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	<title>Residenzverbot - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T09:18:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Residenzverbot&amp;diff=1371110&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;D’Azur: Verbot in Monaco</title>
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		<updated>2023-11-06T16:47:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbot in &lt;a href=&quot;/index.php/Monaco&quot; title=&quot;Monaco&quot;&gt;Monaco&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Residenzverbot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird das [[Verbot]] des Spiels in [[Spielbank]]en für Einwohner des Ortes bezeichnet, in dem die Spielbank liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Neben den moralischen und religiösen Vorbehalten gegen das [[Glücksspiel]] war insbesondere die Warnung vor [[Pathologisches Spielen|Glücksspielsucht]] ein wesentliches Argument gegen die Errichtung von Spielbanken. Da Spielbanken jedoch zahlungskräftige Gäste anzogen und die Gewinne für Spielbankbetreiber und den Staat als [[Konzession|Konzessionär]] erheblich sind, wurden ab dem 18. Jahrhundert eine Reihe von Spielbanken eröffnet. Um die jeweiligen Landeskinder vor den negativen Folgen zu schützen, erließen die betreffenden Staaten Residenzverbote. Diese untersagten entweder den Bewohnern des Ortes oder den Einwohnern einer „[[Bannmeile]]“ (meist fünf Kilometer) den Spielbankbesuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetz ==&lt;br /&gt;
Diese Regelungen wurden in den [[Spielbankgesetz]]en der jeweiligen Bundesländern bzw. in den Spielordnungen der Spielbanken verankert. Die Spielbanken waren verpflichtet, die Spielberechtigung der Spieler zu kontrollieren. Teilweise sahen die Gesetze sogenannte „Bürgermeistergenehmigungen“ vor, mit denen die Stadt Ausnahmegenehmigungen erteilen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wurden die Residenzverbote seit Mitte der 1980er-Jahre weitgehend abgeschafft. In [[Rheinland-Pfalz]] erfolgte dies zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1986. [[Hessen]] folgte am 1.&amp;amp;nbsp;März 1986.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13522123 |Titel=„Das zeigt die ganze Heuchelei des Staates“ |Jahr=1986 |Nr=48 |Seiten=92–107}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bayern]] schaffte diese Regelungen als eines der letzten [[Land (Deutschland)|deutschen Länder]] mit dem Spielbankengesetz von 1995 ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.spielbanken-bayern.de/wDeutsch/spiele/spiele_faq.php |wayback=20100120080525 |text=spielbanken-bayern.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Regelung, dass [[Croupier]]s nicht in der Spielbank spielen dürfen, in der sie angestellt sind, wird durch die Aufhebung des Residenzverbotes jedoch nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohnern des [[Monaco|Fürstentums Monaco]] mit [[Monegassische Staatsbürgerschaft|monegassischer Staatsbürgerschaft]] einschließlich der [[Grimaldi|fürstlichen Familie]] ist es rechtlich nicht erlaubt, an Spielen im [[Spielbank Monte-Carlo|Casino Monte-Carlo]] teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glücksspiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Besonderes Verwaltungsrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sicherheitsmaßnahme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;D’Azur</name></author>
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