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	<title>Retzschgut - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T13:02:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Retzschgut&amp;diff=1345340&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
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		<updated>2026-04-24T07:07:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Retzschgut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Retzschhaus&amp;#039;&amp;#039; in der [[Weinbergstraße (Radebeul)|Weinbergstraße]] 20 des Stadtteils [[Oberlößnitz]] des sächsischen [[Radebeul]] ist das ehemalige Weinguts-Wohnhaus des bedeutenden Zeichners und Radierers [[Moritz Retzsch]] (1779–1857), dessen Ehefrau den Weinberg in die Ehe mitgebracht hatte. Das Anwesen bzw. Weingut liegt in der Weinbaulage [[Radebeuler Goldener Wagen]] wie auch im &amp;#039;&amp;#039;Denkmalschutzgebiet [[Historische Weinberglandschaft Radebeul]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmaltopo&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|978-3-86729-004-3| Seite=298 sowie beiliegende Karte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Retzschgut 1.jpg|mini|Retzschgut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bereits [[Liste der Kunstdenkmäler nach Gurlitt 1904 in Radebeul|1904 in Gurlitts &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmälern von Dresdens Umgebung&amp;#039;&amp;#039;]] unter der damaligen Adresse Obere Bergstrasse Nr.&amp;amp;nbsp;77 aufgeführte Weinbergsgrundstück wurde spätestens 1973 als Denkmal der Architektur in der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Denkmale der Kulturgeschichte in Radebeul|Denkmal-Liste der Stadt Radebeul]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Retzschhaus&amp;#039;&amp;#039;, Wertgruppe III) geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute unterhält dort Klaus Seifert mit seinem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weinbau Klaus Seifert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; das mit 0,22&amp;amp;nbsp;Hektar kleinste eigenständige [[Weingut]] Sachsens, dessen Weine ([[Müller-Thurgau]], [[Kerner (Rebsorte)|Kerner]], [[Weißburgunder]], [[Grauburgunder]] und [[Traminer]]) nur vor Ort verkauft beziehungsweise in der hauseigenen [[Straußwirtschaft]] ausgeschenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Bergschlößchen Herbert König.jpg|mini|[[Herbert König (Künstler)|Herbert König]] (Holzschnitt 1871): falsch untertitelt, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Moritz Retzsch’s Haus&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Retzschgut 2.jpg|mini|Blick vom Retzschgut zum Spitzhaus, vom Ende der Retzschgasse aus]]&lt;br /&gt;
Über einem großen, gewölbten Weinkeller erhebt sich ein zweigeschossiges, heute mitsamt Nebengebäude unter [[Denkmalschutz]] stehendes&amp;lt;ref&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Sachsen|08950208|Abruf=2021-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weinbergsgebäude mit einem massiven Erdgeschoss und einem verbretterten Obergeschoss, obenauf ein ziegelgedecktes [[Walmdach]] mit [[Schleppgaube]]n. Kurz vor der linken Gebäudekante der Straßenansicht des [[traufständig]] stehenden Baus tritt ein [[Fachwerk]]-Vorbau mit massivem Erdgeschoss und ebenfalls einem Walmdach aus dem Hauptbau bis zur Straßenflucht hervor. Der [[Dachfirst]] des Vorbaus ist leicht niedriger als der Hauptbau, die [[Traufhöhe]] jedoch wesentlich höher, was einen turmartigen Eindruck ergibt. Auf diesem steht eine „… gefällige Renaissance-Wetterfahne, bez. 16. E.B. 49.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Cornelius Gurlitt (Kunsthistoriker)|Cornelius Gurlitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Dresdens Umgebung, Theil 2: Amtshauptmannschaft Dresden-Neustadt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Band 26, C. C. Meinhold &amp;amp; Söhne, Dresden 1904, S. 156. ([http://digital.slub-dresden.de/id323594115/173 Digitalisat &amp;#039;&amp;#039;Oberlössnitz.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Weitere Weinberggrundstücke.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Obere Bergstrasse Nr. 77.&amp;#039;&amp;#039; Blatt 173])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der linken, westlichen Giebelseite des Retzschhauses findet sich im Erdgeschoss eine mit Sandsteinsäulen versehene Vorlaube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite des Gebäudes, der Bergseite Richtung [[Spitzhaus]], befindet sich ein breiter, klassizistischer Dacherker mit mittigem Rundbogenfenster und einem Dreiecks-[[Giebel]]. Vor der Rückansicht rechts steht der eingeschossige, schiefergedeckte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anbau an das Retzschhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Retzschgut 3.jpg|mini|Blick vom Spitzhaus zum Retzschgut. Gut zu erkennen der klassizistische Dacherker. Links hinter dem Haus steht das [[Zweifamilienhaus Hessel]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Retzschgut 02.jpg|mini|hochkant|Skulptur von [[Detlef Reinemer]] am Vorbau, Moritz Retzsch darstellend]]&lt;br /&gt;
Die auf der Wetterfahne des straßenseitigen, turmartigen Vorbaus stehende Jahreszahl 1649 wird als Erbauungsjahr eines an der Stelle stehenden eingeschossigen Hauses mit Weinkeller angesehen; der Eigentümer der Initialen &amp;lt;code&amp;gt;EB&amp;lt;/code&amp;gt; ist nicht bekannt. Anfang des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erfolgte eine Aufstockung des Gebäudes nebst Verlängerung und Anbau, zusammen mit einer Außentreppe zur Erschließung des oberen Stockwerks. Auf der Karte von [[Hans August Nienborg]] aus dem Jahr 1715 sind diese Erweiterungen bereits eingezeichnet. 1735 erwarb ein Bergrat Lehmann das Anwesen. 1744 war es im Besitz einer Familie Piscenius, zu der auch die künftige Mutter von August und [[Moritz Retzsch]] gehörte. Diese heiratete den kurfürstlich-sächsischen Geheimen Kriegsrat Gottlieb August Retzsch († 1789); die Familie verbrachte ihre Sommer auf ihrem Landgut in der Lößnitz. 1813 erfolgte die Erweiterung auf zwei Stockwerke nebst Vorbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1819 bewohnte der Maler und Radierer Moritz Retzsch den aus dem Erbe der Mutter ausgekauften Weingutsbesitz. Dieser liegt direkt auf der Hangseite hinter dem Haus und reicht fast bis zum [[Spitzhaus]] hoch. Bereits 1813 hatte er das Haus um ein weiteres Stockwerk sowie den Vorbau zur Straße erweitern lassen. 1828 gab der Professor an der Dresdner Kunsthochschule seinen Dresdner Wohnsitz auf und zog ganzjährig auf sein Landgut. 1837 erfolgte eine Ummantelung mit einem teilweise geschlossenen Laubengang auf der nördlichen und westlichen Obergeschossseite, dessen Überkragen über das Erdgeschoss durch eine unregelmäßige Steinsäulenreihe abgestützt wurde. Mit diesem Umbau wurde das bisherige [[Satteldach]] zu einem Walmdach erweitert. Zu dieser Zeit befand sich noch eine Weinpresse in dem Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß einem 1841 von Retzsch niedergelegten Kontrakt befand sich im Erdgeschoss neben dem [[Pressraum]] die aus einer Stube und zwei Kammern bestehende Wohnung seines Winzers Johann Gottlob Wächter, während Retzsch selbst das Obergeschoss bewohnte. Nach Retzschs Tod 1857 erhielt die von Süden auf das Haus zulaufende Gasse seinen Namen. 1866 ging das Anwesen in das Eigentum seiner Ehefrau Christel geb. Miersch über; sie war „die Nachbarin und Gespielin seiner Jugendzeit.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;VR0815&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gudrun Täubert |url=http://www.vorschau-rueckblick.de/2015/08/beitrag-zur-veranstaltung-haeuser-und-ihre-besitzer/ |titel=Beitrag zur Veranstaltung „Häuser und ihre Besitzer“ |titelerg=Im Retzschhaus zu Gast |werk=Vorschau &amp;amp; Rückblick; Monatsheft für Radebeul und Umgebung |hrsg=Radebeuler Monatshefte e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2015-08 |abruf=2015-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folgezeit erscheinen weitere Namen in der Häuserkarte: 1870 J.&amp;amp;nbsp;C. Hildebrand, danach eine Familie Künzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1893 übernahm die Winzerfamilie Weinhold das Gut; es erfolgten weitere bauliche Veränderungen. So wurde die offene Galerie nach Norden mit einer Schieferverkleidung zugebaut, und vermutlich&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Wulff et al. (Red.) |Hrsg=verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul&amp;lt;!-- schreibt sich tatsächlich alles klein--&amp;gt; |Titel=Winzerhäuser in Radebeul |Sammelwerk=Beiträge zur Stadtkultur der Stadt Radebeul |Ort=Radebeul |Datum=2003}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden die Fenster vergrößert, wobei sie nicht durch die ortsüblichen Sandsteingewände eingefasst wurden, sondern durch Ziegelsteine im [[Reichsformat]]. Der Gärtner Otto Weinhold ließ sich 1953 im Hofbereich ein kleines, eingeschossiges Nebengebäude mit [[Satteldach]] errichten. 1966 starb Marie Weinhold, womit das Erbe an die im Haus wohnenden Kinder überging. Die Erben verzichteten 1979 „auf ihren Anteil, weil die geringen Mieteinnahmen die baulichen Instandsetzungsarbeiten nicht mehr tragen“ konnten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;VR0815&amp;quot; /&amp;gt; womit das Gebäude in kommunale Verwaltung überging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wende entschloss sich eine der Miterbinnen mit Familienname Seifert, einen Antrag auf Rückübertragung zu stellen, der 1997 erfolgreich war. 1999 übernahm die Tochter mit ihrem Mann die Liegenschaft. Das Wohnhaus wurde zwischen 2002 und 2005 umfassend saniert, dabei wurde die Fachwerkkonstruktion des straßenseitigen Anbaus freigelegt und das Obergeschoss durch die dunkelrot gestrichene Holzverkleidung geschützt. Die Bauherren erhielten im Jahr 2009 den [[Bauherrenpreis der Stadt Radebeul]] für diese gelungene Sanierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-938460-05-9}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-941595-09-5}}&lt;br /&gt;
* [[Cornelius Gurlitt (Kunsthistoriker)|Cornelius Gurlitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Dresdens Umgebung, Theil 2: Amtshauptmannschaft Dresden-Neustadt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Band 26, C. C. Meinhold &amp;amp; Söhne, Dresden 1904, S. 156. ([http://digital.slub-dresden.de/id323594115/173 Digitalisat &amp;#039;&amp;#039;Oberlössnitz.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Weitere Weinberggrundstücke.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Obere Bergstrasse Nr. 77.&amp;#039;&amp;#039; Blatt 173])&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-86729-004-3}}&lt;br /&gt;
* [[Theodor Mögling]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?id=24hhAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA704&amp;amp;dq=mohrenhaus&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=mohrenhaus&amp;amp;f=false Das Neueste im Gebiete der Land- und Forstwirthschaft, so wie deren technischen Nebenfächer; oder gedrängter, systematisch geordneter Auszug aus den Protokollen der Versammlungen deutscher Land- und Forstwirthe vom Jahre 1837–1844.]&amp;#039;&amp;#039; Carl Mäcken’s Verlag, Reutlingen 1846, S. 701–704.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Gudrun Täubert |url=http://www.vorschau-rueckblick.de/2015/08/beitrag-zur-veranstaltung-haeuser-und-ihre-besitzer/ |titel=Beitrag zur Veranstaltung „Häuser und ihre Besitzer“ |titelerg=Im Retzschhaus zu Gast |werk=Vorschau &amp;amp; Rückblick; Monatsheft für Radebeul und Umgebung |hrsg=Radebeuler Monatshefte e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2015-08 |abruf=2015-08-01}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Georg Wulff et al. (Red.) |Hrsg=verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul&amp;lt;!-- schreibt sich tatsächlich alles klein--&amp;gt; |Titel=Winzerhäuser in Radebeul |Sammelwerk=Beiträge zur Stadtkultur der Stadt Radebeul |Ort=Radebeul |Datum=2003 |Online=[http://www.denkmalneuanradebeul.de/publikw.htm Online-Version: Deckblatt und Inhaltsverzeichnis]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Retzschgut|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.retzschgut.de/weingut/ Internetseite des Weinguts.]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.denkmalneuanradebeul.de/bhpreis2009.htm |titel=13. Radebeuler Bauherrenpreis 2009. Kategorie: Bauen im Bestand |werk=Radebeuler Bauherrenpreis |hrsg=verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul&amp;lt;!-- schreibt sich tatsächlich alles klein--&amp;gt; |abruf=2010-01-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/06/38.40/N |EW=13/40/00.75/E |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Weingut (Radebeul)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Winzerhaus in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachwerkhaus in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Weinberglandschaft Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prämiertes Bauwerk (Bauherrenpreis der Stadt Radebeul)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prämiertes Bauwerk in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal der Kulturgeschichte (Kreis Dresden-Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberlößnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbergstraße (Radebeul)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1649]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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