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	<title>Retrograde Ejakulation - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Retrograde_Ejakulation&amp;diff=100226&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Muck am 22. September 2025 um 17:01 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-22T17:01:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|Bisher sind keinerlei Quellen angegeben. --[[Benutzer:DF5GO|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:Georgia,serif;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;DF5GO&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;]] 23:36, 11. Aug. 2012 (CEST)|Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox International Classification of Diseases 11&lt;br /&gt;
| Code-01 = MF40.3&lt;br /&gt;
| Data-01 = Retrograde Ejakulation&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;retrograde Ejakulation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird eine Störung der [[Samenerguss|Ejakulation]] bezeichnet, bei der [[Sperma|Spermienflüssigkeit]] rückwärts in die [[Harnblase]] ausgestoßen wird. Dies kann als verzögerter, abgeschwächter oder auch fehlender (sichtbarer) Erguss vorkommen und in letzterem Fall auch eine [[Azoospermie]] vortäuschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen ==&lt;br /&gt;
Die Ursachen entstehen meist in der Folge von [[Neurologie|neurologischen]] oder [[Anatomie|anatomischen]] Veränderungen nach bestimmten medizinischen Behandlungen ([[iatrogen]]). Manche Behandlungen können eine Fehlfunktion oder einen völligen Funktionsverlust des &amp;#039;&amp;#039;Musculus ejaculatorius&amp;#039;&amp;#039; (Muskel zum Samenausstoß) bewirken. Dieser liegt innerhalb der Prostata entlang der Rückseite (&amp;#039;&amp;#039;dorsal&amp;#039;&amp;#039;) der Harnröhre.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Schünke, Erik Schulte, Udo Schumacher: &amp;#039;&amp;#039;PROMETHEUS Innere Organe. LernAtlas Anatomie.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Innere Organe.&amp;#039;&amp;#039; Thieme, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-13-139533-7, S. 298 ([https://www.wissenschaft-shop.de/out/media/docs/700380-innere-organe-musterseiten.pdf Volltext als PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein solcher Funktionsverlust kann aber auch im Alter als Folge einer Prostatavergrößerung auftreten. Bei mangelhafter Funktion des &amp;#039;&amp;#039;Musculus ejaculatorius&amp;#039;&amp;#039; nimmt die Spermienflüssigkeit statt des langen Weges nach draußen durch die Harnröhre (Penis) wegen des geringeren Widerstands den viel kürzeren Weg nach oben in die Blase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Iatrogene Ursachen ===&lt;br /&gt;
Diese kann als Nebenwirkung einer medikamentösen Therapie ([[Methyldopa]]; [[Alphablocker]] wie Phenoxybenzamin zur Besserung des Harnabflusses bei [[Prostatavergrößerung]] (BPH)) u.&amp;amp;nbsp;a.), nach [[Transurethrale Resektion#Transurethrale Resektion der Prostata|transurethralen Resektionen]] der [[Prostata]] (bei ca. 65 % der Operierten) und Operationen im kleinen Becken und Verletzung der entsprechenden Nerven auftreten. Auch bei psychischen Störungen wie bei [[Neurolepsie]] kann es zur retrograden Ejakulation kommen. Viele Patienten leiden darunter, daher ist eine genaue Information durch den behandelnden Arzt sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erworbene Ursachen ===&lt;br /&gt;
[[Harnröhrenstenose]]n unterschiedlicher Ursache und neurogene Schädigungen als Diabetesspätfolge bei [[Multiple Sklerose|multipler Sklerose]] und [[Querschnittsyndrom]] sind die häufigsten erworbenen Gründe für eine retrograde Ejakulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angeborene Ursachen ===&lt;br /&gt;
Fehlbildungen des [[Blasenhals]]es, Störungen des [[Sympathikus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diagnose ==&lt;br /&gt;
Das Ejakulationsvolumen liegt unter 1&amp;amp;nbsp;ml. Bestätigt wird eine retrograde Ejakulation, indem der [[Urin]] in der Regel nach [[Masturbation]] mikroskopisch auf [[Spermium|Spermien]] untersucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Therapie ==&lt;br /&gt;
Besonders bei querschnittgelähmten Patienten kann eine [[Elektrostimulation]] gute Erfolge vorweisen. Bei Störungen aufgrund von Diabetesspätfolgen ist auch eine medikamentöse Behandlung möglich, beispielsweise mit [[Imipramin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Sexuelle Dysfunktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexuelle Dysfunktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Muck</name></author>
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