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	<title>Restharn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T21:46:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Restharn&amp;diff=398977&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Redonebird: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2025-06-13T06:05:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| 01-CODE = R39.1&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = (vermehrter) Restharn&lt;br /&gt;
| 02-CODE = F45.34&lt;br /&gt;
| 02-BEZEICHNUNG = Restharn mit Retention (psychogen)&lt;br /&gt;
| 03-CODE = D29.1&lt;br /&gt;
| 03-BEZEICHNUNG = Restharnbildung bei Prostataadenom&lt;br /&gt;
| 04-CODE = N31.9&lt;br /&gt;
| 04-BEZEICHNUNG = Restharn mit Retention (neurogen)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Restharn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Resturin&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Thiele (Mediziner)|Günter Thiele]], [[Heinz Walter (Pharmazeut)|Heinz Walter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der Medizin und ihrer Grenzgebiete]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag [[Urban &amp;amp; Schwarzenberg]], [[Loseblattsammlung]], München / Berlin / Wien 1973, 5. Ordner (Mem–Rz), ISBN 3-541-84005-6, S. R 88.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Residualharn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pschyrembel (Medizinisches Wörterbuch)|Willibald Pschyrembel: &amp;#039;&amp;#039;Klinisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;]]. 251. Auflage, Verlag [[Walter de Gruyter]], Berlin / New York 1972, ISBN 3-11-003657-6, S. 1038&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[englisch]] &amp;#039;&amp;#039;residual urine&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;urinary retention&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet man die Menge an Harn ([[Urin]]), die nach einer normalen [[Blasenentleerung|Miktion]] in der [[Harnblase]] zurückbleibt. Das Restharnvolumen ist das Ergebnis der Harnzurückhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursachen für eine Restharnbildung sind in der Regel [[Blasenentleerungsstörung|Abflussbehinderungen]], z.&amp;amp;nbsp;B. durch eine [[Prostatavergrößerung]], oder eine [[Neurologie|neurologische]] Störung der [[Harnentleerung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als pathologisch werden Restharnmengen angesehen, die mehr als 15 % der eigentlichen [[Blasenkapazität]] betragen. Nach anderen Angaben gilt ein Residualvolumen von weniger als 30 bis 50 [[Milliliter]] bei [[Erwachsener|Erwachsenen]] noch nicht als Restharn.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Brockhaus Enzyklopädie]].&amp;#039;&amp;#039; 19. Auflage. 18. Band, Verlag [[Friedrich Arnold Brockhaus]], Mannheim 1992, ISBN 3-7653-1118-9, S. 321.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher wurden im zweiten Stadium der [[Benigne Prostatahyperplasie|Prostatahypertrophie]] Restharnvolumina von bis zu 500 ml gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Bürger (Mediziner)|Max Ferdinand Bürger]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die innere Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Verlag [[Walter de Gruyter]], Berlin 1952, S. 265.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen ==&lt;br /&gt;
Als Ursachen einer Restharnbildung gelten [[Blasenhals]]hindernisse (vor allem ein [[Prostataadenom]] oder auch ein [[Prostatakarzinom]]), eine [[neurogene Blase]], eine [[Blasenatonie|Blasenstarre]], eine [[Harnröhrenstriktur]], [[Blasenstein]]e, [[Phimose]]n, einige Medikamente, [[Schwermetallvergiftung]]en oder selten auch eine [[Harnstein|Urethralithisis]] (Harnröhrenstein). [[Verstopfung]] ist eine häufige Ursache. Neurologische Ursachen sind zum Beispiel [[Diabetes mellitus]], [[Morbus Parkinson]], [[Multiple Sklerose]], [[Hirntumor]]e, [[Krankheitsbilder des Rückenmarks|Rückenmarkstumore]] und [[Myelomeningozele]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den ursächlichen Medikamenten zählen [[Antipsychotikum|Antipsychotika]], [[Antidepressiva]], [[Antibiotika]], [[Anticholinergika]], [[COX-2-Hemmer]], [[Benzodiazepine]], [[Kalziumkanalblocker]], [[Anästhetika]], [[Musculus detrusor vesicae|Blasendetrusormuskelrelaxanzien]], [[Morphin]] und andere [[Opiat|Opiate]]. Hier spricht man von unerwünschten [[Arzneimittelnebenwirkung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine seltene Ursache für die Restharnbildung bei Kindern ist das [[Hinman-Syndrom]]. Hier spricht man auch von der &amp;#039;&amp;#039;nichtneurogenen neurogenen Blase&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Fotter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pediatric Uroradiology.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg 2008, ISBN 978-3-540-33004-2, S. 276.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;T. Allen: &amp;#039;&amp;#039;The non-neurogenic neurogenic bladder.&amp;#039;&amp;#039; In: [[The Journal of Urology]], 117. Jahrgang, S. 232.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Differenzialdiagnose ==&lt;br /&gt;
Die Restharnbildung nach erfolgter Miktion ist [[Differenzialdiagnose|differenzialdiagnostisch]] abzugrenzen vom [[Harnverhalt]] (auch: Harnverhaltung). Diese Harnverhaltung heißt auch [[Retention (Medizin)|Retention]] (Retentio urinae); damit ist die (absichtliche oder unabsichtliche, [[psychogen]]e oder neurogene, funktionelle oder organische) Zurückhaltung des Urins gemeint. Die &amp;#039;&amp;#039;unvollständige Harnverhaltung&amp;#039;&amp;#039; ist die Restharnbildung. Eine &amp;#039;&amp;#039;akute vollständige Harnverhaltung&amp;#039;&amp;#039; ereignet sich zum Beispiel bei einer [[Prostatavergrößerung]] oder bei einer Harnröhrenstriktur. Außerdem verstand man früher unter einer Harnverhaltung entweder eine [[Anurie]] oder aber eine [[Ischurie]], in beiden Fällen also die Unfähigkeit, den gebildeten Urin zu entleeren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pschyrembel (Medizinisches Wörterbuch)|Willibald Pschyrembel: &amp;#039;&amp;#039;Klinisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;]]. 251. Auflage, Verlag [[Walter de Gruyter]], Berlin / New York 1972, ISBN 3-11-003657-6, S. 469 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine &amp;#039;&amp;#039;Retentionsblase&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Harnblase]] mit Resturin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restharnmessung ==&lt;br /&gt;
Der Restharn kann zum Beispiel sowohl mittels [[Ultraschall]] als auch mittels [[Katheter]] bestimmt werden. Für den Patienten angenehmer ist das [[Sonografie|sonografische]] Verfahren, da hierbei kein Katheter in die [[Harnröhre]] eingeführt werden muss. Vor der Bestimmung wird der Patient aufgefordert, seine Blase möglichst bis auf den letzten Tropfen zu entleeren.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Sökeland: &amp;#039;&amp;#039;Urologie.&amp;#039;&amp;#039; 10. Auflage. [[Georg Thieme Verlag]], Stuttgart / New York 1987, ISBN 3-13-300610-X, S. 84 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Neugeborene]]n gilt die Bestimmung des Restharnvolumens in der Harnblase als schwierig und zeitaufwändig. Bei größeren Kindern ist eine vollständige Blasenentleerung nur dann möglich, wenn sie gelernt haben, spontan zu miktionieren.&amp;lt;ref&amp;gt;J. P. Guignard, A. Drukker: &amp;#039;&amp;#039;Nierenerkrankungen bei Neugeborenen.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Schärer, Otto Mehls (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pädiatrische Nephrologie.&amp;#039;&amp;#039; [[Springer Nature|Springer-Verlag]], Berlin / Heidelberg 2002, ISBN 3-540-41912-8, S. 75–81, Zitat S. 80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonografisch ===&lt;br /&gt;
Der [[Schallkopf]] kann auf den [[Unterleib]] des Patienten oder der Patientin gelegt werden. Bei Frauen kann der Schallkopf auch in die [[Vagina|Scheide]] eingeführt werden. Außerdem kann der Füllungszustand der Harnblase bei beiden Geschlechtern mit Hilfe der [[Transrektale Prostatasonographie|transrektalen Sonographie]] bestimmt werden ([[Endosonographie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Transabdominal ====&lt;br /&gt;
Das Restharnvolumen wird heute meist sonografisch ermittelt. Dazu lässt man den Patienten zur Toilette gehen, um die [[Harnblase]] maximal zu entleeren. Im Anschluss wird die Größe der Blase und der eventuell darin enthaltene Restharn abgeschätzt. Zur sonografischen Bestimmung des Restharns wird die Formel &amp;#039;&amp;#039;Blasenvolumen in ml&amp;#039;&amp;#039; = H × W × D × 0,7 beim transabdominalen [[Ultraschall]] verwendet (H = Horizontal, W = Weite, D = Tiefe; jeweils in cm). Der Faktor 0,7 ist notwendig, da die Blase nur im gefüllten Zustand zirkulär erscheint. Die Messgenauigkeit lässt bei [[Volumen|Volumina]] unter 50&amp;amp;nbsp;ml nach, die Fehlerrate liegt hier bei etwa 21 %. Hier ist das ermittelte Blasenvolumen gleich dem Restharnvolumen; denn die Blasengröße ist immer gleich dem Urinvolumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Transvaginal ====&lt;br /&gt;
Die transvaginale Ultraschallmethode ermöglicht bei Frauen die Restharnbestimmung. Hierbei wird in der [[Sagittalebene]] die Blase zur Einstellung gebracht und die maximalen Durchmesser (H = Horizontal, D = Tiefe, jeweils in [[Zentimeter]]) werden benutzt, um das Blasenvolumen &amp;#039;&amp;#039;V&amp;#039;&amp;#039; (in ml) mittels der Formel &amp;#039;&amp;#039;V&amp;#039;&amp;#039; = 5,9 cm × H × D – 14,6 ml zu bestimmen. Auch hier ist das berechnete Blasenvolumen gleich dem Restharnvolumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittels Katheters ===&lt;br /&gt;
Deutlich genauere Ergebnisse bekommt man, wenn nach erfolgter Blasenentleerung der Restharn mittels eines Katheters ermittelt wird, der transurethral (durch die [[Harnröhre]]) eingeführt wird. Da dieses Verfahren für den Patienten wesentlich unangenehmer ist, wird es nur vorgenommen, wenn eine genaue Bestimmung des Restharns notwendig ist. Gleichzeitig kann mit dieser Methode auch der entnommene [[Urin]] für eine [[Urinkultur]] verwendet werden, um eventuell Bakterien nachweisen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach der Blasenentleerung wird dem Patienten im Liegen ein [[Blasenkatheter|Einmalkatheter]] durch die Harnröhre eingeführt. Das Ende des Katheters liegt entweder in einer Auffangschale, oder es wird (vor dem Einführen) ein kleiner steriler Urinbeutel angeschlossen. Der Patient richtet sich danach auf und der Katheter wird dann langsam zurückgezogen, so dass auch der Urin an der tiefsten Stelle der Blase (Harnröhrenmündung, [[Körperöffnung|Orificium urethrae internum]]) abgelassen werden kann. Bei der Bestimmung der Restharnmenge muss auch der Urin im Katheter nach dessen Entfernung berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urographie ===&lt;br /&gt;
Eine Blasenaufnahme nach erfolgter Miktion im Rahmen einer intravenösen [[Urographie]] (intravenöse [[Pyelographie]],&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Anton, Udo Jonas: &amp;#039;&amp;#039;Weiterführende urologische Diagnostik.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl-Martin Koch: &amp;#039;&amp;#039;Klinische Nephrologie.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Verlag Urban &amp;amp; Fischer, München / Jena 2000, ISBN 3-437-21730-5, S. 149–155, Zitat S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ausscheidungsurographie]] mit [[Kontrastmittel]]) ist ebenfalls zur Bestimmung des Restharnvolumens geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nuklearmedizin ===&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere [[nuklearmedizin]]ische Verfahren zur Restharnbestimmung. Hier sind empfohlene Methoden die [[Nierenfunktionsszintigraphie]] und die &amp;#039;&amp;#039;direkte [[Radionuklid]]zystographie&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Beetz: &amp;#039;&amp;#039;Nuklearmedizinische Diagnostik.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Schärer, Otto Mehls (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pädiatrische Nephrologie.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg 2002, ISBN 3-540-41912-8, S. 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Therapie ==&lt;br /&gt;
Restharnmengen unter 100 ml bei sterilem Harn erfordern keine [[Sofortmaßnahme]]n, jedoch sollte eine [[Ärztliche Behandlung#Überweisungen|Überweisung]] zum [[Urologe]]n zur weiteren Befundabklärung und zur eventuellen [[Therapie]]einleitung erfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Rodeck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Urologische Erkrankungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Praxis der Allgemeinmedizin.&amp;#039;&amp;#039; Band 18). [[Urban &amp;amp; Schwarzenberg]], München / Wien / Baltimore 1987, ISBN 3-541-13121-7, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei wiederholter inkompletter Blasenentleerung besteht ein erhöhtes Risiko für [[Harnwegsinfektion]]en, die gegebenenfalls [[Antibiotikum|antibiotisch]] behandelt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Beetz: &amp;#039;&amp;#039;Enuresis und nichtneurogene Blasenfunktionsstörungen.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Schärer, Otto Mehls (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pädiatrische Nephrologie.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg 2002, ISBN 3-540-41912-8, S. 336.&amp;lt;/ref&amp;gt; Manchmal kann ein [[Stent|Harnröhrenstent]] für Entlastung sorgen. Ein weiteres Verfahren ist die &amp;#039;&amp;#039;Sakralnervenstimulation bei Harnverhalt&amp;#039;&amp;#039; (sakrale [[Neuromodulation]] mit einem [[Beckenbodenschrittmacher]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei neurogenen Blasenentleerungsstörungen gibt es in Abhängigkeit von der Ursache zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten, vom [[Credé-Handgriff]] über diverse [[Medikament]]e und [[Badewanne|Sitzbäder]] bis hin zu [[Operation (Medizin)|operativen]] Verfahren. Eine weitere Möglichkeit ist der [[Katheterismus|intermittierende Blasenkatheterismus]],&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Mehls: &amp;#039;&amp;#039;Neurogene Blasenfunktionsstörungen.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Schärer, Otto Mehls (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pädiatrische Nephrologie.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg 2002, ISBN 3-540-41912-8, S. 339–345.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch als [[intermittierend]]er Selbstkatheterismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Harninkontinenz]]&lt;br /&gt;
* [[Obstruktive Uropathie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Thomas Gasser, Georg Rutishauser |Titel=Basiswissen Urologie |Auflage=3., vollständig überarbeitete |Verlag=Springer-Verlag |Ort=Heidelberg |Datum=2006 |ISBN=3-540-25637-7 |Kapitel=Kapitel 7: Störungen der Harnentleerung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Harnblase]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redonebird</name></author>
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