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	<title>Reschenpass - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T14:46:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reschenpass&amp;diff=63201&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mai-Sachme: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-09-15T15:02:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Pass&lt;br /&gt;
|NAME = Reschenpass / Passo di Resia&lt;br /&gt;
|BILD = 1507-Reschen-N.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Passhöhe am Reschen, Blickrichtung Nordwest, links der [[Piz Lad]]&lt;br /&gt;
|PASSHÖHE = 1507&lt;br /&gt;
|PASSHÖHE-BEZUG = IT&lt;br /&gt;
|GEBIRGE = [[Sesvennagruppe]], [[Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|REGION = &lt;br /&gt;
|REGION-BEZ = &lt;br /&gt;
|REGION1-BEZ = [[Land (Österreich)|Bundesland]]&lt;br /&gt;
|REGION2-BEZ = [[Italienische Provinzen|Autonome Provinz]]&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = AT-7/IT-BZ&lt;br /&gt;
|SEITE1 = Norden&lt;br /&gt;
|SEITE2 = Süden&lt;br /&gt;
|WASSER1= [[Stillebach|Valmiurbach]] → [[Inn]] → [[Donau]] → [[Schwarzes Meer]]&lt;br /&gt;
|WASSER2= [[Etsch]] → [[Adriatisches Meer|Adria]]&lt;br /&gt;
|ORT1 = [[Pfunds]] [[Kajetansbrücke]], [[Nauders]]&lt;br /&gt;
|ORT2 = [[Mals]]&lt;br /&gt;
|AUSBAU = &lt;br /&gt;
|AUSBAU1 = {{RSIGN|AT|B|180|Reschen Straße}}&amp;lt;br /&amp;gt;Radweg (ab Nauders)&lt;br /&gt;
|AUSBAU2 = {{RSIGN|IT|S|40}}&amp;lt;br /&amp;gt;[[Radroute 2 „Vinschgau–Bozen“]]&lt;br /&gt;
|ERBAUT = &lt;br /&gt;
|ERBAUT1 = &lt;br /&gt;
|ERBAUT2 = &lt;br /&gt;
|SPERREART = &lt;br /&gt;
|SPERRE = &lt;br /&gt;
|SPERRE1 = &lt;br /&gt;
|SPERRE2 = &lt;br /&gt;
|PROFIL = &lt;br /&gt;
|MAXSTEIGUNG1 = 9&lt;br /&gt;
|MAXSTEIGUNG2 = &lt;br /&gt;
|STEILSTERKM1 = &lt;br /&gt;
|STEILSTERKM2 = &lt;br /&gt;
|DSTEIGUNG1 = &lt;br /&gt;
|DSTEIGUNG2 = &lt;br /&gt;
|HD1 = 513&amp;lt;!--Kajetansbrücke 991--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HD2 = 583&amp;lt;!--Mals 921 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGE1 = 16&amp;lt;!--11 bis Nauders, 4 bis Grenze, +1 (geschätzt bis Passhöhe) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGE2 = 19&amp;lt;!--26 Mals-Nauders, -5 Nauders - Passhöhe --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|KARTE = &lt;br /&gt;
|POSKARTE = &lt;br /&gt;
|LAT = 46.83435&lt;br /&gt;
|LONG = 10.510124&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = Die [[Grenze zwischen Italien und Österreich]] verläuft nicht über die Passhöhe, sondern befindet sich etwa zwei Kilometer nördlich.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reschenpass&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder einfach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{itS|Passo di Resia}}) ist ein [[Gebirgspass]] in den [[Alpen]], westlich des [[Brennerpass]]es und östlich des [[Berninapass]]es. Auf ihm verläuft die [[Wasserscheiden in den Alpen|Wasserscheide]] zwischen den Einzugsgebieten der [[Donau]] (vermittelt über den [[Stillebach|Valmiurbach]] und den [[Inn]]) und der am Reschen entspringenden [[Etsch]], also zwischen dem [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]] und dem [[Mittelmeer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pass überquert den [[Alpenhauptkamm]] und trennt die [[Ötztaler Alpen]] im Osten von der [[Sesvennagruppe]] im Westen. Er verbindet den [[Vinschgau]] ([[Südtirol]], [[Italien]]) mit dem [[Oberes Gericht|Oberen Gericht]] ([[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]) bzw. das [[Etschtal]] mit dem [[Oberinntal]]. Die [[Passhöhe]] selbst liegt vollständig auf italienischem Staatsgebiet und befindet sich auf einer Seehöhe von {{Höhe|1507}} unmittelbar nördlich des Dorfs [[Reschen am See|Reschen]] bzw. des [[Reschensee]]s. Die [[Grenze zwischen Italien und Österreich]] verläuft seit dem Inkrafttreten des [[Vertrag von Saint-Germain|Vertrags von Saint-Germain]] 1920 ca. zwei Kilometer nördlich der Passhöhe. Etwas nordwestlich über der Passhöhe befindet sich an den Hängen des [[Piz Lad]] zudem das durch einen &amp;#039;&amp;#039;Dreiländerstein&amp;#039;&amp;#039; markierte [[Dreiländereck]] zur [[Schweiz]] bzw. zum [[Kanton Graubünden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Staatsgrenze findet man auch zwei Hinweistafeln mit der Angabe „Reschenpass 1455&amp;amp;nbsp;m“. Diese Höhenangabe bezieht sich auf den Grenzübergang (nicht auf die Passhöhe) und ist deshalb irreführend. Auf [[Nordtirol]]er Seite gehört das Passgebiet zur Gemeinde [[Nauders]], auf Südtiroler Seite zur Gemeinde [[Graun im Vinschgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Obwohl viele Namen in der Umgebung des Reschen einen romanischen oder mutmaßlich einen [[Rätische Sprache|rätischen]] Ursprung haben, ist die Bezeichnung des Reschen selbst erst mittelalterlichen und somit wohl auch deutschen Ursprungs. Wie die Römer den Reschen nannten, ist, wie auch am Brenner, gänzlich unbekannt, denn allgemein redete man von der Straße, der [[Via Claudia Augusta]], nicht aber vom Pass, den diese überquerte. Ähnlich dem Brenner soll auch der Reschen seinen Namen von einem alten bäuerlichen Hof in Passnähe haben. Dieser soll einem „Resch“ oder „Rösch“ gehört haben und wird im Jahre 1393 erstmals als „an dem Reschen“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Südtiroler Kulturinstitut]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der obere Weg: von Landeck über den Reschen nach Meran&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Südtiroler Kulturinstitutes.&amp;#039;&amp;#039; 5/6/7). Bozen 1967, S. 236.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Familienname, der regional noch verbreitet ist, bedeutet ursprünglich in etwa „der Barsche, Schroffe“.&lt;br /&gt;
Zuweilen wird auch die Ansicht vertreten, der Reschen habe seinen Namen von der romanischen Bezeichnung für Sägemühle „reseca“ bekommen, immerhin war der gesamte Reschenpass noch im [[Mittelalter]] sehr waldreich. Aber Historiker lehnen diese Ansicht zumeist ab. Zuweilen wird der Reschenpass auch als „Reschenscheideck“ bzw. „Reschenscheidegg“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerold Walser: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Alpengeschichte in antiker Zeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historia – Einzelschriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 86). Franz Steiner Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-515-06498-2, S. 117 ([http://books.google.com/books?id=SbQ5ot2IM5UC&amp;amp;pg=PA117&amp;amp;lpg=PA117&amp;amp;dq=reschenscheidegg&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=b-PDIOCQzT&amp;amp;sig=t2FdarIEhJUMqQ_hqfoaCyAQnyI&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=61DqS5_CCY-TOPHyneQK&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=7&amp;amp;ved=0CDIQ6AEwBg#v=onepage&amp;amp;q=reschenscheidegg&amp;amp;f=false books.google.com], Buchvorschau).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der italienische Name &amp;#039;&amp;#039;Passo di Resia&amp;#039;&amp;#039; geht nicht, wie viele andere romanische Namen, auf eine lateinische Bezeichnung zurück, sondern ist eine Erfindung von [[Ettore Tolomei]] im Zug der [[Italianisierung]] deutscher Namen in Südtirol.&amp;lt;ref&amp;gt;Ettore Tolomei: &amp;#039;&amp;#039;[[Prontuario dei nomi locali dell’Alto Adige]].&amp;#039;&amp;#039; Reale Società Geografica Italiana und Archivio per l&amp;#039;Alto Adige, 1909–1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:DoganapassoResia.JPG|mini|Blick zum Grenzübergang auf der Nordrampe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reschenpass Suedrampe.jpg|mini|Blick über die Südrampe, im Hintergrund der [[Ortler]] und die [[Königsspitze]] (links)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Reschenpass ist seit langer Zeit eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen über die [[Alpen]]. Schon in [[Kelten|keltischer]] Zeit verband er als [[Saumpfad]] das [[Oberinntal]] im Norden mit dem Vinschgau im Süden. Der Reschenpass war Teil der um das Jahr 50 eröffneten [[Römerstraße]] Via Claudia Augusta, die bis zum Bau der [[Via Raetia]] im 2. Jahrhundert n. Chr. die Hauptverbindung zwischen Italien und der Region [[Augsburg]] war. Die auch als „Oberer Weg“ bekannte Reschen-Route zählte im Mittelalter neben den [[Kanton Graubünden|Bündner Pässen]] zu den wichtigsten historischen Alpenübergängen. Dabei diente die [[Altfinstermünz|befestigte Innbrücke bei Finstermünz]] nördlich von Nauders als [[Zoll (Abgabe)|Zollstätte]]. Seit dem Bau des [[Kuntersweg]]s ist der Brennerpass weitaus bedeutender, so wurden um 1430 über 90&amp;amp;nbsp;Prozent des Fernhandelsverkehrs zwischen Augsburg und Venedig – 6500 Frachtwagen pro Jahr – über die auch als „Unteren Weg“ bezeichnete Brennerroute abgewickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Kluger: &amp;#039;&amp;#039;Die Fugger in Augsburg.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-939645-63-4, S. 13. ([http://www.context-mv.de/tl_files/context_mv/buecher/leseprobe/context-verlag_die-fugger-in-augsburg_leseprobe%20(2013).pdf context-mv.de], Leseprobe, PDF, 1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822 richtete die Tiroler Landesregierung einen regelmäßigen [[Postkurs]] über den Reschen zwischen [[Landeck (Tirol)|Landeck]] und [[Meran]] ein. Vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde mit dem Bau einer [[Reschenbahn]] von [[Landeck (Tirol)|Landeck]] nach [[Mals]] begonnen; die Bauarbeiten kamen während des Krieges zum Erliegen. Der Reschenpass wurde erst 1920 mit dem Inkrafttreten des [[Vertrag von Saint-Germain|Vertrags von Saint-Germain]] zur Grenze zwischen Italien und Österreich. Auf und in der Umgebung der Passhöhe sind bis heute noch zahlreiche Befestigungsanlagen und Sperren des [[Vallo Alpino]] sichtbar, besonders eindrucksvoll auf [[Plamort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 wurde auf der italienischen Seite des Passes die Stauung des [[Reschensee]]s (italienisch &amp;#039;&amp;#039;Lago di Resia&amp;#039;&amp;#039;) vollendet. Dabei wurden der Ort [[Graun (Graun im Vinschgau)|Graun]] und ein Großteil des Dorfes Reschen überflutet. Vom alten Graun ist lediglich der Kirchturm der alten Pfarrkirche [[St. Katharina (Graun)|St. Katharina]] noch sichtbar und dient heute zahlreichen Touristen als Fotomotiv. Entgegen weitverbreiteten Annahmen liegt dies jedoch nicht an seiner Höhe, sondern daran, dass er als einziges Gebäude nicht vor der Flutung abgerissen wurde. Bei Niedrigwasser im Stausee steht der Turm in einer Lagune und kann umwandert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1990er Jahre brachten einschneidende Veränderungen am Reschen. Dank dem [[Volksabstimmung in Österreich über den Beitritt zur Europäischen Union|EU-Beitritt Österreichs]] 1995 wurden die [[Zoll (Behörde)|Zollstationen]] überflüssig, durch das [[Schengener Abkommen]] fanden auch die systematischen [[Grenzkontrolle]]n am 1. April 1998 ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2019 wurde am Reschen der Zusammenschluss des Nordtiroler und Südtiroler [[Glasfasernetz]]es verwirklicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Josef Laner |url=https://www.dervinschger.it/de/thema/ein-weiteres-stueck-grenzeueberwunden-26618 |titel=Ein weiteres Stück Grenze überwunden |werk=Der Vinschger |datum=2019-11-26 |abruf=2021-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2020 war Baubeginn einer neuen Leitungsverbindung zwischen den Stromnetzen Nord- und Südtirols; eine unterirdische 220-kV-Leitung verknüpft dabei seit 2023 den Netzknoten [[Glurns]] mit Nauders, wo im Ortsteil Fuhrmannsloch ein neues Umspannwerk errichtet wurde. Ein [[Phasenschiebertransformator]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vinschgerwind.it/windzeitung-gesellschaft/item/30183-baubeginn-umspannwerk-fuhrmannsloch-nauders-reschen |titel=Baubeginn Umspannwerk Fuhrmannsloch |werk=Vinschger Wind |datum=2020 |abruf=2021-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einem Gewicht von 740 Tonnen bewerkstelligt den regeltechnischen Ausgleich zum österreichischen 380-kV-Netz. Die Leitungsleistung liegt bei 400 Megawatt und kann damit den Strom von zwei Donaukraftwerken transportieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Reichle |url=https://www.tt.com/artikel/30871439/hochspannung-vor-historischem-brueckenschlag-reschenleitung-geht-bald-ans-netz |titel=Hochspannung vor historischem Brückenschlag |werk=Tiroler Tageszeitung |abruf=2023-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Für den [[Kraftverkehr]] ist der Pass nur von regionaler Bedeutung. Er wird von einer zweispurigen Straße überquert, die auf Nordtiroler Seite als [[Reschenstraße|B&amp;amp;nbsp;180]], auf Südtiroler als [[Strada Statale 40 di Resia|SS&amp;amp;nbsp;40]] bezeichnet wird. 2022 befuhren durchschnittlich 5344 Fahrzeuge pro Tag den Reschenpass, davon waren 513 LKW-ähnliche Fahrzeuge.&amp;lt;ref&amp;gt;Zählstelle Nauders-Reschenpass (Nr. 8862) B180 Reschenstraße Jahr 2022, abgerufen auf [https://verkehrsinformation.tirol.gv.at/web/html/vde.html Verkehrsinformation Tirol] am 14. September 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Erbauer der Alpenstraße über den Reschenpass war [[Carl von Ghega]]. Heute sind der Straße die Gefahren von damals durch Tunnel und Galerien genommen worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SB_ALPENPAESSE&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Steffan Bruns |Titel=Alpenpässe – Geschichte der alpinen Passübergänge |TitelErg=Vom Inn zum Gardasee |Band=3 |Auflage=1. |Verlag=[[Ludwig Staackmann|L. Staackmann]] Verlag |Ort=München |Datum=2010 |ISBN=978-3-88675-273-7 |Seiten=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reschen wird zudem durch die [[Radroute&amp;amp;nbsp;2 „Vinschgau–Bozen“]] erschlossen, die im überregionalen Kontext Teil des „[[Etsch-Radweg]]s“ bzw. der „[[Via Claudia Augusta (Radweg)|Via Claudia Augusta]]“ ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Südtiroler Kulturinstitut]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Obere Weg : Von Landeck über den Reschen nach Meran&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Südtiroler Kulturinstitutes&amp;#039;&amp;#039;; 5/6/7). Ferrari-Auer, Bozen 1967 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Buch/13056/ online]).&lt;br /&gt;
* {{HLS|13123|Reschenpass|Autor=Paul Eugen Grimm}}&lt;br /&gt;
* Sebastian Felderer: &amp;#039;&amp;#039;Der Postweg über den Reschen : Zum 200. Jahrestag der Einrichtung des Postkurses Landeck–Meran im Jahre 1822.&amp;#039;&amp;#039; Lanarepro, Lana 2022 ({{DNB|1294122665}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.salite.ch/resia.asp Neigungsprofil der Passstraße von der italienischen Seite aus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Italienische Alpenpässe}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Österreichische Alpenpässe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4516155-0|VIAF=235217458}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sesvennagruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenpass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgspass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graun im Vinschgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nauders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch-österreichischer Grenzübergang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Landeck)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
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