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	<title>Retterschwanger Tal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T16:13:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Retterschwanger_Tal&amp;diff=1540707&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
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		<updated>2026-04-10T08:14:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Retterschwang01.JPG|mini|Retterschwanger Tal vom Norden]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Retterschwanger Tal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein alpines Tal im [[Landkreis Oberallgäu]], durchflossen von der [[Bsonderach]], einem Nebenfluss der [[Ostrach (Iller)|Ostrach]]. Es vereinigt sich beim [[Bad Hindelang]]er Ortsteil Bruck mit dem [[Ostrachtal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal gehört ab der [[Hornkapelle]] in seinem unteren Teil zum Naturschutzgebiet [[Allgäuer Hochalpen]]. Es wird durch eine nicht für den öffentlichen motorisierten Verkehr zugelassene [[Gebirgsstraße|Alpstraße]] erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Es teilt die [[Daumengruppe]] der [[Allgäuer Alpen]] in den höheren östlichen Teil, der vom [[Nebelhorn (Allgäuer Alpen)|Nebelhorn]] über den [[Großer Daumen|Großen Daumen]] zum [[Breitenberg (Allgäuer Alpen)|Breitenberg]] führt, und die westliche, auf der anderen Seite zum [[Iller]]tal abfallende Kette [[Entschenkopf]], [[Schnippenkopf]], [[Heidelbeerkopf]], [[Sonnenkopf (Allgäuer Alpen)|Sonnenkopf]], Strausberg, [[Imberger Horn]]. Am Talschluss unter dem Nebelhorn gibt es einen schwach ausgeprägten Pass zum Illertal, das &amp;#039;&amp;#039;Gängele&amp;#039;&amp;#039; (1847), über das ein wenig begangener alpiner Pfad verläuft. Im unteren Drittel des Tals vermittelt der Strausbergsattel einen Übergang nach Imberg und in das Illertal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1361 wurde das Tal erstmals urkundlich erwähnt. Abbau und Verhüttung von Eisenerz und seine Weiterverarbeitung in der Region, die vom 15. bis ins 19. Jahrhundert reichte, beeinflusste stark das Bild des Tals durch die Holzkohlegewinnung, die zur fast völligen [[Entwaldung]] führte. Auch gab es eine kleine Eisengrube am Hornbach. Einzige Dauersiedlung im Tal war der Weiler [[Alpe Mitterhaus|Mitterhaus]], auf dem im 16. und 17. Jahrhundert wechselnde Besitzer Pferdezucht betrieben. Mit dem Rückgang der Pferdezucht wurde Mitterhaus in eine [[Sennerei|Senn]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;alpe umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 wurde das Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Retterschwangtal mit Daumen&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet, das heute Teil des NSG Allgäuer Hochalpen ist. 1990 vernichtete der [[Orkan Vivian]] große Teile des Baumbestands, der eine [[windbruch]]anfällige Fichten-Monokultur war. Vor allem in den tieferen Lagen der Ostseite, in Besitz der [[Bayerische Staatsforsten|Bayerischen Staatsforsten]], wird seither ein [[Bergmischwald]] gefördert, der dort auch die natürliche Waldzusammensetzung bildet (v.&amp;amp;nbsp;a. Fichte, Buche, Tanne). In den höheren Lagen, die allgemein kaum forstlich bewirtschaftet werden, wären dies Wälder bestehend v.&amp;amp;nbsp;a. aus [[Grün-Erle]], Fichte und [[Berg-Kiefer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Walentowski et al.: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der natürlichen Waldgesellschaften Bayerns&amp;#039;&amp;#039; (2004)&amp;lt;/ref&amp;gt; Teile des Waldes sind [[Schutzwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Horncafé.jpg|Horncafé&lt;br /&gt;
 Hornkapelle.jpg|Hornkapelle&lt;br /&gt;
 Bsonderach.jpg|Die Bsonderach zwischen Horncafé und Mitterhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=A. Vött&lt;br /&gt;
   |Titel=Die naturräumliche Ausstattung des Retterschwanger Tals bei Hindelang (Allgäuer Alpen) als Bewertungsgrundlage seiner kulturlandschaftlichen Nutzung.&lt;br /&gt;
   |Reihe=Arbeitsberichte des Geographischen Instituts der Humboldt-Universität zu Berlin&lt;br /&gt;
   |BandReihe=49&lt;br /&gt;
   |Verlag=Geograph. Institut&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |DNB=962893145}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47/27/51/N|EW=10/21/7/E|dim=5000|type=landmark|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgäuer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Oberallgäu)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Bayern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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