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	<title>Restaurant - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Restaurant&amp;diff=18763&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Willi P: int. Verw. akt.</title>
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		<updated>2026-04-27T20:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;int. Verw. akt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Inside Le Procope.jpg|mini|300px|Paris – [[Café Procope]] (Juni 2006)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Restaurants&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind in der [[Gastronomie]] [[Gaststätte]]n, in denen [[Gericht (Speise)|Speisen]] [[Zubereitung|zubereitet]], [[Getränk]]e [[Angebot (Betriebswirtschaftslehre)|angeboten]] und dort nach [[Bestellung]] im [[Gastraum]] verzehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das Wort Restaurant ist eine Substantivierung aus {{frS|restaurer}} („sich erholen, stärken, erquicken“), was auf {{laS|restaurare}} („wiederherstellen, erneuern“) zurückgeht; das deutsche Verb „restaurieren“ und seine Substantivierung [[Restaurierung]] haben heute ausschließlich diese Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Hermann, &amp;#039;&amp;#039;Knaurs etymologisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 1983, S. 417&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wort Restaurant wird in vielen Sprachen, teilweise auch modifiziert (etwa {{itS|ristorante}}, {{esS|restaurante, restóran}}, {{enS|restaurant}}, {{nlS|restaurant, restauratie}}), verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach gilt als Namensgeber des Restaurants ein Wirt namens Boulanger&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jim Chevallier |url=http://parisfoodhistory.blogspot.com/2018/07/boulanger-and-restaurant-snowballing-of.html |titel=Boulanger and the restaurant: the snowballing of a myth |abruf=2023-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der 1765 die [[Suppenküche]] „Champ d&amp;#039;oiseau“ hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stanislasurbietorbi.com/stanislas/stanislas_gastronomie.htm |titel=Sommaire-Stanislas-Leszczynski |abruf=2022-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er habe gegen den Widerstand der Köchezunft die Genehmigung erstritten, neben Suppen auch andere kleine Gerichte anzubieten, wie etwa Hammelfüße in Sauce oder seine Spezialität „Geflügel mit grobem Salz“. Die Zunft verlor den Gerichtsprozess.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ronald Lee Restaurateur, Ronald Lee |Titel=The Everything Guide To Starting And Running A Restaurant: Secrets to a Successful Business! |Verlag=Simon and Schuster |Datum=2005-12-12 |ISBN=978-1-4405-2355-7 |Online=https://books.google.de/books?id=2CvrDQAAQBAJ&amp;amp;pg=PT14&amp;amp;dq=Restaurant+Boulanger&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiy59eGlfjtAhVEzKQKHXcTB0gQuwUwAnoECAEQCg#v=onepage&amp;amp;q=Restaurant%20Boulanger&amp;amp;f=false |Abruf=2021-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über der Tür seiner Gaststube ließ er 1795 angeblich in [[Lateinische Sprache|lateinischer Sprache]] eine Verballhornung des [[Bibel|biblischen Vers]] {{&amp;quot;|Kommet her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken|{{B|Mt|11|28}}}} anbringen. Bei ihm hieß es wohl: &amp;quot;Kommt alle zu mir, wenn Euch der Magen knurrt, und ich werde Euch wiederherstellen.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lateinisch]]: Venite ad me omnes, qui stomacho laborantur, et ego vos restaurabo. Der Bibelvers in der Übersetzung der [[Vulgata]] lautet: Venite ad me, omnes, qui laboratis et onerati estis, et ego reficiam vos.  &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Friedemann Fritsch |url=https://www.kirche-im-swr.de/beitraege/?id=20014 |titel=Restaurabo |abruf=2023-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Motto machte sein Gasthaus berühmt, so dass es fortan als &amp;#039;&amp;#039;Restaurant&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde (von {{laS|restaurabo}}, „ich will euch erneuern / wiederherstellen“). Er und nachfolgende Restaurants boten auch [[Brühwürfel]] ({{frS|bouillons}}, „Fleischbrühe“) an, so dass in Frankreich anfangs der Begriff des Restaurants mit diesen assoziiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Colin Jones |Titel=Paris: Biography of a City |Verlag=Penguin Books Limited |Datum=2006-04-06 |ISBN=978-0-14-194191-2 |Online=https://books.google.de/books?id=5SsbYzVMR9gC&amp;amp;pg=PT337&amp;amp;dq=Restaurant+bouillons&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjD0vHR-f_tAhUD-qQKHXUTBc8QuwUwBHoECAcQCQ#v=onepage&amp;amp;q=Restaurant%20bouillons&amp;amp;f=false |Abruf=2021-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprung hierfür war die seit langem bekannte „erquickende, wiederherstellende Kraftbrühe“ ({{frS|le consommé restaurant}}).&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Ruf, &amp;#039;&amp;#039;Die sehr bekannte dienliche Löffelspeise&amp;#039;&amp;#039;, 1989, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1. Jahrhundert – 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restaurants gab es nach heutigem Verständnis bereits im [[Römisches Reich|Römischen Reich]]. Über das ganze Stadtgebiet [[Pompeji]]s verteilt fand man etwa 160 Kneipen und Garküchen, sogenannte [[Thermopolium|Thermopolia]] aus dem 1. Jahrhundert n. Chr., die besonders entlang der Ausfallstraßen und an den öffentlichen Plätzen konzentriert waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Steven J. R. Ellis, &amp;#039;&amp;#039;The Distribution of Bars at Pompeii: Archaeological, Spatial and Viewshed Analyses&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Roman Archaeology&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 17, 2004, S.&amp;amp;nbsp;371–384 (374 f.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Restaurants hatten meist einen Tresen zur Straße, an dem [[Zwischenmahlzeit#Imbiss|Imbisse]] verkauft wurden sowie ein oder mehrere Esszimmer. In den einfacheren saßen die Gäste auf Stühlen, die größeren waren mit Liegen und [[Freske]]n ausgestattet, ähnlich wie private Speisezimmer. Für Ehefrauen und Töchter waren Restaurants in Rom tabu – die [[Erotik|erotischen]] Fresken in einem Teil der Räume lassen den Grund vermuten. Die besten Köche waren [[Sklave]]n oder Angestellte reicher Familien und kochten im Privathaushalt. Die Restaurants dagegen wurden meist von Freigelassenen aus den verschiedensten Ländern geführt, ihr kulinarischer Ruf war nicht besonders gut. Das am besten erhaltene &amp;#039;&amp;#039;Thermopolium der Asellina&amp;#039;&amp;#039; mit einer von Archäologen freigelegten Tageskasse von 683 [[Sesterz]]en war ein Gasthaus, wo kalte und warme Getränke ausgeschenkt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Lukas, &amp;#039;&amp;#039;Pompeii and Herculaneum: Introduction by Sir Mortimer Wheeler&amp;#039;&amp;#039;, 1966, S. 61&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa starb die Tradition des Römischen Reiches aus. Gasthäuser wurden vor allem von Reisenden besucht. Auf den gemeinschaftlichen Tisch kam Essen, dessen Qualität meist einfach war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eilsbrunn]]er [[Gaststätte Röhrl]] ist seit 1658 im Besitz der Familie,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10070&amp;amp;pk=607759&amp;amp;p=1 |text=Mittelbayerische Zeitung, online-Ausgabe vom 17. November 2010/Christof Seidl, &amp;#039;&amp;#039;„Röhrl“ ist das älteste Wirtshaus der Welt. Gaststätte steht jetzt im Guinness-Buch der Rekorde. Sie ist seit 1658 im Besitz der Familie&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20131104234328}}, abgerufen am 5. November 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; daher führt das Restaurant seit November 2010 als älteste durchgehend betriebene Gaststätte der Welt das [[Guinness-Buch der Rekorde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1686 eröffneten Pariser [[Café Procope]] speisten unter anderem [[Honoré de Balzac]], [[Georges Danton]], [[Victor Hugo]], [[Napoleon Bonaparte]] oder [[Robespierre]]. [[Kochbuch|Kochbücher]] propagierten ab 1651 die „[[Haute Cuisine]]“,&amp;lt;ref&amp;gt;[[François-Pierre de La Varenne]], &amp;#039;&amp;#039;Le Cuisinier François&amp;#039;&amp;#039;, 1651, S. 1 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; die von den ersten Restaurants fortan adaptiert wurde. Nachdem der [[Marquis de Mirabeau]] 1757 das Lokal „L’Ami des hommes“ ({{deS|„Menschenfreund“}}) eröffnet hatte, folgte ihm 1766 Mathurin Roze de Chantoiseaux als „restaurateur“ mit einem Lokal unter dem Namen „L’Ami de tout le monde“ ({{deS|„Freund der ganzen Welt“}}).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rebecca L. Spang |Titel=The Invention of the Restaurant: Paris and Modern Gastronomic Culture, With a New Preface |Verlag=Harvard University Press |Datum=2020-01-14 |ISBN=978-0-674-24401-6 |Online=https://books.google.de/books?id=jzbDDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT8&amp;amp;dq=spang+invention&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwinqYiKwfvtAhWHPOwKHYf2BfwQ6AEwAHoECAYQAg#v=onepage&amp;amp;q=spang%20invention&amp;amp;f=false |Abruf=2021-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass tatsächlich Roze de Chantoiseau der erste Pariser Restaurateur war, wird indirekt durch [[Alexandre Balthazar Laurent Grimod de la Reynière]] belegt, der 1804 von einem gewissen „Champ d’oiseau“ als Begründer der Restaurants spricht, wobei es sich offensichtlich um einen Hörfehler handelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Petra Foede, &amp;#039;&amp;#039;Wie Bismarck auf den Hering kam. Kulinarische Legenden&amp;#039;&amp;#039;, Kein&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Aber/Zürich, 2009, S.&amp;amp;nbsp;180, ISBN 978-3-03-695268-0&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1782 eröffnete Antoine Beauvilliers das erste [[Hochpreisstrategie|hochpreisige]] Restaurant unter dem Namen „La Grande Taverne de Londres“ ({{deS|„Die große Taverne von London“}}); es avancierte hiermit zum besten Restaurant in Paris für mehr als 20 Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jack N. Losso |Titel=The Maillard Reaction Reconsidered: Cooking and Eating for Health |Verlag=CRC Press |Datum=2016-04-19 |ISBN=978-1-4822-4822-7 |Online=https://books.google.de/books?id=QGfmCgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA3&amp;amp;dq=Restaurant+Boulanger&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiy59eGlfjtAhVEzKQKHXcTB0gQuwUwA3oECAUQCQ#v=onepage&amp;amp;q=Restaurant%20Boulanger&amp;amp;f=false |Abruf=2021-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende des 18. Jahrhunderts konzentrierten sich in Paris Restaurants in der Gegend um den [[Louvre]] und das [[Palais Royal]], wo in kleinen Straßen auch Luxusläden angesiedelt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolande Bonnain-Moerdyk, &amp;#039;&amp;#039;L’espace gastronomique, in: L&amp;#039;espace géographique&amp;#039;&amp;#039;, vol. 4, no. 2, 1975, S. 212 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; So etwa gründete 1784 Antoine Aubertot das frühere „Café de Chartres“ in den Arkaden des Palais Royal, das seit 1820 „Le Grand Véfour“ heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pompeii termopolium.jpg|[[Pompeji]] – römisches [[Thermopolium]]&lt;br /&gt;
Gaststaette Roehrl Eilsbrunn.jpg|[[Eilsbrunn]] – [[Gaststätte Röhrl]] (Hauptgebäude)&lt;br /&gt;
Innenansicht vom Saal der Restauration zum Baeckehiesel in Strassburg Architekt M. Schopp, Strassburg, Tafel 13, Kick Jahrgang II.jpg|[[Straßburg]] – „Zum Baeckehiesel“ (1898)&lt;br /&gt;
Paris Boullion Camille Chartier.JPG|Paris – Restaurant Bouillon Camille Chartier&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Restaurant im moderneren Sinne hatte sich aus der aristokratischen &amp;#039;&amp;#039;salle à manger&amp;#039;&amp;#039; entwickelt. Die Restaurant-Kultur verstärkte sich während der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]], als die angestellten Hofköche arbeitslos wurden und zur Gründung von eigenen Restaurants übergingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eva Barlösius, &amp;#039;&amp;#039;Soziologie des Essens&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 157&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Zeit der Französischen Revolution gab es alleine in Paris 100 Restaurants, vor 1789 weniger als 50, um 1810 bestanden ungefähr 3.000 Restaurants.&amp;lt;ref&amp;gt;Patrick Robertson, &amp;#039;&amp;#039;Was war wann das erste Mal?&amp;#039;&amp;#039;, 1977, S. 193&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eva Barlösius]]: &amp;#039;&amp;#039;Köchin und Koch. Familial-häusliche Essenszubereitung und berufliches Kochen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Trude Ehlert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Haushalt und Familie in Mittelalter und früher Neuzeit. Vorträge eines interdisziplinären Symposions vom 6.–9. Juni 1990 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Mit einem Register von Ralf Nelles.&amp;#039;&amp;#039; Thorbecke, Sigmaringen 1991, ISBN 3-7995-4156-X, S. 207–218, hier: S. 215.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Haute Cuisine entwickelte sich nach 1828 die „[[Grande Cuisine]]“. Als ihr Begründer gilt [[Marie-Antoine Carême]], der Leichtigkeit und Einfachheit betonte. Vorrang hatten die Qualität des Geschmacks und Geruchs als ein Eigenwert der Speisen mit Saucen, die Carême als wesentlich für die perfekte Geschmacksharmonie eines jeden Gerichts betrachtete.&amp;lt;ref&amp;gt;Priscilla Parkhurst Ferguson, &amp;#039;&amp;#039;Accounting for Taste: The Triumph of French Cuisine&amp;#039;&amp;#039;, 2004, S. 69 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den neu entstandenen Restaurants betrachteten die Köche es als ihre Aufgabe, die Speisengestaltung weiterzuentwickeln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Friedrichs |Titel=23. Deutscher Soziologentag 1986: Sektions- und Ad-hoc-Gruppen |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2013-03-13 |ISBN=978-3-322-83517-8 |Online=https://books.google.de/books?id=hevNBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA201&amp;amp;dq=Grande+Cuisine+entstand&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiD1bjXxv_tAhUxIcUKHVXHD8EQuwUwAHoECAUQBw#v=onepage&amp;amp;q=Grande%20Cuisine%20entstand&amp;amp;f=false |Abruf=2021-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „bürgerliche“ Grande Cuisine wurde zum großen Teil in den Restaurants entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kenneth F. Kiple, Kriemhild Coneè Ornelas, Cambridge University Press |Titel=The Cambridge World History of Food |Verlag=Cambridge University Press |Datum=2000 |ISBN=978-0-521-40215-6 |Online=https://books.google.de/books?id=Vr2qnK_QOuAC&amp;amp;pg=PA1214&amp;amp;dq=%22Grande+Cuisine%22+qualit%C3%A4t&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiljLLlho3uAhWPzaQKHWjXCzAQuwUwA3oECAIQCA#v=onepage&amp;amp;q=%22Grande%20Cuisine%22%20qualit%C3%A4t&amp;amp;f=false |Abruf=2021-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Export des Restaurants vollendete die [[französische Küche]] im Laufe des 19. Jahrhunderts ihren Siegeszug über den Adel hinaus und avancierte in den meisten Ländern Europas zur allgemein gültigen Haute Cuisine.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maren Möhring |Titel=Fremdes Essen: Die Geschichte der ausländischen Gastronomie in der Bundesrepublik Deutschland |Verlag=Walter de Gruyter |Datum=2012-12-04 |ISBN=978-3-486-71779-2 |Online=https://books.google.de/books?id=kzHpBQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA248&amp;amp;dq=Restaurant+begriff&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjktYbjufvtAhVVIMUKHeJ6CxUQuwUwCnoECAQQBw#v=onepage&amp;amp;q=Restaurant%20%20&amp;amp;f=false |Abruf=2021-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „[[Bouillons]]“ etablierten sich ab 1855 als eigenständiger Restauranttyp, in denen die Marktleute und Fabrikarbeiter mittags einfache Speisen zu sich nehmen konnten. Das Pariser [[Chez Chartier]] aus 1896 repräsentiert noch heute diese Ära. Als im Jahre 1867 [[Jules Gouffé]] die französische Küche in „La Cuisine de Ménage“ ({{deS|„[[Hausmannskost]]“}}) und „La Grande Cuisine“ ({{deS|„große Kochkunst“}}) aufteilte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jules Gouffé |Titel=Le livre de cuisine: comprenant la cuisine de ménage et la grande cuisine |Verlag=Librairie Hachette |Datum=1884 |Online=https://books.google.de/books?id=b7tEAQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=cuisine+de+menage+grande+cuisine+gouffe&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiC38z50fvtAhVM6aQKHd8_CRUQ6AEwAXoECAIQAg#v=onepage&amp;amp;q=cuisine%20de%20menage%20grande%20cuisine%20gouffe&amp;amp;f=false |Abruf=2021-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wirkte sich dies auf die Restaurants aus, die sich nunmehr für einen der Kochkunst-Typen entscheiden konnten. Dadurch verwischte sich der Unterschied zwischen [[Café]]s und Restaurants; so verwandelte sich das 1802 gegründete [[Café Anglais]] zu einem Gourmet-Tempel. Ab 1864 entstand mit der [[Brasserie]] ein neuer Restaurant-Typ, als [[Brauhaus|Brauhäuser]] in Paris auch deftige Speisen aus eigener Küche anboten. Bekannteste ist die noch heute existierende „[[Brasserie Lipp]]“ aus dem Jahre 1880 im Pariser [[Quartier Latin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gelangte der Begriff des Restaurants nach Deutschland und betraf hier zunächst nur das obere [[Marktsegment]].&amp;lt;ref&amp;gt;Maren Möhring, &amp;#039;&amp;#039;Fremdes Essen&amp;#039;&amp;#039;, 2012, S. 36&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ersten Restaurants mit [[Österreichische Küche|österreichischer]], [[Russische Küche|russischer]], [[Polnische Küche|polnischer]] oder [[Italienische Küche|italienischer Küche]] etablierten sich vor 1906 in [[Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Tiedemann, &amp;#039;&amp;#039;Die Italiener in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, in: Die Woche 8/34, 1906, S. 1492&amp;lt;/ref&amp;gt; 1908 eröffnete in [[London]] mit dem „Chang Choy’s“ das erste [[China-Restaurant]] Europas.&amp;lt;ref&amp;gt;Maren Möhring, &amp;#039;&amp;#039;Fremdes Essen&amp;#039;&amp;#039;, 2012, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert – Gegenwart ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen europäischen Ländern und in den [[USA]] wurde das „Restaurant“-Konzept mit freier Menüwahl erst im späten 19. Jahrhundert üblich. Zunächst gab es nur Hotelrestaurants. Der bekannteste französische Koch Ende des 19. Jahrhunderts, [[Georges Auguste Escoffier]], wurde 1899 Chefkoch im [[Hotel Ritz (London)|Hotel Ritz]] in London. Sein Kochstil prägte die gehobene Restaurantküche weltweit.&amp;lt;ref&amp;gt;William Weaver/Solomon H. Katz (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Food and Culture&amp;#039;&amp;#039;, 2003, Artikel &amp;#039;&amp;#039;Restaurant&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tantris_abends_mod.jpg|München – Restaurant [[Tantris]]&lt;br /&gt;
Marbaltst.jpg|[[Marbella]] – Straßenrestaurants&lt;br /&gt;
Spezialitätenrestaurant in Etretat 2.jpg|[[Étretat]] – Spezialitätenrestaurant&lt;br /&gt;
Sushi-karussell-berlin-by-RalfR.jpg| Selbstbedienungsrestaurant in Berlin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ketten}}Seit 1965 gibt es außerhalb der USA eine Reihe von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Restaurantketten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Form des [[Franchising|Franchise]], die weltweit in verschiedenen Städten Restaurants mit einheitlichem [[Corporate Design]] und weitgehend identischer [[Speisekarte]] anbieten. Restaurantketten werden häufig als [[Systemgastronomie]] betrieben. Beispiele sind [[Wienerwald (Restaurant)|Wienerwald]] (seit 1955), [[Wimpy]] (1965), [[Maredo]] (1973) oder das chinesische [[Yangguofu]] (2000). Als Sonderform gilt das [[Schnellrestaurant]] mit [[Selbstbedienung]] wie [[McDonald’s]] (1971). Eine weitere Sonderform ist die [[Erlebnisgastronomie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von den [[Gastronomiekritik]]ern [[Henri Gault]] und [[Christian Millau]] 1971 geprägte Begriff der „[[Nouvelle Cuisine]]“&amp;lt;ref&amp;gt;Henri Gault/Christian Millau (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gault &amp;amp; Millau&amp;#039;&amp;#039;, Issue 54, Oktober 1973, S. 1 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; hielt allmählich Einzug in die Küchen vieler Restaurants. Für die kulinarische Grundlage sorgte 1978 unter anderen [[Michel Guérard]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michel Guérard, &amp;#039;&amp;#039;La Cuisine Gourmande&amp;#039;&amp;#039;, 1978, S. 1 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kofferwort „Bistronomie“ kam im Jahre 2004 auf und setzt sich aus &amp;#039;&amp;#039;Bistro&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gastronomie&amp;#039;&amp;#039; zusammen. Es symbolisiert, dass anstelle einfacher Speisen (wie etwa dem [[Croque]]) gehobene französische Küche zu erschwinglichen Preisen in [[Bistro]]s kredenzt wird, die den Charakter von Restaurants haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstleistungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Restaurantküche.jpg|mini|Moderne Restaurantküche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restaurants unterscheiden sich von anderen [[Gastgewerbe]]betrieben ([[Bar-Tabac]], [[Bistro]], [[Brasserie]], [[Café]], [[Imbissstand]], [[Imbissstube]], [[Schnellrestaurant]], [[Systemgastronomie]]) insbesondere dadurch, dass sie eine eigene [[Küche]] besitzen, die überwiegend erst nach Bestellung Speisen zubereitet und keine oder wenige [[Zutat]]en [[Vorfertigung|vorproduziert]] beschafft, qualitativ hochwertige Speisen offeriert, [[Personal]] ([[Koch|Köche]], [[Kellner]] und [[Servieren|Servierer]]) beschäftigt, [[Speisekarte]]n/[[Getränkekarte]]n vorhält und möblierte [[Gastraum|Gasträume]] mit [[Tischgedeck]] sowie auch Toiletten bereithält. Üblich ist das Angebot für mehrere [[Menü (Speisenfolge)|Menüs]] wie [[Vorspeise]], [[Hauptgericht]] ([[Pièce de résistance]]) und [[Dessert]]. Immer stärker rückt das [[Atmosphäre (Ästhetik)|Ambiente]] als Element der [[Gastlichkeit]] und [[Wellness]] in den Vordergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Betriebsform gibt es [[Gourmet]]-Restaurants (&amp;#039;&amp;#039;Spitzenrestaurants&amp;#039;&amp;#039;), die [[Spitzenkoch|Spitzenköche]] ({{frS|chefs}}) und [[Sommelier]]s beschäftigen und [[Beurteilung|Bewertungen]] im [[Guide Michelin]], [[Gault-Millau]] oder ähnlichen [[Restaurantführer]]n besitzen oder danach streben (&amp;#039;&amp;#039;Haute Cuisine&amp;#039;&amp;#039;), Restaurants der Mittelklasse mit [[Gutbürgerliche Küche|gutbürgerlicher Küche]] und Weinausschank oder einfache Restaurants mit [[Bürgerliche Küche|bürgerlicher Küche]]. Sowohl die [[Zubereitung]] der Speisen als auch deren Verzehr stehen nicht unter [[Zeitdruck]]. Gäste müssen die im jeweiligen [[Kulturkreis]] geltenden [[Tischsitten]] beachten. Diese sind in Gourmet-Restaurants besonders ausgeprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Horst Hanisch |Titel=Der kleine Gastro- und Tischsitten-Knigge 2100: Esskultur, im Restaurant, bei Tisch und das Arbeitsessen |Verlag=Books on Demand |Datum=2019-01-31 |ISBN=978-3-7481-6174-5 |Online=https://books.google.de/books?id=1fqFDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT1&amp;amp;dq=Restaurant+Tischsitten&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjR4Zv2jPjtAhXB6aQKHZvJA1EQuwUwAHoECAEQBw#v=onepage&amp;amp;q=Restaurant%20Tischsitten&amp;amp;f=false |Abruf=2021-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Verpönt ist die Verarbeitung von [[Fertiggericht]]en. Die Dienstleistungen der Restaurants richten sich international an der regional vorherrschenden [[Esskultur]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsfragen ==&lt;br /&gt;
Restaurants erfüllen den [[Rechtsbegriff]] der [[Gaststätte]], wenn sie selbst zubereitete Speisen zum Verzehr an Ort und Stelle verabreichen (&amp;#039;&amp;#039;Speisewirtschaft&amp;#039;&amp;#039;) und Getränke zum Verzehr an Ort und Stelle anbieten ([[Schankwirtschaft]]). Diese [[Legaldefinition]] des {{§|1|gastg|juris}} Abs. 1 [[Gaststättengesetz|GastG]] macht Restaurants zum [[stehendes Gewerbe|stehenden Gewerbe]], das nach {{§|2|gastg|juris}} Abs. 1 GastG einer [[Erlaubnis]] bedarf. [[Sperrstunde]]n sind zu beachten ({{§|18|gastg|juris}} GastG). Verboten ist unter anderem, das Verabreichen von Speisen von der Bestellung von Getränken abhängig zu machen ({{§|20|gastg|juris}} Nr. 3 GastG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Betreiber]] eines Restaurants heißen [[Gastwirt]]e, deren Rechte und Pflichten sich aus Gesetzen ergeben. Als [[Hausrecht|Hausherr]] darf der Gastwirt im Rahmen seines [[Hausrecht]]s Verhaltensregeln für Gäste aufstellen und bestimmen, wer als Gast erwünscht ist und wer nicht. Der Gastwirt darf Gäste zum Verlassen der Gaststätte auffordern und [[Hausverbot]]e aussprechen. Nach {{§|701|bgb|juris}} [[Bürgerliches Gesetzbuch|BGB]] haftet der Gastwirt, der gewerbsmäßig Gäste zur Beherbergung aufnimmt, dem im Betriebe dieses Gewerbes aufgenommenen Gast unabhängig vom [[Verschulden]] für den [[Schaden]], den dieser durch Verlust oder Beschädigung eingebrachter Sachen erleidet. Der Gast hat unverzüglich, nachdem er von dem Verlust oder der Beschädigung Kenntnis erlangt hat, dem Gastwirt Anzeige zu erstatten. Dem Gastwirt steht nach {{§|704|bgb|juris}} BGB ein gesetzliches [[Gastwirtpfandrecht]] an den vom Gast [[Einbringung|eingebrachten]] Sachen zur Sicherung seiner unbezahlten [[Rechnung]]en zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gast|Gäste]] schließen in Restaurants so genannte [[gemischter Vertrag|gemischte Verträge]], denn ihre Bestellung von Speisen und Getränken beinhaltet Elemente des [[Kaufvertrag (Deutschland)|Kaufvertrags]] ([[Getränk]]e), [[Werkvertrag (Deutschland)|Werkvertrags]] (Speisen), [[Leihvertrag (Deutschland)|Leihvertrags]] ([[Essgeschirr]]), [[Dienstvertrag (Deutschland)|Dienstvertrags]] ([[Servieren|Bedienung]]) oder des [[Verwahrung (Deutschland)|Verwahrungsvertrags]] ([[Garderobe (Raum)|Garderobe]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;gemischter Betrieb&amp;#039;&amp;#039; liegt vor, wenn Restaurants integrierter Bestandteil eines anderen [[Gewerbebetrieb]]es sind (Restaurants im [[Möbelhaus]] oder im [[Kaufhaus]]); auch diese Restaurants müssen das GastG beachten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolf Stober |Titel=Besonderes Wirtschaftsverwaltungsrecht: Gewerbe- und Regulierungsrecht, Produkt- und Subventionsrecht |Verlag=W. Kohlhammer Verlag |Datum=2007 |ISBN=978-3-17-020042-5 |Online=https://books.google.de/books?id=4rfNCMAXRt4C&amp;amp;pg=PA101&amp;amp;dq=Restaurant+gastg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwicke6m9vftAhXE6qQKHf0oAQ8QuwUwAnoECAAQBw#v=onepage&amp;amp;q=Restaurant%20gastg&amp;amp;f=false |Abruf=2021-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Restaurants bieten in Deutschland den spezifischen Ausbildungsberuf des [[Restaurantfachmann]]s. Der Leiter eines Restaurants wird auch Patron&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stern.de/noch-fragen/patron-in-der-gastronomie-1000515041.html |titel=Patron in der Gastronomie {{!}} STERN.de - Noch Fragen? |datum=2015-04-01 |sprache=de |abruf=2022-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[Maître d’hôtel|Maître]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Restaurantführer]] sind [[Massenmedien]], die dem Leser in bestimmten Regionen kulinarisch wichtige Restaurants beschreiben. Sie beinhalten oft Restaurant-Ranglisten, die durch eine Bewertung die getesteten Restaurants in eine bestimmte Rangfolge bringen. In [[Bewertungsportal|Bewertungsportalen]] wie [[TripAdvisor]] können Laien ihre Einschätzungen abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Restaurantführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gert von Paczensky]], [[Anna Dünnebier]]: &amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichte des Essens und Trinkens.&amp;#039;&amp;#039; Albrecht Knaus Verlag, München 1994, BTB (Goldmann), München 1997, ISBN 3-442-72192-X, Orbis, München 1999, ISBN 3-572-10047-X.&lt;br /&gt;
* [[Heiner Finkbeiner]], [[Adalbert Schmitt]] und [[Alfons Schuhbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Der perfekte Gast im Restaurant.&amp;#039;&amp;#039; Augustus-Verlag, 1997, ISBN 978-3-8043-3070-2.&lt;br /&gt;
* Christian Drummer: &amp;#039;&amp;#039;Das sich ausbreitende Restaurant in deutschen Großstädten als Ausdruck bürgerlichen Repräsentationsstrebens 1870-1930.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Essen und kulturelle Identität. Europäische Perspektiven&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 1997, S. 303–321.&lt;br /&gt;
* [[Ullrich Fichtner]]: &amp;#039;&amp;#039;Tellergericht. Die Deutschen und das Essen.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, München 2004, ISBN 3-421-05586-6.&lt;br /&gt;
* [[Jean-Claude Kaufmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Kochende Leidenschaft. Soziologie vom Kochen und Essen.&amp;#039;&amp;#039; Konstanz, UVK 2006, ISBN 978-3-89669-558-1.&lt;br /&gt;
* Vincent Moissonnier (mit [[Joachim Frank (Journalist)|Joachim Frank]]): &amp;#039;&amp;#039;Der Käse kommt vor dem Dessert. Goldene Regeln für den Restaurantbesuch – von Dresscode bis Trinkgeld&amp;#039;&amp;#039;. DuMont, 3. Auflage 2023, ISBN 978-3-83216-932-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Restaurants|Restaurant}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Restaurant}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Restaurationsbetrieb}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4049594-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4049594-2|LCCN=sh85113249|NDL=00569861}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Restaurant| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastgewerbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ des Bewirtungs- und Verpflegungsbetriebs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Willi P</name></author>
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