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	<title>Resolution 1325 des UN-Sicherheitsrates - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-04-28T22:19:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Umsetzung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox UN-Resolution&lt;br /&gt;
|Nummer = 1325&lt;br /&gt;
|Organ = UN-Sicherheitsrat&lt;br /&gt;
|Datum = 31. Oktober&lt;br /&gt;
|Jahr = 2000&lt;br /&gt;
|Sitzung = 4213&lt;br /&gt;
|Kennung = S/RES/1325&lt;br /&gt;
|Dokument = &lt;br /&gt;
|Pro = 15&lt;br /&gt;
|Enthaltung = 0&lt;br /&gt;
|Contra = 0&lt;br /&gt;
|Gegenstand = Frauen und Frieden und Sicherheit&lt;br /&gt;
|Ergebnis = angenommen&lt;br /&gt;
|Bild = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;UN-Resolution 1325&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde am 31. Oktober 2000 einstimmig vom [[UN-Sicherheitsrat]] verabschiedet. In ihr wurden erstmals die Mitgliedsstaaten der UN, vor allem aber Konfliktparteien dazu aufgerufen, die [[Frauenrechte|Rechte von Frauen]] zu schützen und Frauen gleichberechtigt in Friedensverhandlungen, Konfliktschlichtung und den Wiederaufbau mit einzubeziehen. Die Resolution gilt als Meilenstein zur Beachtung und Ächtung [[Sexualisierte Gewalt als Kriegsmittel|sexueller Kriegsgewalt]] gegen Frauen und Mädchen; sie ist ein wichtiger Beitrag zur Verwirklichung von Geschlechtergerechtigkeit und Achtung der Frauenrechte als Menschenrechte, sowie nimmt sie deutlich Bezug auf die allgemeine Gültigkeit der [[Menschenrechte]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;RiSchä&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rita Schäfer |url=http://www.geschichte-menschenrechte.de/schluesseltexte/resolution-des-un-sicherheitsrats-zu-frauen-frieden-und-sicherheit-2000/ |titel=Resolution des UN-Sicherheitsrats zu Frauen, Frieden und Sicherheit (2000) |werk=Quellen zur Geschichte der Menschenrechte |hrsg=Arbeitskreis Menschenrechte im 20. Jahrhundert |datum=2017-10 |abruf=2017-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Resolution legte den Grundstein für die &amp;#039;&amp;#039;Agenda Frauen, Frieden und Sicherheit&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|Women, Peace and Security Agenda}}, kurz &amp;#039;&amp;#039;WPS Agenda&amp;#039;&amp;#039;), die darauf aufbauend in mehreren Resolutionen weiterentwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UN-Resolution 1325 wurde im Oktober 2000 von [[Netumbo Nandi-Ndaitwah]], der damaligen Frauenministerin von [[Namibia]] angeregt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landsberg&amp;quot; /&amp;gt; Namibia hatte seinerzeit einen Sitz im [[UN-Sicherheitsrat]]. Durch die Lobbyarbeit zahlreicher Frauenorganisationen und das Engagement von [[Entwicklungsfonds der Vereinten Nationen für Frauen|UNIFEM]] gelang es, die Resolution rasch und einstimmig zu verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren nimmt die Resolution auf bereits zuvor vorhandene internationale Abkommen und Rechtsnormen Bezug. Eine wichtige Grundlage bildete dabei die im Jahr 1979 von den [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] verabschiedete Konvention zur Überwindung aller Formen der Diskriminierung der Frauen, die sogenannte [[UN-Konvention zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau|CEDAW-Konvention]]. Die Verabschiedung der CEDAW-Konvention stellte – trotz des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] – eine völkerrechtliche Vereinbarung dar, die das Motto der laufenden UN-Frauendekade (1975–1985) „Gleichheit, Entwicklung und Frieden“ zur Grundlage hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Weltkonferenz über Menschenrechte|UN-Menschenrechtskonferenz in Wien]] erkannte 1993 zudem Frauenrechte als Menschenrechte an; dieser menschenrechtliche Bezug zeigte sich in der Folge auch an dem Umstand, dass 1994 eine [[Sonderberichterstatter|Sonderberichterstatterin des UN-Generalsekretärs]] über [[Gewalt gegen Frauen]] eingesetzt wurde. Die Resolution wurde durch jahrelange, erfolgreiche und hartnäckige Lobbyarbeit von Nichtregierungsorganisationen bei den Vereinten Nationen begünstigt. Zudem beruht die Resolution auf der Aktionsplattform Peking von 1995. Hierbei wurde im Zuge der vierten Weltfrauenkonferenz „Gender Mainstreaming“ als allgemein anerkanntes Ziel verabschiedet. Gleichzeitig hatte sich zu Beginn dieses Jahrtausends auch im Zuge der geschlechtsspezifischen Menschenrechtsverletzungen an Frauen im vorhergehenden [[Jugoslawienkriege|Jugoslawienkrieg]] wie im [[Völkermord in Ruanda|Genozid in Ruanda]] während der 1990er Jahre das Problembewusstsein innerhalb der internationalen Staatengemeinschaft erhöht&amp;lt;ref name=&amp;quot;RiSchä&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die UN-Resolution 1325 verlangt von den [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]], den Regierungen der Mitgliedsstaaten und von nichtstaatlichen Kriegsparteien umfassende Maßnahmen zur Gewaltprävention und Strafverfolgung der Täter. Darüber hinaus bildet sie einen Rahmen für die Berücksichtigung einer Geschlechterperspektive in Friedensprozessen. Hierzu zählen die verbesserte Partizipation von Frauen an Friedensverhandlungen, die Integration von Frauenbelangen in das Mandat der [[Friedensmission|UN-Friedensmissionen]] inklusive der stärkeren personellen Beteiligung von Frauen in militärischen und zivilen Kontingenten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RiSchä&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein kann der Kern der Resolution mit den „3 Ps“ zusammengefasst werden: Partizipation von Frauen bei Friedensprozessen, Prävention von Kriegen und Protektion vor geschlechtsspezifischer Gewalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung ==&lt;br /&gt;
Auf Initiative Kanadas entstand 2001 auf Ebene der Vereinten Nationen die Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Friends of 1325&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Freundesgruppe der Resolution 1325&amp;#039;&amp;#039;), ein loser Zusammenschluss von Staaten, die sich für die Umsetzung der UN-Resolution besonders einsetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landsberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 forderte der damalige UN-Generalsekretär [[Kofi Annan]] die Mitgliedstaaten auf, Nationale Aktionspläne zur Umsetzung der Resolution 1325 aufzustellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hentschel&amp;quot; /&amp;gt; Diese „National Action Plans“ (NAP) kann jedes Land eigenständig auf die jeweiligen Gegebenheiten zuschneiden. Unter anderem beinhalten die Aktionspläne meist einen Zeitrahmen, in dem die gesetzten Ziele erreicht werden sollen, sowie konkrete Maßnahmen und Indikatoren zur Messung der Erfolge. Bis Ende 2023 haben 101 Staaten einen solchen NAP verabschiedet, namentlich:&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 NAPs UN-1325-WPS.svg|mini|Weltkarte zur Aktualität der NAPs im Jahr 2024.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:2024 NAPs 2315-UN-WPS.png|mini|Übersicht, welche Länder wann ihre NAPs verabschiedeten]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005 [[Dänemark]],&lt;br /&gt;
* 2006 [[Kanada]], [[Norwegen]], [[Schweden]] und das [[Vereinigtes Königreich|Vereinigte Königreich]],&lt;br /&gt;
* 2007 [[Österreich]], [[Spanien]] und die [[Schweiz]] und die [[Niederlande]]&lt;br /&gt;
* 2008 die [[Elfenbeinküste]], [[Finnland]], [[Island]] und [[Uganda]],&lt;br /&gt;
* 2009 [[Belgien]], [[Chile]], [[Guinea]], [[Liberia]], [[Portugal]] und [[Ruanda]],&lt;br /&gt;
* 2010 [[Bosnien-Herzegowina]], [[Estland]], [[Frankreich]], [[Guinea-Bissau]], [[Italien]], die [[Demokratische Republik Kongo|DR Kongo]], die [[Philippinen]], [[Sierra Leone]], [[Slowenien]] und [[Serbien]],&lt;br /&gt;
* 2011 [[Burundi]], [[Irland]], [[Kroatien]], [[Litauen]], [[Nepal]], der [[Senegal]], [[Togo]] und die [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]],&lt;br /&gt;
* 2012 [[Australien]], [[Gambia]], [[Georgien]], [[Ghana]] und [[Mali]],&lt;br /&gt;
* 2013 [[Burkina Faso]], [[Deutschland]], [[Kirgistan]], [[Nordmazedonien|Mazedonien]] und [[Nigeria]],&lt;br /&gt;
* 2014 [[Indonesien]], der [[Irak]], [[Kosovo]], [[Rumänien]], [[Südkorea]], [[Tadschikistan]] und die [[Zentralafrikanische Republik]],&lt;br /&gt;
* 2015 [[Afghanistan]], [[Argentinien]], [[Japan]], [[Neuseeland]], [[Staat Palästina|Palästina]], [[Paraguay]] und der [[Südsudan]],&lt;br /&gt;
* 2016 [[Kenia]], [[Niger]], [[Osttimor]] und [[Ukraine]],&lt;br /&gt;
* 2017 [[Angola]], [[Brasilien]], [[Djibouti]], [[El Salvador]], [[Guatemala]], [[Jordanien]], [[Kamerun]], [[Montenegro]], die [[Salomonen]] und [[Tschechien]],&lt;br /&gt;
* 2018 [[Albanien]], [[Luxemburg]], [[Republik Moldau|Moldawien]], [[Mosambik]], [[Polen]] und [[Tunesien]],&lt;br /&gt;
* 2019 [[Armenien]], [[Bangladesch]], [[Jemen]], [[Libanon]] und [[Namibia]],&lt;br /&gt;
* 2020 [[Bulgarien]], [[Gabun]], [[Lettland]], [[Malta]], [[Sudan]], [[Südafrika]] und [[Slowakei]]&lt;br /&gt;
* 2021 [[Kasachstan]], [[Malawi]], [[Mexiko]], [[Peru]], die [[Vereinigte Arabische Emirate|VAE]], [[Uruguay]] und [[Zypern]],&lt;br /&gt;
* 2022 [[Marokko]] &amp;#039;&amp;#039;(Stand 2024)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naps&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Weitere NAPs, Stand April 2024: Äthiopien: Seit 2019 in Vorbereitung / Fiji: Seit 2022 in Vorbereitung / Aserbaijan: NAP 2020-2023 angekündigt / Somalia hat 2020 eine äquivalente &amp;quot;Frauencharta&amp;quot; aufgelegt / Sri Lanka berät über den ersten NAP (2023-2027) / Tansania: seit 2022 in Vorbereitung / --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele dieser Staaten haben Nachfolge-NAPs aufgelegt, beispielsweise haben Norwegen und das Vereinigte Königreich 2023 den jeweils 5. Nationalen Aktionsplan verabschiedet. National unterschiedlich folgten Nachfolge-NAPs unmittelbar auf den Vorgänger, oder mit mehreren Jahren Abstand. Andere Staaten haben ihre Aktionspläne von vornherein sehr langfristig ausgelegt (Australien beispielsweise den 2. NAP auf 10 Jahre von 2021 bis 2031) oder haben in wenigen Fällen (etwa Brasilien) einen bestehenden Zeitrahmen verlängert. Gambia und Österreich legten 2012 von vornherein keinen Umsetzungszeitraum für ihre Programme fest. Griechenland und Ungarn sind die einzigen EU-Mitglieder, die bislang keine derartigen Aktionspläne festgelegt haben.&amp;lt;!--Bei der NATO zusätzlich noch die Türkei--&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naps&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitens vieler NGOs wird bemängelt, dass die Resolution 1325 bisher keine institutionelle Kraft entfalten konnte. Auch der ehemalige [[Generalsekretär der Vereinten Nationen]], [[Ban Ki-moon]], konstatierte am 25. September 2010 mit Blick auf das zehnjährige Jubiläum der Resolution, dass die &amp;#039;&amp;#039;„Erfolge der letzten zehn Jahre nicht den eigenen Erwartungen entsprochen“&amp;#039;&amp;#039; hätten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thompson&amp;quot; /&amp;gt; Nichtsdestotrotz bietet die Resolution 1325 heute Frauenorganisationen in Nachkriegsländern eine internationale Rechtsgrundlage, um nationale Gesetzesreformen, Gewaltschutz die Bestrafung von [[Kriegsverbrechen|Kriegsverbrechern]], Geschlechtergerechtigkeit und verstärkte politische Beteiligung im Friedensprozess von den eigenen Regierungen einzufordern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RiSchä&amp;quot; /&amp;gt; Die Aktionspläne dienen zudem der Transparenz der Durchführung und üben somit Druck auf die jeweiligen Regierungen aus, die Resolution 1325 durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Resolution 2122 (2013)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.un.org/en/ga/search/view_doc.asp?symbol=S/RES/2122(2013) un.org]&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[UN-Sicherheitsrat]]es wurde unter anderem ein „High-level Review“ vorgeschlagen, der von [[Ban Ki-moon]] bei [[UN Women]] in Auftrag gegeben und von UN Women unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Preventing Conflict, Transforming Justice, Securing the Peace&amp;#039;&amp;#039; im Oktober 2015 rechtzeitig zum 15. Jahrestag der Resolution 1325 vorgelegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://wps.unwomen.org/en/highlights/global-study-release |text=wps.unwomen.org |wayback=20160417121214 }}. Abgerufen am 1. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt verabschiedete der UN-Sicherheitsrat nach der UN-Resolution 1325 weitere Resolutionen zu Frauen, Frieden und Sicherheit – darunter die [[Liste der Resolutionen des UN-Sicherheitsrates (2017)|UN-Resolution 1820]], die sexuelle Gewalt als Kriegstaktik wie als Kriegsverbrechen gleichermaßen verurteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RiSchä&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|United Nations Military Gender Advocate of the Year Award}}Erstmals 2016 vergaben die Vereinten Nationen den &amp;#039;&amp;#039;United Nations Military Gender Advocate of the Year Award&amp;#039;&amp;#039;, mit dem Militärpersonen ausgezeichnet werden, die bei [[Friedensmission]]en die Prinzipien der Resolution 1325 fördern. Die erste Preisträgerin war die [[Niger|nigrische]] Offizierin [[Aïchatou Ousmane Issaka]] ([[United Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali|MINUSMA]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.un.org/en/peacekeeping/issues/military/advocateaward.shtml |titel=UN Military Gender Advocate of the Year Award |hrsg=Vereinte Nationen |sprache=en |abruf=2017-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im folgenden Jahr wurde die [[Südafrika|südafrikanische]] [[Major]]in Seitebatso Pearl Block für ihre Maßnahmen während der Mission [[Mission de l’Organisation des Nations Unies en République Démocratique du Congo|MONUSCO]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://unficyp.unmissions.org/woman-peacekeeper-wins-united-nations-military-gender-advocate-year-award |titel=Woman Peacekeeper Wins United Nations Military Gender Advocate Year Award |hrsg=Vereinte Nationen |sprache=en |abruf=2020-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Resolutionen des UN-Sicherheitsrates (2000)]]&lt;br /&gt;
* [[Frauenrechte]]&lt;br /&gt;
* [[Entwicklungsfonds der Vereinten Nationen für Frauen]]&lt;br /&gt;
* [[Feministische Außenpolitik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|United Nations Security Council Resolution 1325|lang=en}}&lt;br /&gt;
* [https://www.geschichte-menschenrechte.de/fileadmin/editorial/download/resolution_des_un_sicherheitsrats_zu_frauen.pdf Deutschsprachige Version der UN-Resolution 1325] (PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Rita Schäfer: [http://www.geschichte-menschenrechte.de/schluesseltexte/resolution-des-un-sicherheitsrats-zu-frauen-frieden-und-sicherheit-2000/ Resolution des UN-Sicherheitsrats zu Frauen, Frieden und Sicherheit (2000)], in: Quellen zur Geschichte der Menschenrechte, herausgegeben vom Arbeitskreis Menschenrechte im 20. Jahrhundert, Oktober 2017; abgerufen am 1. und 2. November 2017.&lt;br /&gt;
* [http://www.peacewomen.org/un/UN1325/1325index.html Englischsprachige Materialien zur UN-Resolution 1325] beim [[Women’s International League for Peace and Freedom|WILPF]]-Projekt &amp;#039;&amp;#039;PeaceWomen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/krieg-bleibt-maennersache/ Simone Schmollack: &amp;#039;&amp;#039;Krieg bleibt Männersache&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. Oktober 2010; zur Frauenbeteiligung beim Konfliktmanagement zehn Jahre nach Verabschiedung der Resolution&lt;br /&gt;
* Sanam Naraghi Anderlini, Judy El-Bushra: [http://www.international-alert.org/pdfs/TK1_conceptual_framework.pdf &amp;#039;&amp;#039;The Conceptual Framework: Security, Peace, Accountability and Rights&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 106 kB) mit Beiträgen von Sarah Maguire&lt;br /&gt;
* [http://www.visionews.net/ &amp;#039;&amp;#039;Beginn einer weltweiten Datenbasis für „Gute Beispiele“ der Umsetzung von UN-Resolution 1325, nutzbar für Nichtregierungsorganisationen, Frauenfriedensgruppen und alle Interessierte&amp;#039;&amp;#039;.] visionews.net&lt;br /&gt;
* [http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Menschenrechte/Aktuell/121219_Aktionsplan_Res1325.html Meldung zum deutschen Aktionsplan.] Auswärtiges Amt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landsberg&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.msmagazine.com/june03/landsberg.asp |wayback=20171222051054 |text=Michele Landsberg: &amp;#039;&amp;#039;Resolution 1325 – Use It or Lose It&amp;#039;&amp;#039;. }} In: &amp;#039;&amp;#039;Ms Magazine&amp;#039;&amp;#039;, Sommer 2003. Abgerufen am 1. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thompson&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Original: &amp;#039;&amp;#039;“Our achievements over the past decade have not met our own expectations.”&amp;#039;&amp;#039; Zitiert nach: [http://www.opendemocracy.net/5050/lyric-thompson/politics-of-peace-taking-stock-of-progress-at-10th-anniversary-of-1325 Lyric Thompson: &amp;#039;&amp;#039;The politics of peace: SCR 1325 at 10&amp;#039;&amp;#039;] bei openDemocracy.net ([http://www.opendemocracy.net/5050/resolution-1325-ten-years-on Resolution 1325 ten years on])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hentschel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. die [http://www.gwi-boell.de/web/un-resolutionen-international-konferenz-einfuehrung-2282.html Einführenden Worte von Gitti Hentschel] zur Konferenz &amp;#039;&amp;#039;Krisen bewältigen, bewaffnete Konflikte beenden&amp;#039;&amp;#039; des Gunda-Werner-Instituts anlässlich des zehnten Jahrestags der Resolution&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naps&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.securitywomen.org/united-nations/unscr-1325-and-national-action-plans-nap National Action Plans] (Auflistung und Download der nationalen Aktionspläne bei der Nonprofit-Organisation &amp;#039;&amp;#039;Security Women&amp;#039;&amp;#039;);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste UN-SR Resolutionen 2000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=7628834-1|LCCN=n/2010/30279|VIAF=184460018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Resolution des UN-Sicherheitsrates|#::::1325]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UN-Resolution 2000|SR #::::1325]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauengeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewalt gegen Frauen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Enyavar</name></author>
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