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	<title>Resilienztest - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T23:26:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gib Senf dazu!: tk kl</title>
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		<updated>2025-11-12T13:24:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Resilienztest nach Gerber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Untersuchungsverfahren in der [[Zahnmedizin]] und [[Kieferorthopädie]], mit dem angeblich Funktionsstörungen der [[Kiefergelenk]]e ([[kraniomandibuläre Dysfunktion]]en) erfasst werden sollen. Nach Ansicht des Schweizer Zahnmediziners [[Albert Gerber]] können Schmerzen und Gelenkschäden durch einen asymmetrischen Zahnschluss hervorgerufen werden, der bewirkt, dass eines der Gelenke bei geschlossenem Mund entweder [[Kompressionsmodul|komprimiert]] oder [[Distraktion|distrahiert]] wird.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Gerber: &amp;#039;&amp;#039;Kiefergelenk und Zahnokklusion&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Dtsch Zahnärztl Z&amp;#039;&amp;#039;, 1971, 26, S. 119. PMID 5278940&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Gegenseite des zu untersuchenden [[Kiefergelenk]]s wird im Bereich der [[Prämolar]]en ein 0,3&amp;amp;nbsp;mm dicker Zinnfolienstreifen eingelegt, auf der zu untersuchenden Seite zwischen die distalsten [[Molar (Zahn)|Molaren]] eine [[Shimstockfolie]]. Kann der Patient die Shimstockfolie (flexible Abstandsfolie aus Kunststoff) zwischen den Zähnen nicht mehr festklemmen, weist das Gelenk eine zu geringe Resilienz auf und es besteht der Verdacht auf eine Gelenkkompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann der Patient hingegen bei einem auf der Gegenseite eingelegten drei- oder mehrfach übereinandergelegten (bis 1,5&amp;amp;nbsp;mm dicken) Zinnfolienstreifen die Shimstock-Folie zwischen den Zähnen festklemmen, weist das Gelenk eine zu hohe Resilienz auf und es besteht der Verdacht auf eine Gelenkdistraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Test ist einfach und schon lange gebräuchlich, jedoch sehr umstritten. Während einige Autoren ihn als Standardverfahren ansehen, messen andere Übersichtsarbeiten ihm wenig Nutzen zu. Konkurrierende Systeme verwenden elektrische oder fotografische Aufzeichnung der Mandibularbewegung.&amp;lt;ref&amp;gt;C. Thiele: &amp;#039;&amp;#039;Überprüfung der klinischen Relevanz des Gerber-Resilienztests.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, FU Berlin, 2009; [https://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000005592/DISSERTATION_Version_online_Abgabe_korrigiert_24_04_2009_2.pdf?hosts= diss.fu-berlin.de] (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Weber: &amp;#039;&amp;#039;Memorix Zahnmedizin&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Thieme-Verlag, 2009, ISBN 978-3-13-114373-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diagnostisches Verfahren in der Zahnmedizin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gib Senf dazu!</name></author>
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