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	<title>Reschwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reschwitz&amp;diff=2557052&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Leerzeichen vor Maßeinheit</title>
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		<updated>2025-11-12T17:04:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Maßeinheit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Ortschaft in Thüringen. Für die gleichnamige Wüstung in Tschechien siehe [[Radošov (Hradiště)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Saalfeld/Saale&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/37/15/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/22/53/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 221 &amp;lt;!-- Quelle: thueringenviewer.thueringen.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 230&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saalfeld.de/stadt_verwaltung/stadtinfo/statistische-daten/ |titel=Zahlen, Daten, Fakten 2023 |abruf=2024-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1997-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Saalfelder Höhe]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 07318&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03671&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Reschwitz 6.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Dorfplatz von Reschwitz 2020&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df ps 0004934 Kirchen ^ Dorfkirchen.jpg|mini|hochkant|Dorfkirche &amp;lt;small&amp;gt;(1953/1954)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reschwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortslage im Ortsteil [[Saalfelder Höhe]] der Stadt [[Saalfeld/Saale]] im [[Landkreis Saalfeld-Rudolstadt]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Reschwitz ist der niedrigst gelegene Ortsteil der Gemeinde, denn er liegt direkt westlich an der [[Saale]] und südlich von [[Saalfeld/Saale|Saalfeld]] in einem langgestreckten Tal.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.thueringen-tourismus.de/urlaub-hotel-reisen/reschwitz-101889.html Reschwitz auf thueringen-tourismus.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die [[Kreisstraße]] 153 kommt man auf &amp;#039;&amp;#039;Umwegen&amp;#039;&amp;#039; in den Ort. Das galt auch für die Bauern und Landarbeiter des [[Gutes]], die meist bergauf zu den Feldern fahren mussten. Später änderten sich die Verhältnisse bei den veränderten Produktionsbedingungen der Groß-[[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 17. Oktober 1263 wird in einer Urkunde ein Heinrich von Reschitz genannt, was als Ersterwähnung von Reschwitz vermutet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 233.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Urkundenbuch von [[Kloster Paulinzella]] wird am 28. Januar 1292 ein Hermann von Rodeswiz erwähnt, dessen Name Reschwitz mit höherer Gewissheit zugeordnet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1350 verkauften Günther und sein Vetter Hermann von Reschwitz das Dorf und Gut an Hartmann und Friedrich von Lengefeld. Diese verkauften wiederum 1381 die Hälfte von Reschwitz an den Abt Ludwig zu Saalfeld und dessen Konvent vom Saalfelder Benediktinerkloster. Der Abt vertauschte diese Hälfte von Reschwitz 1385 an die Grafen Heinrich und Günther von Schwarzburg gegen das Dorf Catharinau, und  belehnten es später wieder an die Herren von Lengefeld. Die von Lengefelds kamen einst aus dem gleichnamigen Ort Lengefeld bei Arnstadt, dieser Ort ist seit dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine Wüstung.                                                                     Viele Jahrhunderte war diese Familie von Lengefeld für Reschwitz prägend und hatte bedeutende  Namen hervorgebracht, wie: Friedrich, Wigand von Lengefeld (1630) Lehnsherr auf Reschwitz, Laasen, Döhlen, Arnsbach, Scheinbach und Pippelsdorf. Berndin, Alexander von Lengefeld (1726) Lehnsherr auf Reschwitz und Pippelsdorf, er war Oberhofmeister und Landeshauptmann von Schwarzburg-Rudolstadt. Sowie Carl, Christoph von Lengefeld (1740) Oberforstmeister in Rudolstadt, seine Tochter Charlotte von Lengefeld heiratete den Dichterfürsten Friedrich Schiller.&amp;lt;ref&amp;gt;Belege aus der Ortschronik von Reschwitz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reschwitz war 1691 von [[Hexenverfolgung]] betroffen. Andreas Kühn geriet nach einem negativen Gutachten des Pfarrers über ihn in einen [[Hexenprozess]] und wurde verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ronald Füssel: &amp;#039;&amp;#039;Die Hexenverfolgungen im Thüringer Raum&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Arbeitskreises für historische Hexen- und Kriminalitätsforschung in Norddeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). DOBU-Verlag, Hamburg 2003, ISBN 3-934632-03-3, S. 255, (Zugleich: Marburg, Universität, Dissertation, 2000).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1735 war der Reschwitzer &amp;#039;&amp;#039;Edelhof&amp;#039;&amp;#039; Sitz derer von Lengefeld, den Herren von Reschwitz und [[Pippelsdorf]]. Danach hatten es die Herren von Schönfeld. 1836 kaufte Carl Friedrich Engelhardt zu Saalfeld das Gut Reschwitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Rudolstadt|Thüringer Staatsarchiv Rudolstadt]] Akte Kiesewetter Nr. 21 Signatur (5-99-1700 021).&amp;lt;/ref&amp;gt;  Bis 1918 lag der Ort im Leutenberger Gebiet der [[Schwarzburg-Rudolstädter Oberherrschaft|Oberherrschaft]] des Fürstentums [[Schwarzburg-Rudolstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kirche Reschwitz|Kirche]], die am 1. November 1903 geweiht wurde, ersetzte den abgebrannten Vorgängerbau von 1736.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut gehörte vor 1945 dem Besitzer der Schokoladenfabrik [[Rotstern|Mauxion]]. Es wurde nach 1945 [[Volkseigenes Gut]]. Auch die Industrie fasste im Ort mit der Reschwitzer [[Saugbagger]] Produktions-GmbH Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1996 gehörte Reschwitz der [[Verwaltungsgemeinschaft Saalfelder Höhe]] an. Mit Umwandlung dieser in die Einheitsgemeinde [[Saalfelder Höhe]] zum 1. Januar 1997 wurde es ein Ortsteil dieser.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik.thueringen.de/datenbank/gebiet5.asp Thüringer Landesamt für Statistik]&amp;lt;/ref&amp;gt; Saalfelder Höhe wurde am 6. Juli 2018 nach Saalfeld/Saale eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parldok.thueringen.de/ParlDok/dokument/67667/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_07_2018.pdf Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr.7 2018 vom 5. Juli 2018], aufgerufen am 6. Juli 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Christoph von Lengefeld]] (1715–1775), fürstlich-schwarzburgischer Forstmann, Schwiegervater von Friedrich Schiller.&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Beyer: &amp;#039;&amp;#039;Carl-Christoph von Lengefeld (1715–1775), Forstmann und Visionär des 18. Jahrhunderts. Zeitreise und Rollenspiel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 2014 (2015), S. 305–314 (mit Beiträgen von Pier Pernutz und Günter Linke).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Karl Wagner (1854–1930), Heimatgeologe, Fossiliensammler und Botaniker&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Lange |Titel=Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Technik: Landkreis Saalfeld-Rudolstadt |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Landkreis Saalfeld-Rudolstadt, Fachdienst Kultur |Ort=Saalfeld |Datum=2001 |ISBN= |Seiten=120}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Saalfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7621041-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Saalfeld/Saale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1263]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1997]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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