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	<title>Repten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Repten&amp;diff=1793107&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-11-26T09:48:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert den Ortsteil Repten der deutschen Stadt Vetschau/Spreewald, für den polnischen Ort &amp;#039;&amp;#039;Repty Śląskie&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Repten&amp;#039;&amp;#039;) siehe bei [[Tarnowskie Góry]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = Herpna&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Vetschau/Spreewald&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/45/32/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/03/29/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 64&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.25 &amp;lt;!-- Quelle: Gemeindeverzeichnis 1994 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 89&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadt.vetschau.de/leben-wohnen/einwohnerstatistik/ |titel=Entwicklung der Einwohnerzahl der Stadt Vetschau/Spreewald |hrsg=Stadt Vetschau |zugriff=2022-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2001-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 03226&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035433&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Repten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|dsb|Herpna}}, ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Vetschau/Spreewald]] im Nordosten des [[Brandenburg|südbrandenburgischen]] [[Landkreis Oberspreewald-Lausitz|Landkreises Oberspreewald-Lausitz]]. Repten liegt im amtlichen [[Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Repten liegt in der [[Niederlausitz]] südlich des [[Spreewald]]s, im Niederungsbereich des [[Vetschauer Mühlenfließ]]es. Nördlich von Repten befinden sich die Brandtemühle und Vetschau. Im Nordosten liegt [[Lobendorf (Vetschau/Spreewald)|Lobendorf]], ein Stadtteil von Vetschau, im Südosten der Ortsteil [[Laasow (Vetschau/Spreewald)|Laasow]] mit seinen Gemeindeteilen [[Briesen (Vetschau/Spreewald)|Briesen]], [[Tornitz (Vetschau/Spreewald)|Tornitz]] und [[Wüstenhain (Vetschau/Spreewald)|Wüstenhain]]. Im Süden folgt der Ortsteil [[Missen (Vetschau/Spreewald)|Missen]] mit dem Gemeindeteil [[Jehschen]]. Im Westen und Südwesten grenzt Repten an die [[Calau]]er Ortsteil [[Bolschwitz]] und [[Saßleben]]. Der Vetschauer Ortsteil [[Koßwig]] befindet sich nordwestlich von Repten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Repten befindet sich das Naturschutzgebiet [[Reptener Teiche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Repten wurde erstmals im Jahr 1377 als &amp;#039;&amp;#039;Reppen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Name entwickelte sich über &amp;#039;&amp;#039;Reppin&amp;#039;&amp;#039; (1484) und &amp;#039;&amp;#039;Repen&amp;#039;&amp;#039; (1527). Das Dorf gehörte zum [[Gut Repten]] und war als [[Gutsweiler]] in Sackgassen angelegt. Nördlich des Ortes lag ein slawischer Burgwall. Das Dorf war sorbisch geprägt. Im Jahr 1818 wurden ein Winzerhaus, eine Ziegelei, eine Schäferei und eine Wassermühle erwähnt. Nach dem [[Wiener Kongress]] kam Repten mit der gesamten Niederlausitz an das [[Königreich Preußen]] und gehörte zum [[Landkreis Calau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das überwiegend [[Sorben|sorbisch/wendische]] Dorf wurde ab dem Ende des 18. Jahrhunderts rapide germanisiert. In einer Schulrevision von 1797 heißt es, dass „die Kinder, so vor einigen Jahren Wenden waren, jetzt alle zu Deutschen umgeschaffen sind […]. Das macht der vortreffliche Katechet, der nicht wendisch kann.“&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Kunze: &amp;#039;&amp;#039;Die preußische Sorbenpolitik 1815–1847&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Instituts für sorbische Volksforschung&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 52, VEB Domowina-Verlag, Bautzen 1978, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutsche Lehrer wurden bevorzugt in sorbischen Orten eingesetzt. Um das Jahr 1850 sprach nur noch ein Viertel der Bevölkerung sorbisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mitte des 19. Jahrhunderts bewirtschaftete die Familie [[Rabenau (Adelsgeschlecht)|von Rabenau]] die Gutsherrenschaft und bildete genealogisch eine Unterlinie Repten (Repten-Lobendorf) heraus. Dies waren August Ferdinand von Rabenau-Repten (1748–1813), nachfolgend der Sohn Erdmann von Rabenau-Repten (1780–1852) und später dessen Sohn,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marcelli Janecki]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Preußischen Adels&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Hrsg. Königliches Herolds-Amt, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1893, [https://www.google.de/books/edition/Handbuch_des_preussischen_Adels/RP4bIriAWl0C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Lobendorf+Rabenau&amp;amp;pg=PA500&amp;amp;printsec=frontcover S. 500.]&amp;lt;/ref&amp;gt; der Leutnant Herrmann Karl von Rabenau (1813–1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1880 übernahm die Adelsfamilie [[Leszczyński|von Leszczyński]] Gut Repten, Größe 471 ha. Zum Gut Repten gehörte seit dieser Zeit auch das Gut in Lobendorf, mit 373 ha.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Literatur |Autor=P. Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedell |Titel=General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche |Band=1. Band: Das Königreich Preussen |Nummer=Lfg. 1: Die Provinz Brandenburg |Verlag=Nicolaische Verlags-Buchhandlung [[Rudolf Stricker|R. Stricker]] |Ort=Berlin |Datum=1879 |Seiten=36–39 |Online=[https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/1029 Digitalisat]|Abruf= |DOI=10.18452/377}} Reprint: ISBN 3-226-00787-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Käufer war der Offizier und spätere General [[Paul von Leszczynski]] (1830–1918), verheiratet mit Hedwig von Winterfeld-Nieden (1832–1901). Beide starben in Repten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|D.A.G.]] Teil B (Briefadel). 1942&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 34, Justus Perthes, Gotha 1941, S. 296.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1910er Jahren verpachte&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Ernst Seyfert: &amp;#039;&amp;#039;Güter-Adreßbuch für die Provinz Brandenburg. [1914]. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe über 20 ha. Nach amtlichen Angaben. Handbuch der Königlichen Behörden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher&amp;#039;&amp;#039;. Band VII, 2. Auflage, Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1914, S. 230–231.&amp;lt;/ref&amp;gt; der General das Gut an seinen Schwiegersohn, den Politiker [[Wolfgang Gans zu Putlitz (Politiker)|Wolfgang Gans zu Putlitz]] (1857–1931). Dieser wiederum ließ es von einem Neffen verwalten. Erbin der Begüterung&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht, Ludwig Hogrefe: &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe der Provinz Brandenburg. [1929].&amp;#039;&amp;#039; Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20&amp;amp;nbsp;ha aufwärts, Mit Unterstützung von Staats- und Kommunalbehörden, sowie des Brandenburgischen Landbundes zu Berlin, sowie der Kreislandbünde. Nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet. in: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher&amp;#039;&amp;#039;. Band VII, 4. Auflage, (Letzte Ausgabe-Paul Niekammer-Reihe), Verlag Niekammer’s Adreßbüchern GmbH, Leipzig 1929, [https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-4-1929#lg=1&amp;amp;slide=125 S. 193.]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde später die Tochter des Eigentümers, Hedwig Freifrau Gans zu Putlitz geb. von Leszczynski (1872–1938). Sie lebte zumeist auf dem Gut ihres Mannes in Pommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1925 wurde [[Lobendorf (Vetschau/Spreewald)|Lobendorf]] nach Repten eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Repten zum 1952 neugegründeten [[Kreis Calau]]. Am 31. Dezember 2001 wurde es mit den Orten [[Naundorf (Vetschau/Spreewald)|Naundorf]], [[Göritz (Vetschau/Spreewald)|Göritz]] und [[Stradow (Vetschau/Spreewald)|Stradow]] in Vetschau eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;StBA-Wiesbanden (Hrsg.). [https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;20&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Einwohnerentwicklung in Repten von 1875 bis 2000&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-08_2006u00_BB.pdf Statistik Brandenburg] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner  || rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; |&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner  || rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1875 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|179&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1933 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|232&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1964 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|172&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1989 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|95&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1993 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|88&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1997 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|110&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1890 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|184&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1939 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|259&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1971 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|164&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1990 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|95&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1994 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|86&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1910 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|134&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1946 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|371&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1981 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|108&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1991 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|91&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1995 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|80&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1999 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|108&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1925 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|300&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1950 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|337&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1985 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|103&lt;br /&gt;
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|&amp;#039;&amp;#039;1996 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|86&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;2000 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|115&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Das Gutshaus gehört zu den [[Liste der Baudenkmale in Vetschau/Spreewald|Baudenkmalen der Stadt Vetschau]]. Die Gutsanlage besteht aus dem Herrenhaus, dem Angestelltenwohnhaus und dem Wirtschaftshof mit Stallungen und Brennerei und dem Gutspark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Gutshaus steht eine etwa 400–600 Jahre alte [[Stieleiche]] ([[Liste der Naturdenkmale in Vetschau/Spreewald#Repten|Naturdenkmal]]), die einen Stammumfang von 8,35 Metern hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baumkunde.de/baumregister/4714-eiche_am_gutshaus_in_repten/ „Eiche am Gutshaus in Repten“] im Baumregister, bei www.baumkunde.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.monumentale-eichen.de/brandenburg/repten/ „Eiche bei Repten“] in „Monumentale Eichen“ von Rainer Lippert, bei Monumentale-Eichen.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.monumentaltrees.com/de/deu/brandenburg/oberspreewaldlausitz/13729_gutshaus/ „Stieleiche neben dem Gutshaus in Repten“], In: Monumentale Bäume bei Monumentaltrees.com.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dampfmaschine der ehemaligen Brennereianlage befindet sich im Kreismuseum in [[Finsterwalde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Nördlich von Repten verläuft die [[Bundesautobahn 15]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Götz von Houwald]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Niederlausitzer Rittergüter und ihre Besitzer&amp;#039;&amp;#039;. Band 4 &amp;#039;&amp;#039;Kreis Kalau, Teil 2&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek familiengeschichtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Band 35; Degener &amp;amp; Co., Neustadt an der Aisch 1992. ISBN 3-7686-4130-9, S. 324 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://stadt.vetschau.de/leben-wohnen/ortsteile/repten/ Stadt Vetschau/Spreewald – Darstellung des Ortsteils Repten], Stand 25. November 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Vetschau/Spreewald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1204465312|VIAF=7191158188246120260006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Vetschau/Spreewald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oberspreewald-Lausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1377]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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