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	<title>Residenz Ansbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Equord am 10. April 2026 um 15:31 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Residenz Ansbach 20220106 0388.jpg|mini|hochkant=1.3|Residenz Ansbach]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Residenz Ansbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der ehemalige Sitz der [[Fürstentum Ansbach|Markgrafen von Ansbach]] in der [[Bayern|bayerischen]] Stadt [[Ansbach]]. Die [[Barock|barocke]] [[Gebäudetrakt|Vierflügelanlage]] wurde ab 1731 durch [[Karl Wilhelm Friedrich (Brandenburg-Ansbach)|Markgraf Karl Wilhelm Friedrich]] von [[Leopoldo Retti|Leopold Retti]] erbaut. Hervorzuheben sind die &amp;#039;&amp;#039;Gotische Halle&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Festsaal&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Gemäldegalerie&amp;#039;&amp;#039;. Seit 1806 dient die Residenz Ansbach als Sitz der [[Regierung von Mittelfranken]]. Teile des Gebäudes sind zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Residenz ==&lt;br /&gt;
Die Residenz der fränkischen [[Hohenzollern]] entwickelte sich aus einer mittelalterlichen Anlage. Von 1144 bis 1288 oblag die [[Vogt|Schirmvogtei]] über das 748 gegründete Ansbacher Benediktinerkloster [[St. Gumbertus (Ansbach)|St. Gumbertus]] den Herren von [[Schalkhausen (Ansbach)|Schalkhausen]] und [[Dornberg (Ansbach)|Dornberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=mc1aAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA431&amp;amp;dq=Jenaische+allgemeine+Literaturzeitung+dornberg+-dornburg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiDqIi6-MPTAhVpGZoKHWjCBHwQ6AEIIjAA#v=onepage&amp;amp;q=Jenaische%20allgemeine%20Literaturzeitung%20dornberg%20-dornburg&amp;amp;f=false Jenaische allgemeine Literatur-Zeitung, Band 61, S.&amp;amp;nbsp;431 - Die Vögte (Advocaten) von Dornberg].&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hatten ihre Sitze auf den Burgen [[Burgstall Schalkhausen|Schalkhausen]] und [[Burgstall Dornberg (Ansbach)|Dornberg]], erbauten sich jedoch außerhalb der Klostersiedlung von Ansbach im Sumpfgebiet einen befestigten Vogteihof. Nach dem Aussterben der männlichen Linie der Dornberg im Jahr 1288 endete die Schirmvogtei und Ansbach kam auf dem Erbwege an Ludwig von [[Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht)|Oettingen]], der mit einer Tochter von Wolfram von Dornberg verheiratet war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=TyRKAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA3-PA24&amp;amp;dq=Scalchusen&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjexY-6sLrTAhXGE5oKHbv3CjAQ6AEIOjAE#v=snippet&amp;amp;q=ansbach&amp;amp;f=false Erwähnung der Ehe des Ludwig von Oettingen, S.&amp;amp;nbsp;17].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1331 verkaufte Ludwig von Oettingen diesen Besitz an [[Friedrich IV. (Nürnberg)|Friedrich IV.]], den [[Burggrafschaft Nürnberg|Burggrafen von Nürnberg]] aus dem Hause Hohenzollern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=BGsAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA98&amp;amp;dq=1160+dornberg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiU9oG4q7rTAhXCiiwKHXLEAbYQ6AEIIzAA#v=onepage&amp;amp;q=1160%20dornberg&amp;amp;f=false Franconia – Beiträge zur Geschichte, Topographie und Litteratur von Franken, Ansbach 1813, Band 2].&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Urenkel Burggraf Friedrich&amp;amp;nbsp;VI. erweiterte die Anlage 1398 bis 1400 zur [[Wasserburg]]. Die Reste sind im Nordwestflügel der heutigen Residenz erhalten. Er wurde 1415 zum [[Mark Brandenburg|Markgrafen und Kurfürsten von Brandenburg]] erhoben. Überwiegend lebte er auf der [[Cadolzburg#Kultur und Sehenswürdigkeiten|Cadolzburg]] und als brandenburgischer Regent auch teilweise auf der [[Burg Tangermünde]] an der Elbe. Oft war er im Reich und auf Feldzügen unterwegs. Er starb 1440 auf der Cadolzburg, seine Gemahlin [[Elisabeth von Bayern (1383–1442)|Elisabeth von Bayern-Landshut]], die „schöne Els“, hatte ihm nicht nur zehn Kinder geboren, sondern ihn während seiner häufigen Abwesenheiten auch klug und energisch beim Regieren seiner Länder vertreten und politische Krisen gemanagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hohenzollern-orte.de/wirksam/frauen-der-hohenzollern/elisabeth-von-bayern-landshut/ Frauen der Hohenzollern]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bezog als Witwe die Wasserburg Ansbach, wo sie 1442 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:De Merian Frankoniae 108.jpg|mini|links|Ansbach mit dem Renaissanceschloss Georg Friedrichs&amp;amp;nbsp;I. 1656 bei [[Matthäus Merian|Merian]]]]&lt;br /&gt;
Unter Markgraf [[Georg Friedrich I. (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Georg Friedrich I.]] entstand durch den schwäbischen Architekten [[Blasius Berwart]] (1563–1589 oberster Markgräflicher Baumeister) von 1565 bis 1575 ein anspruchsvoller Residenzbau der Renaissance. Um 1565/1575 entstand ein langer Raum, die große &amp;#039;&amp;#039;Gotische Halle&amp;#039;&amp;#039; mit ihrem [[Kreuzrippengewölbe]], die im Barockbau bis heute erhalten ist. Bereits ein Jahrhundert zuvor hatte [[Albrecht Achilles|Albrecht III. &amp;#039;&amp;#039;Achilles&amp;#039;&amp;#039;]] auf der Cadolzburg einen ähnlichen „Erkersaal“ eingerichtet, der baukünstlerisch die Ambitionen der in der Reichspolitik steil aufstrebenden Hohenzollern zum Ausdruck bringen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: [https://www.burg-cadolzburg.de/deutsch/service/Publikation_Herr-im-Haus.pdf »herr im hauß« Die Cadolzburg als Herrschaftssitz der fränkischen Zollern im Mittelalter], Bayerische Schlösserverwaltung, herausgegeben von Sebastian Karnatz und Uta Piereth&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Ansbacher &amp;#039;&amp;#039;Gotischen Halle&amp;#039;&amp;#039; ist heute die größte Sammlung von [[Fayence]]n und [[Porzellan]] aus der ehemaligen [[Porzellanmanufaktur Ansbach-Bruckberg|Ansbacher Manufaktur]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansbach - 2013 Mattes (6).JPG|mini|Innenhof]]&lt;br /&gt;
Ein gutes Jahrhundert später begann die letzte große Bauphase der Residenz, 1694–1716 unter [[Gabriel de Gabrieli]], 1719–1730 unter [[Carl Friedrich von Zocha]] und 1731–1749 unter [[Leopoldo Retti]]. Der Graubündner Baumeister de Gabrieli schuf bis 1709 den Südostflügel als Hauptfront des Schlosses und den Arkadenhof in einer dem Wiener Barock angenäherten Form. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Residenz im Wesentlichen unter Baumeister Retti. Die ebenfalls von ihm entworfene Innenausstattung stammt aus der Zeit zwischen 1734 und 1745. Das Hauptgeschoss besteht aus drei [[Enfilade (Architektur)|Raumfluchten]]: dem Appartement des Markgrafen, dem der Markgräfin und dem Gästeappartement. Auch die weiteren Umbauten unter [[Alexander (Brandenburg-Ansbach-Bayreuth)|Markgraf Alexander]] blieben in den Konventionen des [[Rokoko]], obwohl Schnitzer wie der Hofschreiner Johann Christoph Berg durchaus mit den Stilformen des frühen [[Klassizismus]] vertraut waren, so dass sich die [[Beletage]] heute fast ausschließlich im Geschmack des Rokoko präsentiert. Dass gerade dieser Zeitzustand erhalten ist, rührt daher, dass der letzte Markgraf von Brandenburg-Ansbach 1791 die Residenz bei seiner [[Abdikation|Abdankung]] dem Königreich [[Preußen]] übergab. Da das Schloss ab diesem Zeitpunkt kein Herrschersitz mehr war, mussten die Räume auch nicht mehr nach dem Geschmack ihrer Bewohner modernisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind das [[Fresko|Deckenfresko]] von [[Carlo Carlone (Maler)|Carlo Carlone]] im Festsaal, die Gemäldegalerie des Rokoko mit Werken aus der ehemaligen markgräflichen Galerie, der mit 2800 Keramikfliesen ausgekleidete Gekachelte Saal und das mit [[Meißner Porzellan]] dekorierte [[Spiegelsaal|Spiegelkabinett]]. Die Gemäldegalerie ist eine Außenstelle der [[Bayerische Staatsgemäldesammlungen|Bayerischen Staatsgemäldesammlungen]]. Von hohem kulturhistorischen Wert sind drei barocke Pferdepräparate, die seit 2020 in der Dauerausstellung „Kein Fürst ohne Pferd“ neben dem Gardesaal neu präsentiert werden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Cordula Mauß |url=https://schloesserblog.bayern.de/hinter-den-kulissen/kein-fuerst-ohne-pferd |titel=Kein Fürst ohne Pferd |werk=Blog der Bayerischen Schlösserverwaltung |datum=2020-10-22 |sprache=de-DE |abruf=2023-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, sowie die Prunkwiege von [[Karl Wilhelm Friedrich (Brandenburg-Ansbach)|Carl Wilhelm Friedrich]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://schloesserblog.bayern.de/lieblingsstuecke-unserer-autoren/unsere-lieblingsraeume-in-den-residenzen-ansbach-ellingen&amp;lt;/ref&amp;gt;  Heute ist die Residenz ein [[Schlossmuseum]] der [[Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen|Bayerischen Schlösserverwaltung]] und beherbergt zudem die [[Regierung von Mittelfranken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ansbach - 2013 Mattes (86).JPG|Gotische Halle&lt;br /&gt;
Festsaal der Residens Ansbach.JPG|Festsaal&lt;br /&gt;
Galerie Residenz Ansbach.JPG|Gemäldegalerie&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hofgarten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Orangerie Ansbach 02.jpg|mini|Hofgarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der Residenz liegt der dazugehörige Hofgarten. Erste Erwähnung fand eine dort befindliche Gartenanlage Anfang des 16. Jahrhunderts im Kräuterbuch von [[Leonhart Fuchs]]. Zwischen 1723 und 1750 wurde sie als Barockgarten gestaltet. Ein Kräutergarten mit vielen [[Heilpflanze]]n sowie ein Citrushaus zur Überwinterung der Kübelpflanzen sind sehenswert. Da der Hofgarten nicht axial an der Residenz ausgerichtet ist, schuf der damalige Oberbaudirektor [[Carl Friedrich von Zocha]] mit der schlossähnlichen [[Orangerie (Ansbach)|Orangerie]] ein selbständiges architektonisches Zentrum für die Gartenanlage. Der Bau wurde 1726 nach Zochas Plänen begonnen und war 1730 im Rohbau fertig. Beim Besuch [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs des Großen]] im September 1743 scheint er jedoch noch immer unvollendet gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1825 wurde ein Denkmal für den Ansbacher Dichter [[Johann Peter Uz]] (1720–1796) mit einer von [[Carl Alexander Heideloff]] geschaffenen Bronzebüste errichtet. Unweit davon erinnert ein kleiner [[Neugotik|gotisierender]] Pfeiler an [[Kaspar Hauser]], der am 14. Dezember 1833 im Hofgarten zu Tode kam. Während der Luftangriffe auf Ansbach zwischen April 1942 und Februar 1945 wurden auch der Hofgarten und die Orangerie schwer beschädigt. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte eine Neuanlage der Grünflächen im Barockstil und eine Rekonstruktion der Orangerie. Alljährlich finden im Hofgarten die [[Rokoko-Festspiele]] statt, die das höfische Leben zur Zeit des Markgrafen [[Karl Wilhelm Friedrich (Brandenburg-Ansbach)]] zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(chronologisch geordnet)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Band III. Süddeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Wasmuth. Berlin 1908. S. 19–20.&lt;br /&gt;
* {{Fehring Stadt und Landkreis Ansbach|SEITE = 28|SEITE_BIS=40}}&lt;br /&gt;
* Rembrant Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Zur Tätigkeit des Baumeisters Gabriel de Gabrieli in Wien und Ansbach.&amp;#039;&amp;#039; Bamberg 1993 (= Diss. Univ. Würzburg).&lt;br /&gt;
* Christoph Graf von Pfeil: &amp;#039;&amp;#039;Die Möbel der Residenz Ansbach.&amp;#039;&amp;#039; (= Verwaltung der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, Kataloge der Kunstsammlungen). Prestel, München/London/New York 1999, ISBN 3-7913-2078-5.&lt;br /&gt;
* Christoph Graf von Pfeil: &amp;#039;&amp;#039;Residenz Ansbach mit Hofgarten und Orangerie.&amp;#039;&amp;#039; Amtlicher Führer. Neufassung. Bayerische Schlösserverwaltung, München 2005, ISBN 3-932982-58-4 (2. Auflage: Bayerische Schlösserverwaltung, München 2019, ISBN 978-3-941637-52-8).&lt;br /&gt;
* Josef Maier: &amp;#039;&amp;#039;Residenzschloß Ansbach. Gestalt und Ausstattung im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Historischen Vereins für Mittelfranken.&amp;#039;&amp;#039; Band 100). Ansbach 2005, ISBN 3-87707-660-2.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wüst: &amp;#039;&amp;#039;Leben zwischen höfischem Luxus und ökonomischer Enge. Die Residenzen der Bischöfe von Augsburg und der fränkischen Hohenzollern im Absolutismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben.&amp;#039;&amp;#039; Heft 99/2006, ISBN 3-89639-558-0, S. 111–134.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4255887-6}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/schloss/objekte/ansbach.htm &amp;#039;&amp;#039;Residenz Ansbach&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen|Schloesser.Bayern.de]]&lt;br /&gt;
* [https://www.ansbach.de/Freizeit-G%C3%A4ste/Entdecker-Genie%C3%9Fer/Sehensw%C3%BCrdigkeiten/Markgr%C3%A4fliche-Residenz/ &amp;#039;&amp;#039;Residenz Ansbach&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Ansbach|Ansbach.de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Residenzen in Franken}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4255887-6|LCCN=sh/85/113137|VIAF=247285233}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Mittelfranken|Ansbach, Residenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Bayern|Ansbach, Residenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissancebauwerk in Bayern|Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Bayern|Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Bayern|Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rokokobauwerk in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nach der Haager Konvention geschütztes Kulturgut in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürstentum Ansbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Equord</name></author>
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