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	<title>Republikanismus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Republikanismus&amp;diff=589352&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-02-28T08:46:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Republikanismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[latein]]isch-[[Französische Sprache|französisch]]-[[Latein#Neuzeit|neulateinisch]]: aus &amp;#039;&amp;#039;res publica&amp;#039;&amp;#039; [„öffentliche Sache“ oder „[[Gemeinwesen]]“]) ist eine aus der [[Staatstheorie]] hervorgegangene Richtung der [[Politische Philosophie|politischen Philosophie]], für welche der [[Demokratisch|demokratische]] Wille nicht – wie im politischen [[Liberalismus]] – auf einer Aggregation vorpolitischer, pluraler und individueller Interessen beruht, sondern in einem öffentlichen Prozess auf der Grundlage von Bürgertugenden aktiv geformt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bundeszentrale für politische Bildung |url=https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/demokratie-332/248555/wege-zur-modernen-demokratie/ |titel=Wege zur modernen Demokratie |sprache=de |abruf=2023-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundsätze ==&lt;br /&gt;
Wichtig für den Republikanismus ist die Ausweitung der [[Integration (Soziologie)|integrativen]] Möglichkeiten des [[Volk]]es und der [[Individuum|Individuen]], indem die Regierenden für eine vorher festgelegte, unwiderrufliche Zeit in periodischen Abständen vom Volk oder deren Repräsentanten gewählt (legitimiert) werden, damit sich die Souveränität nicht nur auf den kurzen Vorgang des Wählens reduziert ([[Interaktion|interaktive]] [[Demokratietheorie]]). Die Politik ist der Raum für [[Öffentlichkeit|öffentliche]] [[Entscheidung#Entscheidungsträger|Entscheidungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktive politische Realist ([[Aktivbürger]]) scheint eine Verkörperung des [[Aufklärung]]sideals des [[Mündigkeit (Philosophie)|mündigen]] Bürgers sowie der republikanischen Idee des gemeinsinnorientierten ([[Latein|lat.]] &amp;#039;&amp;#039;Sensus communis&amp;#039;&amp;#039;) [[Citoyen]]s zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Republikaner gehen von einem (juristischen) Menschen im Gefüge rechtlicher und staatlicher Ordnung, als Träger von Rechten und Pflichten als [[Hoheitsgewalt]] aus, einer Vereinigung der gesamten Bürgerschaft, die zunächst den Gesamtwillen und später nach Allgemeinwohl gerichteten Aspekten einen Gemeinwillen ([[Volonté générale]]) gestaltet, der auch geistige Anteilnahme von [[Demokratische Minderheit|Minderheiten]] und Nichtbeteiligten zu berücksichtigen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Merkmale sind die Herrschaft der Vielen und das Streben nach dem Wohl aller unter Berücksichtigung einer geschützten [[Privatsphäre]]. Andauernde [[Freier Wille|Willens-]] und [[Meinungsfreiheit]] sind elementar in republikanischen Verfassungen, unterliegen aber auch der Gefahr, dass die Partizipation des Volkes nicht im ausreichenden Maße berücksichtigt wird, wenn die Regierenden nicht für das Wohl aller Bürger sorgen, sondern nur für das eigene oder dasjenige einzelner Minderheiten. Minderheiten können im Republikanismus jedoch auch als demokratischer Nebeneffekt ganz entrechtet werden. Die Beschneidung liberaler Rechte geschieht, wenn die Mehrheit sich dadurch einen Nutzen, z.&amp;amp;nbsp;B. mehr Sicherheit verspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Volk ein wachsendes Mitspracherecht bei Regierungsentscheidungen eingeräumt bekommt, wird die Konsensfähigkeit erschwert; sofern die Gesetzesausarbeitung lediglich von speziell Gewählten erfolgt, wird jenen Vertretern eine derart große Befugnis zugestanden, dass die Gefahr einer Quasidiktatur gegeben ist; der ungezügelte Liberalismus birgt die Bedrohung der [[Oligarchie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Republikanismus versus Liberalismus ===&lt;br /&gt;
Der Republikanismus tritt in unterschiedlichen Ausprägungen auf und hat sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt. Der Republikanismus geht davon aus, dass der Einzelne grundsätzlich ein teilhabewilliger, solidarisierungsorientierter und vernunftbestimmter [[Bürger]] sei. Von Seiten des [[Liberalismus]]- bzw. der repräsentativen Demokratiebewegung wird am Republikanismus die hohen Erwartungen an Rationalität und an ein Eingebundensein des Bürgers in die Politik kritisiert.&amp;lt;!--vgl.: Bundeszentrale für politische Bildung: http://www.bpb.de/publikationen/7FDXBG,4,0,Die_Demokratiekompetenz_der_B%FCrger.html#art4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer anderen Auffassung schließen sich Republikanismus und Liberalismus nicht gegenseitig aus, sondern differenzieren sich in prägnanten Unterscheidungsmerkmalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Republikanismus glaubt an die sozio-moralischen Fähigkeiten der Staatsbürger und begünstigt die optimistische Ideologie einer auf Bürgeraktivität setzenden partizipatorischen, basisorientierten Demokratie. Bei dieser verständigen sich Bürger und Volksvertreter (bzw. [[Interessenvertretung|Interessengruppen]], [[Partei]]en, Assoziationen und [[Verfassungsorgan|staatliche Organe]]) untereinander im Interesse der [[Öffentliche Meinung|Allgemeinheit]] und unterbreiten anteilnehmend Vorschläge, um bei der Umsetzung der Politik dezidiert Einfluss zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politischer Liberalismus vertritt im Großen eine eliteorientierte Demokratieidee, welche gewählten Repräsentanten, auf Arbeitsteilung basierend, die politische Entschlussformulierung mit der Bestimmung anheimstellt, den als ungenügend vernünftig beurteilten erfahrungsgemäßen Volks- und Bürgerwillen zu einem unverfälschten Gesamtinteresse in einem Gemeinwesen zu verfeinern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Republikanismus ist nah verwandt mit dem Entwurf des [[Kommunitarismus]], der [[Zivilgesellschaft|Zivil-]] oder [[Bürgergesellschaft]], der assoziativen und der [[Deliberative Demokratie|deliberativen Demokratie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fortsetzung des politischen Liberalismus ist in der sachlich [[Anthropologie|anthropologischen]], [[Pluralismus (Politik)|pluralistischen Demokratietheorie]] zu erkennen, wobei hier die im Republikanismus behauptete politisch-moralische Zuständigkeit des Bürgers angezweifelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Republikanismus ==&lt;br /&gt;
Gruppierungen, die den Republikanismus förderten, entwickelten sich aus einer Gegnerschaft zu [[Monarchie]]n (besonders jede Form von Erbrecht) sowie aus der Befürwortung der bürgerlichen Verfassungsbewegung und bestanden bereits vereinzelt vor der Umsetzung der Idee von republikanischen Staatsformen. Als schließlich [[Staat]]en nach dem Muster einer [[Republik]] gebildet wurden und das Volk am Entscheidungsprozess der politischen Gemeinschaft beteiligt wurde, sind ihre Ziele zunehmend von [[Sozialismus|sozialistischen Parteien]] einerseits und [[Volkspartei (Parteityp)|Volksparteien]] der rechten [[politische Mitte|Mitte]] andererseits übernommen worden; beide Richtungen kennzeichnen Merkmale der sogenannten [[Politische Partei#Parteien in der modernen Demokratie|&amp;#039;&amp;#039;modernen&amp;#039;&amp;#039; Parteien]], die sich in der Neuzeit entfaltet haben. Parlamentarisch-demokratische Republiken praktizieren einen [[Parlamentarismus]] oder ein [[Präsidialsystem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vaishali (Stadt)|Vaishali]] (heute: indischer Bundesstaat [[Bihar]]) war die erste Republik der Welt, welche ähnlich aufgebaut war wie die später gegründeten griechischen. In der [[Antike]] ist die Geschichtsschreibung z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Tacitus]] in der eigenen politischen und weltanschaulichen Position verankert, einem tief verwurzelten Republikanismus und [[Aristokratie|Aristokratismus]], begründet in der Sorge um die in der Alleinherrschaft bedrohten Werte des römischen Staatsgedankens. Es entwickelten sich [[Mischverfassung]]en, welcher Begriff eine Verfassung bezeichnet, die Elemente aus zwei oder mehreren anderen Gattungen von Staatsformen mischt (beispielsweise Demokratie, Aristokratie, Oligarchie etc.) und damit eine neue Staatsform gestaltet. Bereits in der Antike wurden dahingehende Theorien entwickelt: beispielsweise von [[Herodot]], [[Aristoteles]] (wie in seiner [[Politie]]), [[Platon]], [[Polybios]] etc., aber auch in der jüngeren Vergangenheit (siehe unter anderem die gewaltenteilige Mischverfassung von [[Charles de Secondat, Baron de Montesquieu|Montesquieu]]). Auch [[Helvidius Priscus]] genoss wie sein Schwiegervater [[Publius Clodius Thrasea Paetus]] Ansehen für seinen leidenschaftlichen und mutigen Republikanismus. Platon befasste sich z.&amp;amp;nbsp;B. in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Nomoi]]&amp;#039;&amp;#039; („Die Gesetze“) umfangreich in Dialogform gehalten über einen anzustrebenden Staat, der auch Staatsverfassungen berücksichtigt, welche historischen Modelle auch schon in [[Argos (Stadt)|Argos]], [[Messenien]], [[Sparta]], [[Perserreich|Persien]] und [[Athen]] umgesetzt zu finden sind. In den demokratischen, [[polis]]normierten [[Stadtstaat]]en des alten Griechenlands bildete sich, auch durch Aristoteles’ Werke, der Bürger, der durch Wahlen direkt in die politischen Geschehnisse seines Staates als [[souverän]]es Mitglied der Bürgerschaft eingreifen konnte. Als [[Verfassungskreislauf|Kreislauf der Verfassungen]] wird ein von Aristoteles im [[4. Jahrhundert v. Chr.]] in Anlehnung an die tatsächliche Entwicklung im [[Antikes Griechenland|antiken Griechenland]] entworfenes System der Verfassungsentwicklung bezeichnet. Die damalige Abstimmung erfolgte aber nicht durch Menschen als Einzelwesen, sondern als Beteiligte des [[Demos]], die sich an dem Willen der [[Mehrheit|Majorität]] orientierten. Diese althergebrachte Form des Republikanismus war aus heutiger Sicht mit dem Mangel belastet, dass zur Demos nur freie Männer bzw. [[Patriziat (Römisches Reich)|Patrizier]] gezählt wurden und das Prinzip allgemeiner [[Gleichberechtigung]] oder der Freiheit der Gesamtheit des Volkes noch als unerheblich galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[William R. Everdell]]: &amp;#039;&amp;#039;From State to Freestate: The Meaning of the Word Republic from Jean Bodin to John Adams.&amp;#039;&amp;#039; (7th ISECS, Budapest, 7/31/87) in Valley Forge Journal, June, 1991 [http://dhm.pdp6.org/archives/wre-republics.html (dhm.pdp6.org)]&lt;br /&gt;
* [[Alwin Hanschmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Republikanisch-demokratischer Internationalismus im 19. Jahrhundert. Ideen, Formen, Organisierungsversuche.&amp;#039;&amp;#039; Husum 1977, ISBN 3-7868-1430-9.&lt;br /&gt;
* Philipp Hölzing, &amp;#039;&amp;#039;Republikanismus. Geschichte und Theorie&amp;#039;&amp;#039; (Grundlagen der Rechtsphilosophie, Band 2), Stuttgart 2014, ISBN 978-3-515-10719-8.&lt;br /&gt;
* Philipp Hölzing, &amp;#039;&amp;#039;Republikanismus und Radikalismus. Politische Theorie nach Machiavelli&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2025, ISBN 978-3-7518-3050-8.&lt;br /&gt;
* Mathias König-Archibugi: &amp;#039;&amp;#039;The universal republic. A realistic utopia?&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford 2024, ISBN 978-0-19-892112-7.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Georg Koenigsberger|Helmut G. Koenigsberger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Republiken und Republikanismus im Europa der Frühen Neuzeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Historischen Kollegs. Kolloquien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 11). Oldenbourg, München 1988, ISBN 3-486-54341-5 [https://www.historischeskolleg.de/fileadmin/pdf/kolloquien_pdf/Kolloquien11.pdf (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* [[Marcus Llanque]]: &amp;#039;&amp;#039;Republikanismus – Geschichte und Bedeutung einer politischen Theorie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Debatte Initial.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1, 14. Jg., 2003, ISBN 3-936382-14-X.&lt;br /&gt;
* [[Emanuel Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Republikanische Politik. Demokratische Öffentlichkeit und politische Moralität&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt (Taschenbuch) Verlag, Reinbek 2004, ISBN 3-499-55666-9.&lt;br /&gt;
* Mechthild Veil: &amp;#039;&amp;#039;Der Einfluss des republikanischen Modells auf die Geschlechterkulturen in Frankreich&amp;#039;&amp;#039;. 2005. [https://www.fu-berlin.de/sites/gpo/tagungen/Kulturelle_Hegemonie_und_Geschlecht_als_Herausforderung/Mechthild_Veil___Der_Einfluss_des_republikanischen_Modells_auf_die_Geschlechterkulturen_in_Frankreich/einfluss_frank_geschl_veil.pdf (Online-Version – PDF; 125&amp;amp;nbsp;kB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Republicanism|Republikanismus}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.tiuz.de/media/lib-rep.pdf |wayback=20160306002719 |text=Auf den Spuren der Republik (PDF)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.student-online.net/Publikationen/52/ Freie Universität Berlin, &amp;#039;&amp;#039;Kontroversen zur politischen Ideengeschichte&amp;#039;&amp;#039; (student-online)]&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-muenster.de/FNZ-Online/recht/polittheorie/unterpunkte/rousseau.htm Universität Münster, &amp;#039;&amp;#039;Naturrechtlicher Republikanismus (Rousseau)&amp;#039;&amp;#039;; von Tim Neu]&lt;br /&gt;
* [https://www.bpb.de/publikationen/7FDXBG,2,0,Die_Demokratiekompetenz_der_B%FCrger.html Bundeszentrale für politische Bildung: &amp;#039;&amp;#039;Die Demokratiekompetenz der Bürger&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/14/089/1408900.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zukunft des Bürgergesellschaftlichen Engagements&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 2,9&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/diss-online/00/01H066/t9.pdf Universität Halle: &amp;#039;&amp;#039;Qu&amp;#039;est-ce que la République?&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 252 kB)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ataturk.de/Aadd_de/Ataturk/Ataturk_Leitvorstellungen/Leitvorstellungen_Republikanis/leitvorstellungen_republikanis.htm |wayback=20070622014901 |text=Atatürks Republikanismus}}&lt;br /&gt;
* [https://plato.stanford.edu/entries/republicanism/ Stanford Encyclopedia of Philosophy; Einführung auf Englisch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Republik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsphilosophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[it:Monarchie abolite]]&lt;br /&gt;
[[ko:폐지된 군주제]]&lt;br /&gt;
[[ms:Penghapusan pemerintahan beraja]]&lt;br /&gt;
[[no:Avskaffede monarkier]]&lt;br /&gt;
[[th:ราชาธิปไตยที่ถูกล้มล้าง]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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