslose Wohnhäuser. Modernisiert wurde der Platz bis zum Jahr 1978, als die U-Bahn gebaut und die Favoritenstraße in eine Fußgängerzone umgewandelt wurde. Dadurch wurde der Reumannplatz bis 2017 zu einem der meistfrequentierten Verkehrsknotenpunkte des öffentlichen Nahverkehrs. Außerdem erlangte der hier gelegene [[Eissalon Tichy]] überregionale Bekanntheit. An der Laaer-Berg-Straße 1–3 befindet sich eine [[Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien X Reumädchenplatz 2024-07-30 JM 5D413286.jpg|mini|ReuMÄDCHENplatz-Tafel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien X, Reumannplatz, Mutter Genth – Schlafendes Pferd 2024-07-29 JM 5D413134.jpg|mini|links|Mutter und Genth: „Schlafendes Pferd“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. September 2017 wurde die U-Bahn-Linie U1 von ihrer seit 1978 bedienten südlichen Endstation unter dem Reumannplatz nach Süden bis [[Oberlaa]] verlängert. Dies führte ab 2018 zur Entfernung der nicht mehr benötigten Straßenbahngleise und zur teilweisen Neugestaltung der Grünflächen und Gehwege. Für viele Fahrgäste der öffentlichen Verkehrsmittel erübrigte sich nun allerdings das Umsteigen auf dem Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunstaktionen ===&lt;br /&gt;
Im September 2021 berichtete die Boulevardzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Heute (österreichische Zeitung)|Heute]]&amp;#039;&amp;#039;, dass im Rahmen des Schülerprojektes „Reumädchenplatz-Fest“ am Reumannplatz eine Tafel mit der Aufschrift „ReuMÄDCHENplatz“ aufgestellt wurde. Ziel sei es, so Heute, „Mädchen sichtbar [zu] machen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;n855&amp;quot;&amp;gt;{{cite web | editor=Heute Redaktion | title=Favoriten hat jetzt den &amp;quot;Reumädchenplatz&amp;quot; | website=Heute.at | date=2021-09-13 | url=https://www.heute.at/s/favoriten-hat-jetzt-den-reumadchenplatz--58774171 | language=de | access-date=2024-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Künstlerduo [[Heike Mutter und Ulrich Genth|Mutter und Genth]] schuf im Rahmen der Aktion &amp;#039;&amp;#039;Kunst im öffentlichen Raum&amp;#039;&amp;#039; das Kunstwerk „Schlafendes Pferd“, eine Bronzestature, die von Ende Juni 2023 bis Dezember 2024 am Reumannplatz ausgestellt wurde. Im Jänner 2025 wurde die Skulptur nach [[Chemnitz]] transportiert, wo das Werk im Rahmen der [[Kulturhauptstadt Europas]] 2025 ausgestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/favoriten/c-lokales/schlafendes-pferd-am-reumannplatz-ploetzlich-weg_a7117344 | titel=Bronze-Statue &amp;quot;Schlafendes Pferd&amp;quot; am Reumannplatz plötzlich weg|datum=2025-01-23|abruf=2025-01-23|autor=Patricia Hillinger|werk=meinbezirk.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/chemnitz/kunst-plastiken-besucherzentrum-kulturhauptstadt-pferd-100.html | titel=Schlafendes Pferd statt Reiterstandbild für Chemnitz|datum=2025-01-10|abruf=2025-01-23|autor=|werk=mdr.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie der [[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]] berichtet, soll das Kunstwerk ein „Gegenbild der Reiterdenkmäler der Stadt, wie etwa das am Heldenplatz“, sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;g788&amp;quot;&amp;gt;{{cite web | last=Oezelt | first=Nina | title=Kunst in Favoriten: &amp;quot;Schlafendes Pferd&amp;quot; in der Fußgängerzone | website=kurier.at | date=2023-06-18 | url=https://kurier.at/chronik/wien/kunst-in-favoriten-schlafendes-pferd-in-der-fussgaengerzone/402491210 | language=de | access-date=2024-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Bauten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter und auf dem Platz ===&lt;br /&gt;
Die [[U-Bahn-Station Reumannplatz]] wurde 1978 eröffnet und war bis 1. September 2017 die südliche Endstation der [[U-Bahn-Linie U1 (Wien)|Linie U1]]. Am 2. September 2017 wurde die U1 um fünf Stationen verlängert und führt seither bis zur [[U-Bahn-Station Oberlaa]], wohin von 1974 bis 2014 die dann wegen des U-Bahn-Baues im südöstlichsten Abschnitt durch Autobuslinien ersetzte [[Straßenbahn Wien|Straßenbahnlinie]] 67 verkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Grünanlage des Platzes befindet sich in zentraler Lage ein &amp;#039;&amp;#039;Mahnmal für die Opfer des Faschismus&amp;#039;&amp;#039;, das von Heinrich Sussmann geschaffen und am 24. Oktober 1981 enthüllt wurde. Es verzeichnet jene Stätten, an denen Bewohner von Favoriten zwischen 1934 und 1945 Opfer politischer Verfolgung wurden.&lt;br /&gt;
Straßenbahnfahrzeuge waren auf dem Platz bis September 2017 zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nachkriegsjustiz.at/vgew/1100_reumannplatz.php nachkriegsjustiz.at - Mahnmal Reumannplatz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wien 10 Reumannplatz b 2020.jpg&lt;br /&gt;
U1 Reumannplatz 4.JPG&lt;br /&gt;
Wien 10 Reumannplatz i.jpg&lt;br /&gt;
Wien 10 Reumannplatz d.jpg&lt;br /&gt;
Wien 10 Reumannplatz j.jpg&lt;br /&gt;
Reumannplatz 09.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 13, 14 und 15: Zinshäuser ===&lt;br /&gt;
Hier befinden sich die letzten auf dem Platz bestehenden gründerzeitlichen Zinshäuser vom Ende des 19. Jahrhunderts mit additiver Gliederung. Der Eissalon Tichy hat hier auf Nr. 13 in einem großen Ecklokal zur [[Liste der Straßennamen von Wien/Favoriten|Rotenhofgasse]] 2 seinen Standort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 23: Amalienbad ===&lt;br /&gt;
Das 1923–1926 erbaute [[Amalienbad]] war zur Entstehungszeit eines der größten Hallenbäder Europas. Es ist das architektonisch bemerkenswerteste und dominante Bauwerk am Reumannplatz.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
ETH-BIB-Amalienbad, Fassade, Wien-Dia 247-02393.tif&lt;br /&gt;
Wien 10 Amalienbad a.jpg&lt;br /&gt;
Wien Amalienbad Eingang 2.jpg&lt;br /&gt;
GuentherZ 2014-09-27 (45) Wien10 Reumannplatz23 Amalienbad.JPG&lt;br /&gt;
Amalienbad Innenansicht Eingangsbereich Blickrichtung Ausgang.jpg&lt;br /&gt;
Amalienbad Innenansicht im Eingangsbereich Blickrichtung Treppenhaus1.jpg&lt;br /&gt;
ETH-BIB-Schwimmhalle, Amalienbad, Wien-Dia 247-02394.tif&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch Wien. X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Reumannplatz, Vienna|Reumannplatz}}&lt;br /&gt;
* [https://www.planet-vienna.com/spots/reumannplatz/reumannplatz.htm Planet Vienna]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48/10/26.3064/N|EW=16/22/42.4092/E|type=landmark|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Favoriten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptstraße A]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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